14:00
Renommierte Mode-Professionals in einem Style-Battle um das beste Outfit, moderiert von Susan Sideropoulos. Wenn die Entscheidung für einen der Looks fällt, ist klar: "That's My Style!" Kundinnen und Kunden kommen mit einem bestimmten Outfitwunsch in ihr persönliches Kaufhaus. Ein Team aus Styleprofis kämpft um den besten Lookvorschlag und zeigt Fashiontricks und Trends. Welcher Style kann am Ende überzeugen? Gezahlt wird mit dem eigenen Geld.
14:45
Moderatorin Eva Brenner lädt zum "Duell der Gartenprofis". Aus ungepflegten oder nicht angelegten Privatgärten werden in dieser Sendung Traumgärten. Zwei Gartenprofis entwickeln unterschiedliche Ideen für jeden Garten und bewerben sich um den Auftrag der Besitzer. Innenarchitektin Eva Brenner steht den Familien beratend zur Seite und verleiht jedem Garten mit kreativen Deko-Konzepten den letzten Schliff.
15:25
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
15:30
Dem Verbrechen auf der Spur: Menschen stellen sich - und manche auch ihre Tiere - in den Dienst der Polizei, oft ehrenamtlich. Sie helfen, Vermisste aufzuspüren oder Morde aufzuklären. Hochspezialisierte Vierbeiner und Forschende, Hacker und Hightech bringen Ermittlungen voran. Viele Polizeidienststellen sind unterbesetzt und kommen der Vielzahl an Fällen kaum hinterher. Die Unterstützung von außen ist mehr als willkommen. Diese Hunde schaffen etwas, das die Wissenschaft bis heute für eigentlich unmöglich hält: Sie erschnüffeln Ertrunkene. Sogar in tiefen Gewässern erkennen sie den Geruch eines Menschen. So grenzen sie das Suchgebiet der Polizei ein. Das spart wertvolle Zeit. Als ein Student bei einer Bootsfahrt auf dem Starnberger See ins Wasser springt und nicht mehr auftaucht, bietet Hundeführer Kai Einfeldt mit Aragon, Carlos und Robby seine Hilfe an. Dem Ehrenamtlichen und seinem Verein, der Technischen Hundestaffel, ist es eine Herzensangelegenheit, den Angehörigen Gewissheit zu verschaffen. "Auch wenn es ein trauriger Umstand ist, ist das Gefühl zu wissen, dass Angehörige Abschied nehmen können, das, was uns erfüllt", sagt Kai. Werden seine speziell geschulten Spürnasen auch diesen Leichnam orten können? Manchmal erfordert es endlose Detektivarbeit, um die Identität eines aufgefundenen Toten zu klären. So rückt ein Fall immer weiter aus dem Blick der Polizei, die täglich in neuen, dringenden Fällen gefordert ist. Ihnen hilft der Genealoge Eryk Jan Grzeszkowiak aus Edinburgh in seiner Freizeit. Der Dozent nutzt Methoden, die für die Polizei oft zu aufwändig sind: Mit Hilfe von weltweit verfügbaren DNA-Profilen erstellt er einen gigantischen Stammbaum des unbekannten Toten und kommt dessen Identität über Verwandte immer näher. Eryk löst sogar knifflige Cold Cases, die der Polizei seit Jahrzehnten Rätsel aufgeben. Ein solcher Fall führt ihn nach Torun in Polen. Dort durchforstet er das Staatsarchiv und besucht Friedhöfe, um Ahnen eines in den USA Verstorbenen zu finden und die Lücken in seinem Stammbaum zu schließen. "Es könnte unsere letzte Chance sein, den Mann zu identifizieren", sagt Eryk. "Wenn ich das jetzt nicht mache, macht es niemand." Er will Hinterbliebenen einen Abschluss ermöglichen, die sich mit vielen offenen Fragen quälen, weil sie nicht wissen, was mit ihren Lieben geschehen ist. Der kanadische IT-Experte Robert Sell verfolgt Spuren, die Vermisste selber hinterlassen haben - oft verborgen im World Wide Web. Mit seiner Freiwilligenorganisation "Trace Labs" veranstaltet er Hacker-Treffen, wie in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Mit der dort versammelten Schwarmintelligenz gehen sie legal verfügbaren Daten nach, die die gesuchte Person womöglich beim Posten und Liken in Sozialen Medien hinterlassen hat, und checken auch Überwachungskameras. "Polizeibehörden haben oft nicht die Ressourcen, diese Art der Ermittlungen durchzuführen", so Robert Sell. Genau da setzt die Initiative der Hobby-Ermittler an. Finden Robert und seine Hacker neue Indizien, die die Polizei weiterverfolgen kann? Im amerikanischen Brookhaven hat Captain Abrem Ayana neue "Hilfssheriffs": Drohnen. Geht ein Notruf ein, steigt einer seiner "first responders" - Ersthelfer - innerhalb weniger Sekunden in die Luft und liefert Livebilder vom Ort des Geschehens direkt auf die Bildschirme seiner Polizeistation und der Streifenwagen. In vielen Fällen gewinnen die Einsatzkräfte dank Hightech den entscheidenden ersten Überblick: Braucht das Team Verstärkung? Ist jemand verletzt? Oder handelt es sich womöglich nur um einen Fehlalarm? So schnell können die Polizisten und Polizistinnen am Boden das oft nicht überschauen. Teil zwei "Die neuen Fahnder" wird am 02.08.2026 im ZDF ausgestrahlt.
16:15
Als bei Stockl im Büro ein anonymer Anruf eingeht, glaubt Michi Mohr zunächst nicht, dass es sich um einen Mordfall handelt, und fährt ohne die Kommissare zur genannten Adresse. Dort liegt Privatdetektiv Holger Schwanfeld erschlagen in seinem Büro. Mohr verständigt umgehend die Kommissare Stadler und Winter, die die Ermittlungen aufnehmen. Wer ist die anonyme Anruferin, und wieso hat sie offenbar eine Akte aus der Detektei entwendet? Eine aufmerksame Zeugin hat die Unbekannte gesehen, und so gerät die Teleshopping-Queen Emmi Zugmayer schnell in den Kreis der Verdächtigen. Auch Andreas Tennenlohe, Produktentwickler bei einer Pharmafirma, nehmen die Ermittler ins Visier. Er war von Schwanfeld erpresst worden und könnte sich dafür möglicherweise gerächt haben. Dann gibt es da noch Emmis Ehemann Gerhard Zugmayer. Privatdetektiv Schwanfeld und er hatten mehr miteinander zu tun, als es zunächst den Anschein hat. Schwanfelds Sekretärin Greta Böhm erweist sich zunächst als wenig hilfreich, kann die Kommissare Winter und Stadler dann aber doch mit Informationen bei der Aufklärung des Falles unterstützen.
17:00
17:15
Warum fliehen Menschen in Fantasie- und Digitalwelten? Eric Mayer erforscht, wie viel Realität unser Gehirn verkraftet, wann sie zu viel wird und wie Eskapismus entlasten oder belasten kann. Eric Mayer trifft Lars (Name geändert), der dem Alltagsdruck erlag und in digitale Welten flüchtete; begleitet LARP-Spielerin Pia Bergmann in eine Fantasiewelt und spricht mit Forschern darüber, wann Realitätsflucht krank macht - oder mental stärken kann. Warum ist für manche Menschen die Flucht in Fantasie- und Digitalwelten so reizvoll? Wie viel Realität verarbeitet unser Gehirn? Wissenschaftsjournalist Eric Mayer will wissen, wie das Gehirn unseren Alltag verarbeitet, wann es zu viel wird und ob Pausen von der realen Welt Kraft geben können. Zwischen Therapie, Live-Rollenspiel - kurz LARP - und Forschung zeigt Eric, wie Eskapismus belasten, aber auch entlasten kann. Eric Mayer trifft Lars (Name von der Redaktion geändert), der vor einigen Jahren mit dem Druck in seinem Alltag nicht mehr klar kam und sich in digitale Welten flüchtete - so intensiv, dass er eine Mediensucht entwickelte. Für Pia Bergmann ist das Live-Rollenspiel wie ein Werkzeug: Es hilft ihr, mit den vielen Krisen unserer Zeit klarzukommen und der Wirklichkeit für kurze Zeit zu entfliehen. Mehrmals im Jahr taucht sie bei einem sogenannten "Live Action Role Play" in eine fiktive Welt ein und spielt dann für ein paar Tage sogar eine ganz andere Person. Unter ihrer Anleitung macht Wissenschaftsjournalist Eric Mayer den Selbstversuch: Was passiert, wenn man sich in eine solche fiktive Welt versetzt? Für den Eskapismusforscher Prof. Frode Stenseng, Psychologe an der Universität Trondheim, ist dabei eines klar: Realitätsflucht ist nicht gleich Realitätsflucht. Es gibt Eskapismusformen, die unseren Alltag stark in Mitleidenschaft ziehen und in psychologischer Überforderung enden, und andere, die uns helfen und neue Kraft geben. Warum das so ist, erfährt Eric bei Prof. Óscar Gonçalves, Neurowissenschaftler an der Universität Coimbra. Er sagt, dass das Verhältnis zwischen unserem Gehirn und der Realität ambivalent ist und "... dass das Gehirn während des Ruhezustands sehr aktiv ist. Ein Netzwerk aus Hirnregionen wird besonders aktiv, wenn unsere Gedanken wandern. Das sind vor allem Bereiche, in denen unsere Selbstreflexion stattfindet und die eng mit Erinnerungen verknüpft sind. Und das Interessante daran ist, dass wir das während unserer Wachzeit etwa 50 Prozent der Zeit tun!"
18:00
Als die Leiche des ehemaligen Bundeswehroffiziers Viktor Dombach gefunden wird, führen die Ermittlungen in einen Freundeskreis, in dem jeder Geheimnisse zu hüten scheint. Der ehemalige Soldat wurde in seinem Wohnzimmer mit einem Bundeswehrmesser erstochen - deutet das auf einen Mord unter ehemaligen Kameraden hin? Bei einem Einsatz unter Viktors Leitung war vor Jahren dessen Freund und Kamerad Gerhard Jürgens ums Leben gekommen. Gemeinsam mit ihren Frauen, dem verstorbenen Gerhard Jürgens, Alex Volkmann und Lukas Prechtel waren sie früher als Clique eng zusammengeschweißt, bis sich auf einen Schlag alles geändert und die Gruppe sich privat weitestgehend aus den Augen verloren hatte. Trotzdem sind sie fast alle auf berufliche Weise miteinander verbunden, denn die Männer arbeiten heute für Viktor Dombach in dessen Sicherheitsfirma. Nach seiner Bundeswehrzeit hatte das Mordopfer die Firma ins Leben gerufen, die in letzter Zeit immer wieder negativ aufgefallen ist. Den Kopf hinhalten musste dabei jedoch meist der Geschäftsführer und ebenfalls ehemaliger Kamerad derselben Truppe sowie bester Jugendfreund, Alex Volkmann. Liegt darin ein Mordmotiv begründet? Im Zuge der Ermittlungen finden Voss und sein Team heraus, dass Lukas Prechtel sich nach seinem Trauma aus der Bundeswehrzeit ausgerechnet bei Klara Jürgens in psychologische Therapie begeben hat, der Witwe seines gefallenen Kameraden. Das macht die Ermittler stutzig. Klara Jürgens gerät verstärkt in den Fokus der Cops. Jahrelang hatte sie keinen Kontakt zu Dombach - bis kurz vor seinem Tod. Hat sie etwas herausgefunden, und ging es um eine Affäre? Alles deutet darauf hin, dass sich damals mehr ereignet hat, als die Beteiligten preisgeben wollen.
18:55
In Köln werden Kinder zu "Naturdetektiven": Sie streifen durch Wälder und Wiesen und setzen sich spielerisch mit Themen wie Klima- und Artenschutz auseinander.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:10
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Markus Söder ist der dritte Gast in der Reihenfolge der diesjährigen ZDF-Sommerinterviews. Als einer der vier Parteivorsitzenden der Koalition stellt er sich den Fragen zur Gerechtigkeit der vorgestellten Reformvorhaben sowie zur Rolle der CSU in der Koalition. Ist seine Partei Bremser oder Motor? Wie ist es um seine politische Zukunft bestellt, nachdem ein Brandbrief des Europa-Politikers Manfred Weber zu Pfingsten die CSU aufgewühlt hat? Auch die CSU steht in Bayern massiv unter Druck, nachdem sie bei den Kommunalwahlen reihenweise Landratsämter an die Freien Wähler verloren hat. Danach fragt Wulf Schmiese im ZDF-Sommerinterview.
19:30
Blitze sind eindrucksvolle, gefährliche Naturschauspiele. Sie zerstören Leben, aber sie waren vielleicht sogar der Grund, warum Leben auf der Erde überhaupt entstehen konnte. Die spektakulärsten Blitze sind für uns Menschen jedoch meist unsichtbar: Transient Luminous Events sind Lichterscheinungen in tiefem Blau oder Rot in 90 Kilometer Höhe, die erst jetzt dokumentiert und erforscht werden können. "Terra X" zeigt Blitze in beeindruckenden Aufnahmen von der Erde aus gesehen, aber auch von der Weltraumstation ISS. Häufigkeit und Intensität von Blitzen haben in den letzten Jahren zugenommen. Forscher in den USA haben berechnet, dass pro 1 °C Erderwärmung die Zahl der Blitze um circa 12 Prozent steigen könnte. Der Film dokumentiert Gefahren für Mensch und Technik und zeigt, wie der Mensch sich schützen könnte: Einem Team der Genfer Universität ist es nun gelungen, Blitze mithilfe eines gezielten Laserstrahls zu lenken. Auch die Frage, wie Blitze überhaupt entstehen, wird neu diskutiert. Eine Hypothese des renommierten amerikanischen Physikers und Blitzforschers Joseph Dwyer sieht einen Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung und der Entstehung von Blitzen. Anhand von Fulgurit-Funden dokumentiert "Terra X" zudem, welche Rolle Blitze in der Erdgeschichte gespielt haben könnten. Fulgurit ist ein glasähnliches Material, das entsteht, wenn Blitze in Sand oder Gestein einschlägt. Es enthält Phosphor, ein Element, das quasi lebensnotwendig ist. Vor rund 3,8 Milliarden Jahren trafen bis zu fünf Milliarden Blitzeinschläge unseren Planeten pro Jahr. Das ist zehnmal mehr als heute. In dieser Zeit könnten Phosphorverbindungen aus Fulgurit in Kombination mit Wasser in den großen Ozeanen an chemischen Reaktionen beteiligt gewesen sein, die zur Bildung biologischer Moleküle führten. Ohne Blitze wäre Leben auf der Erde womöglich nie entstanden.
20:15
Ein Ehepaar ist verschwunden - nicht zurückgekehrt von einem romantischen Ausflug. Katja muss sich um die Kinder kümmern, während die Polizei nach den Eltern sucht. Am Vorabend wollte das Paar seinen Hochzeitstag mit einem Picknick am See feiern. Dort werden das Auto, eine leere Sektflasche und Kleidung der Eheleute gefunden, aber von den beiden fehlt jede Spur. Alles deutet auf einen tragischen Badeunfall hin. Bevor Katja zu der Familie gerufen wird, hat sie eigene Sorgen: Ihr Verlobungsring verschwindet im Abfluss, und über den Versuch, ihn wieder herauszuangeln, verbrennt der Geburtstagskuchen für Lilly im Ofen. Doch Katja eilt sofort los, um den Kindern, Paul und Hailey Lechner, in deren Sorge um die Eltern beizustehen. Auch die Großeltern, Elise und Franz Lechner, reisen an. Katja wird stutzig, als sie nachts zufällig ein Gespräch mithört.
21:45
Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.
22:15
Die Bregenzer Seebühne wird 2026 zur einzigartigen Kulisse für eine der populärsten Opern: Verdis "La Traviata", spektakulär neu inszeniert von Damiano Michieletto. Die dramatische Geschichte aus dem Paris des 19. Jahrhunderts verlegt der italienische Regisseur in die "Roaring Twenties" - in eine Welt der glamourösen Klubs und dekadenten Feste. Zentrales Bühnenelement ist ein über 25 Meter hoher, zerbrochener Spiegel. Nach Carl Maria von Webers "Freischütz" vor zwei Jahren steht mit "La Traviata" erstmals eine der beliebtesten italienischen Opern auf dem Spielplan der Bregenzer Festspiele. Die tragische Geschichte um die Pariser Lebedame Violetta Valéry basiert auf Alexandre Dumas' Roman "Die Kameliendame". Verdis Oper war bei der Uraufführung 1853 in Venedig zunächst ein Misserfolg - und entwickelte sich dann zu einem der meistgespielten Werke der Musikgeschichte. Damiano Michieletto, der sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen gibt, zählt zu den prägenden Opernregisseuren Europas. Er ist bekannt für seine bildstarken, filmisch geprägten Inszenierungen. Neben einem internationalen Solistenensemble stehen der Bregenzer Festspielchor sowie der Prager Philharmonische Chor auf der Seebühne. Es spielen die Wiener Symphoniker. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des ukrainischen Dirigenten Kirill Karabits.
23:55
Rein in den Flieger und einfach nur weg. Was heute für Millionen ganz normal ist, war lange purer Luxus. Per Flugzeug in den Urlaub - das war nur den Reichen vorbehalten. Lange musste wer abheben wollte, dafür ordentlich blechen. Ein Flugticket kostete früher oft mehr, als ein Arbeiter im Monat verdiente. Heute gibt es den Traum über den Wolken oft zum Schnäppchenpreis, fliegen Millionen für ein paar Euro durch die halbe Welt. "Terra X History" erzählt die Geschichte des Fliegens: Von tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten über die große Zeit der Luxusliner mit Flügeln bis hin zur heutigen Massenabfertigung an den Airports. Exklusive Filmaufnahmen wecken Erinnerungen an vergangene Zeiten, in denen statt Wasser aus dem Pappbecher für fünf Euro nach dem Start frisches Bier vom Fass serviert wurde und die Stewardess gerne Extrawünsche für das frisch gebratene Steak entgegennahm. Mit diesen Bildern ist er wieder da: der uralte Traum vom Fliegen.