04:10
Alessandro Comune: Dass Makler und Schönling Alessandro Comune gerne auf die Sonnenbank geht, steht außer Frage. Aber auch im Solarium vergisst er nicht das Geschäft. Als er hört, dass die Besitzerin des Studios, Susanne Seeber, eine neue Wohnung bei Bonn sucht, ist er direkt Feuer und Flamme. Am liebsten würde er ihr eine Kaufimmobilie vermitteln. Denn damit lässt sich auch das meiste Geld verdienen. Doch Susanne Seeber ist sich nicht so sicher, ob kaufen das Richtige für ihren Neunanfang wäre. Alessandro Comune versucht es mit einem absoluten Schnäppchen für 75.000 Euro. Aber der Haken: Hier muss sich die Sonnenstudiobetreiberin alles "nackt" vorstellen und jede Menge selbst gestalten und investieren. Hat sie darauf wirklich Lust? Oder wäre eine einfache Mietwohnung, in der der Vermieter sich um alles kümmert, vielleicht die bessere Alternative? Helga Püschel: Feiern, Frauen und Spaß haben - das sind wohl die Hobbys von Partykönig Tom Steffen. Heute sucht er ein neues Domizil in Köln. Schon beim ersten Aufeinandertreffen ist Helga Püschel verwirrt: Der Geschäftsmann kommt nicht alleine! Gleich drei Grazien begleiten ihn zur Besichtigung für eine 2-Zimmer-Wohnung. Die Kölner Frohnatur Helga Püschel stellt sich von Anfang an die Frage: In welcher Branche ist wohl der Frauenschwarm tätig und in welchem Verhältnis steht er zu diesen Frauen? Schnell stellt sich heraus, worauf der Modelagent wert legt: Partytauglich soll die Wohnung sein, denn mindestens 20 Menschen sollen darin ausgelassen feiern können. Die Frauen legen da eher Wert auf eine luxuriöse Küche. Susanne Müller: Tierisch geht es bei Susanne Müller im Münsterland zu. Passend zu ihrem eigenen Hobby, dreht sich alles rund ums Pferd, denn ihre Kundin Elke Haberer ist Pferdetherapeutin und sucht ein neues Zuhause. Doch sie möchte nicht alleine umziehen: Ihr Freund, ihr Hund und die zwei Pferde müssen mit! Dieser Auftrag gehört nicht zu den leichtesten der Immobilienmaklerin Susanne Müller. Frei nach dem Motto "Wohnen mit Pferd" wird schnell klar, dass das Haus nicht das Wichtigste für die Pferdeliebhaberin ist. Im Vordergrund steht das Wohl der Tiere. Genau deshalb spielen die Pferdeboxen eine sehr große Rolle bei der Entscheidung für die richtige Immobilie.
05:00
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:20
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:50
Als die 21-jährige Italienerin Allegra Rossi sich als Putzhilfe vorstellt, gerät die Welt der Familie Dallmann aus den Fugen. Allegra fühlt sich von Mutter Ruth schikaniert und vermutet Eifersucht als Motiv. Gerd wiederum wird das Gefühl nicht los, dass Allegra ein dunkles Geheimnis hat. Als er jedoch die Wahrheit über Allegra herausfindet, droht seine Ehe zu zerbrechen, und plötzlich zeigt Ehefrau Ruth ihr wahres Gesicht.
06:40
Inkasso-Unternehmerin Robin steht unter Schock als sie Opfer eines dreisten Betrugs wird. Denn ein Unbekannter hat komplett erfundene Geldforderungen unter ihrem Namen per Inkassobrief an angebliche Schuldner verschickt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und findet heraus, dass das Konto des Inkasso-Betrügers angeblich Frau Bachs eigenem Konto entspricht. Daraufhin verliert sie ihre Lizenz und muss sich auch große Sorgen um ihre Existenz machen.
07:55
Es ist ein Schock für Mara, als sie an ihrem 18. Geburtstag von ihrer Tante Karen ohne jede Vorwarnung vor die Tür gesetzt wird. Doch damit nicht genug: Ihre Tante, die ebenfalls die Vormundschaft für Maras Halbgeschwister übertragen bekommen hat, unternimmt alles, um den Kontakt zwischen den Teenagern zu unterbinden. Für Mara beginnt ein Kampf um ihre Familie, der lange Zeit aussichtslos zu sein scheint.
09:00
Willi Kalischs Existenz hängt am seidenen Faden: Der Lkw-Fahrer und Vater zweier Kinder verliert seinen Führerschein wegen Überfahrens einer roten Ampel. Er versucht, seine Punkte zu verkaufen, doch dafür handelt er sich eine Anzeige ein. Als ihm sein gewinnsüchtiger Chef wegen des Führerscheinverlusts kündigt, ist die junge Familie kurz davor, ihr Haus zu verlieren. Mit aller Kraft setzt sich Willi zusammen mit seiner Frau zur Wehr.
10:00
Nach fünfjähriger Ehe verschwindet Tanja Knappes Ehemann Kai plötzlich. Die junge Mutter glaubt an ein Verbrechen. Doch dann tauchen weitere Rätsel auf: Die Miete wurde schon länger nicht mehr gezahlt, und die Konten sind leer. Steckt eine andere Frau dahinter? Die Polizei steht vor der Tür und verdächtigt den Verschollenen, kriminell zu sein. Will jemand das Familienglück der Knappes zerstören, oder hat Kai Tanja nur etwas vorgespielt?
11:00
Bei dem wohlhabenden Goldschmied Ralf Kostner schrillen die Alarmglocken, als er den neuen Freund seiner 21-jährigen Tochter kennenlernt. Sascha ist nicht nur 13 Jahre älter als seine Lara, er liegt ihr auch noch finanziell auf der Tasche. Ralf sieht sein Vermögen in Gefahr und unternimmt alles, um den Schmarotzer loszuwerden. Dabei merkt er aber nicht, dass er drauf und dran ist, seine Tochter zu verlieren.
12:10
In "Verklag mich doch!" werden Streitfälle vorgestellt - vom Baupfusch über Hausfriedensbruch bis zu Erbstreitigkeiten. Wie sorge ich dafür, dass ich nicht auf einer Baustelle und auf den Kosten sitzen bleibe, wenn das Bauunternehmen pfuscht? Oder was kann ich tun, wenn es in der Familie Streit um ein Erbe gibt? Kommentiert werden die Fälle von Rechtsanwälten, die juristische Ratschläge geben und klären, wer im Recht und wer im Unrecht ist!
14:00
Lea Höbermann und Boris Graßhoff können auf normalem Weg keine Kinder bekommen, also probieren sie es mit künstlicher Befruchtung. Lea wird zwar schwanger, aber Boris trennt sich plötzlich von ihr und holt sich seine Geliebte ins Haus. Als das Kind zur Welt kommt, will Boris auch keinen Unterhalt zahlen und behauptet, nicht der Vater zu sein. Als dann ein Vaterschaftstest beweist, dass es nicht Boris' Kind ist, versteht Lea die Welt nicht mehr.
15:05
In einem Einkaufswagen unter einer Brücke wird die Leiche einer vermeintlichen Obdachlosen mit schrecklich entstelltem Gesicht gefunden. Das CSI-Team findet jedoch heraus, dass es sich gar nicht um eine Obdachlose, sondern um ein berühmtes Fotomodell handelt. Zunächst geht man von einem Gewaltverbrechen aus, doch nach und nach kristallisiert sich heraus, dass die Frau psychisch krank war: Sie litt darunter, dass sie nicht perfekt war und hatte alles versucht, um schöner und vor allem schlanker zu werden. Hat diese Besessenheit letztlich zu ihrem Tod geführt?
16:00
Während eines Poker-Spiels in einem Spielkasino bricht Doyle Pfeiffer, einer der erfolgreichsten Poker-Spieler der Welt, plötzlich leblos zusammen. Alle vermuten einen Herzinfarkt, doch während der Obduktion findet Robbins heraus, dass Pfeiffer vergiftet wurde. In dessen Cocktailglas findet Sanders denn auch Reste von Tetrahydrozolin, ein Mittel, das zum Beispiel in Augentropfen enthalten ist. Auf dem Videoband von dem entsprechenden Abend entdeckt Grissom eine Spielerin, die tatsächlich Augentropfen benutzt. Aber es scheint, als habe sie keine Gelegenheit dazu gehabt, die Flüssigkeit in Pfeiffers Drink zu schütten. Eine falsche Spur? Grissom ist sich sicher, dass die Frau etwas verheimlicht. Weitere Untersuchungen bringen jedoch auch Erstaunliches über den toten Poker-König zu Tage. Nick und Catherine untersuchen den Tod eines jungen Mannes, der erschossen auf dem Gelände eines verlassenen Flughafens mitten in der Wüste gefunden wurde. Spuren wie ein geplatztes Trommelfell und stark nach Benzin riechende Kleidung bringen Catherine auf die Idee, dass es sich bei dem Toten um einen Rennfahrer handeln könnte. Tatsächlich identifizieren Nick und Catherine ihn als Jace Felder, einen Fahrer, der bei illegalen Straßenrennen in der Umgebung bislang ungeschlagen blieb. Nun müssen sie nur noch Felders Auto und den Mörder finden ...
16:50
Im Magen eines Hais wird der Torso einer menschlichen Leiche mit einem Einschussloch im Brustkorb gefunden. Wenige Tage später wird an der Küste eine unbekannte Tote in einem Reifen angespült. In ihrem Oberschenkel steckt eine Kugel, die aus derselben Waffe stammt. Man vermutet ein Flüchtlingsdrama auf hoher See und nimmt ein verdächtiges Schiff in Augenschein. In dessen Rumpf finden die Ermittler eindeutige Spuren. Außerdem entdeckt Horatio an Bord eine verdächtige Kammer, in der offenbar Kokain transportiert wurde. Mittlerweile hat man das tote Mädchen als Elena de Soto identifiziert. An der Leiche findet man Hautfetzen, die möglicherweise zu ihrem Mörder gehören und nach der DNA-Analyse nur von einem engen Verwandten stammen können. Man vernimmt Elenas Bruder Pedro, der der Polizei die ganze Wahrheit erzählt.
17:40
Ein mysteriöser Vorfall auf einem Schiff beschäftigt das CSI-Team: Mitten im Meer klettert ein schwer verletzter Mann an Deck eines Schiffs und erliegt wenig später seinen Verletzungen. Megan und Eric stellen fest, dass der Mann an einer Stichverletzung im Bauch gestorben ist. Weitere Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um den Freediver Adam Cassidy handelt, der zusammen mit seinem Bruder an einem Wettbewerb teilgenommen hatte. Da es durch den Sauerstoffmangel unter Freedivern immer wieder zu Wahnvorstellungen kommt, haben die Ermittler schnell eine Theorie: Wurde Adam von seinem Bruder in einem solchen Wahn ermordet? Zeitgleich feiert die ebenso reiche wie schöne Melissa Starr auf ihrem Anwesen eine Cupcake Party, zu der nur Frauen geladen sind. Ein rauschendes Fest, doch am nächsten Morgen wird der junge Stripper Noel Peach unbekleidet und tot aufgefunden. Schnell findet Horatios Team die Todesursache heraus: Eine Vergiftung mit Nikotin, das ihm über ein präpariertes Kondom zugeführt wurde. Weil sich auf der Kondomhülle Kreidespuren befinden, verdächtigt Horatio die Lehrerin Sophia Ananova, die sich im Verhör äußerst nervös zeigt. Horatio erkennt allerdings schnell, dass ihre Unruhe eine andere Ursache hat: Nikotinentzug. Diese Beobachtung bringt den Ermittler schließlich auf die richtige Fährte, bei der Lösung des Mordfalles...
18:30
Der Polizist Lane Bradely kümmert sich aufopferungsvoll um seine kleine Tochter Kimmy. Dabei kommen jedoch seine Frau Colette und sein Sohn LJ viel zu kurz. Während Lane das Baby geradezu verhätschelt, leidet Colette unter dem psychischen Druck, bloß keinen Fehler im Umgang mit Kimmy zu machen. Sohn LJ verachtet seinen Vater zutiefst dafür, dass er ihn und seine Mutter derart behandelt und unglücklich macht. Als Collette im Drogerieladen ein paar Besorgungen erledigen möchte, lässt sie Kimmy für einen kurzen Moment unbeobachtet im Auto zurück - und die Tragödie nimmt ihren Lauf: Als die Mutter aus dem Laden kommt, ist Kimmy plötzlich spurlos verschwunden. Im Verhör gibt die junge Frau an, Opfer eines Entführungsdramas geworden zu sein. Sie sei von zwei Personen überfallen worden, die daraufhin Kimmy entführt haben. Cal erkennt schnell, das Colette aus Angst vor ihrem Mann lügt - und das nicht ohne Grund, wie kurze Zeit später klar wird: Als Colette zugibt, im Moment der Entführung unachtsam gewesen zu sein, rastet Lane aus. Cal kann ihn zwar noch im letzten Moment zurückhalten, doch er erkennt auch, dass Lane innerlich eine große Wut auf seine Frau hegt, die nicht nur von der Entführung herrührt. Auf der Suche nach Verdächtigen findet das Lightman-Team heraus, dass Kimmy das Ergebnis einer künstlichen Befruchtung ist. Der Gynäkologe Dr. Heaton ist ein enger Freund der Familie und wirkt unter Cals eindringlichem Blick schnell verdächtig, mit der Sache etwas zu tun zu haben. Er hatte die künstliche Befruchtung betreut und wusste, dass Colette zu diesem Zeitpunkt als Lehrerin ein Verhältnis mit dem Schuldirektor hatte...
19:20
Eine ehemalige Patientin und Freundin von Gillian bittet die Lightman Group um ihre Unterstützung: Claire ist Teilhaberin der erfolgreichen Softwarefirma 'Seekout', die eine soziale Internetplattform betreibt und in den letzten Jahren zu einem millionenschweren Unternehmen aufgestiegen ist. Zusammen mit ihren Studienkollegen Zach und Kyle hat sie die Firma vor einigen Jahren aufgebaut. Doch kurz bevor dem Unternehmen der Durchbruch gelang, hat Zach Kyle dazu gedrängt, aus der Teilhaberschaft auszusteigen. Claire fürchtet nun dasselbe Schicksal und sucht Rat bei Cal und Gillian. Das Auftauchen der beiden Experten scheint Zach nicht im Geringsten zu beunruhigen. Im Gegenteil: Zach erzählt Cal, dass er nicht vorhabe, Claire zu feuern - schließlich sind die beiden schon seit Jahren eng befreundet. Doch Gillian sorgt sich trotz Zachs Unschuldsbekundung um Claire, denn auch ihre Freundin scheint ihr und Cal etwas zu verbergen. Um bei Claire nach dem Rechten zu sehen, fährt Gillian zu deren Wohnung. Dort angekommen, erleidet die Psychologin jedoch einen Schock: Claire wurde ermordet. Cal verdächtigt sofort Zach, doch Detective Wallowski ist anderer Meinung: Mit Hilfe der 'Seekout'-App, konnte die Polizei feststellen, dass sich Kyle zum Zeitpunkt des Mordes am Tatort befunden hat. Zwar ist Cal von Zachs Schuld weiterhin überzeugt, doch was war sein Motiv und vor allem: Was hatte Claire ihnen vor ihrem Tod versucht zu verheimlichen? Derweil muss Cal sich nicht nur um Gillian Sorgen machen, auch seine pubertierende Tochter Emily ist am Boden zerstört, nachdem Liam ihr eröffnet hat, dass Sex vor der Ehe für ihn nicht in Frage kommt. Und wo sie schon beim Thema Liebe sind, kommt Emily nicht umhin, ihrem Vater endlich die Frage zu stellen: Liebt Cal Gillian?
20:15
+ "Nose Energy" + "M&A Lernsoftware" + "Biersirup" + "corridge" + "Nose Energy" + "mo energy systems" In der zweiten Folge dreht sich wieder alles um Mut, Erfindungsgeist und die große Chance auf ein Investment. Fünf innovative Start-ups präsentieren sich den kritischen Investoren - mit dabei sind spannende Produkte aus den Bereichen Ernährung, Bildung, Energie und Gesundheit. Während einige Gründerteams die Löwen mit ihren Ideen begeistern und einen Deal landen, heißt es für andere: leider kein Investment. Ein besonderer Moment der Folge: ein Pitch, bei dem anschließend wider Erwarten alles anders kommt. "Die Höhle der Löwen" als Sprungbrett: Investorin Janna Ensthaler über die Kraft der Gründerideen Zum aktuellen Löwenrudel gehört auch Janna Ensthaler. Die Investorin hat bereits mehrfach selbst gegründet, zuletzt ihren eigenen Investmentfonds. Als Mutter von drei Kindern denkt sie intensiv darüber nach, wie die Zukunft für unsere Kinder besser gestaltet werden kann. Über "Die Höhle der Löwen" sagt Janna Ensthaler: "So viele Gründerinnen und Gründer konnten in der Höhle ihre Ideen verwirklichen und groß machen - das ist einfach phänomenal. Und noch viel mehr Menschen haben vielleicht gesagt: 'Ich gehe zwar nicht in die Höhle, aber ich wage den Schritt in die Selbstständigkeit, weil ich gesehen habe, dass alles möglich ist.' Diese enorme Kraft des Unternehmertums, die durch die Show vermittelt wird, ist für mich das Beste, was eine Sendung überhaupt leisten kann." Biersirup aus Regensburg Heidrun Bollinger (41) und Christian Joachim (62) Angebot: 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer und Tillman Schulz Hier braut sich im wahrsten Sinne des Wortes etwas zusammen! Juwelierin Heidrun Bollinger (41) und Gastronom Christian Joachim (62) stellen den Löwen ihren Biersirup vor - der erste Sirup nur mit natürlichen Zutaten und aus echtem Bier hergestellt. Während der Corona-Pandemie musste der Regensburger seine zwei Cafés und seinen Bierfeinkostladen schließen. "Ich blieb auf ca. 2.000 Liter Bier sitzen. Wegschütten war keine Option. Ich überlegte, forschte, probierte und heraus kam dabei unser Biersirup", so Christian Joachim über die Anfänge. Heidrun Bollinger erklärt: "Der volle malzige und tiefe Charakter macht ihn zur perfekten Küchenzutat für die Weiterverarbeitung von Speisen und Getränken." Ob als Zutat für die Grillmarinade oder den Bier-Cocktail, als Topping für einen Cappuccino, zum Verfeinern von Cookies und Eis - der Biersirup lässt sich vielseitig einsetzen und eignet sich nicht nur für Bierliebhaber. Die Löwen testen sich durch die verschiedenen kulinarischen Kreationen - werden sie auch bei dem Angebot von 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile anbeißen? M&A Lernsoftware aus Dortmund Andrea Gößlinghoff (38) und Matthias Geenen (37) Angebot: 70.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Mit ihrem Start-up M&A Lernsoftware und ihrem Produkt "Sag es auf Deutsch" möchten Andrea Gößlinghoff (38, Grundschullehrerin) und Matthias Geenen (37, Informatiker) die Herausforderungen im deutschen Bildungssystem angehen: Integration und Lehrermangel. In einer typischen Grundschulklasse unterrichten Lehrkräfte derzeit 28 Kinder, darunter mehrere, die kein Deutsch sprechen oder nicht alphabetisiert sind. "Wie soll man da allen Kindern gleichzeitig gerecht werden?", fragt Andrea Gößlinghoff. "Noch nie mussten wir so viele Kinder integrieren, die noch nie ein Wort Deutsch gesprochen haben. Die Rahmenbedingungen können wir nicht ändern. Was wir aber können, ist, diesen Kindern helfen, mit besseren Chancen zu starten." "Sag es auf Deutsch" ist eine Lernsoftware für Deutsch als Zweitsprache, die lernschwache Schüler unterstützt und als digitaler Hilfslehrer fungiert. "Mit unserer App können sich die Kinder selbständig alphabetisieren, einen ersten deutschen Grundwortschatz erarbeiten und grammatikalische Strukturen trainieren", erklärt Matthias Geenen. Andrea Gößlinghoff ergänzt: "Das Beste für mich als Lehrkraft ist, dass die Kinder eigenständig mit der App arbeiten können, während ich den Unterricht mit den anderen Kindern fortführe." Parallel zur Software bieten sie noch begleitende Arbeitshefte an. Das Duo ist bereits an über 1.500 Schulen vertreten und verfolgt die Mission, dass Kinder spielerisch und effizient lernen können, während Lehrkräfte entlastet werden. Das Löwenrudel zeigt sich begeistert. Carsten Maschmeyer lobt: "Das, was ihr macht, ist vorbildlich. Sprache ist die Zukunft. Wer nicht sprechen kann, kann sich nicht fortbilden. Wer sich nicht fortbildet, kommt nicht aus dem Quark." Tijen Onaran findet das Duo "richtig klasse" und sieht sich als gute Botschafterin für das Start-up. Doch dabei bleibt es nicht und plötzlich stehen gleich mehrere Löwinnen und Löwen in einem hitzigen Wettstreit um das Gründerpaar. Wer geht hier als Sieger hervor und investiert 70.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile in M&A Lernsoftware? corridge aus Ravensburg Mirjam Spinnenhirn (53) und Ellen Spinnenhirn (24) Angebot: 50.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Family-Business in der "Höhle der Löwen": Das Mutter-Tochter-Gespann Ellen (24, Master in Internationalem Management) und Mirjam Spinnenhirn (53, Industriekauffrau) präsentieren ihr gemeinsames Start-up corridge. Mirjam beschäftigt sich aufgrund zweier Autoimmunerkrankungen intensiv mit Ernährung, Nahrungsergänzung und Well-Aging. Seit Jahren ergänzt sie ihr Porridge mit Kollagenpulver. "Anfangs habe ich das Spezial-Frühstück von Mama kaum beachtet oder sogar ein bisschen belächelt", gesteht Ellen. Doch während ihres Praktikums erkannte sie: "Im beruflichen Alltag kommt ein gesundes Frühstück oft zu kurz." Als sie sich an das Porridge ihrer Mutter zurückerinnerte, war klar: Dieses Frühstück sollte jedem zur Verfügung stehen. Die Idee zu corridge war geboren. Das Porridge enthält zehn Gramm Kollagen, ist in 70-Gramm-Portionsbeuteln verpackt und muss nur mit Wasser oder (Pflanzen-)Milch angerührt werden. Mirjam Spinnenhirn erklärt: "Unser corridge wird aus biologischen Zutaten ohne zugesetzten Zucker und Konservierungsstoffe am Bodensee produziert, ist glutenfrei, protein- und ballaststoffreich und enthält acht essenzielle Aminosäuren." Ellen Spinnenhirn fügt hinzu: "Unser Kollagen stammt vom Premium-Rind aus LIAF-zertifizierter Grasfütterung und kontrollierter Weidehaltung." Es ist geschmacksneutral, hitzebeständig und leicht auflösbar. Die Löwen testen die Geschmacksvarianten Banane und Kokos. Trifft das corridge ihren Geschmack und sehen sie in dem Start-up von Mutter und Tochter ein Investmentcase? Für 50.000 Euro bieten sie im Gegenzug 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. Nose Energy aus Berlin Christopher Calvin Klatt (31) und Vincent Constantin Klatt (27) Angebot: 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Tijen Onaran, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Tillman Schulz Ein feines Näschen beweisen Christopher Calvin Klatt (31) und sein Bruder Vincent Constantin Klatt (27) mit ihrem Produkt Nose Energy: einem Nasenspray, das dank Koffein, Aminosäuren und Pflanzenextrakten für einen raschen Energiekick sorgen soll. Glycerin und Meersalz gewährleisten eine angenehme Aufnahme der energieliefernden Inhaltsstoffe, während das Pfefferminzaroma für einen "Frischekick" sorgt. "Zwei Sprühstöße entsprechen dabei ungefähr der Wirkung einer Tasse Kaffee oder einer Dose Energy-Drinks", erklärt Vincent Constantin Klatt. "Durch die Aufnahme über die Nasenschleimhaut gelangen die Inhaltsstoffe direkt ins Blut und entfalten sofort ihre Wirkung." Laut den Gründern wirkt Nose Energy in Sekundenschnelle, passt in jede Hosentasche, ist leicht zu dosieren, zuckerfrei und magenschonend. Die handlichen Sprühfläschchen reichen für etwa 35 Portionen. Um Nose Energy schnell auf dem Markt zu etablieren, benötigen die Brüder 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Schnell verfügbare Energie können auch die Löwinnen und Löwen gut gebrauchen, denn das Battle um einen Deal lässt nicht lange auf sich warten. Doch dass nach diesem Pitch wider Erwarten alles anders kommt, hat es so noch nie gegeben. mo energy systems aus A-Lochau Alexander Moosbrugger (51) und Manuel Hehle (37) Angebot: 800.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Eine PV-Fassade für jedes Haus: Steigende Strompreise und der Klimawandel verlangen neue Lösungen. "Photovoltaik am Dach kennt jeder - aber wir denken weiter. Jede Fassade kann Energie produzieren", so Alexander Moosbrugger. Gemeinsam mit Manuel Hehle (37) präsentiert er mo Energy Systems - ein intelligentes Plug-&-Play-Montagesystem für Photovoltaik-Fassaden. Das System besteht aus zwei Komponenten: einer flexiblen Unterkonstruktion für verschiedenste Fassadenuntergründe (Holz, Beton, WDVS, Trapezblech) sowie gerahmten oder rahmenlosen PV-Modulen. Egal ob Neu- oder Altbau: Die Installation ist so konzipiert, dass jeder Handwerksbetrieb - vom Zimmerer bis zum Elektriker - damit arbeiten kann. Für "Die Höhle der Löwen" wurde zusätzlich ein DIY-Fassadenset für private Hausbauer entwickelt, die ihre Hausfassade selbst aktivieren wollen. Effizient und skalierbar: Bereits sechs Quadratmeter PV-Fassade erzeugen rund 1.000 kWh pro Jahr - das entspricht etwa 7.000 Kilometern mit einem E-Auto oder 2.500 Waschladungen. Gerade im Winter, wenn Strom für Heizung benötigt wird, ist es besonders sinnvoll - denn die Sonne steht tief und mit der Fassade wird laut der Unternehmer deutlich mehr produziert als auf dem Dach. Mo Energy Systems agiert als Systemlieferant für ein wachsendes Netzwerk aus Solarteuren, Fachhandwerkern und Montageteams im DACH-Raum. Das Unternehmen liefert die Unterkonstruktionen und unterstützt seine Partner beim Aufbau effizienter Fassadenlösungen. Das Ziel der Gründer: mit frischem Kapital das B2B-Geschäft skalieren, neue Märkte erschließen und die Energiewende an die Wand bringen - ganz wörtlich. Für 800.000 Euro bietet das Gründer-Duo im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.
22:55
+ "Nose Energy" + "M&A Lernsoftware" + "Biersirup" + "corridge" + "Nose Energy" + "mo energy systems" In der zweiten Folge dreht sich wieder alles um Mut, Erfindungsgeist und die große Chance auf ein Investment. Fünf innovative Start-ups präsentieren sich den kritischen Investoren - mit dabei sind spannende Produkte aus den Bereichen Ernährung, Bildung, Energie und Gesundheit. Während einige Gründerteams die Löwen mit ihren Ideen begeistern und einen Deal landen, heißt es für andere: leider kein Investment. Ein besonderer Moment der Folge: ein Pitch, bei dem anschließend wider Erwarten alles anders kommt. "Die Höhle der Löwen" als Sprungbrett: Investorin Janna Ensthaler über die Kraft der Gründerideen Zum aktuellen Löwenrudel gehört auch Janna Ensthaler. Die Investorin hat bereits mehrfach selbst gegründet, zuletzt ihren eigenen Investmentfonds. Als Mutter von drei Kindern denkt sie intensiv darüber nach, wie die Zukunft für unsere Kinder besser gestaltet werden kann. Über "Die Höhle der Löwen" sagt Janna Ensthaler: "So viele Gründerinnen und Gründer konnten in der Höhle ihre Ideen verwirklichen und groß machen - das ist einfach phänomenal. Und noch viel mehr Menschen haben vielleicht gesagt: 'Ich gehe zwar nicht in die Höhle, aber ich wage den Schritt in die Selbstständigkeit, weil ich gesehen habe, dass alles möglich ist.' Diese enorme Kraft des Unternehmertums, die durch die Show vermittelt wird, ist für mich das Beste, was eine Sendung überhaupt leisten kann." Biersirup aus Regensburg Heidrun Bollinger (41) und Christian Joachim (62) Angebot: 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Judith Williams, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer und Tillman Schulz Hier braut sich im wahrsten Sinne des Wortes etwas zusammen! Juwelierin Heidrun Bollinger (41) und Gastronom Christian Joachim (62) stellen den Löwen ihren Biersirup vor - der erste Sirup nur mit natürlichen Zutaten und aus echtem Bier hergestellt. Während der Corona-Pandemie musste der Regensburger seine zwei Cafés und seinen Bierfeinkostladen schließen. "Ich blieb auf ca. 2.000 Liter Bier sitzen. Wegschütten war keine Option. Ich überlegte, forschte, probierte und heraus kam dabei unser Biersirup", so Christian Joachim über die Anfänge. Heidrun Bollinger erklärt: "Der volle malzige und tiefe Charakter macht ihn zur perfekten Küchenzutat für die Weiterverarbeitung von Speisen und Getränken." Ob als Zutat für die Grillmarinade oder den Bier-Cocktail, als Topping für einen Cappuccino, zum Verfeinern von Cookies und Eis - der Biersirup lässt sich vielseitig einsetzen und eignet sich nicht nur für Bierliebhaber. Die Löwen testen sich durch die verschiedenen kulinarischen Kreationen - werden sie auch bei dem Angebot von 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile anbeißen? M&A Lernsoftware aus Dortmund Andrea Gößlinghoff (38) und Matthias Geenen (37) Angebot: 70.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Dagmar Wöhrl, Tijen Onaran, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Nils Glagau Mit ihrem Start-up M&A Lernsoftware und ihrem Produkt "Sag es auf Deutsch" möchten Andrea Gößlinghoff (38, Grundschullehrerin) und Matthias Geenen (37, Informatiker) die Herausforderungen im deutschen Bildungssystem angehen: Integration und Lehrermangel. In einer typischen Grundschulklasse unterrichten Lehrkräfte derzeit 28 Kinder, darunter mehrere, die kein Deutsch sprechen oder nicht alphabetisiert sind. "Wie soll man da allen Kindern gleichzeitig gerecht werden?", fragt Andrea Gößlinghoff. "Noch nie mussten wir so viele Kinder integrieren, die noch nie ein Wort Deutsch gesprochen haben. Die Rahmenbedingungen können wir nicht ändern. Was wir aber können, ist, diesen Kindern helfen, mit besseren Chancen zu starten." "Sag es auf Deutsch" ist eine Lernsoftware für Deutsch als Zweitsprache, die lernschwache Schüler unterstützt und als digitaler Hilfslehrer fungiert. "Mit unserer App können sich die Kinder selbständig alphabetisieren, einen ersten deutschen Grundwortschatz erarbeiten und grammatikalische Strukturen trainieren", erklärt Matthias Geenen. Andrea Gößlinghoff ergänzt: "Das Beste für mich als Lehrkraft ist, dass die Kinder eigenständig mit der App arbeiten können, während ich den Unterricht mit den anderen Kindern fortführe." Parallel zur Software bieten sie noch begleitende Arbeitshefte an. Das Duo ist bereits an über 1.500 Schulen vertreten und verfolgt die Mission, dass Kinder spielerisch und effizient lernen können, während Lehrkräfte entlastet werden. Das Löwenrudel zeigt sich begeistert. Carsten Maschmeyer lobt: "Das, was ihr macht, ist vorbildlich. Sprache ist die Zukunft. Wer nicht sprechen kann, kann sich nicht fortbilden. Wer sich nicht fortbildet, kommt nicht aus dem Quark." Tijen Onaran findet das Duo "richtig klasse" und sieht sich als gute Botschafterin für das Start-up. Doch dabei bleibt es nicht und plötzlich stehen gleich mehrere Löwinnen und Löwen in einem hitzigen Wettstreit um das Gründerpaar. Wer geht hier als Sieger hervor und investiert 70.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile in M&A Lernsoftware? corridge aus Ravensburg Mirjam Spinnenhirn (53) und Ellen Spinnenhirn (24) Angebot: 50.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Family-Business in der "Höhle der Löwen": Das Mutter-Tochter-Gespann Ellen (24, Master in Internationalem Management) und Mirjam Spinnenhirn (53, Industriekauffrau) präsentieren ihr gemeinsames Start-up corridge. Mirjam beschäftigt sich aufgrund zweier Autoimmunerkrankungen intensiv mit Ernährung, Nahrungsergänzung und Well-Aging. Seit Jahren ergänzt sie ihr Porridge mit Kollagenpulver. "Anfangs habe ich das Spezial-Frühstück von Mama kaum beachtet oder sogar ein bisschen belächelt", gesteht Ellen. Doch während ihres Praktikums erkannte sie: "Im beruflichen Alltag kommt ein gesundes Frühstück oft zu kurz." Als sie sich an das Porridge ihrer Mutter zurückerinnerte, war klar: Dieses Frühstück sollte jedem zur Verfügung stehen. Die Idee zu corridge war geboren. Das Porridge enthält zehn Gramm Kollagen, ist in 70-Gramm-Portionsbeuteln verpackt und muss nur mit Wasser oder (Pflanzen-)Milch angerührt werden. Mirjam Spinnenhirn erklärt: "Unser corridge wird aus biologischen Zutaten ohne zugesetzten Zucker und Konservierungsstoffe am Bodensee produziert, ist glutenfrei, protein- und ballaststoffreich und enthält acht essenzielle Aminosäuren." Ellen Spinnenhirn fügt hinzu: "Unser Kollagen stammt vom Premium-Rind aus LIAF-zertifizierter Grasfütterung und kontrollierter Weidehaltung." Es ist geschmacksneutral, hitzebeständig und leicht auflösbar. Die Löwen testen die Geschmacksvarianten Banane und Kokos. Trifft das corridge ihren Geschmack und sehen sie in dem Start-up von Mutter und Tochter ein Investmentcase? Für 50.000 Euro bieten sie im Gegenzug 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. Nose Energy aus Berlin Christopher Calvin Klatt (31) und Vincent Constantin Klatt (27) Angebot: 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Tijen Onaran, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Tillman Schulz Ein feines Näschen beweisen Christopher Calvin Klatt (31) und sein Bruder Vincent Constantin Klatt (27) mit ihrem Produkt Nose Energy: einem Nasenspray, das dank Koffein, Aminosäuren und Pflanzenextrakten für einen raschen Energiekick sorgen soll. Glycerin und Meersalz gewährleisten eine angenehme Aufnahme der energieliefernden Inhaltsstoffe, während das Pfefferminzaroma für einen "Frischekick" sorgt. "Zwei Sprühstöße entsprechen dabei ungefähr der Wirkung einer Tasse Kaffee oder einer Dose Energy-Drinks", erklärt Vincent Constantin Klatt. "Durch die Aufnahme über die Nasenschleimhaut gelangen die Inhaltsstoffe direkt ins Blut und entfalten sofort ihre Wirkung." Laut den Gründern wirkt Nose Energy in Sekundenschnelle, passt in jede Hosentasche, ist leicht zu dosieren, zuckerfrei und magenschonend. Die handlichen Sprühfläschchen reichen für etwa 35 Portionen. Um Nose Energy schnell auf dem Markt zu etablieren, benötigen die Brüder 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile. Schnell verfügbare Energie können auch die Löwinnen und Löwen gut gebrauchen, denn das Battle um einen Deal lässt nicht lange auf sich warten. Doch dass nach diesem Pitch wider Erwarten alles anders kommt, hat es so noch nie gegeben. mo energy systems aus A-Lochau Alexander Moosbrugger (51) und Manuel Hehle (37) Angebot: 800.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Nils Glagau und Tillman Schulz Eine PV-Fassade für jedes Haus: Steigende Strompreise und der Klimawandel verlangen neue Lösungen. "Photovoltaik am Dach kennt jeder - aber wir denken weiter. Jede Fassade kann Energie produzieren", so Alexander Moosbrugger. Gemeinsam mit Manuel Hehle (37) präsentiert er mo Energy Systems - ein intelligentes Plug-&-Play-Montagesystem für Photovoltaik-Fassaden. Das System besteht aus zwei Komponenten: einer flexiblen Unterkonstruktion für verschiedenste Fassadenuntergründe (Holz, Beton, WDVS, Trapezblech) sowie gerahmten oder rahmenlosen PV-Modulen. Egal ob Neu- oder Altbau: Die Installation ist so konzipiert, dass jeder Handwerksbetrieb - vom Zimmerer bis zum Elektriker - damit arbeiten kann. Für "Die Höhle der Löwen" wurde zusätzlich ein DIY-Fassadenset für private Hausbauer entwickelt, die ihre Hausfassade selbst aktivieren wollen. Effizient und skalierbar: Bereits sechs Quadratmeter PV-Fassade erzeugen rund 1.000 kWh pro Jahr - das entspricht etwa 7.000 Kilometern mit einem E-Auto oder 2.500 Waschladungen. Gerade im Winter, wenn Strom für Heizung benötigt wird, ist es besonders sinnvoll - denn die Sonne steht tief und mit der Fassade wird laut der Unternehmer deutlich mehr produziert als auf dem Dach. Mo Energy Systems agiert als Systemlieferant für ein wachsendes Netzwerk aus Solarteuren, Fachhandwerkern und Montageteams im DACH-Raum. Das Unternehmen liefert die Unterkonstruktionen und unterstützt seine Partner beim Aufbau effizienter Fassadenlösungen. Das Ziel der Gründer: mit frischem Kapital das B2B-Geschäft skalieren, neue Märkte erschließen und die Energiewende an die Wand bringen - ganz wörtlich. Für 800.000 Euro bietet das Gründer-Duo im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.