Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

TV Programm für ZDF am 07.04.2026

Jetzt

hallo deutschland 17:10

hallo deutschland

Boulevardmagazin

- Verkehrskontrolle am Carfriday Auto Poser im Visier Moderation: Babette von Kienlin

Danach

SOKO Köln 18:10

SOKO Köln: Jagdzeit

Krimiserie

Die Brüder Marc und Thomas Ebinghaus nehmen an einer Treibjagd teil. Kurze Zeit später wird Thomas erschossen auf einem Acker gefunden, der an das Jagdrevier grenzt. Offenbar war es unmittelbar vor der Jagd zu einem Streit zwischen den Geschwistern gekommen. Was war der Grund für die Auseinandersetzung? Bestand ein schwelender Konflikt, weil der jüngere Bruder, Marc, den landwirtschaftlichen Hof von den Eltern geerbt hatte? Angeblich war die Übernahme des Betriebs durch Marc friedlich abgelaufen. Thomas Ebinghaus und seine Frau Lauren hatten sich stattdessen im Agrarhandel selbstständig gemacht, mit der lukrativen Vermittlung von Gülledünger. Von dieser Firma profitierten auch das Opfer und dessen Frau Franka - sehr zum Leidwesen von Wenke Grothuis, die den Hof Ebinghaus schon lange übernehmen wollte. Zog Thomas durch seinen lukrativen Güllehandel also den Zorn der konkurrierenden Landwirtin auf sich? 26 Folgen "SOKO Köln" werden dienstags um 18.00 Uhr wiederholt.

heute 19:00

heute

Nachrichten

Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

Wetter 19:20

Wetter

Ob Sonne, Hagel oder Schnee - die Sendung versorgt die Zuschauer immer mit den wichtigsten Wettertrends der nächsten Tage.

Die Rosenheim-Cops 19:25

Die Rosenheim-Cops: Eine Absage für alle

Krimiserie

René Wittkamp, Geschäftsführer der Sophie-von-Haller-Stiftung, wird von seiner Assistentin Lena Bauer im Beisein von Polizeidirektor Achtziger tot im Büro aufgefunden. Die Sophie-von-Haller-Stiftung schüttet jedes Jahr Fördergelder aus an diverse kulturelle Projekte und Einrichtungen. Doch in diesem Jahr soll nur ein einziges Projekt gefördert werden: die Sanierung der Villa einer verstorbenen Opernsängerin. Somit gehen alle übrigen leer aus, darunter auch die Musikakademie Rosenheim, für die sich Polizeichef Achtziger Fördergeld erhofft hat. Wurde René Wittkamp ermordet, weil er allen Bewerbern eine Absage schicken musste? Die Kommissare Stadler und Andresen verdächtigen zunächst alle, darunter auch Jerry Bachhuber, seines Zeichens Vorsitzender eines Rosenheimer Dudelsackvereins. Aber auch Manfred Auberger, der mit einer Künstler-Seniorenresidenz regelmäßig Fördergelder erhalten hat, gehört zum Kreis der Verdächtigen. Ebenso wie Maxi Schöpflinger, die versucht hat, Frau von Haller mit der Sanierung der Villa übers Ohr zu hauen. Während die Kommissare in alle Richtungen ermitteln, setzt Jerry Bachhuber all seine Hoffnung auf Polizeidirektor Achtziger: Wenn es jemand schaffen kann, Frau von Haller umzustimmen, dann er. Für Bachhubers Verein ist das Fördergeld die einzige Möglichkeit, nach Schottland zu reisen. Wie wird sich Frau von Haller am Ende entscheiden?

Tschernobyl - Die Katastrophe 20:15

Tschernobyl - Die Katastrophe

Dokumentation

Vor 40 Jahren ist Block 4 des Atomkraftwerks explodiert. Der Unfall hat Europa erschüttert. Wie ist es dazu gekommen? Was wurde verschwiegen? Und was sind die Folgen bis heute? Überlebende erzählen von der verheerenden Katastrophennacht und von der Vertuschung der Ursachen bis zum Ende der Sowjetunion. Noch heute ist die Ruine gefährlich - und zeigt im aktuellen Ukrainekrieg, dass auch eine zivile Atomanlage zur Waffe werden kann. Es ist der größte Atomunfall in der Geschichte der Menschheit: Am 26. April 1986 explodiert das Kernkraftwerk Tschernobyl. Männer und Frauen erzählen vom Jahrhundertdrama, das sie hautnah miterlebt haben. Darunter der Atomingenieur Nikolai Steinberg, der den Reaktor mit aufgebaut und wesentliche Erkenntnisse zum Hergang der Katastrophe beigesteuert hat. Expertinnen und Experten der sowjetischen und ukrainischen Atomgeschichte schildern den Aufbau und das jähe Ende der atomaren Utopie. Der Film spannt einen Bogen vom Bau des Kraftwerks und der Modellstadt Prypjat in den 70er-Jahren über die katastrophale Unfallnacht mit ihren Akteuren und Folgen und der anschließenden Vertuschung von Ausmaß und Ursachen durch die sowjetische Führung bis hin zur heutigen Rolle des Kraftwerks im Krieg gegen die Ukraine. Bilder aus der atomaren Sperrzone, Archivmaterial aus der Sowjetepoche sowie aufwendig hergestellte Technikanimationen verweben die Geschichten der Menschen mit der folgenschweren Katastrophe im Kraftwerk und der Frage nach dem Verhältnis von Mensch, Gesellschaft und Spitzentechnologie. So wird die Tragweite der Katastrophe erfahrbar, die weit über die Grenzen der betroffenen Länder hinausweist. Grundlage für den vorliegenden Film ist die ZDFinfo-Reihe "Tschernobyl - Die Katastrophe" (4 x 45 Minuten), die im ZDF-Streaming-Portal abgerufen werden kann.

Russlands Atomgeschäfte - Europa in der Falle 21:00

Russlands Atomgeschäfte - Europa in der Falle

Dokumentation

Nukleargeschäfte sind für den Kreml mehr als nur Geschäfte - sie sind Instrumente von Macht und Einflussnahme. "frontal" berichtet über Russlands Monopol und sein Einfluss auf Europa. Die EU hat bisher keine Sanktionen gegen den russischen Staatskonzern Rosatom verhängt. Denn der beliefert fünf EU-Länder mit Kernbrennstäben. Die sollen künftig auch im niedersächsischen Lingen gefertigt werden, mit russischem Know-how. Dagegen regt sich seit Jahren Protest. Dass es auch ohne Russland geht, zeigt die Ukraine: Sie bezieht Kernbrennstäbe inzwischen vom amerikanisch-kanadischen Konzern Westinghouse.

heute journal 21:45

heute journal

Nachrichten

Informativ, hintergründig, analytisch: die Nachrichten des Tages aus Deutschland und der Welt. Mit Berichten, Reportagen und Interviews aus Politik, Gesellschaft und Kultur.

Im Licht der Stille 22:15

Im Licht der Stille: Wenn blind taub liebt

Menschen

David, Cindy und Athena sind Schauspieler. Bei einem Filmprojekt bringen sie die Perspektiven des Spielfilms aus ihrem eigenen Leben mit: David ist fast blind, Cindy und Athena sind taub. Die Reportage stellt grundlegende Fragen: Wie entsteht Nähe, wenn Sehen und Hören keine Selbstverständlichkeit sind? Parallel zu den persönlichen Geschichten verfolgt die Reportage die Frage, ob es gelingt, den Spielfilm erfolgreich zu realisieren. David lebt mit einer fortschreitenden Augenerkrankung und hat nur noch ein sehr geringes Sehvermögen. Früher konnte er Fahrrad fahren und normal lesen, heute ist vieles nicht mehr möglich. Trotzdem liebt er Filme und Kino - aufgrund der Geschichten, der Atmosphäre und der Klangwelten. Ohne Schauspielerfahrung bewirbt er sich auf einen Casting-Aufruf. Für ihn ist das Projekt die Chance, zu zeigen, dass Menschen mit Sehbehinderung nicht nur Zuschauer, sondern selbst Teil der Filmwelt sein können. Cindy ist gehörlos und in einer gehörlosen Familie aufgewachsen. Ihre Gehörlosigkeit wurde im frühen Kindesalter festgestellt. Heute lebt sie mit Cochlea-Implantat, Gebärdensprache ist ihre Muttersprache. Sie betont, dass ein Cochlea-Implantat keine Pflicht sein darf, sondern eine individuelle Entscheidung bleiben muss. Als Schauspielerin setzt sie sich dafür ein, dass gehörlose Rollen von gehörlosen Schauspielerinnen und Schauspielern gespielt werden. Athena verliert ihr Gehör nach mehreren Hörstürzen in jungen Jahren. Ärztlich wird ihr ein Cochlea-Implantat nahegelegt, doch sie entscheidet sich bewusst dagegen und wählt Gebärdensprache und die gehörlose Community. Heute arbeitet sie als Schauspielerin und Autorin. Die Reportage thematisiert die Inklusion in der Filmbranche - und deren Grenzen. Gleichzeitig geht es um den Traum vom Schauspielen trotz Beeinträchtigung - und um drei Menschen, die sich nicht über Defizite definieren lassen, sondern über ihre Wahrnehmungen, ihre Träume und ihren Mut, sichtbar zu sein.

Terra X Harald Lesch 22:45

Terra X Harald Lesch: Blackout

Infomagazin

Kein Strom, keine Heizung, ein massiver Blackout legte Anfang 2026 Teile Berlins für Tage lahm. Wie sicher ist Deutschlands Stromnetz? Harald Lesch analysiert drei Blackout-Szenarien. Auch der große Stromausfall in Spanien und Portugal im April 2025 sorgt noch immer für Diskussionen. Binnen Sekunden brach die Stromversorgung zusammen. Welche Rolle spielten dabei die erneuerbaren Energien? Könnte auch uns solch ein Szenario drohen? Die Liste der großen Stromausfälle weltweit zeigt zwischen 1965 und 2000 - also in 35 Jahren - ereigneten sich weltweit "nur" 5 große Stromausfälle. Anders sieht es ab 2000 bis heute aus: Innerhalb der letzten 25 Jahre ereigneten sich 28 Blackouts. Das sind fast sechsmal so viele. Welche Gründe gibt es dafür? Am 28. April 2025 geht nicht nur in Bezirken einer Hauptstadt, sondern in weiten Teilen Spaniens, Portugals, Südfrankreichs und sogar Marokkos das Licht aus. Mehrere Stunden dauert der Blackout: Ampeln funktionieren nicht mehr, Züge stehen still, das Mobilfunknetz ist lahmgelegt, Notstand in Krankenhäusern. Was war die Ursache des massiven Stromausfalls? Ein Cyberangriff konnte ausgeschlossen werden. Schließlich fand man heraus: Eine Kettenreaktion durch Überlastungen, ausgelöst von zu viel eingespeistem Strom aus erneuerbaren Energien und dadurch erzeugten Spannungsschwankungen im iberischen Stromnetz, führte zu dem Blackout. Mega-Blackouts durch Solar- und Windenergie? Bedeutet das eine Gefahr auch für unsere Stromversorgung in Deutschland? Wie kann unser Netz stabil bleiben, wenn wir bis 2045 komplett auf Solarstrom und Windenergie umstellen? In der Folge kommt es erneut zu heftigen Diskussionen über Deutschlands Energiepolitik. Ist die Rückkehr zu Kernkraftwerken und Strom aus fossilen Brennstoffen vielleicht doch die bessere Lösung? Wie sicher ist unser Stromnetz? Wie gut der Schutz auch vor Anschlägen und Cyberangriffen? Harald Lesch trifft Forschende, die an unserer zukünftigen Stromversorgung arbeiten, und lässt sich aus erster Hand zeigen, wie man Blackouts verhindern will.

Markus Lanz 23:15

Markus Lanz

Diskussion

Markus Lanz spricht in seiner Talkshow mit seinen Gästen über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen - unterhaltend und journalistisch hintergründig.