04:00
um 4.00 Uhr
04:03
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Was bedeutet es innerhalb weniger Minuten alles zu verlieren? Wie gehen Menschen damit um? Wie kann man den Verlust überwinden? Wie umgehen mit einer Familiengeschichte, die ohne materielle Erinnerungsstücke auskommen muss? Das Hotel von Esther Bellwald ist zerstört. Biolandwirt Dani Ritler ist ebenfalls schwer vom Bergsturz von Blatten betroffen. Doch Aufgeben ist keine Option. Dani Ritler und seine Frau Karin wollen im Nachbarort Ferden einen Neuanfang wagen. Ihr Ziel ist es, ein neues Hotel zu eröffnen - einen Ort, der Hoffnung und Zusammenhalt symbolisiert. Doch zwischen Bauplänen, Bürokratie und der Frage nach der Finanzierung wird der Traum zur Zerreißprobe. Auch Esther Bellwald und ihr Mann Laurent Hubert wollen im Lötschental bleiben. In Blatten führten sie mit dem "Nest und Bietschhorn" das älteste Hotel im Tal in vierter Generation. Nun soll auf der Lauchernalp ein temporäres Hotel entstehen - eine provisorische Heimat für Gäste und ein Neuanfang für das Team. Der Weg dorthin ist geprägt von Unsicherheit, aber auch von erstaunlicher Willenskraft und Gemeinschaftssinn. Die Reportage begleitet die beiden Geschichten über Monate hinweg und zeigt, was es heißt, in den Bergen nicht nur Häuser wieder aufzubauen, sondern auch Hoffnung.
06:00
07:30
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Y-Reportage aus einer fast frauenfreien Zone: In keiner anderen Branche arbeiten so wenige Frauen wie im Baugewerbe. Aber da gibt es noch Julia, Frieda, Sally und Anna. Sie arbeiten als Maurerin, Zimmerin, im Straßen- und Hausbau. Alle vier Frauen verbindet die Liebe zu ihrem Beruf - und Erfahrungen mit Sexismus. Wie behaupten sie sich gegen Machos? Und warum sind Frauen wie sie immer noch die absolute Ausnahme auf Baustellen?
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Bernhard Grzimek gilt in Deutschland als Ikone des Naturschutzes und Tierfilms. Schon früh setzte er sich gegen Robbenschlachten und Legebatterien ein und begeisterte Millionen mit seiner ARD-Fernsehsendung "Ein Platz für Tiere". Mit einem Zootier auf dem Arm bat er um Spenden für bedrohte Arten - und sammelte so Millionen für den Naturschutz. Mit seinem Film "Serengeti darf nicht sterben" holte er den ersten Oscar für Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch Grzimeks Vermächtnis hat auch Schattenseiten. Als 1959 die Grenzen des Serengeti-Nationalparks neu gezogen wurden, verloren Tausende der dort lebenden Massai ihre Heimat. Bis heute machen viele Massai Grzimek und sein Engagement für Naturschutz mit dafür verantwortlich. Grzimeks Vision: Die Menschen vor Ort sollten die Natur unberührt lassen - Touristen hingegen waren willkommen. Heute stehen erneut über 100.000 Massai vor der Umsiedelung. Biologen sehen die wachsende Bevölkerung am Rand des Serengeti Nationalparks als Gefahr für die Tierwelt. Zugleich belasten Millionen von Touristen jedes Jahr das empfindliche Ökosystem. Der Serengeti Nationalpark zeigt, dass Naturschutz kein einfaches Erfolgsmodell ist, sondern oft ein Konflikt zwischen den Interessen verschiedener Gruppen. Es geht um mehr als einen Nationalpark: Es geht um die Frage, wie Naturschutz und Menschenrechte zusammengehen können. Wie lässt sich eine gerechte Lösung finden, wenn auf der einen Seite die Bevölkerung im globalen Süden wächst und Naturflächen beansprucht, während auf der anderen Seite die Industrieländer überproportional viele Ressourcen verbrauchen? Die Weltgemeinschaft hat sich im Naturschutzabkommen von Montreal das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der globalen Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen. Angesichts von Klimawandel, Artensterben und postkolonialer Aufarbeitung stellt sich mehr denn je die Frage: Wie weit darf Naturschutz gehen?
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Das Magazin für Wirtschaft und Soziales
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Seit einem Jahr ist Monika da Silva wieder zurück in Litauen - nach 16 Jahren im Ausland. Ihren alten Arbeitgeber Google hat sie gegen ein kleines Start-up in der Hauptstadt Vilnius getauscht. Der Neustart in der Heimat ist nicht einfach: Monikas Kinder haben oft Heimweh nach Irland, wo sie zuletzt gelebt hat, und die Pendelei ins Büro ist stressig. Bereut hat sie ihre Entscheidung aber nicht: 'Es ist dieses Gefühl, dass du zurückkommst an den Ort, an den du gehörst. Und man kann hier etwas aufbauen!' Ihre boomende Tech-Szene nennen die Litauer 'Silicon Valley'. Sie ist viel kleiner als das kalifornische Vorbild - aber auch durchlässiger, ständig im Aufbau und im Umbau. Und das bietet auch Frauen ganz neue Chancen. Der gar nicht mehr so heimliche Star dieses jungen Litauens ist Milda Mitkute, Gründerin des Secondhand-Riesen Vinted. Die Anfänge waren bescheiden: 'Alles war voller Fehler. Wir haben sogar den 'Kaufen'-Button vergessen! Und das Design sah wirklich nach nichts aus.' Aber Vinted wuchs und wuchs - und dann zog Milda sich zurück. Sie bekam vier Kinder und hat sich noch einmal neu erfunden: Familienmensch und Teilzeit-Unternehmerin. Im Moment bastelt sie an einer Lern-App für Kinder. Junge Litauerinnen und Litauer sehen, was Milda geschafft hat - und die unzähligen Möglichkeiten für sich selbst. Jedes Jahr kommen mehr Menschen ins Land zurück als auswandern. Für viele ist es auch ein Akt der Solidarität: die Bedrohung durch den großen Nachbarn Russland wächst - gerade jetzt macht jeder Rückkehrer mehr die Heimat stärker.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Das Reporter-Duo taucht in die Szene des Finanz-Nachwuchses in Frankfurt am Main ein, einer meist absichtlich abgeschotteten Szene zwischen Hochhaus Büros, Networking-Events und Finance-Bro-Lifestyle. Arbeitszeiten von 9 Uhr bis 2 Uhr nachts sind genauso Teil des Alltags, wie Socialising-Events oder Feiern gehen, nach einem 16 Stunden Arbeitstag. Und am nächsten Morgen geht es wieder zurück zu Excel-Tabellen und Powerpoints an den Schreibtisch, denn hier lockt der nächste fette Deal. Dabei verschwimmen Arbeit und Privatleben, Feierabend ist relativ. Das Wichtigste: Vor den Kunden immer perfekt gestylt performen. Das eigene Image ist mindestens genauso wichtig wie Praktika und Traineeships bei den einschlägigen Adressen. Ist es nur das viele Geld, das junge Menschen in diese Branche lockt? Oder der Traum von einem Leben, in dem man sich täglich fürs Office "schick" macht und im Anzug hohes Ansehen genießt? Oder geht es um mehr: Um wirtschaftliche Macht, Einfluss und den Wunsch, eines Tages zur Finanz-Elite zu gehören? Die Reporter erkunden die Motivationen, Lebensstile und moralischen Grenzen junger Banker, Trainees und Finanz-Influencer. Sie sind unterwegs mit Studierenden der renommierten Frankfurt School of Finance, gehen mit dem vielversprechenden Nachwuchs der Top-Banken auf Afterwork-Partys und treffen den Vorstand Deutschlands zweitgrößter Bank. Wie verändert diese neue Generation das Gesicht der Finanzwelt? Und sind die Gen-Z-Banker vielleicht sogar die eigentlichen Vorbilder für ihre Generation, der immer wieder vorgeworfen wird, sie wolle nur Homeoffice und Teilzeit?
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:15
"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?
19:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Klar recherchiert Y-History-Reporterin Julia mit künstlicher Intelligenz! Sorgen hat ihr das lange nicht gemacht: 'Ich mache schließlich was mit dem Kopf. Das kann mir keiner nehmen.' Doch mittlerweile fragt sie sich: Wie lange noch? Ist das echt 'nur' Arbeit 4.0, mit den üblichen Risiken und Nebenwirkungen? Oder killt KI im großen Stil Jobs - auch meinen? Julia probiert mit Forschern eine brandneue Übersetzer-KI aus, entlarvt mit einer Faktencheckerin Video-Fakes und steigt zwischendurch tief ins Filmarchiv. Dort findet sie unsere alten Ängste (Roboter bauen Autos!), unsere Träume (Eine Maschine komponiert!) und manchmal auch Komisches: Der elektronische Heiratsvermittler war 1963 jedenfalls ein ziemlich cooler Vorläufer für Tinder & Co...
20:45
Das Homeoffice ist zum Sinnbild der flexiblen Arbeitswelt geworden. Was uns so neu und zeitgemäß erscheint, hat in Wahrheit eine lange Geschichte - früher hieß es Telearbeit, Heimgewerbe, Hausindustrie oder Heimarbeit. Über Jahrhunderte hinweg war das Arbeiten zu Hause von Armut, Rechtlosigkeit und Überlastung geprägt. Es waren bürgerlich-liberale Sozialreformer, die junge Sozialdemokratie und Gewerkschaften, die hart um die Trennung von Arbeitsstätte und Privatraum und damit um die Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit kämpften. Das Hausarbeitsgesetz von 1911 gab den Heimarbeitern erstmalig ein Mindestmaß an sozialem Schutz. Vieles hat sich seitdem zum Guten verändert, trotzdem hat auch das Homeoffice Schattenseiten: entgrenzte Arbeitszeiten, Arbeitsverdichtung, soziale und berufliche Isolation. Besonders für Frauen ist Homeoffice eine Herausforderung, wenn sie die doppelte Last durch Hausarbeit und Heimarbeit tragen müssen.
21:30
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:32
Pflegeberuf - stressig und Traumberuf zugleich. In den Stralsunder Wohlfahrtseinrichtungen sollen pflegebedürftige Menschen vor allem würdevoll altern. Täglich kümmern sich neben den Pflegefachkräften auch Betreuerinnen um die Seniorinnen und Senioren, geben deren Alltag Struktur, motivieren und beschäftigen sie. Ob demenzkrank oder stark gebrechlich, jeder Bewohner des Pflegeheims soll das bekommen, was er in seiner letzten Lebensphase braucht: Zuwendung, Aufmerksamkeit und Selbstbestimmung.
22:00
In dem Magazin werden gut recherchierte Beiträge zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kriminalität bis hin zu sozialen Schwerpunkten und ökologischen Aspekten präsentiert.
22:30
Bernhard Grzimek gilt in Deutschland als Ikone des Naturschutzes und Tierfilms. Schon früh setzte er sich gegen Robbenschlachten und Legebatterien ein und begeisterte Millionen mit seiner ARD-Fernsehsendung "Ein Platz für Tiere". Mit einem Zootier auf dem Arm bat er um Spenden für bedrohte Arten - und sammelte so Millionen für den Naturschutz. Mit seinem Film "Serengeti darf nicht sterben" holte er den ersten Oscar für Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch Grzimeks Vermächtnis hat auch Schattenseiten. Als 1959 die Grenzen des Serengeti-Nationalparks neu gezogen wurden, verloren Tausende der dort lebenden Massai ihre Heimat. Bis heute machen viele Massai Grzimek und sein Engagement für Naturschutz mit dafür verantwortlich. Grzimeks Vision: Die Menschen vor Ort sollten die Natur unberührt lassen - Touristen hingegen waren willkommen. Heute stehen erneut über 100.000 Massai vor der Umsiedelung. Biologen sehen die wachsende Bevölkerung am Rand des Serengeti Nationalparks als Gefahr für die Tierwelt. Zugleich belasten Millionen von Touristen jedes Jahr das empfindliche Ökosystem. Der Serengeti Nationalpark zeigt, dass Naturschutz kein einfaches Erfolgsmodell ist, sondern oft ein Konflikt zwischen den Interessen verschiedener Gruppen. Es geht um mehr als einen Nationalpark: Es geht um die Frage, wie Naturschutz und Menschenrechte zusammengehen können. Wie lässt sich eine gerechte Lösung finden, wenn auf der einen Seite die Bevölkerung im globalen Süden wächst und Naturflächen beansprucht, während auf der anderen Seite die Industrieländer überproportional viele Ressourcen verbrauchen? Die Weltgemeinschaft hat sich im Naturschutzabkommen von Montreal das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der globalen Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen. Angesichts von Klimawandel, Artensterben und postkolonialer Aufarbeitung stellt sich mehr denn je die Frage: Wie weit darf Naturschutz gehen?
23:15
mit Wetter
23:35
Aktuell sehen viele Menschen ihren Arbeitsplatz in Gefahr. Für Arbeitgeber steigt der Druck, auf dem globalen Weltmarkt mithalten zu können. Während die Gewerkschaften bei dem rasanten Wandel der Arbeitswelt die Arbeitnehmerrechte bedroht sehen, kommt aus dem Arbeitgeberlager vor allem die Kritik an zu hohen Arbeitskosten. Wie kann Transformation gelingen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren? Welche Antworten geben Gewerkschaften auf die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit? Wie viel Umdenken ist nötig und wieviel Festhalten an Errungenschaften unverzichtbar? Das besprechen wir mit der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi, blicken auf den Arbeitsalltag im besonders betroffenen Industriesektor und berichten von den bundesweiten Demonstrationen zum Tag der Arbeit.
23:50
... durch die Woche mit Christoph Süß