04:05
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
04:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:32
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:35
04:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:09
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:10
05:20
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:47
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:50
anschl.: Newsflash SRF 1
06:00
06:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:25
06:45
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:50
07:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:15
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:40
08:00
08:35
Genesen dank Hirntraining Jasna Cotting war an Long Covid erkrankt. Arbeiten konnte sie noch, aber in ihrer Freizeit lag sie nur noch im Bett. Dann stiess sie auf den sogenannten neuroplastischen Ansatz, der davon ausgeht, dass bei Long Covid das Nervensystem überaktiviert ist. Symptome wie Fatigue, Schmerzen oder Belastungsintoleranz hätten mit der Zeit keine körperliche Ursache mehr, sondern seien vom Gehirn erlernt und könnten deshalb auch wieder verlernt werden, so die Hypothese. Jasna Cotting zeigt «Puls» die Methode. Schwerkrank trotz Hirntraining Sara Pezotta ist schwer an Long Covid erkrankt. Auch sie versuchte es mit der neuroplastischen Therapie. Doch ihr schadete die Methode, statt dass sie nutzte. Im Gespräch mit Daniela Lager wird klar, welche Gefahren der Ansatz hat und warum von einzelnen Genesungsgeschichten nicht auf alle Betroffenen geschlossen werden kann. Die Skepsis der Patientenorganisationen Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz verfolgt die aktuelle Diskussion um «Brain Retraining» bei Long Covid mit Skepsis. Es sei ein Hype, nach jetzigem Wissensstand ohne wissenschaftliche Grundlage. Long Covid, betont die Organisation, müsse man als multisystemische Erkrankung begreifen, mit nachweisbaren körperlichen Veränderungen, die weit über ein gestörtes Nervensystem hinausgehen. Daniela Lager fragt bei der Präsidentin von Long Covid Schweiz nach, warum sich die Patientenorganisation derart gegen Heilsversprechen wehrt. Der neuroplastische Ansatz am Luzerner Kantonsspital Long-Covid-Sprechstunden in der Schweiz greifen den neuroplastischen Ansatz unterdessen schon auf. Am Luzerner Kantonsspital empfiehlt die Neurologin Lara Diem ausgewählten Patientinnen und Patienten, Hirntraining auszuprobieren. Sie glaubt, dass sich die Symptomwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Lebensqualität dank des Trainings verbessern können. Das Vorgehen ist umstritten, denn bisher fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass der Therapieansatz bei Long Covid tatsächlich wirkt. Was bewegt die Neurologin dazu, die Therapie trotzdem schon zu empfehlen?
09:10
09:45
Harald Schmidt hat die deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kaum ein anderer. Nach seinem Schauspielstudium begann er am Theater, bevor er mit «Schmidteinander» und vor allem der «Harald Schmidt Show» zum grossen Entertainer wurde. Heute ist er zurück beim Schauspiel, u.a. auf dem «Traumschiff», wo er den Kreuzfahrtdirektor Oskar Schifferle gibt. Zurzeit ist er zudem gemeinsam mit Hanna Scheuring in «Hanna & Harald - Scheuring fragt, Schmidt redet» auf Schweizer Bühnen zu erleben. Warum er noch immer auf der Suche nach den besten Gags ist, was ihn dazu brachte, seinen Jaguar kurzerhand zu verschenken, und warum er nicht an Deutschlands Untergang glaubt, darüber spricht er mit Urs Gredig bei «Gredig direkt».
10:25
Genesen dank Hirntraining Jasna Cotting war an Long Covid erkrankt. Arbeiten konnte sie noch, aber in ihrer Freizeit lag sie nur noch im Bett. Dann stiess sie auf den sogenannten neuroplastischen Ansatz, der davon ausgeht, dass bei Long Covid das Nervensystem überaktiviert ist. Symptome wie Fatigue, Schmerzen oder Belastungsintoleranz hätten mit der Zeit keine körperliche Ursache mehr, sondern seien vom Gehirn erlernt und könnten deshalb auch wieder verlernt werden, so die Hypothese. Jasna Cotting zeigt «Puls» die Methode. Schwerkrank trotz Hirntraining Sara Pezotta ist schwer an Long Covid erkrankt. Auch sie versuchte es mit der neuroplastischen Therapie. Doch ihr schadete die Methode, statt dass sie nutzte. Im Gespräch mit Daniela Lager wird klar, welche Gefahren der Ansatz hat und warum von einzelnen Genesungsgeschichten nicht auf alle Betroffenen geschlossen werden kann. Die Skepsis der Patientenorganisationen Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz verfolgt die aktuelle Diskussion um «Brain Retraining» bei Long Covid mit Skepsis. Es sei ein Hype, nach jetzigem Wissensstand ohne wissenschaftliche Grundlage. Long Covid, betont die Organisation, müsse man als multisystemische Erkrankung begreifen, mit nachweisbaren körperlichen Veränderungen, die weit über ein gestörtes Nervensystem hinausgehen. Daniela Lager fragt bei der Präsidentin von Long Covid Schweiz nach, warum sich die Patientenorganisation derart gegen Heilsversprechen wehrt. Der neuroplastische Ansatz am Luzerner Kantonsspital Long-Covid-Sprechstunden in der Schweiz greifen den neuroplastischen Ansatz unterdessen schon auf. Am Luzerner Kantonsspital empfiehlt die Neurologin Lara Diem ausgewählten Patientinnen und Patienten, Hirntraining auszuprobieren. Sie glaubt, dass sich die Symptomwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Lebensqualität dank des Trainings verbessern können. Das Vorgehen ist umstritten, denn bisher fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass der Therapieansatz bei Long Covid tatsächlich wirkt. Was bewegt die Neurologin dazu, die Therapie trotzdem schon zu empfehlen?
11:00
In der Bijlmer, einem Stadtbezirk von Amsterdam, hat jede Kultur ihre eigenen Rituale rund um den Tod. Und jede Gemeinschaft betrauert ihre Liebsten auf unterschiedliche Weise an unterschiedlichen Orten. Ein Unternehmen möchte nun Synergien nutzen und ein Bestattungsinstitut für alle bauen. Anita van Loon wird mit der Aufgabe betraut, die Idee den diversen religiösen und kulturellen Gemeinschaften schmackhaft zu machen. Doch je tiefer sie eindringt, desto mehr stellt sie fest, wie wenig sie über die verschiedenen Kulturen der Bijlmer weiss. Sie ist eine weisse Niederländerin in einer «bunten» Gesellschaft. Und als sie in ihrem eigenen Leben mit dem Tod konfrontiert wird und sich von dem Projekt distanziert, stellt sich die Frage, ob das neue Bestattungsinstitut jemals gebaut wird. Ein Film von Paul Sin Nam Rigter Wiederholung vom 23. Oktober 2022
12:00
In ihrem neuesten Bericht rechnet die UNO vor, dass die Erde bis Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von 2.8 Grad zusteuert. Doch viele empfinden die Klimadebatte inzwischen als ermüdend oder gar sinnlos. Warum fällt es uns so schwer, vom Erkennen ins Handeln zu kommen? Kann die kleine Schweiz angesichts eines globalen Problems überhaupt etwas ausrichten? Reto Knutti, Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich, gehört zu den prägenden Stimmen der Schweizer Klimadebatte. Mit Barbara Bleisch spricht er über die Möglichkeiten und Grenzen technischer Lösungen, über politische Verantwortung und die Frage, was jeder Einzelne bewirken kann. Wie lässt sich für Klimaschutz streiten, ohne zu lähmen oder zu moralisieren? Wie gehen wir damit um, dass viele zwar mehr Klimaschutz wollen, zugleich aber keine Windturbine in ihrer Nähe akzeptieren, ihren Fleischkonsum nicht einschränken und nicht aufs Fliegen verzichten möchten? Und woher nimmt er selbst die Zuversicht, dass Veränderung möglich ist?
13:00
Über vier Jahre hat die Regisseurin Corinna Belz die Planung und Entstehung des Ensembles von Gebäuden filmisch begleitet. Der Film blickt zurück auf die Ursprünge des Museums mit Ernst Beyeler und Renzo Piano. Überraschend wurde ein alter, bisher privater Park entdeckt, der nun als Teil der Fondation Beyeler aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nun wird die Erweiterung mit Gebäuden des Schweizer Architekten Peter Zumthor eröffnet.
13:50
13:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:56
14:04
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:05
Mit Stand Up Paddle, Rennvelo, Mountainbike, zu Fuss und mit Steigeisen und Pickel sind die sechs Protagonistinnen vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz unterwegs. Sie kennen einander nicht, und es sind keine Spitzensportler. Es sind Personen wie du und ich, die sich für dieses Abenteuer Zeit nehmen und sich aus ihrem Alltag ausklinken. Sie kommen aus der Romandie, der Deutschschweiz, aus dem Bündnerland und dem Tessin. Startpunkt sind die Brissago-Inseln per Stand Up Paddle nach Ascona, danach geht es per Rennvelo durch die Heimat von Teilnehmer Fabian Sartori, Landschaftsgärtner aus Giumaglio, durch das Maggiatal und dann zu Fuss auf die Capanna Basodino. Sie lernen sich langsam kennen, erzählen aus ihren Leben und wachsen langsam zu einem Team zusammen. Denn nur gemeinsam schaffen sie das Abenteuer. Erstausstrahlung: 16.10.2026
14:50
Auf dem Weg von der Capanna Basodino zum Nufenpass sinniert Carmen Oberholzer darüber, ob sie ihre Freiheit behalten will, oder ob sie den Schritt zur Familie wagen soll. Die Biobäuerin und Ultra-Marathon-Läuferin Victoria Buchli ist zum ersten Mal von ihren vier Kindern getrennt und spürt ihre Freiheit, während der Content Creator und Fotograf Phil Bucher erzählt, dass sein Leben ganz anders hätte verlaufen können. Die Etappe führt alle weiter per Mountainbike bis nach Ernen - eine Herausforderung für alle, auch die Angst sich bei einem Sturz zu verletzen. Nach einer letzten Strecke mit dem Rennvelo erreichen sie Saas Fee, bevor es in die Viertausender zur Britanniahütte geht. Bergführer Yannick beobachtet das Team genau - denn bis jetzt weiss er nicht, wie sie sich mit Steigeisen und Pickel im Eis und Fels bewegen werden. Erstausstrahlung: 23.10.2026
15:30
15:38
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:40
Genesen dank Hirntraining Jasna Cotting war an Long Covid erkrankt. Arbeiten konnte sie noch, aber in ihrer Freizeit lag sie nur noch im Bett. Dann stiess sie auf den sogenannten neuroplastischen Ansatz, der davon ausgeht, dass bei Long Covid das Nervensystem überaktiviert ist. Symptome wie Fatigue, Schmerzen oder Belastungsintoleranz hätten mit der Zeit keine körperliche Ursache mehr, sondern seien vom Gehirn erlernt und könnten deshalb auch wieder verlernt werden, so die Hypothese. Jasna Cotting zeigt «Puls» die Methode. Schwerkrank trotz Hirntraining Sara Pezotta ist schwer an Long Covid erkrankt. Auch sie versuchte es mit der neuroplastischen Therapie. Doch ihr schadete die Methode, statt dass sie nutzte. Im Gespräch mit Daniela Lager wird klar, welche Gefahren der Ansatz hat und warum von einzelnen Genesungsgeschichten nicht auf alle Betroffenen geschlossen werden kann. Die Skepsis der Patientenorganisationen Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz verfolgt die aktuelle Diskussion um «Brain Retraining» bei Long Covid mit Skepsis. Es sei ein Hype, nach jetzigem Wissensstand ohne wissenschaftliche Grundlage. Long Covid, betont die Organisation, müsse man als multisystemische Erkrankung begreifen, mit nachweisbaren körperlichen Veränderungen, die weit über ein gestörtes Nervensystem hinausgehen. Daniela Lager fragt bei der Präsidentin von Long Covid Schweiz nach, warum sich die Patientenorganisation derart gegen Heilsversprechen wehrt. Der neuroplastische Ansatz am Luzerner Kantonsspital Long-Covid-Sprechstunden in der Schweiz greifen den neuroplastischen Ansatz unterdessen schon auf. Am Luzerner Kantonsspital empfiehlt die Neurologin Lara Diem ausgewählten Patientinnen und Patienten, Hirntraining auszuprobieren. Sie glaubt, dass sich die Symptomwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Lebensqualität dank des Trainings verbessern können. Das Vorgehen ist umstritten, denn bisher fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass der Therapieansatz bei Long Covid tatsächlich wirkt. Was bewegt die Neurologin dazu, die Therapie trotzdem schon zu empfehlen?
16:15
16:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:30
17:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
17:10
Harald Schmidt hat die deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kaum ein anderer. Nach seinem Schauspielstudium begann er am Theater, bevor er mit «Schmidteinander» und vor allem der «Harald Schmidt Show» zum grossen Entertainer wurde. Heute ist er zurück beim Schauspiel, u.a. auf dem «Traumschiff», wo er den Kreuzfahrtdirektor Oskar Schifferle gibt. Zurzeit ist er zudem gemeinsam mit Hanna Scheuring in «Hanna & Harald - Scheuring fragt, Schmidt redet» auf Schweizer Bühnen zu erleben. Warum er noch immer auf der Suche nach den besten Gags ist, was ihn dazu brachte, seinen Jaguar kurzerhand zu verschenken, und warum er nicht an Deutschlands Untergang glaubt, darüber spricht er mit Urs Gredig bei «Gredig direkt».
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
20:45
Gletscher sind weit mehr als spektakuläre Eislandschaften: Sie speichern lebenswichtiges Süsswasser, stabilisieren Ökosysteme und gehören zu den deutlichsten Indikatoren des Klimawandels. Doch weltweit schwinden sie in rasantem Tempo. Bis 2050 könnte ein Drittel der Gletscher in Unesco-Welterbestätten verschwunden sein. Michael Zemp ist Glaziologe und Direktor des «World Glacier Monitoring Service», der an der Universität Zürich seinen Sitz hat. Hier werden Daten zu Gletschern aus der ganzen Welt zusammengetragen und analysiert. «Wie gross die Verluste sind, ist regional unterschiedlich», sagt Zemp. «In den europäischen Alpen haben wir seit dem Jahr 2000 rund 40 Prozent der Gletschermasse verloren.» Ausgehend vom verheerenden Gletscherabbruch im Walliser Bergdorf Blatten im Mai 2025 führt die Dokumentation in die besonders betroffenen Regionen der Erde: von den Alpen über die Anden und Zentralasien bis nach Grönland und in die Antarktis. Forschende, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Menschen, deren Lebensgrundlage unmittelbar vom Eis abhängt, zeigen, welche Folgen die Gletscherschmelze bereits heute hat und was der Welt noch bevorstehen könnte. Die Bevölkerung der Berggebiete spürt die Folgen bereits: Sei es in Form von Naturkatastrophen oder durch das allmähliche Versiegen der Wasserreserven für die Landwirtschaft und den täglichen Gebrauch. «Wut. Ich spüre Wut, weil wir kein Wasser mehr haben», sagt etwa Ana Romero Pinto, Bewohnerin eines kleinen Dorfes in den chilenischen Anden. Ihre Waschmaschine benutzt sie nicht mehr. Und auch die Blumen in ihrem Garten kann sie nicht mehr giessen. Das Dorf, in dem noch vor Kurzem das Gletscherwasser plätscherte, ist heute auf Wassertransporte per Lieferwagen angewiesen. Das erzeuge Konflikte, erzählt Ana. Ständig werfe man sich gegenseitig vor, zu viel Wasser zu verbrauchen. Dass solche Konflikte auch auf internationaler Ebene ausbrechen können, weiss man in Zentralasien. Dort kam es aufgrund der Wasserknappheit bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen benachbarten Staaten. Der kirgisische Landwirt Samat Saparbekovich fasst es so zusammen: «Keine Gletscher, kein Wasser. Kein Wasser, kein Leben.» Was also tun, um diese Entwicklung aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen? In diesem «DOK» geben Forscherinnen und Forscher Antwort und berichten von ihrer Arbeit in den Bergen, den Weiten Grönlands und der Antarktis.
22:20
22:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
22:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:30
23:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.