ukraine krieg nachgehakt: Mit Sicherheit nicht ohne Risiken - AKW in der Ukraine
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Dass Atomkraftwerke besondere Risiken bergen, ist nicht erst seit dem schweren Reaktorunfall von Fukushima im März vor 15 Jahren bekannt. In wenigen Wochen jährt sich auch die bislang schwerste Nuklearkatastrophe in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie: die von Tschernobyl und das zum 40. Mal. Der Kraftwerkskomplex produziert zwar schon lange keinen Strom mehr, bleibt aber dennoch ein Gefahrenherd. Denn genauso wie alle anderen AKW in der Ukraine ist auch Tschernobyl immer wieder von Kampfhandlungen betroffen, die der Krieg Russlands gegen die Ukraine verursacht. Entsprechend besorgt sind Behörden wie die Internationale Atomenergie-Organisation.
Was diese Besorgnis auslöst, welche Risiken es gibt und wie groß sie sind, darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit Sebastian Stransky. Der Diplom-Ingenieur für Kernenergietechnik ist Leiter der Abteilung Aufsicht im Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung und kennt die Atomkraftwerke in der Ukraine aus eigener Anschauung.
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