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Kritik: "'Curse of Chucky' funktioniert als gemeiner Slasher auch deshalb so gut, weil Don Mancini den klassischen Killer-Plot in einem Affenzahn durchspult - Langeweile kommt so zumindest keine auf!" (filmstarts.de) Hintergrund: Der Film bezieht sich in mehreren Sequenzen auf die ersten fünf Filme über die Horror- und Mörder-Puppe "Chucky". Die Schauspielerin Fiona Dourif, die die Rolle der Nica spielt, ist im echten Leben die Tochter von Original-Chucky-Sprecher und Charles-Lee-Ray-Darsteller Brad Dourif. Nach seinen Aussagen musste Dourif eine Perücke und Massen von Make-up tragen und außerdem bestens ausgeleuchtet werden, damit er in den Rückblenden annähernd so aussah wie im ersten Film "Chucky - Die Mörderpuppe", in dem er 1988 als Charles Lee Ray auftrat. Der Film wurde in 30 Tagen abgedreht und ist mit 97 Minuten der längste der Reihe. Mit "Cult of Chucky" kam 2017 die siebte "Chucky"-Folge heraus, wieder mit Don Mancini als Regisseur und Drehbuchautor.
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Seit vier Jahren befindet sich Nica Pierce (Fiona Dourif) in der geschlossenen Psychiatrie für Gewalttäter:innen. Schließlich wurde die junge Frau, die im Rollstuhl sitzt, für die Morde an ihrer Familie verantwortlich gemacht. Dr. Foley (Michael Therriault), Nicas Therapeut, veranlasst eine Lockerung der Sicherheitsbestimmungen und startet eine Gruppentherapie mit weiteren Patient:innen. Doch plötzlich tauchen Charles "Chucky" Lee Ray (Brad Dourif) und dessen einstige Braut Tiffany Valentine (Jennifer Tilly) auf, um in der Nervenheilanstalt ein Blutbad anzurichten. - Auch der 7. Teil der "Chucky"-Reihe stammt aus der Feder von Drehbuchautor Don Mancini.