04:15
Cash für OP - Wenn Ärzte zusätzlich kassieren wollen Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Zwei Frauen erzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder damit sie schneller behandelt würden. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen von Ärzten Summen von «bis zu 10'000 Franken» in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert wurden. Ist das legal? «Darf man das?»: Mit Gipsbein Auto fahren In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit Gips Auto fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Schulklasse macht Härtetest mit Schulrucksäcken Schulrucksäcke, getestet von Expertinnen und Experten. Eine Schulklasse aus Olten prüft fünf vielverkaufte Schulrucksäcke auf Wetterfestigkeit, Sichtbarkeit im Dunkeln und auf ihre Robustheit. Dies im Rahmen der Jugend-Medienwoche «You?News». Testgelände: das Schulhaus Bannfeld.
04:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:10
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
05:30
Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: - Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; - David Roth, Vizepräsident SP; - Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und - Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
07:00
Das LACMA (Los Angeles County Museum of Art) ist ein enzyklopädisches Museum, mit Kunstwerken von der Antike bis zur Gegenwart und aus allen Weltregionen. Die Kunstwerke werden weder nach Epoche noch nach Region unterteilt - alles ist gleichwertig. Mit seinem amöbenförmigen Neubau setzte sich der Schweizer Architekt auch gegen kritische Stimmen durch. «Kulturplatz» begleitet Peter Zumthor bis zur grossen Eröffnung mit vielen Hollywood-Stars und beobachtet, wie penibel der Stararchitekt selbst auf die kleinsten Details bei der Umsetzung achtet.
07:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:35
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
08:05
Den Krieg gegen den Iran haben die USA und Israel Seite an Seite begonnen. Doch nun gerät das Bündnis unter Druck. Nicht nur, weil die beiden Staaten aussenpolitisch unterschiedliche Ziele verfolgen. Sondern auch, weil in den USA der innenpolitische Widerstand gegen den Krieg wächst. In Donald Trumps eigener MAGA-Bewegung wächst der Widerstand: gegen die Strategie im Krieg und gegen die Nähe zu Israel. Rechte Podcaster und einflussreiche Stimmen aus dem konservativen Lager kritisieren den Kurs des Präsidenten teils scharf - und stellen die Frage, in wessen Interesse dieser Konflikt geführt wird. Gleichzeitig verändert sich auch der Blick auf Israel in den USA. Die Unterstützung ist nicht mehr selbstverständlich, vor allem bei jüngeren Amerikanerinnen und Amerikanern. Was lange als parteiübergreifender Konsens galt, wird zunehmend zum politischen Streitpunkt. Für Israel selbst wächst damit der Druck: Das Land ist stärker denn je auf die USA angewiesen - trifft aber auf eine amerikanische Öffentlichkeit, die kritischer wird. Eine Entwicklung mit potenziell weitreichenden Folgen für beide Seiten. Was bedeutet das für die politische Zukunft Trumps? Wie stabil ist seine Bewegung? Und wie belastbar ist die Allianz zwischen den USA und Israel in einer sich verändernden Welt? Moderator Sebastian Ramspeck spricht mit dem Nahost-Experten Aaron David Miller, dem ehemaligen israelischen Diplomaten Daniel Levy sowie der Politikwissenschaftlerin Rachel Blum.
08:35
Das LACMA (Los Angeles County Museum of Art) ist ein enzyklopädisches Museum, mit Kunstwerken von der Antike bis zur Gegenwart und aus allen Weltregionen. Die Kunstwerke werden weder nach Epoche noch nach Region unterteilt - alles ist gleichwertig. Mit seinem amöbenförmigen Neubau setzte sich der Schweizer Architekt auch gegen kritische Stimmen durch. «Kulturplatz» begleitet Peter Zumthor bis zur grossen Eröffnung mit vielen Hollywood-Stars und beobachtet, wie penibel der Stararchitekt selbst auf die kleinsten Details bei der Umsetzung achtet.
09:05
Die Townships rund um Kapstadt sind von Armut geprägt. Für Jugendliche gibt es wenig Perspektiven. Der Fussballclub Young Bafana bietet mehr als 500 mittellosen Jugendlichen professionelles Training - und vermittelt den Kids hierbei Werte, die ihnen im Leben helfen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
09:10
Waschbären-Plage: Wenn der Rowdy durch die Katzentür kommt Sie kommen durch Katzentüren oder klettern über Ablaufrohre aufs Dach: Waschbären. Niedlich und intelligent breiten sie sich rasant aus. Unterwegs mit Wildaufsehern im Kanton Aargau und in Deutschland, wo rund zwei Millionen Waschbären leben und zur Plage geworden sind. Touristen-Invasion: Ein Dorf wird wegen einer TV-Serie überrannt An manchen Schweizer Hotspots mit Postkarten-Idylle wird der internationale Besucherstrom immer grösser. Wir zeigen die Situation in Lungern, Obwalden. Das 2000-Seelen-Dorf wurde 2025 von rund 150'000 Touristen besucht - grösstenteils aus Asien. Der Grund ist eine Netflix-Serie. Was unternimmt Schweiz Tourismus allgemein gegen Overtourism? Im «Rundschau»-Interview ist Direktor Martin Nydegger. Alt werden im Knast: Das harte Leben der Gefängnispensionäre Im Gefängnis muss man auch im Rentenalter arbeiten - Krankheiten und Gewalt setzen Gefängnispensionären stark zu. Nur ein einziges Gefängnis in der Schweiz verfügt über ein Pflegeheim. Besuch bei Gefangenen und Verwahrten im Pensionsalter.
10:00
Cash für OP - Wenn Ärzte zusätzlich kassieren wollen Ärzte, die zusätzlich Geld verlangen in Zusammenhang mit Operationen: Was man vom Ausland kennt, existiert auch in der Schweiz. Zwei Frauen erzählen, wie Ärzte von ihnen Bargeld forderten für angeblich nicht-kassenpflichtige Leistungen oder damit sie schneller behandelt würden. Die Patientenstelle Zürich kennt Fälle, in denen von Ärzten Summen von «bis zu 10'000 Franken» in bar zusätzlich zu den Krankenkassen-Zahlungen gefordert wurden. Ist das legal? «Darf man das?»: Mit Gipsbein Auto fahren In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit Gips Auto fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Schulklasse macht Härtetest mit Schulrucksäcken Schulrucksäcke, getestet von Expertinnen und Experten. Eine Schulklasse aus Olten prüft fünf vielverkaufte Schulrucksäcke auf Wetterfestigkeit, Sichtbarkeit im Dunkeln und auf ihre Robustheit. Dies im Rahmen der Jugend-Medienwoche «You?News». Testgelände: das Schulhaus Bannfeld.
10:30
Wenig Hilfe durch Antibiotika - Neue Hoffnung Viren Reto Weibel leidet seit Geburt an zystischer Fibrose, die unter anderem zu einer Verschleimung der Lunge führt. Im Schleim sammeln sich Bakterien an, die die Lunge angreifen und mit Antibiotika bekämpft werden müssen. Da die Wirkung dieser Medikamente wegen Resistenzen laufend abnimmt, sinkt auch die Lebensqualität deutlich. Eine experimentelle Phagentherapie könnte Besserung bringen - falls Reto Weibel dazu Zugang erhält. Hilfe durch Viren - Experiment gelungen José Vidal leidet an einer Lungeninfektion wegen antibiotikaresistenten Bakterien. Als kaum mehr Hoffnung auf Heilung besteht, greifen Genfer Ärzte zu einer experimentellen Therapie: Sie lassen ihn Bakteriophagen inhalieren - Viren, welche nur die krankmachenden Bakterien angreifen. Mit Erfolg. Der Infekt ist unter Kontrolle und José Vidals Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Einsatz trotz fehlender Evidenz - So macht es Belgien In Georgien ist die Phagentherapie seit Jahrzehnten Teil der medizinischen Grundversorgung. Was Menschen aus aller Welt nach Tiflis reisen lässt, um hartnäckige Infekte dort behandeln zu lassen. Nach den Regeln evidenzbasierter Medizin wurden die georgischen Therapieerfolge jedoch nie untersucht, was sie für eine Zulassung in der Schweiz wertlos macht. Belgien zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma: Seit 2018 ist dort eine spezielle Regelung in Kraft, die den Einsatz von Phagenpräparaten erleichtert und deren geprüfte Anwendung sicherstellt. Einsatz für die Evidenz - Forschung in der Schweiz An den Unikliniken in Zürich, Bern, Genf und Lausanne wird rege an Phagen geforscht. So ist man in Lausanne etwa daran, ein Programm für personalisierte Phagentherapie zu etablieren. Es umfasst alle Phasen bis hin zur Produktion, Reinigung und Verabreichung der Phagenpräparate. Im Rahmen dieses Programms plant das Universitätsspital Lausanne nun eine klinische Studie für Patientinnen und Patienten mit Lungeninfekten. Wie weiter in der Schweiz? - Gemeinsame Suche nach Lösungen Das «Forum Phagentherapie» bringt in der Schweiz Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, Patientinnen und Patienten sowie Politikerinnen und Politiker zusammen, um über die Rolle dieser experimentellen Behandlungsform zu diskutieren. «Puls» gibt Einblicke in die Arbeit des Forums zur Förderung der Phagentherapie in der Schweiz. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «hartnäckige Infekte» Leiden Sie an einem hartnäckigen Infekt? Klingt er einfach nicht ab oder kehrt er immer wieder zurück? Gibt es Alternativen zum Einsatz von Antibiotika? Und wie kann ich mich vor resistenten Keimen schützen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:05
Die Biologin Alexandra Kroll vom Ökotoxzentrum Dübendorf ist spezialisiert auf Umweltrisikobewertungen. Sie kann die Bedeutung der PFAS-Belastung von Umwelteinträgen bis gesundheitliche Risiken beurteilen und einordnen. Wie steht es um die Datenlage bei PFAS und welche Bedeutung haben Grenzwerte für die Zukunft der Schweiz? Heute lebt wohl kein Mensch mehr ohne PFAS im Körper. Ewigkeitschemikalien sind zwar nicht akut, aber chronisch giftig. Am Swiss Tropical & Public Health Institut (Swiss TPH) geben «Einstein»-Host Kathrin Hönegger und Gesundheitsforscherin Nicole Probst-Hensch ihr Blut, um es in einem Speziallabor auf PFAS analysieren zu lassen. Die Frage ist nicht, ob die beiden Ewigkeitschemikalien im Körper haben, sondern wie viel. Noch immer gibt es viel zu wenig aussagekräftige Daten zur PFAS-Belastung. Eine Langzeitstudie des BAG hätte über die nächsten 20 Jahre Aufschluss darüber geben können, wie sich PFAS auf unsere Gesundheit auswirken. Hätte - das Langzeitmonitoring zur PFAS-Belastung wurde im Parlament weggestrichen, aus Spargründen. Ein Desaster für Forschung, Wirtschaft und vor allem für die Bevölkerung. Können wir es uns wirklich leisten, auf dringend benötigte Gesundheitsdaten zu verzichten? Schweizer Böden flächendeckend mit PFAS belastet Es muss davon ausgegangen werden, dass die sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) in jedem Schweizer Boden schlummern. Zu diesem Schluss kommen Forschende von ZHAW und ETH Zürich in einer Studie mit 1070 Bodenmessungen. Warum die Resultate beunruhigen und die Politik nun gefordert ist, erklärt der ZHAW-Bodenforscher Basilius Thalmann. Klärschlamm hat landwirtschaftliche Böden in der Vergangenheit massiv mit PFAS belastet. Damit möglichst keine dieser Chemikalien mehr zurück in den Boden gelangen, etwa über kontaminierte Gülle, sind auch pragmatische Lösungen gefragt. An der Empa Dübendorf tüfteln Forschende an einem Trennverfahren zur PFAS-Eliminierung aus Gülle mittels Schaumbildung. Seit über 40 Jahren wird der Sempachersee wegen zu hoher Phosphatwerte durch Landwirtschaft und Abwasser künstlich belüftet. Nun kommt höchstwahrscheinlich ein Riesenproblem dazu. Anfang März hat das Luzerner Umweltamt begonnen, das Wasser aller sechs Seen im Kanton auf PFAS zu untersuchen. In der Seeländischen Wasserversorgung setzt man ein innovatives Verfahren ein, um PFAS aus dem Trinkwasser zu filtern. Dies ist in besonders belasteten Gebieten nötig, etwa bei intensiv pestizidbelasteten Böden. Sie können eine hohe PFAS-Konzentration aufweisen, und diese PFAS können ins Grundwasser sickern. Im Aufbereitungswerk in Worben wird eine speziell feine Aktivkohle zur Filtrierung von lang- und mittelkettigen PFAS eingesetzt - eine Schweizer Innovation, die viel Interesse erregt. Das ETH-Spin-off «Oxyle» hat ein Verfahren entwickelt, um sämtliche PFAS-Verbindungen im Abwasser aufzuspalten und zu eliminieren. Dazu wird eine Kombination aus UV-Bestrahlung und Chemikalienmix verwendet.
11:40
40'000 Tonnen Pasta werden in der Schweiz jährlich produziert. Rund ein Viertel davon kommt von der Marke Bschüssig aus Frauenfeld. Mit 65 Jahren kämpft der Chef um sein Lebenswerk und befürchtet, dass Schweizer Produzenten bald der Schnauf ausgehen könnte. Denn das Pasta-Business ist ein Rappengeschäft. Wie sichert er sich seinen Platz in den Regalen der Grossverteiler? Wie viel «Swissness» steckt eigentlich in Schweizer Pasta? Und kann sie noch mit der Konkurrenz aus Italien mithalten? Darüber spricht Eveline Kobler mit Bschüssig-Chef Beat Grüter.
12:15
Waschbären-Plage: Wenn der Rowdy durch die Katzentür kommt Sie kommen durch Katzentüren oder klettern über Ablaufrohre aufs Dach: Waschbären. Niedlich und intelligent breiten sie sich rasant aus. Unterwegs mit Wildaufsehern im Kanton Aargau und in Deutschland, wo rund zwei Millionen Waschbären leben und zur Plage geworden sind. Touristen-Invasion: Ein Dorf wird wegen einer TV-Serie überrannt An manchen Schweizer Hotspots mit Postkarten-Idylle wird der internationale Besucherstrom immer grösser. Wir zeigen die Situation in Lungern, Obwalden. Das 2000-Seelen-Dorf wurde 2025 von rund 150'000 Touristen besucht - grösstenteils aus Asien. Der Grund ist eine Netflix-Serie. Was unternimmt Schweiz Tourismus allgemein gegen Overtourism? Im «Rundschau»-Interview ist Direktor Martin Nydegger. Alt werden im Knast: Das harte Leben der Gefängnispensionäre Im Gefängnis muss man auch im Rentenalter arbeiten - Krankheiten und Gewalt setzen Gefängnispensionären stark zu. Nur ein einziges Gefängnis in der Schweiz verfügt über ein Pflegeheim. Besuch bei Gefangenen und Verwahrten im Pensionsalter.
13:00
Wenig Hilfe durch Antibiotika - Neue Hoffnung Viren Reto Weibel leidet seit Geburt an zystischer Fibrose, die unter anderem zu einer Verschleimung der Lunge führt. Im Schleim sammeln sich Bakterien an, die die Lunge angreifen und mit Antibiotika bekämpft werden müssen. Da die Wirkung dieser Medikamente wegen Resistenzen laufend abnimmt, sinkt auch die Lebensqualität deutlich. Eine experimentelle Phagentherapie könnte Besserung bringen - falls Reto Weibel dazu Zugang erhält. Hilfe durch Viren - Experiment gelungen José Vidal leidet an einer Lungeninfektion wegen antibiotikaresistenten Bakterien. Als kaum mehr Hoffnung auf Heilung besteht, greifen Genfer Ärzte zu einer experimentellen Therapie: Sie lassen ihn Bakteriophagen inhalieren - Viren, welche nur die krankmachenden Bakterien angreifen. Mit Erfolg. Der Infekt ist unter Kontrolle und José Vidals Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Einsatz trotz fehlender Evidenz - So macht es Belgien In Georgien ist die Phagentherapie seit Jahrzehnten Teil der medizinischen Grundversorgung. Was Menschen aus aller Welt nach Tiflis reisen lässt, um hartnäckige Infekte dort behandeln zu lassen. Nach den Regeln evidenzbasierter Medizin wurden die georgischen Therapieerfolge jedoch nie untersucht, was sie für eine Zulassung in der Schweiz wertlos macht. Belgien zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma: Seit 2018 ist dort eine spezielle Regelung in Kraft, die den Einsatz von Phagenpräparaten erleichtert und deren geprüfte Anwendung sicherstellt. Einsatz für die Evidenz - Forschung in der Schweiz An den Unikliniken in Zürich, Bern, Genf und Lausanne wird rege an Phagen geforscht. So ist man in Lausanne etwa daran, ein Programm für personalisierte Phagentherapie zu etablieren. Es umfasst alle Phasen bis hin zur Produktion, Reinigung und Verabreichung der Phagenpräparate. Im Rahmen dieses Programms plant das Universitätsspital Lausanne nun eine klinische Studie für Patientinnen und Patienten mit Lungeninfekten. Wie weiter in der Schweiz? - Gemeinsame Suche nach Lösungen Das «Forum Phagentherapie» bringt in der Schweiz Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, Patientinnen und Patienten sowie Politikerinnen und Politiker zusammen, um über die Rolle dieser experimentellen Behandlungsform zu diskutieren. «Puls» gibt Einblicke in die Arbeit des Forums zur Förderung der Phagentherapie in der Schweiz. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «hartnäckige Infekte» Leiden Sie an einem hartnäckigen Infekt? Klingt er einfach nicht ab oder kehrt er immer wieder zurück? Gibt es Alternativen zum Einsatz von Antibiotika? Und wie kann ich mich vor resistenten Keimen schützen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
13:40
In der Super League treffen die besten Fussballteams der Schweiz aufeinander. Sie spielen um den Meistertitel, den Einzug in die europäischen Clubwettbewerbe und gegen den Abstieg. SRF überträgt in jeder der 38 Runden ein Spiel live.
16:10
Waschbären-Plage: Wenn der Rowdy durch die Katzentür kommt Sie kommen durch Katzentüren oder klettern über Ablaufrohre aufs Dach: Waschbären. Niedlich und intelligent breiten sie sich rasant aus. Unterwegs mit Wildaufsehern im Kanton Aargau und in Deutschland, wo rund zwei Millionen Waschbären leben und zur Plage geworden sind. Touristen-Invasion: Ein Dorf wird wegen einer TV-Serie überrannt An manchen Schweizer Hotspots mit Postkarten-Idylle wird der internationale Besucherstrom immer grösser. Wir zeigen die Situation in Lungern, Obwalden. Das 2000-Seelen-Dorf wurde 2025 von rund 150'000 Touristen besucht - grösstenteils aus Asien. Der Grund ist eine Netflix-Serie. Was unternimmt Schweiz Tourismus allgemein gegen Overtourism? Im «Rundschau»-Interview ist Direktor Martin Nydegger. Alt werden im Knast: Das harte Leben der Gefängnispensionäre Im Gefängnis muss man auch im Rentenalter arbeiten - Krankheiten und Gewalt setzen Gefängnispensionären stark zu. Nur ein einziges Gefängnis in der Schweiz verfügt über ein Pflegeheim. Besuch bei Gefangenen und Verwahrten im Pensionsalter.
17:10
Der Krieg in der Ukraine hat Europas Sicherheitsdenken verändert und in Finnland eine radikale Kehrtwende eingeleitet: die Rückkehr der Antipersonenmine. Auf einem Truppenübungsplatz zeigt Oberst Riku Mikkonen vom finnischen Militär, warum das finnische Militär die Mine als «kosteneffizientes Werkzeug» zur Landesverteidigung sieht. Für ihre Befürworter ist sie ein pragmatisches Werkzeug der Abschreckung. Für Zoran Ješic ist sie das Gegenteil. Im Bosnien-Krieg verlor er ein Bein durch eine Mine. Bis heute erlebt er, wie diese Waffen auch Jahrzehnte nach dem Krieg Menschen töten, verstümmeln und ganze Landstriche unbewohnbar machen. Seine Geschichte steht für die Langzeitfolgen einer Waffe, die international geächtet wurde. Der Film beleuchtet das Spannungsfeld zwischen militärischer Abschreckungslogik, internationalen Verpflichtungen und humanitären Werten. In Helsinki warnt die Politikerin Li Andersson vor dem Glauben an eine «finnische Ausnahmestellung», die das Vertrauen in eine regelbasierte Weltordnung untergräbt. Der Grünen-Politiker Atte Harjanne hält dagegen: Er sieht in den Minen eine pragmatische Lösung, um Finnland vor einem russischen Angriff zu schützen. Zwischen Militärlogik, politischer Debatte und den Erfahrungen der Opfer stellt der Film die Frage: Kann der Einsatz der geächteten Waffe je verantwortungsvoll sein - oder beginnt ihr zerstörerisches Werk erst lange nach dem Krieg? Ein Film von Lukas Wagner.
17:40
Auf Social Media eröffnet sich ein Spannungsfeld. Likes, Follower und Hashtags auf der einen Seite - Gebet, Bibel und Glaube auf der anderen. Lassen sich authentische Spiritualität und die schnelle, oft oberflächliche Welt der sozialen Netzwerke überhaupt miteinander vereinbaren? Sumiswald BE ist ein kleines Dorf im Emmental, doch hier geht die Kirche neue Wege. Pfarrerin Mirja Zimmermann ist überzeugt, dass Glaube und Kirche auch in die sozialen Netzwerke gehören. Darum startete sie einen Instagram-Kanal, auf dem sie aus ihrem Alltag als Pfarrerin postet, sich aber auch zu gesellschaftlichen und biblischen Themen äussert. Ein Online-Format, das in den letzten Jahren sehr beliebt wurde, ist der Podcast. Hier können Themen vertiefter behandelt werden als in den kurzen Reels oder Slides auf Social Media. Das «Institut für Glaube und Gesellschaft» der Universität Freiburg betreibt einen Podcast für Glaubensthemen. Die beiden Leiter Nicolas Matter und Niklas Wenger erklären, wie das ankommt und warum es differenzierte Beiträge im Internet oft schwer haben. Ronja Aselmann wohnt mit ihrer Familie in Arpke, einem kleinen Ort östlich von Hannover. 2016 kam ihr erstes Kind, Sohn Manoah, mit einer schweren Immunkrankheit zur Welt. Manoah erholte sich und bekam 2020 eine Stammzellentransplantation. Während dieser Zeit begann sie, die Erlebnisse mit ihrem Sohn und ihre Glaubenserfahrungen auf Instagram zu teilen, wo sie innerhalb kürzester Zeit viele Follower erreichte. Bis heute nutzt sie die Plattform, um über den Glauben zu sprechen.
18:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
2014 wurde die «Masseneinwanderungsinitiative» der SVP vom Volk angenommen. Sie wurde aber nie richtig umgesetzt und so beträgt die durchschnittliche Nettozuwanderung noch immer rund 80'000 Personen pro Jahr. Dichtestress, Verkehrsprobleme, hohe Mieten, Kriminalität, Integrationsprobleme sind die Folge. Andrerseits ist der Arbeitsmarkt auf die Zuwanderung angewiesen. Kann und soll die Schweiz die Zuwanderung besser steuern? Laut Initiative muss der Bundesrat ab einer Zahl von 9,5 Mio. bei der Wohnbevölkerung Massnahmen ergreifen, vor allem im Asylwesen und beim Familiennachzug. Würden die Ziele nicht erreicht, stünde als Ultima Ratio die Personenfreizügigkeit mit der EU auf dem Spiel. Reto Brennwald leitet das Streitgespräch zwischen Jon Pult, Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz, und dem Verleger und Chefredaktor des «Nebelspalters» Markus Somm.
19:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Mountainbike: Sina Frei mit erstem Weltcupsieg über olympische Distanz Bei den ersten Weltcup-Rennen der Saison in Südkorea gewinnt Sina Frei im Shorttrack und im Rennen über die olympische Distanz. Sie ist erst die zehnte Frau, die beide Rennen an einem Wochenende für sich entscheiden kann. Was ihr Erfolgsrezept für die beiden Weltcupsiege war, erzählt uns die Zürcherin im Studio. Eishockey: Letzter Test vor der Heim-WM Im Rahmen der Euro Hockey Tour misst sich die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft noch einmal mit den Top-Nationen aus Europa. Für diese Woche sind 13 neue Spieler aus der NHL und der beiden Playoff-Finalisten in der National League dazugestossen. NHL-Verteidiger Roman Josi schätzt die Leistung im letzten Testspiel gegen Tschechien ein und schaut nach vorne auf die Heim-WM in Zürich und Freiburg. Schwingen: Fabian Staudenmann am Mittelländischen Fabian Staudenmann reist als einer der grossen Favoriten ans Mittelländische Schwingfest. Nachdem der Berner Spitzenschwinger vergangene Woche das Emmentalische Schwingfest ausgelassen hat, bestreitet er nun sein erstes Kranzfest der Saison. Für Staudenmann ist das Mittelländische der erste Schritt zu seinem grossen Fernziel: das Eidgenössische 2028.
21:05
Der Krieg in der Ukraine hat Europas Sicherheitsdenken verändert und in Finnland eine radikale Kehrtwende eingeleitet: die Rückkehr der Antipersonenmine. Auf einem Truppenübungsplatz zeigt Oberst Riku Mikkonen vom finnischen Militär, warum das finnische Militär die Mine als «kosteneffizientes Werkzeug» zur Landesverteidigung sieht. Für ihre Befürworter ist sie ein pragmatisches Werkzeug der Abschreckung. Für Zoran Ješic ist sie das Gegenteil. Im Bosnien-Krieg verlor er ein Bein durch eine Mine. Bis heute erlebt er, wie diese Waffen auch Jahrzehnte nach dem Krieg Menschen töten, verstümmeln und ganze Landstriche unbewohnbar machen. Seine Geschichte steht für die Langzeitfolgen einer Waffe, die international geächtet wurde. Der Film beleuchtet das Spannungsfeld zwischen militärischer Abschreckungslogik, internationalen Verpflichtungen und humanitären Werten. In Helsinki warnt die Politikerin Li Andersson vor dem Glauben an eine «finnische Ausnahmestellung», die das Vertrauen in eine regelbasierte Weltordnung untergräbt. Der Grünen-Politiker Atte Harjanne hält dagegen: Er sieht in den Minen eine pragmatische Lösung, um Finnland vor einem russischen Angriff zu schützen. Zwischen Militärlogik, politischer Debatte und den Erfahrungen der Opfer stellt der Film die Frage: Kann der Einsatz der geächteten Waffe je verantwortungsvoll sein - oder beginnt ihr zerstörerisches Werk erst lange nach dem Krieg? Ein Film von Lukas Wagner.
21:40
Den Krieg gegen den Iran haben die USA und Israel Seite an Seite begonnen. Doch nun gerät das Bündnis unter Druck. Nicht nur, weil die beiden Staaten aussenpolitisch unterschiedliche Ziele verfolgen. Sondern auch, weil in den USA der innenpolitische Widerstand gegen den Krieg wächst. In Donald Trumps eigener MAGA-Bewegung wächst der Widerstand: gegen die Strategie im Krieg und gegen die Nähe zu Israel. Rechte Podcaster und einflussreiche Stimmen aus dem konservativen Lager kritisieren den Kurs des Präsidenten teils scharf - und stellen die Frage, in wessen Interesse dieser Konflikt geführt wird. Gleichzeitig verändert sich auch der Blick auf Israel in den USA. Die Unterstützung ist nicht mehr selbstverständlich, vor allem bei jüngeren Amerikanerinnen und Amerikanern. Was lange als parteiübergreifender Konsens galt, wird zunehmend zum politischen Streitpunkt. Für Israel selbst wächst damit der Druck: Das Land ist stärker denn je auf die USA angewiesen - trifft aber auf eine amerikanische Öffentlichkeit, die kritischer wird. Eine Entwicklung mit potenziell weitreichenden Folgen für beide Seiten. Was bedeutet das für die politische Zukunft Trumps? Wie stabil ist seine Bewegung? Und wie belastbar ist die Allianz zwischen den USA und Israel in einer sich verändernden Welt? Moderator Sebastian Ramspeck spricht mit dem Nahost-Experten Aaron David Miller, dem ehemaligen israelischen Diplomaten Daniel Levy sowie der Politikwissenschaftlerin Rachel Blum.
22:15
Im Orchester Superar geht es um viel mehr als nur Musik. Die Jugendlichen bekommen kostenlosen Musikunterricht und die Möglichkeit, durch Musik zu wachsen und gemeinsam Werte des friedlichen und respektvollen Zusammenlebens zu leben. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
In der Schweiz gibt es zu wenige Blutspenden - täglich werden rund 700 benötigt. Doch was passiert mit dem Blut, nachdem es gespendet wurde? GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Mann bei seiner Blutspende im Spendezentrum und zeigt, wie die entnommenen Proben analysiert und zu wertvollen Arzneimitteln weiterverarbeitet werden. Zudem spenden zwei Männer während der Aufzeichnung der Sendung im Studio ihr Blut, weil sie wissen, dass es gebraucht wird und sie damit etwas Gutes tun. Brustkrebsvorsorge Für viele Frauen ist die zweijährliche Brustkrebsvorsorge ein unbeliebter Termin - dabei kann sie lebensrettend sein. Mit einer Mammografie können kleine Gewebeveränderungen entdeckt werden, bevor sie tastbar sind. Doch die Schweizerinnen hinken bei den Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen dem Ausland hinterher, denn Screening-Programme wurden hierzulande später eingeführt als in anderen Ländern. Die Sendung begleitet eine Frau, bei der dank eines Screenings ein Tumor brusterhaltend entfernt werden konnte. Blutzuckerspiegel Viele Menschen fühlen sich nach dem Essen voller Energie, aber kurz darauf bereits wieder müde und hungrig. Das ist kein Zufall, sondern hat eine klare Ursache: die Achterbahnfahrt des Blutzuckerspiegels. Wie Sie diese in den Griff bekommen, erfahren Sie in PRÄVENTIONHEUTE.
22:50
Im Orchester Superar geht es um viel mehr als nur Musik. Die Jugendlichen bekommen kostenlosen Musikunterricht und die Möglichkeit, durch Musik zu wachsen und gemeinsam Werte des friedlichen und respektvollen Zusammenlebens zu leben. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Mountainbike: Sina Frei mit erstem Weltcupsieg über olympische Distanz Bei den ersten Weltcup-Rennen der Saison in Südkorea gewinnt Sina Frei im Shorttrack und im Rennen über die olympische Distanz. Sie ist erst die zehnte Frau, die beide Rennen an einem Wochenende für sich entscheiden kann. Was ihr Erfolgsrezept für die beiden Weltcupsiege war, erzählt uns die Zürcherin im Studio. Eishockey: Letzter Test vor der Heim-WM Im Rahmen der Euro Hockey Tour misst sich die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft noch einmal mit den Top-Nationen aus Europa. Für diese Woche sind 13 neue Spieler aus der NHL und der beiden Playoff-Finalisten in der National League dazugestossen. NHL-Verteidiger Roman Josi schätzt die Leistung im letzten Testspiel gegen Tschechien ein und schaut nach vorne auf die Heim-WM in Zürich und Freiburg. Schwingen: Fabian Staudenmann am Mittelländischen Fabian Staudenmann reist als einer der grossen Favoriten ans Mittelländische Schwingfest. Nachdem der Berner Spitzenschwinger vergangene Woche das Emmentalische Schwingfest ausgelassen hat, bestreitet er nun sein erstes Kranzfest der Saison. Für Staudenmann ist das Mittelländische der erste Schritt zu seinem grossen Fernziel: das Eidgenössische 2028.