Re:: Neue Wege in der Vermisstensuche
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24.07., 19:40
- 20:15 Uhr
Besonders trainierte Hunde schaffen etwas, das für unmöglich gehalten wurde: Sie erschnüffeln Ertrunkene, sogar in tiefen Gewässern. So grenzen sie das Suchgebiet der Polizei ein. Das spart wertvolle Zeit. Dem ehrenamtlichen Hundeführer Kai Einfeldt vom Verein Technische Hundestaffel ist es eine Herzensangelegenheit, Angehörigen Gewissheit zu verschaffen.
Manchmal erfordert es endlose Detektivarbeit, um die Identität eines aufgefundenen Toten zu klären. Der Genealoge Eryk Jan Grzeszkowiak aus Edinburgh hilft der Polizei in seiner Freizeit, Cold Cases zu knacken. Der Dozent erstellt einen Stammbaum des unbekannten Toten und kommt dessen Identität über Verwandte immer näher.
Der kanadische IT-Experte Robert Sell verfolgt Spuren, die Vermisste im World Wide Web hinterlassen haben. Mit der Schwarmintelligenz gehen die Hacker legal verfügbaren Daten nach, die die gesuchte Person womöglich beim Posten und Liken in sozialen Medien hinterlassen hat. "Polizeibehörden haben oft nicht die Ressourcen, diese Art der Ermittlungen durchzuführen", so Robert Sell. Finden Robert und seine Hacker neue Indizien, die die Polizei weiter verfolgen kann?
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