04:20
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.
06:17
06:30
Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.
07:15
Morgenritual Punkt acht Uhr: Michel-Küster Tobias Jahn säubert das Kirchenschiff mit dem Industriesauger. Die Fülle der Touristen hinterlässt deutliche Spuren. Rund 1,5 Millionen Besucher wollen Hamburgs Wahrzeichen jedes Jahr besichtigen. Was sie nicht sehen, zeigt 'die nordstory'. Das sind zum Beispiel die Fundamente mit den Kupferresten tief unter dem berühmten Turm, der verstaubte Kirchenboden mit dem geheimnisvollen Orgelfernwerk und die falschen Fenster oder der Erfrischungsraum für die Ehrenamtlichen gleich neben den schweren Grabplatten in der Krypta.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind geschlossen, der neue Hauptstadtflughafen seit Ende Oktober 2020 in Betrieb. Der Brandschutz am BER war während der vielen Bau- und Abnahmeverzögerungen das zentrale Thema, sorgte immer wieder für Schlagzeilen. Wie liefen die ersten 100 Tage für die neue Flughafen-Feuerwehr?Chef Andreas Klupsch ist stolz, dass seine Abteilung als einzige den kompletten Umzug von Tegel zum BER ohne Hilfe eines Umzugsunternehmens gestemmt hat. Und darauf, dass der Berliner City-Airport bis zum Schluss funktionierte und trotzdem der Betrieb der drei Feuerwachen am neuen Standort nahtlos aufgenommen werden konnte. Knapp 300 Kameraden arbeiten am BER in 24-Stunden-Diensten. Sie kochen füreinander. Das Gemeinschaftsgefühl ist groß, doch wie verstehen sich West und Ost, Tegel und Schönefeld? Viel Raum nimmt das Topografie-Training ein, im Katastrophenfall müssen sich alle blind zurechtfinden können. Das BER-Gelände ist groß, viel größer als die beiden Flughäfen vorher. Auch die Leitzentrale steht vor ganz neuen Herausforderungen. Die Zahl der Brandmelder ist in die Höhe geschnellt: Statt früher knapp 5.000 in Tegel bzw. Schönefeld gibt es nun 65.000 von drei verschiedenen Firmen. Die ersten Wochen verliefen auch wegen Corona ganz anders als gedacht. Kameraden wurden krank oder in Kurzarbeit geschickt. Die Erkältungsgefahr auf den Feuerwachen stieg, da die hochmoderne Heizungsanlage es manchmal nicht schaffte, die Räume auf mehr als 13 Grad Celsius aufzuheizen. Wenn die Feuerwehr ausfällt, müsste man den Flughafen schließen. rbb Reporterin Silke Cölln hat die Flughafen-Feuerwehr am BER über die ersten 100 Tage begleitet.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Bei seiner Einweihung 1926 ist der Funkturm Symbol für eine neue Ära: Den Beginn des Massenmediums Radio und die moderne Metropole Berlin. Die Nationalsozialisten stilisieren ihn später als Sinnbild des technischen Fortschritts. Im Kalten Krieg wird der Funkturm das Wahrzeichen Westberlins, der 'Leuchtturm der Freiheit'.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Familie Denk aus Stuttgart steht vor einer schwierigen Entscheidung: Welche Form der Unterstützung ist die beste für den an Demenz erkrankten Vater? Vielen Familien scheint die 24-Stunden-Pflege zuhause durch osteuropäische Betreuungskräfte die einzig bezahlbare Lösung und wird zum permanenten Nervenkrieg. Familie Sebaldt kennt das: Seit zehn Jahren erlebt sie ein ständiges Auf und Ab mit wechselnden Betreuerinnen für Mutter Erika - und zweifelhaften Praktiken der Agenturen, die die Betreuerinnen vermitteln. Worauf es für Familien bei der Suche nach einer Betreuung ankommt, zeigt dieser Film. Reporterin Mirjana Momirovic deckt auf, wie Betreuerinnen mit falschen Versprechen angeworben werden, wie vereinbarte Gehälter gekürzt oder gar nicht ausgezahlt werden und wie manche Agenturen außerhalb der Legalität operieren. Dies zu durchschauen ist schwer für Familien, die Betreuung suchen. Das System steht auf tönernen Füßen - Politik wie Gesellschaft schauen bislang weitgehend weg.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Das ARD-Wirtschaftsmagazin
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
57 Quadratmeter, zwei Erwachsene, ein Kleinkind - und der Wunsch nach etwas mehr Platz: Laura und Konstantin leben mit ihrer zweijährigen Tochter in einem Berliner Altbau. Eine größere bezahlbare Wohnung ist nicht in Sicht. Deshalb muss jetzt eine andere Lösung her - auch weil die drei sich in ihrem Kiez wohlfühlen. Die junge Familie macht sich auf die Suche nach Ideen, wie aus ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung ein Zuhause werden kann, das mitwächst. Unterstützung bekommen sie von Architekt Van Bo Le-Mentzel. Der Berliner gilt als Pionier für "kluges Wohnen" auf kleinem Raum. Er selbst lebt mit seiner Frau und drei Kindern auf 90 Quadratmetern. Mit seinem Wohnungsbau-Unternehmen "Gemeinwohlbau" entwickelt der 49-Jährige neue Modelle für gemeinschaftliches und bezahlbares Wohnen. Laura und Konstantin schlägt er vor, mit einem selbst gebauten Raumteiler neue Rückzugsorte zu schaffen. Einziges Manko: Die beiden bringen wenig handwerkliche Vorerfahrung mit. Gelingt der Plan, die kleine Wohnung im Do-It-Yourself-Projekt familientauglich umzubauen?
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Die Reportage begleitet die Straßenbahnfahrerin Tatjana Granowska auf ihrer täglichen Fahrt durch Wroclaw und trifft Menschen entlang der Linie 1 - Studierende, Künstler und andere Einwohner der Stadt an der Oder. Ihre Geschichten erzählen vom Alltag und vom Wandel der Metropole mitten in Europa. Tatjana Granowska hat viele Jahre in einem Reisebüro gearbeitet, half anderen die Welt zu entdecken. Als es dort nicht mehr weiterging, entschied sich die gebürtige Kasachin für einen Neuanfang und wurde Straßenbahnfahrerin. Heute steuert sie die Tram durch die Stadt und kann sich keinen besseren Job vorstellen. Kamil Zaremba verlor während des Hochwassers 1997 sein ganzes Hab und Gut. Heute lebt er auf einem Hausboot auf der Oder. Während viele in der Stadt die nächste große Flut fürchten, fühlt er sich auf dem Wasser sicher. Sein schwimmendes Zuhause ist auch eine preiswerte Alternative auf dem angespannten polnischen Immobilienmarkt. Nebenan ankert sein zweites Hausboot und Lebensprojekt zugleich: Das "Odra Zentrum" zieht als Begegnungsort viele junge Leute an. Der gelernte Schlosser Zenon Debowski war lange Zeit arbeitslos. Durch das Kunstprojekt "die bunten Höfe" im Stadtviertel Nadodrze fand er Halt und Gemeinschaft. Wroclaw liegt etwa 300 Kilometer südöstlich von Frankfurt (Oder) entfernt und ist die drittgrößte Stadt Polens. "Auf Schienen durch Breslau - Wroclaw im Wandel" ist eine filmische Einladung, die niederschlesische Metropole zu entdecken - durch die Fenster einer Straßenbahn, die seit 140 Jahren Geschichten erzählt.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
Das preisgekrönte Format zeigt speziell die Arbeitsweise der Reporter und deren Ergebnisse, die sie aufgrund von verdeckten Ermittlungen erlangen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Der Drömling: Ein Landstrich nördlich von Magdeburg, abseits der Großstädte und Autobahnen, dünn besiedelt. Doch mit viel unberührter Natur, einer einzigartigen Kulturlandschaft - und einem der jüngsten UNESCO-Biosphärenreservate Deutschlands. Die 45-minütige MDR-Reportage 'Der Drömling: Moor und mehr' macht bekannt mit den Menschen, die in dieser Region leben und zeigt die einmalige Schönheit dieses Niedermoor-Landstrichs.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Brandenburg ist eines der moorreichsten Länder Deutschlands. Doch durch Torfabbau, Entwässerung und landwirtschaftliche Nutzung gingen die wichtigen Biotope größtenteils verloren. Heute sind nur noch 10 Prozent der brandenburgischen Moore in einem naturnahen Zustand. Die trockengelegten Moore setzen riesige Mengen CO2 frei. In Brandenburg stoßen sie Jahr für Jahr mehr klimaschädliche Gase aus als der gesamte Verkehr. Will Deutschland seine Klimaziele erreichen, müssen in den nächsten Jahren riesige Flächen wieder vernässt werden. Die Landwirtschaft steht deshalb vor einem riesigen Umbruch.
21:45
mit Wetter
22:05
Wie lässt sich ein sterbender Wald retten? Försterin Jennifer Kruspe sucht darauf Antworten in ihrem Revier in den Hörselbergen. Über fünf Jahre begleitet der Film ihren Kampf gegen Dürre, Hitze und Schädlinge. Dabei wird der Wald zum Schauplatz von Konflikten zwischen Gemeinden, Jägern und Pächtern. Die Doku zeigt eindrücklich Verlust und Hoffnung zugleich _ und wie mühsam es ist, neues Leben wachsen zu lassen.
23:35
Das preisgekrönte Format zeigt speziell die Arbeitsweise der Reporter und deren Ergebnisse, die sie aufgrund von verdeckten Ermittlungen erlangen.