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Vor der Küste von Maryland wurde ein altes Sklavenschiff gefunden. Das Jeffersonian hat die ehrenvolle Aufgabe, die Überreste zu identifizieren und mit der Frachtliste abzugleichen. Für Cam stellen sich einige emotionale Probleme, denn auf diesem Schiff war auch ihre Großmutter. Ein Skelett passt allerdings nicht in das Muster. Es handelt sich um einen jungen Mann, der vor etwa einem Monat ermordet wurde und dessen sterbliche Überreste sich in dem Sklavenschiff verfangen haben. Außergewöhnlich ist ein rosafarbener federartiger Anhang am Skelett. Hodgins wittert außerirdisches Leben und malt es sich schon aus, wie es wäre, wenn er Namensgeber dieser außerirdischen Lebensform wird. Derweil finden Brennan und Booth heraus, dass es sich bei dem Toten um Liam Molony handelt, ein ehemaliges Pflegekind, das sich sein Geld auf Partyschiff-Touren mit älteren Damen verdiente.
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Während die weltgrößte Tafel Schokolade vom Hersteller "Walpert Schokolade" präsentiert wird, entdecken die Mitarbeiter beim Aufschneiden der Tafel einen grausigen Fund. Die sterblichen Überreste einer Frau sind in die köstliche Süßigkeit eingebettet. Noch sieht es wie ein Unfall aus, die Frau könnte während des Härtungsprozesses in die Form gefallen sein, doch das Team um Dr. Brennan stellt schnell fest, dass es sich hierbei um einen Mord handelt. Die Tote ist eine Mitarbeiterin von "Walpert Schokolade", die schon seit Tagen vermisst wird. Bei der Überprüfung der Toten stellt FBI-Agent Booth einige Ungereimtheiten fest. In den letzten Jahren hatte sie immer wieder das Arbeitsverhältnis gewechselt und war in verschiedenen Branchen tätig. Dort bewarb sie sich jedes Mal mit einem anderen Lebenslauf, den sie für die jeweiligen Zwecke angepasst hatte. Booth hat den Verdacht, dass die Tote als Industriespionin gearbeitet hat. Dennoch gibt es weiterhin keine Hinweise auf einen möglichen Täter. Zwei eingeschlossene Luftblasen in der riesigen Tafel Schokolade können dem Team des Jeffersonian allerdings weitere Erkenntnisse liefern.
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Auf einer Baustelle wird unter einem Betonfundament ein Skelett gefunden. Leider ist es unmöglich, die sterblichen Überreste komplett vom Beton zu befreien, um eine genaue Analyse vorzunehmen. Doch mit Hilfe modernster Technik gelingt es dem Team des Jeffersonian, einen originalgetreuen Plastikabdruck der menschlichen Überreste anzufertigen. Kommissar Zufall hilft dem Ermittlerteam, die Leiche zu identifizieren: Auf einem der beiden Schneidezähne ist ein kleiner Breakdancer tätowiert. Das Opfer ist also Robert Pearson, ehemals Tänzer an einer Ballettschule, der allerdings das Fach gewechselt hat und nun seit kurzer Zeit in einem Künstlerpark sein Können zeigt. Seine ehemalige Tanzlehrerin, Cynthia, gerät in den Kreis der Verdächtigen, da Robert schuld ist an einer schwerwiegenden Verletzung, die ihre Karriere beendete. Doch auch einige der Straßenkünstler, mit denen Robert zusammen aufgetreten ist, kommen als mögliche Täter in Frage. Booth' Freundin Hannah entschließt sich unterdessen, ihr Aufgabengebiet etwas zu erweitern. Sie möchte nicht nur über trockene Politik berichten, sondern einem Gerücht nachgehen, wonach korrupte Polizisten in illegalen Drogenhandel verwickelt sein sollen. Bei ihren Ermittlungen wird sie von einem Unbekannten angeschossen. Booth macht sich große Sorgen und hofft, dass Hannah ihr Vorhaben aufgibt.