17:35
Bei einem Hausbrand wird der Jugendliche Patrick Dawson getötet. Das Feuer war offensichtlich Brandstiftung, denn die Ermittler finden zwei Brandherde. Henry Dawson, der Großvater des Jungen, der mit ihm zusammen in diesem Haus gelebt hat, gibt zu Protokoll, dass Patrick eigentlich hätte in der Schule sein müssen. Calleigh ermittelt eifrig und stellt zu ihrem Entsetzen fest, dass sie mit Patrick Dawsons Geist sprechen kann. Des Rätsels Lösung ist: Sie liegt selbst im Koma und ihr Geist ist offensichtlich in einer Art Zwischenwelt gefangen. Bei der näheren Untersuchung des Tatortes finden Walter und Jesse einen toten Klempner hinter einem Wandpaneel. Der Handwerker ist durch einen Stromschlag getötet worden. Als Täter kommt nur die vom Krach entnervte Nachbarin, Mrs Hollister, in Frage, die die Tat auch zugibt. Mit der Brandstiftung und dem Tod des Jungen will sie jedoch nichts zu tun haben.
18:30
Im Auftrag der Regierung begeben sich Dr. Cal Lightman und Ria Torres in den Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses, um Manny Trillo, den früheren Kopf einer brutalen Latino-Gang, zu befragen. Der Gouverneur zieht eine Begnadigung Trillos in Betracht, weil er sich von dessen Freilassung Frieden zwischen zwei rivalisierenden Banden verspricht. Vorher möchte er jedoch wissen, ob Trillo tatsächlich geläutert ist. Die Interviews mit Trillo sind für Ria eine nervliche Zerreißprobe. Sie glaubt nicht daran, dass ein so extrem gewalttätiger Mensch wie Trillo sich ändern kann. Cal bemerkt sofort, dass Rias mangelnde Objektivität von schmerzlichen Erfahrungen in ihrer Vergangenheit herrührt. Er hingegen fühlt Trillo auf den Zahn, indem er dessen Aggressionspotenzial testet - und kommt zu einem anderen Schluss als Ria. Schließlich nimmt der Fall eine überraschende Wendung, als Holly Sando, die Witwe eines von Trillo ermordeten Polizisten, bei der Begnadigungsanhörung aussagt. Unterdessen untersuchen Dr. Gillian Foster und Eli Loker den Tod des afroamerikanischen Feuerwehrmanns Eric Mitchell. Er hatte bei einem Hausbrand ein kleines Kind aus den Flammen gerettet, war anschließend zurück in das brennende Haus gegangen und nicht wieder lebend herausgekommen. Die Obduktion von Erics Leiche zeigte aber, dass er nicht durch das Feuer starb. Die Befragung der Feuerwehrmänner ist für Gillian und Eli keine leichte Angelegenheit, da es sich bei der Truppe um eine eingeschworene Gemeinschaft handelt. Bei den ersten Tests werden Gillian und Eli jedoch stutzig: Alle drei Kollegen, die bei Mitchells letztem Einsatz dabei waren, sagen offenbar die Unwahrheit - aber nur einer der drei zeigt keine Anzeichen von Furcht in seiner Mimik und Körpersprache...
19:20
Dr. Cal Lightman und Dr. Gillian Foster werden von einem verzweifelten Ehepaar zu Hilfe gerufen: Lorraine und Peter Burchs Tochter Samantha wurde entführt. Das Ehepaar hatte das Mädchen vor fünf Jahren adoptiert. Die Verdachtsmomente der Polizei, das Ehepaar selbst könne etwas mit dem Verschwinden von Samantha zu tun haben, können Cal und Gillian schnell ausräumen. Die Burchs haben bereits eine hohe Belohnung ausgesetzt, um Hinweise auf den Aufenthaltsort ihrer Tochter zu erhalten. Nun gilt es, aus den zahlreichen Informationen diejenigen herauszufiltern, die glaubwürdig sind und tatsächlich mit dem Verschwinden des Mädchens im Zusammenhang stehen. Deirdre Norton, eine Schulkameradin von Samantha, sagt aus, dass sie Samantha oft mit einem Klassenkameraden, Walter Grinwis, gesehen habe. Als Cal und Gillian Walter in seinem Elternhaus aufsuchen, entdecken sie Samanthas Rucksack in seinem Schrank. Doch diese Spur erweist sich als Sackgasse, denn Walter gibt an, Samanthas Rucksack auf ihre Bitte hin verwahrt zu haben. Erst als Cal und Gillian nochmals mit den Burchs sprechen, wird ihnen klar, dass Lorraine Burch offensichtlich etwas zu verbergen hat, was Cal durch einen geschickten Schachzug ans Tageslicht befördert... Unterdessen erhalten Eli und Ria den Auftrag, eine Friedensaktivistin zu beobachten. Farida Mugisha stammt aus Uganda und hat ein Buch über ihre schrecklichen Erlebnisse in der Heimat geschrieben. Unter anderem beschreibt sie, wie sie von Rebellen entführt und im Dschungel als Gefangene gehalten wurde, bis ihr die Flucht gelang. Faridas Verlegerin befürchtet, dass diese Schilderungen nicht der Wahrheit entsprechen oder dass Farida gar selbst an einem der schrecklichen Massaker beteiligt war. Eli und Ria sind sich schnell einig darüber, dass Farida nicht gemordet hat. Doch Ria hat trotzdem sichere Anzeichen einer Lüge in Faridas Körpersprache entdeckt. Eli hingegen will davon nichts wissen, da er sich offensichtlich in Farida verliebt hat...
20:15
+ "fredis Kinderdusche" + "bae treat" + "CityCaddy" + "BULGURCUPS" + "SEASON" + "fredis Kinderdusche" aus Stralsund Mit fredis Kinderdusche möchten Astrid Förster (35) und Rico Priewe (35) das Leben der Kinder und der Eltern erleichtern. "Duschen ist für viele Kinder ein Graus. Besonders, wenn es um das Thema Haarewaschen geht", weiß die zweifache Mutter. Oft liege es daran, dass die Badezimmer auf die Größe der Erwachsenen ausgerichtet seien. Alles wirkt steril, Waschbecken und Toilette sind zu hoch angebracht und aus der Duschbrause kommt massig Wasser. Damit es künftig keinen Frust und Tränen mehr bei den Kindern gibt, und keinen Stress bei den Eltern, hat das Gründerpaar fredis Kinderdusche entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist und so für maximalen Duschspaß sorgen soll. Sie besteht aus einem Panel, die es mit vielen unterschiedlichen Motiven, wie z. B. einem Wal, einem Feuerwehrauto oder einer Weltkarte gibt. Auf der Rückseite befinden sich vier Saugnäpfe und spezielle Klebepads für raue Wände, die eine leichte Installation garantieren. "Damit muss weder gebohrt werden und es wird kein Werkzeug benötigt", verspricht Rico Priewe. Im Lieferumhang enthalten ist ein Duschschlauch sowie der dazugehörige Adapter, so soll sich alles leicht an die gängige Armatur anschließen - sowohl für Dusche als auch Badewanne. fredis Kinderdusche ist flexibel an die Größe des Kindes anpassbar und die Kinder können selbst zwischen zwei Duschmodi wählen - ein punktueller oder breiter Wasserstrahl. Ihr Ziel: Den Kindern endlich zu ermöglichen, selbstbestimmt zu duschen. Um fredis Kinderdusche auf dem breiten Markt zu etablieren und so das Leben von Millionen von Familien zu erleichtern, sind Astrid Förster und Rico Priewe auf der Suche nach einem strategischen Investor. Ihr Angebot an die Löwen: 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile an dem Familienunternehmen. + "bae treat" aus A- St. Johann in Tirol Laura Schmidel (26) und Lorena Unterrader (25) bringen ihre Soft-Haferriegel und gefüllten Bites mit Präbiotika in die Höhle. Warum noch ein neuer Riegel? "Scheinbar gesunde Haferriegel enthalten in Übermaßen Zucker und bieten kaum einen Nährwert", so Laura Schmidel. Lorena Unterrader ergänzt: "Wir wollten den echten Haferriegel mit Mehrwert mit viel Geschmack, wenig Zucker und extra Präbiotika." Herausgekommen ist bae - die Marke für Produkte, die den Darm glücklich machen sollen. Sie enthalten neben 35 Prozent Hafermehl auch Nussmus, Buchweizen und eine spezielle Präbiotika-Mischung. "Präbiotika sind die kleinen Helden in unseren Soft Hafer-Riegeln und gefüllten Bites! Sie kommen in Form von resistenten Tapiokafaserdextrin und Agaven-Inulin vor. Präbiotika sind nicht verdauliche Nahrungskomponenten, die das Wachstum und die Aktivität nützlicher Darmbakterien fördern, was zur Erhaltung einer gesunden Darmflora beiträgt. Zudem enthalten sie 40 Prozent weniger Zucker als vergleichbare Produkte bei vollem Geschmack", erklärt Lorena Unterrader. In ihrem Sortiment bieten die Gründerinnen drei verschieden Sorten "Brownie Haselnuss", "Banana Schoko Crunch" und "Apfel Crunch Zimt" an, sowie Bites mit cremiger Extra-Füllung in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Produkte sind vegan und in Bio-Qualität. Um mit ihrem Start-up wachsen zu können, suchen Laura Schmidel und Lorena Unterrader einen strategischen Investor und benötigen ein Investment von 180.000 Euro. Im Gegenzug bieten sie 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. + "CityCaddy" aus Hamburg Elke Jensen (74, Design-Professorin a.D.) möchte in der Höhle eine ganz besondere Botschaft vermitteln: "Wir sollten alle einen anderen Blick auf das Alter bekommen. Das Alter ist nicht nur etwas Hartes, sondern hat auch sehr schöne Seiten. Freut Euch aufs Alter!" Gemeinsam mit Ulrike Mann (50) möchte die 74-Jährige ältere Menschen stilvoll in Bewegung bekommen. Elke Jensen selbst ist eine begeisterte Geherin und kommt im Schnitt auf ihre 10.000 Schritte täglich: "Gehen fördert die mentale Gesundheit, sie fördert die körperliche Fitness und hält uns frisch. Doch manche Menschen haben gewisse Schwächen und es bedarf an Unterstützung, um diese Bewegungen machen zu können." Mit ihrem CityCaddy hat sie einen exklusiven Alltagsbegleiter für alle Menschen entwickelt, die sich mehr Stabilität beim Gehen wünschen und sich an einem schönen Design erfreuen. Dabei definiert er eine neue Produktkategorie und füllt die Lücke zwischen dem klassischen Einkaufstrolley und Rollator, ohne dass es langweilig oder wie ein medizinisches Produkt aussieht. Mit einem einfachen Wechsel der Position vom Schieben zum Ziehen lassen sich Stufen leicht überwinden und Rolltreppen problemlos nutzen. Der CityCaddy hat eine abnehmbare Tasche, ist stufenlos höhenverstellbar, einfach zusammenklappbar und der Wegrollstopper sorgt dafür, dass er nicht wegdriftet. Mit einem Investment von 300.000 Euro sollen u. a. die Marketingaktivitäten ausgebaut werden. Im Gegenzug bietet Elke Jensen 15 Prozent der Firmenanteile an. + "BULGURCUPS" aus Köln Gründer Muhammet Bulat (30) nimmt die Löwinnen und Löwen mit in die Welt der Aromen und Traditionen des Orients. Mit seinem Start-up BULGURCUPS möchte er nun endlich ankommen und die Investor:innen von seinen gesunden Instant-Fertiggerichten begeistern. Bulgur ist fester Bestandteil der orientalischen Küche und ein echtes Superfood. Die Getreidekörner werden zuerst dampfgegart, dann getrocknet und anschließend je nach Bedarf zerkleinert. "Durch diesen schonenden Prozess sind so gut wie alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten", erklärt der Gründer. Trotzdem ist Bulgur hier in Deutschland noch nicht sehr verbreitet und das möchte er nun ändern. Seine BULGURCUPS sind innerhalb von fünf Minuten fertig, zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten mit einem hohen Gemüseanteil sowie vegan und proteinreich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Instantgerichten enthalten die BULGURCUPS kein Palmöl, keine Geschmacksverstärker und künstliche Aromen. Ein Deal ist für Muhammet Bulat überlebenswichtig: "Ich bin gerade an der Liquiditätsgrenze. Wenn ich jetzt kein Investment bekomme, dann muss ich aufhören." Sein Angebot: 80.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Obwohl es Food-Liebhaber Ralf Dümmel und seinen Löwen-Kolleg:innen schmeckt, steigt einer nach dem anderen aus. Ein erneuter Fehlschlag für den sichtlich emotionalen Gründer. Oder doch nicht? + "SEASON" aus Viersen Gründerin Shanel Chien (30) hat in ihrem Leben bereits schwere Zeiten durchmachen müssen, denn sie litt unter Depressionen. Auf der Suche nach sich selbst lernte sie sich und ihren Körper immer besser kennen. Die Auseinandersetzung mit ihrem Zyklus brachte sie am Ende auch auf ihre Geschäftsidee: SEASON. Eine Zyklus-App, die menstruierenden Personen helfen soll, ihr Leben entsprechend der jeweiligen Zyklusphase sinnvoll zu planen. "In den vier verschiedenen Phasen des Zyklus fühlen wir uns anders. Wir können manche Dinge besonders gut und manchmal weniger gut. Leider wissen die Wenigsten davon und können ihren Zyklus nicht zu ihrem Vorteil nutzen", so die Gründerin. Die Zyklus-Kalender App SEASON beinhaltet den klassischen Terminkalender und die Vorausschau zeigt an, in welcher hormonellen Phase man sich befindet wird. Entsprechend der jeweiligen Phase gibt es eine Sport- und Ernährungsempfehlung. Löwin Tijen Onaran ist von der Gründerin und ihrer Geschichte zu Tränen gerührt. Aber wird sie auch 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile investieren?
22:45
+ "fredis Kinderdusche" + "bae treat" + "CityCaddy" + "BULGURCUPS" + "SEASON" + "fredis Kinderdusche" aus Stralsund Mit fredis Kinderdusche möchten Astrid Förster (35) und Rico Priewe (35) das Leben der Kinder und der Eltern erleichtern. "Duschen ist für viele Kinder ein Graus. Besonders, wenn es um das Thema Haarewaschen geht", weiß die zweifache Mutter. Oft liege es daran, dass die Badezimmer auf die Größe der Erwachsenen ausgerichtet seien. Alles wirkt steril, Waschbecken und Toilette sind zu hoch angebracht und aus der Duschbrause kommt massig Wasser. Damit es künftig keinen Frust und Tränen mehr bei den Kindern gibt, und keinen Stress bei den Eltern, hat das Gründerpaar fredis Kinderdusche entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist und so für maximalen Duschspaß sorgen soll. Sie besteht aus einem Panel, die es mit vielen unterschiedlichen Motiven, wie z. B. einem Wal, einem Feuerwehrauto oder einer Weltkarte gibt. Auf der Rückseite befinden sich vier Saugnäpfe und spezielle Klebepads für raue Wände, die eine leichte Installation garantieren. "Damit muss weder gebohrt werden und es wird kein Werkzeug benötigt", verspricht Rico Priewe. Im Lieferumhang enthalten ist ein Duschschlauch sowie der dazugehörige Adapter, so soll sich alles leicht an die gängige Armatur anschließen - sowohl für Dusche als auch Badewanne. fredis Kinderdusche ist flexibel an die Größe des Kindes anpassbar und die Kinder können selbst zwischen zwei Duschmodi wählen - ein punktueller oder breiter Wasserstrahl. Ihr Ziel: Den Kindern endlich zu ermöglichen, selbstbestimmt zu duschen. Um fredis Kinderdusche auf dem breiten Markt zu etablieren und so das Leben von Millionen von Familien zu erleichtern, sind Astrid Förster und Rico Priewe auf der Suche nach einem strategischen Investor. Ihr Angebot an die Löwen: 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile an dem Familienunternehmen. + "bae treat" aus A- St. Johann in Tirol Laura Schmidel (26) und Lorena Unterrader (25) bringen ihre Soft-Haferriegel und gefüllten Bites mit Präbiotika in die Höhle. Warum noch ein neuer Riegel? "Scheinbar gesunde Haferriegel enthalten in Übermaßen Zucker und bieten kaum einen Nährwert", so Laura Schmidel. Lorena Unterrader ergänzt: "Wir wollten den echten Haferriegel mit Mehrwert mit viel Geschmack, wenig Zucker und extra Präbiotika." Herausgekommen ist bae - die Marke für Produkte, die den Darm glücklich machen sollen. Sie enthalten neben 35 Prozent Hafermehl auch Nussmus, Buchweizen und eine spezielle Präbiotika-Mischung. "Präbiotika sind die kleinen Helden in unseren Soft Hafer-Riegeln und gefüllten Bites! Sie kommen in Form von resistenten Tapiokafaserdextrin und Agaven-Inulin vor. Präbiotika sind nicht verdauliche Nahrungskomponenten, die das Wachstum und die Aktivität nützlicher Darmbakterien fördern, was zur Erhaltung einer gesunden Darmflora beiträgt. Zudem enthalten sie 40 Prozent weniger Zucker als vergleichbare Produkte bei vollem Geschmack", erklärt Lorena Unterrader. In ihrem Sortiment bieten die Gründerinnen drei verschieden Sorten "Brownie Haselnuss", "Banana Schoko Crunch" und "Apfel Crunch Zimt" an, sowie Bites mit cremiger Extra-Füllung in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Produkte sind vegan und in Bio-Qualität. Um mit ihrem Start-up wachsen zu können, suchen Laura Schmidel und Lorena Unterrader einen strategischen Investor und benötigen ein Investment von 180.000 Euro. Im Gegenzug bieten sie 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. + "CityCaddy" aus Hamburg Elke Jensen (74, Design-Professorin a.D.) möchte in der Höhle eine ganz besondere Botschaft vermitteln: "Wir sollten alle einen anderen Blick auf das Alter bekommen. Das Alter ist nicht nur etwas Hartes, sondern hat auch sehr schöne Seiten. Freut Euch aufs Alter!" Gemeinsam mit Ulrike Mann (50) möchte die 74-Jährige ältere Menschen stilvoll in Bewegung bekommen. Elke Jensen selbst ist eine begeisterte Geherin und kommt im Schnitt auf ihre 10.000 Schritte täglich: "Gehen fördert die mentale Gesundheit, sie fördert die körperliche Fitness und hält uns frisch. Doch manche Menschen haben gewisse Schwächen und es bedarf an Unterstützung, um diese Bewegungen machen zu können." Mit ihrem CityCaddy hat sie einen exklusiven Alltagsbegleiter für alle Menschen entwickelt, die sich mehr Stabilität beim Gehen wünschen und sich an einem schönen Design erfreuen. Dabei definiert er eine neue Produktkategorie und füllt die Lücke zwischen dem klassischen Einkaufstrolley und Rollator, ohne dass es langweilig oder wie ein medizinisches Produkt aussieht. Mit einem einfachen Wechsel der Position vom Schieben zum Ziehen lassen sich Stufen leicht überwinden und Rolltreppen problemlos nutzen. Der CityCaddy hat eine abnehmbare Tasche, ist stufenlos höhenverstellbar, einfach zusammenklappbar und der Wegrollstopper sorgt dafür, dass er nicht wegdriftet. Mit einem Investment von 300.000 Euro sollen u. a. die Marketingaktivitäten ausgebaut werden. Im Gegenzug bietet Elke Jensen 15 Prozent der Firmenanteile an. + "BULGURCUPS" aus Köln Gründer Muhammet Bulat (30) nimmt die Löwinnen und Löwen mit in die Welt der Aromen und Traditionen des Orients. Mit seinem Start-up BULGURCUPS möchte er nun endlich ankommen und die Investor:innen von seinen gesunden Instant-Fertiggerichten begeistern. Bulgur ist fester Bestandteil der orientalischen Küche und ein echtes Superfood. Die Getreidekörner werden zuerst dampfgegart, dann getrocknet und anschließend je nach Bedarf zerkleinert. "Durch diesen schonenden Prozess sind so gut wie alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten", erklärt der Gründer. Trotzdem ist Bulgur hier in Deutschland noch nicht sehr verbreitet und das möchte er nun ändern. Seine BULGURCUPS sind innerhalb von fünf Minuten fertig, zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten mit einem hohen Gemüseanteil sowie vegan und proteinreich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Instantgerichten enthalten die BULGURCUPS kein Palmöl, keine Geschmacksverstärker und künstliche Aromen. Ein Deal ist für Muhammet Bulat überlebenswichtig: "Ich bin gerade an der Liquiditätsgrenze. Wenn ich jetzt kein Investment bekomme, dann muss ich aufhören." Sein Angebot: 80.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Obwohl es Food-Liebhaber Ralf Dümmel und seinen Löwen-Kolleg:innen schmeckt, steigt einer nach dem anderen aus. Ein erneuter Fehlschlag für den sichtlich emotionalen Gründer. Oder doch nicht? + "SEASON" aus Viersen Gründerin Shanel Chien (30) hat in ihrem Leben bereits schwere Zeiten durchmachen müssen, denn sie litt unter Depressionen. Auf der Suche nach sich selbst lernte sie sich und ihren Körper immer besser kennen. Die Auseinandersetzung mit ihrem Zyklus brachte sie am Ende auch auf ihre Geschäftsidee: SEASON. Eine Zyklus-App, die menstruierenden Personen helfen soll, ihr Leben entsprechend der jeweiligen Zyklusphase sinnvoll zu planen. "In den vier verschiedenen Phasen des Zyklus fühlen wir uns anders. Wir können manche Dinge besonders gut und manchmal weniger gut. Leider wissen die Wenigsten davon und können ihren Zyklus nicht zu ihrem Vorteil nutzen", so die Gründerin. Die Zyklus-Kalender App SEASON beinhaltet den klassischen Terminkalender und die Vorausschau zeigt an, in welcher hormonellen Phase man sich befindet wird. Entsprechend der jeweiligen Phase gibt es eine Sport- und Ernährungsempfehlung. Löwin Tijen Onaran ist von der Gründerin und ihrer Geschichte zu Tränen gerührt. Aber wird sie auch 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile investieren?