22:15
Sechs Menschen, eine Generation, fünf Liebesleben. In einer Bar kommen sie zusammen, ohne irgendetwas voneinander zu wissen: ein Blind Date zum Thema Sex, Liebe und Glück in der Gen Z. Sexuell offen, kinky, monogam - im Gespräch fallen die Hemmungen, und alle erzählen, wer und wie sie im Bett sind. Aber ist die Gen Z nicht eigentlich prüde? Zumindest legt das eine Studie nahe. Die sechs sprechen offen über intime Wünsche, Fantasien und Ängste. Die sechs Protagonist*innen treffen zum ersten Mal aufeinander: Nine, eine 30-jährige Jungfrau, Nico und Jo, ein monogames Paar, das vor Kurzem geheiratet hat, die lesbische, nach Liebe suchende Defne, der polyamor lebende Emmanuel "Emma" und Surferin Yaz, die ihre Sexualität völlig frei lebt, ohne zu definieren, mit wem oder wie vielen - Hauptsache ungebunden. Wer ist hier wer? Worin finden sich Schnittmengen, und wer kann mit wem so gar nichts anfangen? Das erste Beschnuppern geht los, und ziemlich schnell wird klar: Hier treffen sich fünf Extreme. Interessant wird es, als jede*r sagen soll, mit wessen Lebensentwurf er oder sie sich so gar nicht identifizieren kann - der Startschuss für eine spannende Reise mit Höhen und Tiefen, Lachen und Weinen, kleineren und größeren Konflikten und überraschenden Bekenntnissen. Decken sich diese mit den Erkenntnissen der aktuellen Studie "Jugendsexualität" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, nach der junge Menschen später und weniger Sex haben als die Generationen vor ihnen? Ist die Gen Z trotz ihrer sexuellen Freiheiten nicht vielleicht sogar prüde? Die Protagonist*innen sprechen Klartext miteinander: über Dating, Lust, ihre intimen Fantasien, sexuelle Ideale oder Kinks. Aber auch über Scham, Unsicherheiten, Intimitätsängste und andere Schwierigkeiten beim Thema Sex. Teil zwei "Lowkey in love?" wird Montag, 1. März 2026, um 4.00 Uhr ausgestrahlt. Teil drei "Too free to be happy?" Donnerstag, 5. März 2026, um 4.30 Uhr gesendet.
22:45
- Olaf Lies, SPD-Politiker Mit Blick auf die Handelsbeziehungen zwischen den USA, China und der EU äußert sich der Ministerpräsident Niedersachsens zu den industriepolitischen Herausforderungen seines Bundeslandes. - Julia Löhr, Journalistin Die FAZ-Wirtschaftsjournalistin äußert sich zu den Konjunkturaussichten Deutschlands. Zudem kritisiert sie die träge Umsetzung von Reformen: "Die SPD gestaltet nicht, sie reagiert nur." - Elmar Theveßen, Korrespondent Der Leiter des ZDF-Studios Washington erläutert, wie Trumps rigorose Zollpolitik in den USA diskutiert wird. Und er spricht über James Talarico, den jungen Hoffnungsträger der Demokraten. - Peter Neumann, Sicherheitsexperte Der Londoner Professor analysiert die Lage in Mexiko, das gerade von einer Gewaltwelle erschüttert wird und wo in knapp vier Monaten Spiele der Fußball-WM ausgetragen werden sollen.
00:15
Ein kurzer Tankstopp entwickelt sich für ein Ehepaar zum Albtraum. Will Spann wartet am Auto vergeblich auf die Rückkehr seiner Frau. Doch Lisa ist auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden. Auch die Polizei findet keine Hinweise, der Ehemann wird sogar zum Hauptverdächtigen. Will sieht nur noch einen einzigen Ausweg: Er muss die Suche selbst in die Hand nehmen. Packender Thriller mit Gerard Butler und Jaimie Alexander in den Hauptrollen. Will Spann (Gerard Butler) ist ein erfolgreicher Immobilienunternehmer, allerdings steckt seine Ehe in der Krise. Um einmal mehr Zeit für sich zu haben, will seine Frau Lisa (Jaimie Alexander) einige Zeit bei ihren Eltern verbringen. Auf dem Weg dorthin hält das Ehepaar an einer Tankstelle. Während ihr Mann mit dem Auto beschäftigt ist, geht Lisa in den Shop, um sich eine Flasche Wasser zu kaufen. Nach einer Weile ist sie noch immer nicht zurück und Will wird ungeduldig. Er sucht das Areal ab, befragt den Kassierer und andere Kunden, doch keiner hat Lisa gesehen. Langsam gerät Will in Panik. Er ruft die Polizei und fährt zu ihren Eltern, doch seine Ehefrau bleibt spurlos verschwunden. Zurück an der Tankstelle trifft er auf Detective Paterson (Russell Hornsby), der die Ermittlungen aufnimmt. Doch der Polizist findet keine Hinweise auf ein Verbrechen, auch die Überwachungsvideos, die erst auf dubiose Weise auftauchen, zeigen seiner Ansicht nach nichts Verdächtiges. Während eines Verhörs auf der Wache erkennt Will, dass er aufgrund der Eheprobleme mittlerweile selbst der Hauptverdächtige zu sein scheint. Von den Behörden kann er keine Unterstützung erwarten, also beschließt er seine Frau auf eigene Faust zu suchen. Um dem Thriller eine besondere Note zu verleihen, hatte Produzent und Autor Marc Frydman konkrete Vorstellungen. Zunächst vertraute er darauf, dass eine realistische Geschichte mit wenigen Schauplätzen beim Publikum emotional besonders stark verfängt, da man sich in die Situation der Personen leichter hineinversetzen kann. Und auch in Bezug auf die Produktion ließ sich der amerikanische Filmemacher etwas Besonderes einfallen: Alle Dialoge waren fest vorgeschrieben, Gerard Butler aber sollte weitestgehend improvisieren. Außerdem bekam der Hauptdarsteller auch nicht das komplette Buch zu lesen, sondern immer nur die nächsten Seiten. Durch die Tatsache, dass der Dreh in Bezug auf die Handlung chronologisch erfolgte, wurde so ein extrem natürliches und spontanes Schauspiel erreicht.
01:40
Alexander hat den Bombenanschlag auf das Polizeirevier überlebt und erholt sich nun in einer Rehaklinik. Doch dort passiert in seiner unmittelbaren Nähe ein schweres Verbrechen. Die Künstlerin Madeleine wird ermordet in ihrem Bett aufgefunden. Fingerabdrücke am Tatort deuten auf eine Beteiligung des Gentleman-Diebs Sylvester Markell hin. Die Polizisten sind überrascht. Sie waren davon ausgegangen, dass Sylvester tot ist. Seit dem Bombenanschlag auf das Polizeirevier Nacka sind vier Monate vergangen. Kommissar Alexander Forsman (Nicolai Cleve Broch)hat schwer verletzt überlebt und befindet sich nun in einer Rehaklinik. Doch dort wird er plötzlich in einen Kriminalfall verwickelt. Nachdem er sein Zimmer mit der Malerin Madeleine (Malgorzata Pieczynska) getauscht hat, um ihr eine schönere Aussicht zu ermöglichen, liegt sie am nächsten Morgen ermordet in ihrem Bett. Alexanders junger Kollege Welpe (Julius Fleischanderl) nimmt die Ermittlungen auf. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Tatorts werden Fingerabdrücke gefunden, die die Polizei einem alten Bekannten zuordnen kann: dem Gentleman-Dieb Sylvester Markell (Johan Widerberg). Die Ermittler sind überrascht. Eigentlich waren sie davon ausgegangen, dass Sylvester tot ist. Doch das ist offensichtlich nicht der Fall. Der ebenso charmante wie skurrile Gauner stattet Staatsanwältin Nora Linde (Alexandra Rapaport) sogar einen Besuch ab. Sylvester beteuert, dass er nichts mit dem Mord an Madeleine zu tun hat. Die Künstlerin sei für ihn als junger Mann eine Mentorin und Seelenverwandte gewesen. Am Tag ihres Todes habe er sie besucht, um etwas mit ihr zu besprechen. Nora hält das Treffen erst einmal geheim. Polizeichef Stenmark (Gustaf Hammarsten) ist unterdessen felsenfest davon überzeugt, dass Sylvester der Mörder ist. Welpe hingegen gibt zu bedenken, dass der Dieb bislang nie durch Gewalttaten auffällig geworden sei. Sylvester selbst lenkt den Verdacht auf Madeleines Mann Hector (Michalis Koutsogiannakis). Doch Nora vermutet, dass noch jemand in den Fall verstrickt ist, den die Ermittler bislang gar nicht auf dem Schirm haben. Drei Folgen "Mord in Mittsommer" werden dienstagnachts wiederholt.
03:10
In der irischen Krimiserie löst Jane Seymour als Literaturprofessorin gemeinsam mit einem Schüler knifflige Mordfälle. Zunächst geht es um einen Polizistenmord. Ray, der Vorgesetzte von Harrys Sohn, wird erschossen in der Wohnung seiner Ex-Frau aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass sie die Täterin ist. Und weil die Frau eine bei allen verhasste, unsympathische Kollegin ist, glaubt auch kein Polizist an ihre Unschuld. Ray Tiernan (Frank Smith) war Unregelmäßigkeiten auf seinem Revier auf der Spur. Nachdem er per Textnachricht in das Haus seiner Ex-Frau Vivian (Ciara O'Callaghan) gelockt wurde, wird er dort von einer unbekannten Person erschossen. Als Vivian dort später ebenfalls eintrifft, wird sie überwältigt und ihr im bewusstlosen Zustand die Tatwaffe in die Hand gelegt. Da die Polizistin auf ihrem Revier nicht sehr beliebt war, gehen alle davon aus, dass Vivian die Täterin ist. Harry (Jane Seymour) kann ihre Abneigung gegen Vivian zwar ebenfalls nicht leugnen, trotzdem ist ihr Jagdinstinkt geweckt. Sie will unbedingt den wahren Mörder ihres Ex-Freundes Ray ausfindig machen. Fergus (Rohan Nedd) und Glenn (Paul Tylak) sollen ihr dabei helfen, wobei Letzterer sich kurzfristig um den Pub "The Hairy Goose" kümmert und eher darauf fixiert ist, die Umsätze des Lokals durch ungewöhnliche Marketingaktionen anzukurbeln. Unterdessen kehrt nach vielen Jahren Fergus' Mutter Paula (Samantha Mumba) zurück nach Dublin. Fergus ist unsicher, was er davon halten soll, und bleibt misstrauisch. Doch er hat keine Zeit, darüber nachzudenken, denn schon findet er sich in einem Selbstverteidigungskurs für benachteiligte Jugendliche wieder. Dort soll er sich für Harry ein bisschen umhören, was ihm allerdings nicht sonderlich bekommt. Auf einen Hinweis von Vivian hin bricht Harry derweil völlig unverfroren den Tresor in Rays Büro im Polizeirevier auf. Darin findet sie Hinweise, dass auf dem Revier verdächtig viele Ermittlungsakten verloren gegangen sind. Ist das der Schlüssel zur Lösung des Mordfalls? In den Fokus ihrer Ermittlungen geraten schnell der inkompetent wirkende DC Alan McNamara (Simon Coury) und der brummbärige Detective Emmet Maguire (Art Kearns). Ist eine Biografie über Benjamin Franklin am Ende der entscheidende Hinweis auf den wahren Täter? Sechs Folgen "Harry Wild - Mörderjagd in Dublin" wird dienstagnachts wiederholt.
04:00
- Cotti Coffee Chinesische Konkurrenz für Starbucks - Ende des Fachkräftemangels? Woran liegt die Trendwende? - Private Krankenversicherung Hat die PKV noch Zukunft?
04:45
- Kiosküberfall mit Machete Mönchengladbach Moderation: Tim Niedernolte