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TV Programm für VOXup am 29.04.2026

mieten, kaufen, wohnen 04:15

mieten, kaufen, wohnen: Philosoph sucht günstige Wohnung

Reality-Soap

Die eigenen vier Wände: Ob zur Miete oder im Eigenheim - jeder wünscht sich die perfekte, ganz individuelle Traumimmobilie. Doch die Suche nach der richtigen Wohnung oder dem passenden Haus ist gar nicht so einfach. Hier können Makler helfen. Die Doku-Soap "mieten, kaufen, wohnen" begleitet Immobilienmakler, die mit Herz und Seele dabei sind, die ihren Job lieben und alles tun, um das perfekte Objekt für den jeweiligen Klienten zu finden.

Wohnen nach Wunsch - Ein Duo für vier Wände 05:00

Wohnen nach Wunsch - Ein Duo für vier Wände: Klein und Groß

Reality-Soap

Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.

Wohnen nach Wunsch - Ein Duo für vier Wände 05:25

Wohnen nach Wunsch - Ein Duo für vier Wände: Getrennte Wege

Reality-Soap

Wer kennt sie nicht, die typischen Probleme in den eigenen vier Wänden. Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.

Verklag mich doch! 05:45

Verklag mich doch!: Das Wunschkind

Reality-Soap

Katharina Böhmer ist völlig am Ende, als sie erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zusammen mit ihrem Freund Boris Lehmann will sie nun ein Kind adoptieren. Doch sie geraten an eine Adoptionsvermittlerin, die ihnen das Leben zur Hölle macht. Frau Pöll schikaniert das Paar, wo es nur geht, und zwingt Katharina und Boris, ihr gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Doch dann beschließen sie, gegen die Vermittlerin vorzugehen.

Verklag mich doch! 06:35

Verklag mich doch!

Reality-Soap

Ben und Tilda Marx haben beschlossen, beruflich noch einmal neu durchzustarten, und eröffnen einen Kiosk. Alles könnte so gut klappen, wäre da nicht Harry Riedel, der seit Ewigkeiten den einzigen Kiosk im Viertel betreibt. Schon bald müssen Ben und Tilda am eigenen Leib erfahren, warum das so ist. Der alteingesessene Kioskbesitzer duldet keine Konkurrenz in seinem Territorium und schreckt vor keinem schmutzigen Trick zurück.

Verklag mich doch! 07:50

Verklag mich doch!: Das verseuchte Dorf

Reality-Soap

Henner Brandt bekommt zufällig mit, dass sein Chef, der Farbgroßhändler Markus Kießling, illegal Giftmüll im Dorf entsorgt. Inzwischen stellt man bei den Kindern in der Umgebung eine auffallend hohe Erkrankungsrate fest. Dass diese Tatsache aus dem Umweltskandal resultiert, scheint keiner außer Henner und seiner Frau Linda ernsthaft zu glauben. Henner muss sich daher allein dem Kampf gegen das Unrecht stellen.

Verklag mich doch! 08:55

Verklag mich doch!

Reality-Soap

Die 17-jährige Natalie Lohmeyer wird während ihrer Fahrstunden massiv vom Fahrlehrer Herbert Schmitz sexuell belästigt. Doch die Schülerin traut sich lange nicht, ihren Peiniger anzuzeigen. Als sie es schließlich doch tut, glaubt ihr keiner. Nicht einmal Freunde und Familie. Und die Justiz legt ihr einen Stein nach dem anderen in den Weg. Doch Natalie gibt nicht auf. Sie will, dass Herbert Schmitz seine gerechte Strafe bekommt.

Verklag mich doch! 09:55

Verklag mich doch!

Reality-Soap

Für Monika Eschweiler ist es wie ein Schlag ins Gesicht: Ihr wurde nach 20 Jahren Tätigkeit in der Versicherungsbranche gekündigt. Zutiefst gekränkt will sie sich nun beruflich umorientieren und gerät dabei an Roger Weber, der kostenpflichtige Kursangebote offeriert, die angeblich einen Job garantieren. Monika greift zu, ohne zu ahnen, dass damit die Probleme für sie und ihre Familie erst richtig anfangen.

Verklag mich doch! 10:55

Verklag mich doch!

Reality-Soap

Der Frozen-Yoghurt-Laden-Betreiber David Woitalla wird das Opfer einer Schutzgelderpressung. Weil David Angst um seine Frau Kerstin und seine achtjährige Tochter Agnes hat, erklärt er sich schließlich bereit, die geforderte Summe aufzubringen und zu zahlen. Doch damit bringt er nicht nur seinen Laden in massive finanzielle Schwierigkeiten, sondern er weckt auch die Geldgier der dreisten Erpresser.

Verklag mich doch! 12:00

Verklag mich doch!: Freispruch für den Mörder

Reality-Soap

Brauereiinhaber Peter Scheng wird tot aufgefunden. Norbert Klokowski, Braumeister des Betriebes, wird vor Gericht gestellt, aber mangels Beweisen freigesprochen und kann nicht mehr für diese Tat belangt werden. Susanne, die Tochter des Ermordeten, kämpft mit allen Mitteln dafür, dass Klokowski seine gerechte Strafe erhält, doch immer wieder triumphiert der Braumeister. Schließlich macht sie eine schwerwiegende Entdeckung.

Verklag mich doch! 14:00

Verklag mich doch!: Unfall mit Folgen

Reality-Soap

Der Tischlerei-Inhaber Karl Breitenbach wird auf offener Straße angefahren und schwer verletzt liegen gelassen. Während er wochenlang im Koma liegt, versucht seine Familie auf eigene Faust, den skrupellosen Autofahrer zu finden und kämpft gleichzeitig um ihre wirtschaftliche Existenz. Wird Karl jemals aufwachen und sich an den Täter erinnern? Oder schafft es seine Familie, den Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen?

CSI: Vegas 15:05

CSI: Vegas: 8 Frauen

Krimiserie

Durch eine ganze Reihe von Zufällen entdecken die Ermittler ein seltsames Massengrab mitten in der Wüste. Als Julie Finlay den Anhänger von Janet Warren entdeckt, gibt es für sie kein Halten mehr: Endlich steht sie vor der Aufklärung des zwei Jahre zurückliegenden Falles, der damals zu ihrem Rausschmiss in Seattle geführt hat. 'Finn' fliegt sofort nach Seattle, um dort den Beweis anzutreten, dass die in der Wüste von Las Vegas gefundenen acht Frauen vorher in Seattle begraben waren. D.B. Russell hat allerdings bereits Captain Mike Robinson, Fins Ex-Mann, informiert, der sie abfängt und ihr unterbreitet, dass der mutmaßliche Mörder von Janet Warren - Tom Cooley - bereits alles unternommen hat, damit ihm diese Tat nicht mehr nachgewiesen werden kann. Denn Cooley dreht kurzerhand den Spieß um, fliegt in Begleitung seines Anwaltes Gavin Pearson nach Las Vegas, um eine Belohnung zur Ergreifung des Mörders von Janet Warren auszuloben, und sich selbst als Opfer staatlicher Willkür darzustellen. Ein Schachzug, der sich ganz klar gegen Julie Finlay richtet. Diesmal ist die junge Polizistin allerdings wild entschlossen, Tom Cooley dranzukriegen, und zwar für alle acht Morde. Dazu hat sie über einen in der Erde gefundenen Ring in Seattle eine Zeugin aufgespürt - Marla Louie - die das erste Opfer von Tom Cooley hätte werden sollen, der aber die Flucht noch gelang. Dank dieser Zeugin kann Finn den Fall diesmal wirklich zum Abschluss bringen, doch Tom Cooley ist anscheinend zwischenzeitlich per Selbstmord aus dem Leben geschieden...

CSI: Vegas 16:00

CSI: Vegas: In der Business Class zum Tod

Krimiserie

Ein Charter-Jet verfehlt den Hotelturm des Mediterranean nur um einige Meter und zerschellt dann im Tresser Park. Da bei Charterflügen keine Passagierlisten geführt werden müssen, bittet die Luftfahrtbehörde NTSB die CSIs um Mithilfe bei der Identifizierung der Leichen. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen, von Entführung über einen terroristischen Anschlag bis zu Pilotenfehler ist alles denkbar. Das NTSB, das die Ermittlungen leitet, hat Doug Wilson nach Las Vegas geschickt, - sehr zur Freude von Sara, die bereits in San Fancisco vor vielen Jahren gerne mit Doug zusammengearbeitet hat. Morgan hat Greg ein Wiedersehen mit der Ahnenforscherin Donna Hoppe ermöglicht, weil sie sich von ihr ein Ecklie-Familienwappen erhofft, als Weihnachtsgeschenk für ihren Vater. Donna kann Morgan auch gleich bei dem Fall weiterhelfen. Bei dem Päckchen, das einer der Passagiere bei sich hatte, handelt es sich anscheinend um DNS-Tests, mit denen eventuell eine Vaterschaft belegt werden sollte. So finden die Ermittler Schritt für Schritt die Identitäten der Passagiere heraus und stellen außerdem fest, dass die Kabinentür des Flugzeuges derartig manipuliert wurde, dass sie beim Erreichen einer bestimmten Flughöhe durch den Kabinen-Innendruck abgesprengt wird. Das Flugzeug sollte offenbar abstürzen. Aber wer steckt hinter dem heimtückischen Anschlag und warum?

CSI: Vegas 16:55

CSI: Vegas: Sendeschluss

Krimiserie

Theresa Shea, eine bekannte Fernsehmoderatorin, wird während eines Stromausfalls an ihrem Arbeitsplatz ermordet. Detective Vartann und die Ermittler vom Kriminallabor stehen vor einem Rätsel, weil sich Theresa in einem abgeschlossenen Studio befand. Allerdings scheint es gleich eine Reihe von Menschen zu geben, die über den Tod der Moderatorin nicht unglücklich sind, da Theresa nicht unbedingt zu den umgänglichsten Zeitgenossen gehörte. Dann entdeckt D.B. Russell, dass der Stromausfall durch eine ferngezündete Bombe im Transformator neben dem Sender ausgelöst wurde, damit scheidet eine Tat im Affekt aus. In Theresa Sheas Wohnung stellen Sara und D.B. fest, dass sie offenbar besessen an der Aufklärung einer 17 Jahre alten und bis dato ungeklärten Brandanschlagsserie in Las Vegas gearbeitet hat. War die engagierte Frau dem Feuerteufel von damals auf die Schliche gekommen und musste deshalb sterben?

CSI: Vegas 17:40

CSI: Vegas: Vergissmeinnicht

Krimiserie

Nach der Trennung von Grissom feiert Sara alleine in einem Hotel ihren Geburtstag. Im Restaurant gesellt sich überraschend Taylor zu ihr, den sie kurz zuvor in einer Bar kennen gelernt hat. Sara freut sich, den Abend nicht allein verbringen zu müssen. Doch am nächsten Morgen begegnet ihr im Fahrstuhl bereits Greg, der zu einem Tatort gerufen wurde: Taylor Wynard wurde mit sieben Messerstichen getötet. Sara berichtet D.B. Russell, welche Art von Kontakt sie mit Taylor am Vorabend hatte, doch die Beweise ergeben ein anderes Bild. Sara wird als Hauptverdächtige vom Dienst suspendiert. Im Hotelzimmer findet Nick ein Halsband von Sara, anhand dessen Sara erkennt, dass offensichtlich Ronald Basderic ihr eine Falle gestellt hat. Als sie ihn zur Rede stellt, kommt es zu einem Handgemenge, das Basderic geschickt ausnutzt, um Sara hinter Gitter zu bringen. Dann zieht er allerdings seine Anzeige zurück. Da Sara glaubt, unter ihren Kollegen keinen Rückhalt mehr zu haben, will sie Basderic alleine zur Strecke bringen.

Burn Notice 18:35

Burn Notice: Doppelschlag

Krimiserie

Rebecca erklärt sich bereit, Michael, Sam und Jesse künftig im Kampf gegen Anson Fullerton zu helfen - unter einer Bedingung: Ihr Bruder Trent schwebt in Lebensgefahr und benötigt dringend Hilfe. Er hatte vor einiger Zeit den Gangsterboss Hank Foster hinter Gitter gebracht, der daraufhin im Gefängnis an einem Herzinfarkt starb. Seitdem leitet Hanks Sohn Wes die Geschäfte und sinnt auf Rache, woraufhin Trent untergetaucht ist. Einzig Fullerton weiß, wo Trent sich seitdem aufhält und hatte damit Rebecca erpresst und gezwungen, ihn bei seinen schmutzigen Geschäften zu unterstützen. Michael muss nun Wes dazu bringen, nicht Trent, sondern jemand anderes für die Verhaftung und den Tod seines Vaters verantwortlich zu machen. Er bietet ihm an, eine Akte aus dem Polizeilager zu stehlen, die den Namen des "wahren" Informanten birgt, der Hank hinter Gitter gebracht hat. Doch das ist nicht Michaels einziges Problem: Die CIA verlangt von Fiona, ihren ehemaligen Waffenhändler Greyson Miller auszuliefern. Dafür benötigt sie die Hilfe von Michael, der jedoch noch mit Wes beschäftigt ist. Mit dieser Auslieferung wäre Fionas Freilassung in greifbarer Nähe, aber zwei Aufträge auf einmal sind zeitlich kaum zu schaffen. Muss Michael sich etwa gegen seine Freundin entscheiden?

Burn Notice 19:25

Burn Notice: Druckwelle

Krimiserie

Nachdem Michael und seine Freunde von Rebecca erfahren haben, wo Fullerton sich in den nächsten Tagen aufhalten soll, fahren sie in das angegebene Hotel in Atlantic City. Dort wird ihnen aber schnell bewusst, dass Anson seinen Aufenthalt dort nur vorgetäuscht hat. Sam hält sich derweil in Miami auf, wo Berry dringend Hilfe benötigt, da es Fionas ehemalige Waffenlieferanten auf ihn abgesehen haben.

Die Höhle der Löwen 20:15

Die Höhle der Löwen

Unterhaltung

+ "STEINER's" + "MULTIBEX" + "Pee & Bob" + "YoYo.TIPS" + "LACASCARA" STEINER's - "Hier ist der Name Programm" (A-Sulz im Weinviertel): In der zweiten Folge von "Die Höhle der Löwen" heißt es schlemmen und stemmen! Zu Gast ist der Olympiasieger im Gewichtheben Matthias Steiner (41) mit seiner Ehefrau und Mitgründerin Inge (53). Das Paar hat den Löwinnen und Löwen seine gesunden Low-Carb-Produkte STEINER´s mitgebracht, die dem Ex-Sportprofi beim Abnehmen geholfen haben. Matthias Steiner war Deutscher Meister, Europa- und Weltmeister. 2008 war der Höhepunkt seiner sportlichen Karriere: Er errang Olympisches Gold und war damit Deutschlands erster stärkster Mann der Welt. Damals brachte er knapp 150 Kilo Körpergewicht auf die Waage. "Als ich 2013 meine Sport-Karriere beendete, wollte ich wieder in einen normalen Körper zurück", blickt Matthias zurück. "Allerdings ohne Diäten, ohne sich quälen zu müssen. Denn ich war und bin immer noch ein Genussmensch." Doch ohne die geliebten Kohlenhydrate war das schwerer als gedacht. Gemeinsam mit einem befreundeten Bäckermeister experimentierte er in Heidelberg an verschiedenen Rezepturen für gesündere Brote, Brötchen und Nudeln. Nach mehrjähriger Entwicklungszeit entstand die Marke STEINER´s. "Das sind schmackhafte Low-Carb-Produkte, die nur Spuren an Kohlehydraten enthalten, dafür viele Ballaststoffe, gute Fette und natürlich auch Eiweiß, das wir für den Aufbau und Erhalt unserer Muskulatur benötigen", erklärt der 41-Jährige. Seine Frau Inge, Moderatorin, Journalistin und Bestseller-Autorin ("Das Steiner-Prinzip") ergänzt: "Mit unseren Produkten sind wir so breit aufgestellt, dass man problemlos durch den ganzen Tag kommt." Im Sortiment gibt es Pfannkuchen, Nudeln, Kuchen sowie verschiedene Brote und Brötchen. Matthias Steiner über seine Erfahrungen: "Ich war unser erstes Versuchskaninchen. 45 Kilo habe ich ohne Diäten und ohne mich quälen zu müssen abgenommen. Und bis heute halte ich mithilfe der Produkte mein Gewicht problemlos." Das Löwen-Rudel probiert sich durch Nudeln, Burger und Co. Gibt's zum Nachtisch einen Deal? Für 300.000 Euro bieten Inge und Matthias Steiner zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Pee & Bob (Külsheim): "Ich habe ein Produkt für Kinder und Eltern entwickelt, das das Leben auf Reisen und Ausflügen erleichtern soll", so Anna Wirsching (38). Die Gründerin ist mit Leib und Seele Mama von zwei Kindern und weiß aus eigener Erfahrung: "In den ungünstigsten Momenten müssen unsere Kleinen dringend auf die Toilette. Sehr schnell muss es dann gehen und so manches unserer Spielplatz-Dates wurde plötzlich unterbrochen." Dann heißt es, schnell die Sachen zusammenpacken und die nächste Toilette aufsuchen. Damit im schlimmsten Fall nichts mehr in die Hose geht, hat Anna Pee & Bob erfunden. Das Klapptöpfchen für unterwegs ist laut der Gründerin "klein, leicht, stabil, passt in jeden Rucksack und ist in Windeseile aufgebaut". Dazu Pee & Bob einfach aufklappen, die Griffe entnehmen und an der Unterseite als Füße wieder einstecken. Die Tüte - mit integriertem Saugkern für eine saubere Entsorgung - einfach drüber stülpen und fertig ist das Töpfchen to go. Das Klapptöpfchen ist in einem praktischen Baumwollbeutel verpackt, wird komplett in Deutschland hergestellt und ist beliebig oft verwendbar. "Ich sehe Pee & Bob neben jedem Windelregal stehen", ist Anna Wirsching überzeugt. Um das Ziel zu erreichen, benötigt sie die Unterstützung eines Löwen oder einer Löwin. Ihr Angebot: 30.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Wiedersehen mit KitchBo (Wangen) Bei KitchBo hat es in der letzten Staffel im wahrsten Sinne Klick gemacht. Mit ihrer modular bestückbaren Silikonbackmatte konnten Karolin Djukic, Darko Djukic und Nikola Natterer gleich vier Löwen begeistern - am Ende entschieden sie sich für Ralf Dümmel. Mit Profi-Koch und "Grill den Henssler"-Juror Christian Rach hat der Löwe zudem einen prominenten Produkttester gewinnen können. "Ich habe gesehen, wie das auch zuhause gut zu gebrauchen ist. Vor allem die Noppen sind das Geheimnis, so kann die Luft richtig zirkulieren. Da dachte ich sofort, das kann ein richtiger Knaller werden!" Und er liegt richtig! "KitchBo ist eine unglaublich große Erfolgsgeschichte. Wir haben in ca. sechs Monaten 200.000 Einheiten verkauft und haben damit einen Handelsumsatz von über drei Millionen Euro erreicht", ist auch Investor Ralf Dümmel mit seinem Deal zufrieden. Die Gründer haben noch viele weitere Pläne: "Wir wollen KitchBo zu einer großen Marke für Küchenzubehör machen. Wir haben bereits die Matte für den Backofen und jetzt bringen wir die faltbare Mikrowellenhaube auf den Markt. " Bei der Entwicklung war auch Christian Rach involviert. "Christian steht mit seinem Gesicht und seinem Namen für das neue Produkt. Deswegen haben wir ihn auch auf der Verpackung verewigt", freut sich Ralf Dümmel über die Kooperation und steckt sich bereits neue Ziele: "Wir wollen noch mehr Filialen gewinnen, um KitchBo noch besser am Markt zu platzieren. Und dann natürlich auch den Weg international gehen." YoYo.TIPS aus München/Augsburg: Mit YoYo.TIPS präsentiert Joachim Sedlmeir (44) ein digitales Trinkgeld- und Spendenmanagement via QR-Code. Um die Leistungen des Servicepersonals, wie z.B. Angestellte in der Gastronomie, Hotellerie, Krankenhäusern, Kindergärten oder im Taxi, wertzuschätzen, geben Menschen Trinkgeld. Dies kann in Form von Bargeld - das immer seltener verwendet wird - oder direkt zusammen mit der Rechnung per Karte oder Smartphone bezahlt werden. Gerade Letzteres birgt einige Schwierigkeiten: "Die Unternehmen sehen das nicht gerne, weil es sich steuerlich negativ auswirkt bezüglich der Vermischung von Umsätzen und Trinkgeldern. Zweitens gibt es immer die Herausforderung am Tagesende, wer das Trinkgeld wie verteilt", erklärt Joachim die Problematik. "Und der Leidtragende ist am Ende die Servicekraft. Im Zweifel erhalten sie kein Trinkgeld." Das sei jedoch essenziell, da es Teil ihres Gehaltes ist. Mit YoYo.TIPS wird das nun einfacher, denn Gäste können ihr Trinkgeld digital über diese Plattform geben. Kunden scannen einfach den QR-Code der jeweiligen Servicekraft/des Mitarbeiters/der Unternehmen und werden direkt zu der Website von YoYo.TIPS weitergeleitet, auf der sie die Höhe des Trinkgeldes individuell festlegen können. Das Trinkgeld geht so direkt an den Mitarbeiter bzw. die Gruppe und bleibt somit steuerfrei. Diese können ihre Trinkgelder über die mobile Web-App/Website verfolgen und verwalten, was ihnen mehr Kontrolle über ihre Einnahmen gibt und die Bürokratie reduziert. YoYo.TIPS ist nicht das einzige Start-up von Joachim. Während seines Studiums in Informatik gründete er bereits sein erstes Start-up und leitet/leitete seitdem mehrere Unternehmen als CEO und COO. Darunter "stampay-GO", die Idee und Entwicklung einer kontaktlosen Zahlungsplattform, die über individuelle QR-Codes funktioniert. Nachdem der Zahlungsabwickler Wirecard das Produkt weltweit vermarkten wollte, wurde der Skandal um Wirecard publik. Joachim Sedlmeir musste seine Firma abwickeln, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen und kaufte alle Assets der selbst entwickelten QR-Code-Zahlplattform aus der alten Firma im Nachgang auf. "So schnell gebe ich nicht auf", zeigt sich der 44-Jährige kämpferisch. Mit YoYo.TIPS will er "kontaktloses Bezahlen sowie Trinkgeld- und Spendenoptionen gleichermaßen in die Welt tragen". Dafür benötigt Joachim Sedlmeir 120.000 Euro und bietet im Gegenzug 15 Prozent seiner Firmenanteile. LACASCARA aus Mainz-Kastel: Lisah Dietrich (30) und Constantin Mu¨ller (34) stellen aus einer hierzulande unbekannten Frucht den neuartigen, fruchtig-herben Aperitif LACASCARA her. In der Kaffeekirsche befindet sich die Kaffeebohne, die zur Herstellung von Kaffee verwendet wird. Schale und Fruchtfleisch, im Spanischen "Cascara" genannt, wurden bislang entsorgt. Constantin erklärt: "Mit heißem Wasser aufgegossen, entfaltet Cascara einen einzigartigen, exotischen Geschmack, der an Hagebutte, Orange oder würzigen Honig erinnert." In Kaffeeanbauländern ist das schon seit Jahrhunderten bekannt und wird dort als Tee getrunken. In einem selbstentwickelten Herstellungsverfahren wird das Aroma aus den "weltweit hochwertigsten Kaffeekirschen" extrahiert, so Lisah. "Sie wachsen in Kolumbien auf ca. 2.000 Metern Höhe und werden dort von Hand sortiert. Dabei wird auf den Einsatz von Pestiziden komplett verzichtet." Zur Abrundung des Geschmacks werden Grapefruits und Himbeeren verwendet. Laut des Gründer-Duos enthält LACASCARA keine künstlichen Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und künstliche Farb- oder Aromastoffe. Der Aperitivo kann sowohl pur getrunken als auch für zahlreiche Mix-Getränke wie z.B. LACASCARA Spritz oder LACASCARA Tonic verwendet werden. Für den Endverbraucher gibt es LACASCARA Aperitivo in einer 500-Milliliter-Flasche und als Spritz, fertig gemischt mit Secco, in einer 200-Milliliter-ready-to-drink-Flasche zu kaufen. "Nicht nur geschmacklich kann unser Drink überzeugen", sagt Lisah, "durch die Verwendung von Cascara ermöglichen wir Kaffeefarmen zusätzliches, dringend benötigtes Einkommen. Unsere Mission ist es, mit unseren Produkten LACASCARA Aperitivo und LACASCARA Spritz eine natürliche, hochwertige und sinnvolle Alternative zu bestehenden Produkten auf dem Markt zu etablieren." Mit einem Investment von 110.000 Euro möchten Lisah und Constantin schnellstmöglich den Handel erobern. Im Gegenzug bieten sie 25 Prozent ihrer Firmenanteile an. MULTIBEX (Dortmund): Gründer Sebastian Radeck (42) hat im wahren Sinne des Wortes Bock auf einen Deal - für sein multifunktionales Montagebocksystem MULTIBEX. In wenigen Handgriffen aufgebaut, ermöglicht es aufgrund des durchdachten Designs ein stabiles, sicheres und ergonomisches Arbeiten bei handwerklichen Aufgaben. Als Inhaber einer Montagefirma für Messe- und Ladenbau ist Sebastian Radeck weltweit, u.a. in China, USA, Spanien oder Österreich unterwegs und "es gibt eine Sache, die benötigen wir auf jeder Baustelle: Montageböcke und Arbeitstische. Und es gibt eine Sache, die auf jeder Baustelle eine absolute Katastrophe ist: Montageböcke und Arbeitstische." Denn oft knien die Handwerker auf dem Boden, um Holz und Metall zu bearbeiten oder Möbel zu montieren. Besonders Rücken und Kniegelenke werden dadurch schwer belastet - daraus resultiert, dass Handwerker bis zu 20 Tage im Jahr arbeitsunfähig sind. Alternativ werden auf der Baustelle provisorische Arbeitstische zusammengebaut oder es wird auf handelsübliche Montageböcke zurückgegriffen. "Doch diese sind häufig sehr instabil, nicht ausreichend belastbar, unflexibel und können gefährlich werden", so der 42-Jährige. "Außerdem nehmen sie im Montagefahrzeug in der Regel zu viel Stauraum in Anspruch." Mit MULTIBEX präsentiert Sebastian Radeck sein eigens entwickeltes innovatives und patentiertes Montagebocksystem. Durch ein dreiteiliges Stecksystem kann MULTIBEX in wenigen Sekunden auf- und abgebaut werden, ist stabil und zudem vierfach höhenverstellbar. Perfekt aufeinander abgestimmte Fräsungen im Holz geben dem Bock seine Stabilität und clevere Aussparungen bieten Platz zur sicheren Lagerung von Werkzeug und Material. Sein Produkt mit über zwölf Funktionen sieht der Gründer nicht nur bei den Profi-Handwerkern: "Die Einsatzbereiche sind unbegrenzt: der Gärtner, die Hausfrau, in der Hobby-Werkstatt beim Modellbau oder tapezieren." Sehen die Löwen in dem Produkt von Sebastian Radeck einen Investment-Case? Für 150.000 Euro bietet der Dortmunder 25 Prozent seiner Firmenanteile an.

Die Höhle der Löwen 23:00

Die Höhle der Löwen

Unterhaltung

+ "STEINER's" + "MULTIBEX" + "Pee & Bob" + "YoYo.TIPS" + "LACASCARA" STEINER's - "Hier ist der Name Programm" (A-Sulz im Weinviertel): In der zweiten Folge von "Die Höhle der Löwen" heißt es schlemmen und stemmen! Zu Gast ist der Olympiasieger im Gewichtheben Matthias Steiner (41) mit seiner Ehefrau und Mitgründerin Inge (53). Das Paar hat den Löwinnen und Löwen seine gesunden Low-Carb-Produkte STEINER´s mitgebracht, die dem Ex-Sportprofi beim Abnehmen geholfen haben. Matthias Steiner war Deutscher Meister, Europa- und Weltmeister. 2008 war der Höhepunkt seiner sportlichen Karriere: Er errang Olympisches Gold und war damit Deutschlands erster stärkster Mann der Welt. Damals brachte er knapp 150 Kilo Körpergewicht auf die Waage. "Als ich 2013 meine Sport-Karriere beendete, wollte ich wieder in einen normalen Körper zurück", blickt Matthias zurück. "Allerdings ohne Diäten, ohne sich quälen zu müssen. Denn ich war und bin immer noch ein Genussmensch." Doch ohne die geliebten Kohlenhydrate war das schwerer als gedacht. Gemeinsam mit einem befreundeten Bäckermeister experimentierte er in Heidelberg an verschiedenen Rezepturen für gesündere Brote, Brötchen und Nudeln. Nach mehrjähriger Entwicklungszeit entstand die Marke STEINER´s. "Das sind schmackhafte Low-Carb-Produkte, die nur Spuren an Kohlehydraten enthalten, dafür viele Ballaststoffe, gute Fette und natürlich auch Eiweiß, das wir für den Aufbau und Erhalt unserer Muskulatur benötigen", erklärt der 41-Jährige. Seine Frau Inge, Moderatorin, Journalistin und Bestseller-Autorin ("Das Steiner-Prinzip") ergänzt: "Mit unseren Produkten sind wir so breit aufgestellt, dass man problemlos durch den ganzen Tag kommt." Im Sortiment gibt es Pfannkuchen, Nudeln, Kuchen sowie verschiedene Brote und Brötchen. Matthias Steiner über seine Erfahrungen: "Ich war unser erstes Versuchskaninchen. 45 Kilo habe ich ohne Diäten und ohne mich quälen zu müssen abgenommen. Und bis heute halte ich mithilfe der Produkte mein Gewicht problemlos." Das Löwen-Rudel probiert sich durch Nudeln, Burger und Co. Gibt's zum Nachtisch einen Deal? Für 300.000 Euro bieten Inge und Matthias Steiner zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Pee & Bob (Külsheim): "Ich habe ein Produkt für Kinder und Eltern entwickelt, das das Leben auf Reisen und Ausflügen erleichtern soll", so Anna Wirsching (38). Die Gründerin ist mit Leib und Seele Mama von zwei Kindern und weiß aus eigener Erfahrung: "In den ungünstigsten Momenten müssen unsere Kleinen dringend auf die Toilette. Sehr schnell muss es dann gehen und so manches unserer Spielplatz-Dates wurde plötzlich unterbrochen." Dann heißt es, schnell die Sachen zusammenpacken und die nächste Toilette aufsuchen. Damit im schlimmsten Fall nichts mehr in die Hose geht, hat Anna Pee & Bob erfunden. Das Klapptöpfchen für unterwegs ist laut der Gründerin "klein, leicht, stabil, passt in jeden Rucksack und ist in Windeseile aufgebaut". Dazu Pee & Bob einfach aufklappen, die Griffe entnehmen und an der Unterseite als Füße wieder einstecken. Die Tüte - mit integriertem Saugkern für eine saubere Entsorgung - einfach drüber stülpen und fertig ist das Töpfchen to go. Das Klapptöpfchen ist in einem praktischen Baumwollbeutel verpackt, wird komplett in Deutschland hergestellt und ist beliebig oft verwendbar. "Ich sehe Pee & Bob neben jedem Windelregal stehen", ist Anna Wirsching überzeugt. Um das Ziel zu erreichen, benötigt sie die Unterstützung eines Löwen oder einer Löwin. Ihr Angebot: 30.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Wiedersehen mit KitchBo (Wangen) Bei KitchBo hat es in der letzten Staffel im wahrsten Sinne Klick gemacht. Mit ihrer modular bestückbaren Silikonbackmatte konnten Karolin Djukic, Darko Djukic und Nikola Natterer gleich vier Löwen begeistern - am Ende entschieden sie sich für Ralf Dümmel. Mit Profi-Koch und "Grill den Henssler"-Juror Christian Rach hat der Löwe zudem einen prominenten Produkttester gewinnen können. "Ich habe gesehen, wie das auch zuhause gut zu gebrauchen ist. Vor allem die Noppen sind das Geheimnis, so kann die Luft richtig zirkulieren. Da dachte ich sofort, das kann ein richtiger Knaller werden!" Und er liegt richtig! "KitchBo ist eine unglaublich große Erfolgsgeschichte. Wir haben in ca. sechs Monaten 200.000 Einheiten verkauft und haben damit einen Handelsumsatz von über drei Millionen Euro erreicht", ist auch Investor Ralf Dümmel mit seinem Deal zufrieden. Die Gründer haben noch viele weitere Pläne: "Wir wollen KitchBo zu einer großen Marke für Küchenzubehör machen. Wir haben bereits die Matte für den Backofen und jetzt bringen wir die faltbare Mikrowellenhaube auf den Markt. " Bei der Entwicklung war auch Christian Rach involviert. "Christian steht mit seinem Gesicht und seinem Namen für das neue Produkt. Deswegen haben wir ihn auch auf der Verpackung verewigt", freut sich Ralf Dümmel über die Kooperation und steckt sich bereits neue Ziele: "Wir wollen noch mehr Filialen gewinnen, um KitchBo noch besser am Markt zu platzieren. Und dann natürlich auch den Weg international gehen." YoYo.TIPS aus München/Augsburg: Mit YoYo.TIPS präsentiert Joachim Sedlmeir (44) ein digitales Trinkgeld- und Spendenmanagement via QR-Code. Um die Leistungen des Servicepersonals, wie z.B. Angestellte in der Gastronomie, Hotellerie, Krankenhäusern, Kindergärten oder im Taxi, wertzuschätzen, geben Menschen Trinkgeld. Dies kann in Form von Bargeld - das immer seltener verwendet wird - oder direkt zusammen mit der Rechnung per Karte oder Smartphone bezahlt werden. Gerade Letzteres birgt einige Schwierigkeiten: "Die Unternehmen sehen das nicht gerne, weil es sich steuerlich negativ auswirkt bezüglich der Vermischung von Umsätzen und Trinkgeldern. Zweitens gibt es immer die Herausforderung am Tagesende, wer das Trinkgeld wie verteilt", erklärt Joachim die Problematik. "Und der Leidtragende ist am Ende die Servicekraft. Im Zweifel erhalten sie kein Trinkgeld." Das sei jedoch essenziell, da es Teil ihres Gehaltes ist. Mit YoYo.TIPS wird das nun einfacher, denn Gäste können ihr Trinkgeld digital über diese Plattform geben. Kunden scannen einfach den QR-Code der jeweiligen Servicekraft/des Mitarbeiters/der Unternehmen und werden direkt zu der Website von YoYo.TIPS weitergeleitet, auf der sie die Höhe des Trinkgeldes individuell festlegen können. Das Trinkgeld geht so direkt an den Mitarbeiter bzw. die Gruppe und bleibt somit steuerfrei. Diese können ihre Trinkgelder über die mobile Web-App/Website verfolgen und verwalten, was ihnen mehr Kontrolle über ihre Einnahmen gibt und die Bürokratie reduziert. YoYo.TIPS ist nicht das einzige Start-up von Joachim. Während seines Studiums in Informatik gründete er bereits sein erstes Start-up und leitet/leitete seitdem mehrere Unternehmen als CEO und COO. Darunter "stampay-GO", die Idee und Entwicklung einer kontaktlosen Zahlungsplattform, die über individuelle QR-Codes funktioniert. Nachdem der Zahlungsabwickler Wirecard das Produkt weltweit vermarkten wollte, wurde der Skandal um Wirecard publik. Joachim Sedlmeir musste seine Firma abwickeln, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen und kaufte alle Assets der selbst entwickelten QR-Code-Zahlplattform aus der alten Firma im Nachgang auf. "So schnell gebe ich nicht auf", zeigt sich der 44-Jährige kämpferisch. Mit YoYo.TIPS will er "kontaktloses Bezahlen sowie Trinkgeld- und Spendenoptionen gleichermaßen in die Welt tragen". Dafür benötigt Joachim Sedlmeir 120.000 Euro und bietet im Gegenzug 15 Prozent seiner Firmenanteile. LACASCARA aus Mainz-Kastel: Lisah Dietrich (30) und Constantin Mu¨ller (34) stellen aus einer hierzulande unbekannten Frucht den neuartigen, fruchtig-herben Aperitif LACASCARA her. In der Kaffeekirsche befindet sich die Kaffeebohne, die zur Herstellung von Kaffee verwendet wird. Schale und Fruchtfleisch, im Spanischen "Cascara" genannt, wurden bislang entsorgt. Constantin erklärt: "Mit heißem Wasser aufgegossen, entfaltet Cascara einen einzigartigen, exotischen Geschmack, der an Hagebutte, Orange oder würzigen Honig erinnert." In Kaffeeanbauländern ist das schon seit Jahrhunderten bekannt und wird dort als Tee getrunken. In einem selbstentwickelten Herstellungsverfahren wird das Aroma aus den "weltweit hochwertigsten Kaffeekirschen" extrahiert, so Lisah. "Sie wachsen in Kolumbien auf ca. 2.000 Metern Höhe und werden dort von Hand sortiert. Dabei wird auf den Einsatz von Pestiziden komplett verzichtet." Zur Abrundung des Geschmacks werden Grapefruits und Himbeeren verwendet. Laut des Gründer-Duos enthält LACASCARA keine künstlichen Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und künstliche Farb- oder Aromastoffe. Der Aperitivo kann sowohl pur getrunken als auch für zahlreiche Mix-Getränke wie z.B. LACASCARA Spritz oder LACASCARA Tonic verwendet werden. Für den Endverbraucher gibt es LACASCARA Aperitivo in einer 500-Milliliter-Flasche und als Spritz, fertig gemischt mit Secco, in einer 200-Milliliter-ready-to-drink-Flasche zu kaufen. "Nicht nur geschmacklich kann unser Drink überzeugen", sagt Lisah, "durch die Verwendung von Cascara ermöglichen wir Kaffeefarmen zusätzliches, dringend benötigtes Einkommen. Unsere Mission ist es, mit unseren Produkten LACASCARA Aperitivo und LACASCARA Spritz eine natürliche, hochwertige und sinnvolle Alternative zu bestehenden Produkten auf dem Markt zu etablieren." Mit einem Investment von 110.000 Euro möchten Lisah und Constantin schnellstmöglich den Handel erobern. Im Gegenzug bieten sie 25 Prozent ihrer Firmenanteile an. MULTIBEX (Dortmund): Gründer Sebastian Radeck (42) hat im wahren Sinne des Wortes Bock auf einen Deal - für sein multifunktionales Montagebocksystem MULTIBEX. In wenigen Handgriffen aufgebaut, ermöglicht es aufgrund des durchdachten Designs ein stabiles, sicheres und ergonomisches Arbeiten bei handwerklichen Aufgaben. Als Inhaber einer Montagefirma für Messe- und Ladenbau ist Sebastian Radeck weltweit, u.a. in China, USA, Spanien oder Österreich unterwegs und "es gibt eine Sache, die benötigen wir auf jeder Baustelle: Montageböcke und Arbeitstische. Und es gibt eine Sache, die auf jeder Baustelle eine absolute Katastrophe ist: Montageböcke und Arbeitstische." Denn oft knien die Handwerker auf dem Boden, um Holz und Metall zu bearbeiten oder Möbel zu montieren. Besonders Rücken und Kniegelenke werden dadurch schwer belastet - daraus resultiert, dass Handwerker bis zu 20 Tage im Jahr arbeitsunfähig sind. Alternativ werden auf der Baustelle provisorische Arbeitstische zusammengebaut oder es wird auf handelsübliche Montageböcke zurückgegriffen. "Doch diese sind häufig sehr instabil, nicht ausreichend belastbar, unflexibel und können gefährlich werden", so der 42-Jährige. "Außerdem nehmen sie im Montagefahrzeug in der Regel zu viel Stauraum in Anspruch." Mit MULTIBEX präsentiert Sebastian Radeck sein eigens entwickeltes innovatives und patentiertes Montagebocksystem. Durch ein dreiteiliges Stecksystem kann MULTIBEX in wenigen Sekunden auf- und abgebaut werden, ist stabil und zudem vierfach höhenverstellbar. Perfekt aufeinander abgestimmte Fräsungen im Holz geben dem Bock seine Stabilität und clevere Aussparungen bieten Platz zur sicheren Lagerung von Werkzeug und Material. Sein Produkt mit über zwölf Funktionen sieht der Gründer nicht nur bei den Profi-Handwerkern: "Die Einsatzbereiche sind unbegrenzt: der Gärtner, die Hausfrau, in der Hobby-Werkstatt beim Modellbau oder tapezieren." Sehen die Löwen in dem Produkt von Sebastian Radeck einen Investment-Case? Für 150.000 Euro bietet der Dortmunder 25 Prozent seiner Firmenanteile an.