04:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:20
04:30
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
04:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:40
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:45
05:55
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
06:05
06:25
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
06:35
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07:05
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07:35
Ein Leben ohne Stürme ist nicht realistisch - umso wertvoller ist die Fähigkeit, in turbulenten Zeiten die Ruhe bewahren zu können. Jesus konnte das. Auch bei Sturm und Wind auf dem See blieb er ruhig und gelassen. Darüber staunten seine Jüngerinnen und Jünger. Denn das Bewahren von Ruhe in stürmischen Zeiten gehörte nicht zu ihren Stärken. Im Gottesdienst erzählen Schauspieler Jens Wachholz und eine Gruppe Jugendlicher solche biblischen Geschichten eindrücklich nach. Pfarrerin Thala Linder greift passende Motive auf und fragt, was in persönlichen Lebensstürmen Halt geben kann. Die Solothurner Kantorei unter der Leitung von Markus Cslovjecsek gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit Hagios-Gesängen, die zum stillen Zuhören oder Mitsingen einladen. Begleitet wird sie von Marie-Jo Brancato (Violine), Christoph Sigel (Cello), Andreas Allemann (Oboe) sowie der Organistin der Stadtkirche, Nadia Bacchetta. Auch Sie als Mitfeiernde zuhause sind eingeladen, eine Kerze zu entzünden - parallel zu den Lichtern in der Stadtkirche Solothurn. Den evangelisch-reformierten Gottesdienst aus der Stadtkirche Solothurn sehen Sie am Sonntag, 30. August 2026, um 10.00 Uhr live im Fernsehen auf SRF 1 sowie im Radio auf SRF 2 Kultur und der SRF Musikwelle.
08:20
Im Anschluss an den evangelisch-reformierten Gottesdienst vertieft SRF-Redaktor Fabio Theus mit Pfarrerin Thala Linder die zentralen Inhalte der Predigt. Im Gespräch greifen sie die biblischen Geschichten von Sturm und Ruhe auf und fragen nach deren Bedeutung für den Alltag heute: Wie kann es gelingen, in persönlichen Lebensstürmen die innere Balance zu bewahren? Ausgehend von den im Gottesdienst gesetzten Impulsen - von eindrücklichen Erzählungen bis hin zum symbolischen Entzünden einer Kerze - lädt «Nachgefragt» dazu ein, die Suche nach Halt, Zuversicht und Kraft weiterzudenken.
08:35
Orcas tragen ihre toten Kälber über Tage durchs Meer, Elefanten kehren zu den Knochen verstorbener Herdenmitglieder zurück, Schimpansen wachen bei ihren Toten. Was sagen solche Verhaltensweisen aus? Handelt es sich um Trauer, Fürsorge oder lediglich um Instinkt? Und wie können wir überhaupt erkennen, ob ein Tier begreift, dass ein Leben unwiderruflich zu Ende gegangen ist? Die spanische Philosophin Susana Monsó gehört zu den wichtigsten Stimmen der jungen Forschungsrichtung der vergleichenden Thanatologie, die untersucht, wie Tiere auf den Tod reagieren. Das Gespräch führt mitten in eine philosophische Grundsatzdebatte. Was bedeutet es überhaupt, den Tod zu verstehen? Braucht es dafür Sprache, Selbstbewusstsein und die Vorstellung der eigenen Sterblichkeit? Oder messen wir Tiere an einem allzu menschlichen Massstab? Zwischen den grossen Fragen nach Bewusstsein, Endlichkeit und menschlicher Sonderstellung wird deutlich: Wer über Tiere und den Tod nachdenkt, denkt immer auch über sich selbst nach.
09:35
Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen - sie beschliessen Stimmfreigabe - haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Franziska Herren, Initiantin; - Regula Züger, Agronomin ETH; und - Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und - Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
10:45
Die Nato-Staaten wollen künftig fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Verteidigung ausgeben. In den USA liegt der grösste Budgetantrag der Geschichte auf dem Tisch. An Geld mangelt es nicht - und doch fehlen die Waffen. Die Ursachen reichen weit zurück. Nach dem Kalten Krieg schrumpfte die westliche Rüstungsindustrie drastisch, Reservekapazitäten galten als Verschwendung. Dazu kommen Abhängigkeiten, die kaum jemand auf dem Schirm hat: Der Sprengstoff für europäische Artilleriegranaten stammt faktisch aus einer einzigen Fabrik in Polen, der Rohstoff für die Treibladung grösstenteils aus China. Gleichzeitig verändert der Drohnenkrieg, welche Waffen überhaupt gebraucht werden. Eine iranische Angriffsdrohne kostet rund 35'000 Dollar, die Rakete zu ihrer Abwehr vier Millionen. Diese Rechnung kann der Westen nicht gewinnen. Die grossen Gewinner sind deshalb nicht die traditionellen Rüstungskonzerne, sondern junge Technologiefirmen, die es vor fünf Jahren kaum gab. «SRFglobal» fragt, wohin die Milliarden fliessen, warum sie nicht in Waffen münden und wer am Wettrüsten tatsächlich verdient. Denn bezahlt wird auch von jenen, die es gar nicht merken: über Steuern, über Staatsschulden und über die eigene Altersvorsorge. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit Tom Karako von der US-Denkfabrik CSIS, der Drohnenexpertin Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations sowie Michael Horowitz vom Council on Foreign Relations.
11:15
Mit ihren Romanen «Windstärke 17» und «22 Bahnen» hat die deutsche Autorin Caroline Wahl ein Millionenpublikum erreicht. Auch an ihr neues Buch «1999 Meter über dem Meer» heften sich hohe Erwartungen. Im Zentrum steht darin eine junge Frau, die einem ernüchternden Berliner Berufsleben im Auto ins exklusive St. Moritz entflieht und zunehmend zur Hochstaplerin wird. Warum bereitet der Fussball so viel Freude? Der berühmte Soziologe Norbert Elias hat in einem Essay beschrieben, warum dieser Sport mehr ist als Unterhaltung. An ihm lässt sich im Kleinen beobachten, was Elias als «Prozess der Zivilisation» beschrieben hat. Fussball funktioniert durch seine Spannungsbalance: Körperliche Gewalt wird durch Regeln eingeschränkt. Gleichzeitig bleibt genügend Unsicherheit, Konflikt und Emotionalität. Wie wäre es, in einer anderen Zeit zu leben? Szczepan Twardochs «Sehnsucht» erzählt von einem Mann, dessen Leben sich in immer neue mögliche Biografien auffächert. Zwischen Abenteuerroman, historischer Erzählung und Metafiktion beschreibt Twardoch, wie sehr Herkunft und Geschichte über den Einzelnen bestimmen. Erwin Piontek, der im früheren Leben ein schlesischer Bergmann war, findet sich am Ende in einem dystopisch zugespitzten Polen des Jahres 2031. Ihr Erstling «Bild ohne Mädchen» hat Sarah Elena Müller als Schweizer Schriftstellerin etabliert. Mit «Unwucht» erscheint nun ihr zweiter Roman. Darin beschreibt sie mit grosser Fabulierlust eine giftige Beziehung zu einem drogensüchtigen Mann - und die Unmöglichkeit, dieser zu entkommen. In Zeitsprüngen erzählt sie von den sieben Jahren, in denen ihre Hauptfigur Alice von dieser «Unwucht» geprägt war. Die chinesische Autorin Fang Fang wurde bekannt durch ihr «Wuhan Diary»: Als das Corona-Virus in Wuhan ausbrach, veröffentlichte sie ihr Tagebuch über das Leid der Kranken und die Trauer der Angehörigen. Seither darf sie in China nicht mehr publizieren. Nun erzählt sie existenziell und dennoch leichtfüssig von einer Hausfrau, die sich abrackert und gleichzeitig von ihrer Familie verachtet wird: «Jetzt geh ich los und bring mich um». Die Bücher der Sendung sind: Caroline Wahl: «1999 Meter über dem Meer» (Rowohlt) Norbert Elias: «Der Fussball-Sport im Prozess der Zivilisation» (Suhrkamp) Szczepan Twardoch: «Sehnsucht» (Rowohlt Berlin) Sarah Elena Müller: «Unwucht» (Limmat) Fang Fang: «Jetzt geh ich los und bring mich um» (Hoffmann und Campe)
12:30
Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen - sie beschliessen Stimmfreigabe - haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Franziska Herren, Initiantin; - Regula Züger, Agronomin ETH; und - Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und - Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
13:40
Die Nato-Staaten wollen künftig fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Verteidigung ausgeben. In den USA liegt der grösste Budgetantrag der Geschichte auf dem Tisch. An Geld mangelt es nicht - und doch fehlen die Waffen. Die Ursachen reichen weit zurück. Nach dem Kalten Krieg schrumpfte die westliche Rüstungsindustrie drastisch, Reservekapazitäten galten als Verschwendung. Dazu kommen Abhängigkeiten, die kaum jemand auf dem Schirm hat: Der Sprengstoff für europäische Artilleriegranaten stammt faktisch aus einer einzigen Fabrik in Polen, der Rohstoff für die Treibladung grösstenteils aus China. Gleichzeitig verändert der Drohnenkrieg, welche Waffen überhaupt gebraucht werden. Eine iranische Angriffsdrohne kostet rund 35'000 Dollar, die Rakete zu ihrer Abwehr vier Millionen. Diese Rechnung kann der Westen nicht gewinnen. Die grossen Gewinner sind deshalb nicht die traditionellen Rüstungskonzerne, sondern junge Technologiefirmen, die es vor fünf Jahren kaum gab. «SRFglobal» fragt, wohin die Milliarden fliessen, warum sie nicht in Waffen münden und wer am Wettrüsten tatsächlich verdient. Denn bezahlt wird auch von jenen, die es gar nicht merken: über Steuern, über Staatsschulden und über die eigene Altersvorsorge. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit Tom Karako von der US-Denkfabrik CSIS, der Drohnenexpertin Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations sowie Michael Horowitz vom Council on Foreign Relations.
14:10
Mit ihren Romanen «Windstärke 17» und «22 Bahnen» hat die deutsche Autorin Caroline Wahl ein Millionenpublikum erreicht. Auch an ihr neues Buch «1999 Meter über dem Meer» heften sich hohe Erwartungen. Im Zentrum steht darin eine junge Frau, die einem ernüchternden Berliner Berufsleben im Auto ins exklusive St. Moritz entflieht und zunehmend zur Hochstaplerin wird. Warum bereitet der Fussball so viel Freude? Der berühmte Soziologe Norbert Elias hat in einem Essay beschrieben, warum dieser Sport mehr ist als Unterhaltung. An ihm lässt sich im Kleinen beobachten, was Elias als «Prozess der Zivilisation» beschrieben hat. Fussball funktioniert durch seine Spannungsbalance: Körperliche Gewalt wird durch Regeln eingeschränkt. Gleichzeitig bleibt genügend Unsicherheit, Konflikt und Emotionalität. Wie wäre es, in einer anderen Zeit zu leben? Szczepan Twardochs «Sehnsucht» erzählt von einem Mann, dessen Leben sich in immer neue mögliche Biografien auffächert. Zwischen Abenteuerroman, historischer Erzählung und Metafiktion beschreibt Twardoch, wie sehr Herkunft und Geschichte über den Einzelnen bestimmen. Erwin Piontek, der im früheren Leben ein schlesischer Bergmann war, findet sich am Ende in einem dystopisch zugespitzten Polen des Jahres 2031. Ihr Erstling «Bild ohne Mädchen» hat Sarah Elena Müller als Schweizer Schriftstellerin etabliert. Mit «Unwucht» erscheint nun ihr zweiter Roman. Darin beschreibt sie mit grosser Fabulierlust eine giftige Beziehung zu einem drogensüchtigen Mann - und die Unmöglichkeit, dieser zu entkommen. In Zeitsprüngen erzählt sie von den sieben Jahren, in denen ihre Hauptfigur Alice von dieser «Unwucht» geprägt war. Die chinesische Autorin Fang Fang wurde bekannt durch ihr «Wuhan Diary»: Als das Corona-Virus in Wuhan ausbrach, veröffentlichte sie ihr Tagebuch über das Leid der Kranken und die Trauer der Angehörigen. Seither darf sie in China nicht mehr publizieren. Nun erzählt sie existenziell und dennoch leichtfüssig von einer Hausfrau, die sich abrackert und gleichzeitig von ihrer Familie verachtet wird: «Jetzt geh ich los und bring mich um». Die Bücher der Sendung sind: Caroline Wahl: «1999 Meter über dem Meer» (Rowohlt) Norbert Elias: «Der Fussball-Sport im Prozess der Zivilisation» (Suhrkamp) Szczepan Twardoch: «Sehnsucht» (Rowohlt Berlin) Sarah Elena Müller: «Unwucht» (Limmat) Fang Fang: «Jetzt geh ich los und bring mich um» (Hoffmann und Campe)
15:25
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
15:55
17:10
In den Nachbarländern ist die Eidgenossenschaft als schlankes und hocheffizientes Staatsgebilde bekannt. Tatsächlich mag die Schweiz im direkten Vergleich gut davonkommen. Schaut man indes auf die reinen Zahlen - und insbesondere auf die Entwicklung der letzten vierzig Jahre -, ergibt sich ein anderes Bild. Die Subventionspolitik des Bundes verschlingt inzwischen fast fünfzig Milliarden Franken pro Jahr. Von staatsnahen Betrieben über Zuschüsse an die Sozialversicherungen und die Landwirtschaft bis zur Unterstützung für einzelne Verbände ergibt sich eine Liste von mindestens 20'000 Empfängern. Viele Zuschüsse sind politisch und ökonomisch unstrittig - etwa da, wo natürliche Monopole einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb verunmöglichen. Dazu gehört die Strassen- und Schieneninfrastruktur. Anderenorts scheinen die gesprochenen Beiträge kurios oder gar absurd - etwa wenn Pro Velo oder der Automobilklub TCS von öffentlichen Geldern profitieren. Der «Subventionsreport» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern zeichnet ein klares Bild der Finanzströme. Dabei geben in erster Linie die stetig wachsenden Ausgaben Anlass zur Sorge. Ausgabendisziplin wäre eigentlich unablässig - gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten. Denn während der Bund inzwischen zahlreiche staatsferne Aufgaben übernimmt, fehlen ihm die Mittel für einen so zentralen Bereich wie die Sicherheit. Wie weit reicht der Schlendrian bei den Bundesfinanzen? Wo genau müssten Sparbemühungen ansetzen? Und hält einzig die Schuldenbremse den Staatshaushalt im Lot? Christoph A. Schaltegger ist Ökonomieprofessor und Direktor des IWP. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Absurditäten der Schweizer Subventionspolitik.
18:00
Wie bereitet man sich auf die Jagd vor? Um das herauszufinden, hat Gian-Carlo Niculin und seinen Bruder Valerio besucht, die sich mitten in den Jagdvorbereitungen befinden. Jahr für Jahr gehen sie mit ihrem Vater Linard auf die Jagd. Vor allem Niculin kann es kaum erwarten. Aber auch sein jüngerer Bruder Valerio ist Feuer und Flamme für die Jagd. Er freut sich vor allem auf das Leben in der Hütte und schaut, dass alles bereit ist, wenn es losgeht. Doch bevor sie sich auf den Weg zur Alp Griatschouls machen, müssen sie die Ausrüstung packen und kontrollieren und natürlich auch noch ein paar Snacks einkaufen.
18:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:30
Beim Formel-1-Team Sauber lebt Martin Koch seinen Traum. Als Projektleiter für die Entwicklung der Aerodynamik gehört er zu den Geburtshelfern des Windkanals in Hinwil. Er arbeitet von früh bis spät. Oft auch an den Wochenenden. Und das noch so gerne. Denn zu Hause erwartet ihn nur Einsamkeit und innere Leere. Als er Jahre später ausbrennt, hofft er auf einen kurzen Boxenstopp. Der Leiterin des «Casa Immanuel», das christliche Lebensberatung anbietet, sagt er: «Ihr habt 27 Tage Zeit, um mich zu flicken.» Daraus wird dann insgesamt fast ein Jahr, in dem er sich intensiv mit seinen Gefühlen auseinandersetzt. Er merkt, dass das Feuer in ihm richtig geleitet werden muss. Dies bleibt eine stetige Herausforderung. Genau wie die Suche nach der Ideallinie auf der Rennstrecke. Dort ist er als Amateurfahrer so erfolgreich, dass er 2024 die GT2-Pro-Am-Europameisterschaft gewinnt.
19:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:10
Wie bereitet man sich auf die Jagd vor? Um das herauszufinden, hat Gian-Carlo Niculin und seinen Bruder Valerio besucht, die sich mitten in den Jagdvorbereitungen befinden. Jahr für Jahr gehen sie mit ihrem Vater Linard auf die Jagd. Vor allem Niculin kann es kaum erwarten. Aber auch sein jüngerer Bruder Valerio ist Feuer und Flamme für die Jagd. Er freut sich vor allem auf das Leben in der Hütte und schaut, dass alles bereit ist, wenn es losgeht. Doch bevor sie sich auf den Weg zur Alp Griatschouls machen, müssen sie die Ausrüstung packen und kontrollieren und natürlich auch noch ein paar Snacks einkaufen.
19:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
22:00
Hotspot Basel - Was tun gegen die Hitze? Die tiefe Lage und dichte Bebauung machen Basel oft zur heissesten Stadt der Deutschschweiz. «Puls»-Host Daniela Lager begleitet die Epidemiologin Martina Ragettli auf einem Rundgang durch Basel. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut beschäftigt sich Martina Ragettli mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Wie können sich Menschen an die zunehmende Hitzebelastung anpassen? Wie bekannt sind die Verhaltensempfehlungen und wie gut werden sie angewandt? Und wie gut setzen Kantone und Städte Hitzeschutzmassnahmen um? Wie heiss ist Basel: Was zeigt das Messgerät? Auf ihrer Hitzetour messen «Puls»-Host Daniela Lager und Epidemiologin Martina Ragettli an verschiedenen Standorten die aktuelle Temperatur. Wie heiss ist Basel? Schätzen die Baslerinnen und Basler richtig? Und wie schützen sie sich vor der Hitze? Was bringen Handfächer, Kühltuch für den Hals, tragbarer Mini-Ventilator oder Wasserspray für Gesicht und Körper? Gefährdung der Gesundheit - Coup der Klimaseniorinnen Am 9. April 2024 hat der Verein «Klimaseniorinnen» einen Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzielt. Die Strassburger Richterinnen und Richter gingen auf die Klage ein, dass die Schweiz im Kampf gegen den Klimawandel zu wenig unternehme. Das Urteil: Der mangelnde Klimaschutz der Schweiz verletze die klagenden Seniorinnen in ihren Menschenrechten. «Puls» fragt nach: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan? Fühlen sich die Klimaseniorinnen heute besser vor der zunehmenden Hitze geschützt? Hitzeanpassung - Mit Wärme gegen die Hitze Hitzeforscher Kay Hanusch von der Berner Fachhochschule ist überzeugt: «Langfristig müssen wir umdenken.» Anstatt sich während einer Hitzewelle herunterzukühlen, würde es mehr Sinn machen, sich bereits im Frühling mit moderatem Hitzetraining an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Denn wer sich der Hitze aussetzt, erträgt diese auch besser. «Puls» zeigt, wie eine solche Anpassung funktionieren könnte. Veränderte Wirkung und verstärkte Symptomatik durch Hitze Epidemiologin Ana Maria Vicedo Cabrera erforscht an der Universität Bern, wie Hitze und Klimawandel die Gesundheit gefährden. Ihre Spezialgebiete sind die Psyche und die Einnahme von Medikamenten, beides seien unterschätze Gefahren. So könne Hitze einerseits die Symptome psychischer Erkrankungen verstärken und andererseits die Wirksamkeit von Medikamenten verändern. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Leben mit der Hitze» Leiden Sie unter der Hitze und möchten wissen, was dagegen hilft? Sind Sie verunsichert, ob die Hitze die Wirkung ihres Medikaments verändert? Möchten Sie die Anzeichen für einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag richtig einordnen können? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
22:40
Die Wechseljahre betreffen alle Frauen - und sie beginnen oft früher, als viele denken. Bereits in der sogenannten Perimenopause, der Übergangszeit bis zur letzten Monatsblutung, geraten die Hormone häufig stark ins Schwanken. Typische Beschwerden in den Wechseljahren sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gelenkschmerzen. GESUNDHEITHEUTE begleitet Frauen, die unter diesen Beschwerden leiden, und zeigt, welche Behandlungsmöglichkeiten helfen können - von pflanzlichen Therapien bis zur Hormontherapie. Auch Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden in dieser Lebensphase zu verbessern. Endlich rauchfrei: Was beim Aufhören hilft In der Schweiz rauchen fast zwei Millionen Menschen regelmässig. Das hat gesundheitliche Folgen: Jedes Jahr sterben rund 9500 Menschen an den Folgen des Rauchens. PRÄVENTIONHEUTE zeigt, welche Strategien helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.
23:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.