13:15
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
13:45
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
14:10
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
14:45
Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
15:15
Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Sieben im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter - viele von ihnen aus Frankreich - sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen - die «Rundschau» hat sie begleitet.
16:05
Verseuchte Babymilch: Verunsicherte Eltern warten auf Antworten Produzenten und Behörden haben den Rückruf von Babymilch für beendet erklärt. Sie versichern, dass das Problem mit der kontaminierten Säuglingsmilch behoben sei. Zurück bleiben verunsicherte Eltern und viele Fragen: Haben die Schweizer Behörden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Haben die Hersteller schnell genug und auf transparente Weise reagiert? Antworten in «Kassensturz». Babymilchpulver im Test: Fast die Hälfte ist «sehr gut» «Kassensturz» zeigt seit Jahren, dass in Babymilchpulver Schadstoffe stecken: In Tests vor zehn und vor fünf Jahren fand «Kassensturz» wiederholt problematische Stoffe. Die Branche versprach jedes Mal Besserung. Aus aktuellem Anlass schickt «Kassensturz» erneut 10 Milchpulver für Säuglinge ins Labor. Erfreuliches Fazit: Fast die Hälfte erhält sehr gute Noten - ein Produkt allerdings fällt ab. Dubiose Onlineshops: Wo bleiben die Aufsichtsbehörden? Anstelle hochwertiger Produkte aus der Schweiz erhalten Kunden Billigramsch aus China: Bei «Kassensturz» häufen sich Meldungen zu zweifelhaften Onlineshops und der Dropshipping-Masche. Warum gehen die Aufsichtsbehörden nicht stärker gegen solche Anbieter vor?
16:40
Im Fitness- und Bodybuildingbereich spielt Testosteron seit Jahrzehnten eine Rolle. Während es früher vor allem mit Muskel- und Leistungssteigerung verbunden wurde, die im illegalen Gebrauch stattfand, findet heute in den sozialen Netzwerken unter dem Stichwort «TRT» - der Testosteron-Ersatztherapie - eine öffentliche und lockere Diskussion statt. Was lange vor allem eine medizinische Behandlung für Männer mit diagnostiziertem Mangel war, wird heute auch im Kontext von Leistungsfähigkeit, Energie und Selbstoptimierung diskutiert. Digitale Kanäle tragen dazu bei, dass sich das Thema stärker verbreitet. Auf Social Media sprechen Influencer und Nutzer offen über ihre Erfahrungen mit Testosteron. Verbunden damit sind Versprechen wie mehr Energie, mehr Kraft, schnellerer Muskelaufbau oder ein jüngeres Körpergefühl. Aus einem Medizin- wird ein Lifestyle-Produkt. Start-ups wie Adon Health bieten Testosteron-Ersatztherapien als telemedizinische Dienstleistung an. Das Testkit mit dem Bluttest kommt per Post, das Arztgespräch findet per Video-Call statt, die Injektion erfolgt zu Hause. Die Anbieter verweisen auf eine aus ihrer Sicht bestehende Unterversorgung bei Männern und wollen den Zugang zur Behandlung erleichtern. Gleichzeitig wächst die Kritik aus der Medizin. Fachärzte beobachten, dass zunehmend Männer eine Therapie nachfragen, obwohl Beschwerden wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Leistungsabfall nicht nur auf einen Testosteron-Mangel zurückzuführen sind. Ursachen für solche Symptome gibt es viele. Sie warnen davor, Testosteron vorschnell als einfache Lösung zu betrachten. Die Zufuhr des Hormons von aussen verändert die körpereigene Produktion, und das kann Folgen haben. Wer die Therapie wieder absetzt, muss mit körperlichen und psychischen Folgen rechnen; auch die Fruchtbarkeit kann beeinträchtigt werden. Der Film begleitet Betroffene, Ärzte und Anbieter und fragt: Wo beginnt eine medizinisch sinnvolle Behandlung - und wo wird aus Testosteron ein Produkt im wachsenden Markt der Selbstoptimierung? Ein Film von Philipp Jöster
17:15
In den ersten Jahren ihrer Beziehung kam es zwischen Jackie und Bob Götzer immer wieder zu Streit. Beide hatten nie gelernt, Konflikte auf eine konstruktive Weise zu lösen. So kam es zu Situationen, in denen ihr Verhalten gegenseitig verletzend und emotional war. Prägungen aus ihrer Vergangenheit beeinflussten ihr Verhalten stark. Erst als sie die befreiende Kraft des christlichen Glaubens und die Liebe Gottes erfuhren, begann sich ihr Selbstbild zu verändern. Von diesem Zeitpunkt an waren sie bereit, ehrlich auf ihr eigenes Leben zu blicken und alte Prägungen sowie Verhaltensmuster aufzuarbeiten. Heute wissen sie, dass sie als Paar im selben Boot sitzen und gemeinsame Ziele verfolgen. Dadurch gehen sie konstruktiv und deutlich entspannter mit Meinungsverschiedenheiten um. Soziale Medien sollen Menschen miteinander verbinden - doch nicht selten bewirken sie das Gegenteil. Online-Diskussionen geraten allzu oft zu hitzigen Wortgefechten, denen es an Anstand, Fairness und Selbstreflexion fehlt. Diese Erfahrung machte auch der reformierte Theologe Manuel Schmid, der sich regelmässig in solchen Debatten wiederfand. Darum begann er, einige seiner Diskussionspartner zu treffen und mit ihnen bei einer Tasse Kaffee ein echtes Gespräch von Mensch zu Mensch zu führen. So zum Beispiel mit dem Freidenker Valentin Abgottspon. Tabea Spahr weiss von sich selbst, dass sie eine ausgeprägte Tendenz zum sogenannten «People Pleasing» hat. Darunter versteht man, dass sie die Bedürfnisse anderer in den Mittelpunkt stellt, während ihre eigenen Wünsche und Gefühle oft in den Hintergrund treten. Harmonie in Beziehungen ist Tabea besonders wichtig. Indem sie sich selbst zurücknahm, vermied sie Konflikte häufig bewusst. Bereits in ihrer Kindheit hat sie gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und wahrzunehmen, was die Menschen in ihrem Umfeld brauchen. Dieses feine Gespür, so ist Tabea überzeugt, hat ihr in ihren verschiedenen Rollen als Ehefrau, Mutter, Freundin und Sozialpädagogin immer wieder geholfen. Es ermöglicht ihr, Spannungen früh zu erkennen und zu entschärfen, noch bevor sie sich zu offenen Konflikten zuspitzen. Es fiel ihr lange schwer, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und klare Grenzen zu setzen. Heute jedoch weiss sie: Echte Harmonie und tiefe Verbundenheit entstehen nicht durch das Vermeiden von Konflikten, sondern durch deren ehrliche Klärung - und genau deshalb lohnt es sich, diesen Weg zu gehen.
17:50
19:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Marco Odermatt: Die Welt eines Highperformers Highperformer-Athleten wie Marco Odermatt gibt es nicht viele. Wie holen sich diese Typen alljährlich die Kraft und Motivation, neue Ziele anzupeilen? Wie haben das Marcel Hirscher und Roger Federer gemeistert? Im Gespräch wird thematisiert, wie Höchstleistungen über mehrere Jahre möglich sind, wie Erfolge auch fernab von Kameras entstehen. Chris McSorley: Mehr als ein Eishockey-Coach Am Dienstag hat Chris McSorley den HC Sierre zum Schweizer Meistertitel in der Swiss League geführt. Der 64-jährige Kanadier ist aber nicht nur Coach, sondern auch Sportchef, Miteigentümer und Initiant der Valais-Arena, die in ein paar Jahren auch den Aufstieg in die National League möglich machen soll. Schwimmen: Portrait Kay-Lyn Löhr Die 18-jährige Kay-Lyn Löhr aus Meilen gilt als grösstes Schweizer Schwimmtalent, gewann 2025 Bronze an der Junioren-EM. An den Schweizer Meisterschaften in Uster greift die Brust-Spezialistin, die seit diesem Jahr mit Noe Ponti in Tenero trainiert, erstmals nach einer Elite-Medaille. FC Thun: Drei Rentner im Meisterfieber Der FC Thun kann am Wochenende zwar noch nicht Schweizer Fussballmeister werden, gegen Titelverteidiger Basel daheim aber einen grossen Schritt machen. Wie begleiten drei Thuner Rentner, die seit Wochen mit dem Meisterfieber infiziert sind.
21:05
Im Fitness- und Bodybuildingbereich spielt Testosteron seit Jahrzehnten eine Rolle. Während es früher vor allem mit Muskel- und Leistungssteigerung verbunden wurde, die im illegalen Gebrauch stattfand, findet heute in den sozialen Netzwerken unter dem Stichwort «TRT» - der Testosteron-Ersatztherapie - eine öffentliche und lockere Diskussion statt. Was lange vor allem eine medizinische Behandlung für Männer mit diagnostiziertem Mangel war, wird heute auch im Kontext von Leistungsfähigkeit, Energie und Selbstoptimierung diskutiert. Digitale Kanäle tragen dazu bei, dass sich das Thema stärker verbreitet. Auf Social Media sprechen Influencer und Nutzer offen über ihre Erfahrungen mit Testosteron. Verbunden damit sind Versprechen wie mehr Energie, mehr Kraft, schnellerer Muskelaufbau oder ein jüngeres Körpergefühl. Aus einem Medizin- wird ein Lifestyle-Produkt. Start-ups wie Adon Health bieten Testosteron-Ersatztherapien als telemedizinische Dienstleistung an. Das Testkit mit dem Bluttest kommt per Post, das Arztgespräch findet per Video-Call statt, die Injektion erfolgt zu Hause. Die Anbieter verweisen auf eine aus ihrer Sicht bestehende Unterversorgung bei Männern und wollen den Zugang zur Behandlung erleichtern. Gleichzeitig wächst die Kritik aus der Medizin. Fachärzte beobachten, dass zunehmend Männer eine Therapie nachfragen, obwohl Beschwerden wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Leistungsabfall nicht nur auf einen Testosteron-Mangel zurückzuführen sind. Ursachen für solche Symptome gibt es viele. Sie warnen davor, Testosteron vorschnell als einfache Lösung zu betrachten. Die Zufuhr des Hormons von aussen verändert die körpereigene Produktion, und das kann Folgen haben. Wer die Therapie wieder absetzt, muss mit körperlichen und psychischen Folgen rechnen; auch die Fruchtbarkeit kann beeinträchtigt werden. Der Film begleitet Betroffene, Ärzte und Anbieter und fragt: Wo beginnt eine medizinisch sinnvolle Behandlung - und wo wird aus Testosteron ein Produkt im wachsenden Markt der Selbstoptimierung? Ein Film von Philipp Jöster
21:40
Pornografische Fake-Fotos und -Videos im Netz sind für die Betroffenen ein Albtraum, der oft kein Ende nehmen will. Nachdem Schauspielerin Collien Fernandes den vermeintlichen Machtmissbrauch durch ihren Ex-Partner im Netz publik gemacht hat, war das Echo enorm. Bei «Gredig direkt» nehmen Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt, und Moderatorin Melanie Winiger den Fall zum Anlass, um über ein neues Phänomen von Machtmissbrauch zu diskutieren: digitale sexuelle Gewalt. Was ist damit gemeint, welche rechtlichen Möglichkeiten haben die Opfer und was hat das Ganze mit toxischer Männlichkeit zu tun?
22:15
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
22:50
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Marco Odermatt: Die Welt eines Highperformers Highperformer-Athleten wie Marco Odermatt gibt es nicht viele. Wie holen sich diese Typen alljährlich die Kraft und Motivation, neue Ziele anzupeilen? Wie haben das Marcel Hirscher und Roger Federer gemeistert? Im Gespräch wird thematisiert, wie Höchstleistungen über mehrere Jahre möglich sind, wie Erfolge auch fernab von Kameras entstehen. Chris McSorley: Mehr als ein Eishockey-Coach Am Dienstag hat Chris McSorley den HC Sierre zum Schweizer Meistertitel in der Swiss League geführt. Der 64-jährige Kanadier ist aber nicht nur Coach, sondern auch Sportchef, Miteigentümer und Initiant der Valais-Arena, die in ein paar Jahren auch den Aufstieg in die National League möglich machen soll. Schwimmen: Portrait Kay-Lyn Löhr Die 18-jährige Kay-Lyn Löhr aus Meilen gilt als grösstes Schweizer Schwimmtalent, gewann 2025 Bronze an der Junioren-EM. An den Schweizer Meisterschaften in Uster greift die Brust-Spezialistin, die seit diesem Jahr mit Noe Ponti in Tenero trainiert, erstmals nach einer Elite-Medaille. FC Thun: Drei Rentner im Meisterfieber Der FC Thun kann am Wochenende zwar noch nicht Schweizer Fussballmeister werden, gegen Titelverteidiger Basel daheim aber einen grossen Schritt machen. Wie begleiten drei Thuner Rentner, die seit Wochen mit dem Meisterfieber infiziert sind.