04:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
04:20
Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
04:55
05:00
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
05:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:35
anschl.: UEFA Champions League - Highlights Männer: Alle Spiele, alle Tore: Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
05:50
06:10
anschl.: Newsflash SRF 1
06:15
Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
06:50
07:10
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
07:20
Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
07:55
Russland entfernt sich immer weiter von Europa. Während Wladimir Putins Stellung im Innern kaum ernsthaft herausgefordert wird, verschärft sich der Konflikt mit dem Westen zusehends. Mutmasslich russische Sabotageakte, Drohnenvorfälle und hybride Angriffe sorgen europaweit für wachsende Sicherheitsbedenken. Doch wie erleben die Menschen in Russland diese Entwicklung? Hoffen sie auf Veränderung oder haben sie sich mit den neuen Realitäten arrangiert? Bei «Gredig direkt» zieht der langjährige Russlandkenner und Journalist Christof Franzen Bilanz. Er erklärt, weshalb viele Russinnen und Russen trotz Krieg, Sanktionen und wachsender Isolation hinter ihrem Präsidenten stehen und welche Gefahren von Russlands aktuellem Kurs für Europa und die Schweiz ausgehen könnten.
08:30
Als um 1900 die ersten Wasserkraftwerke gebaut wurden, verschwanden die Lachse nach wenigen Jahren. Auch Stör oder Maifisch sind in der Schweiz längst ausgestorben. Zwar gibt es heute bei den meisten Kraftwerken Fischtreppen, doch viele Fische finden den Aufstieg nicht oder verenden in den Turbinen. Hinzu kommt der Klimawandel, mit dramatischen Hitzesommern wie in diesem Jahr. Um zu überleben, müssen manche Fischarten Kaltwasserregionen finden. Fangen, besendern, tracken Wie wichtig ist es für Flussfische überhaupt zu wandern? Das will ein Team des ETH-Wasserforschungsinstituts «Eawag» herauszufinden: Sie haben in Aare, Rhein, Thur und Reuss über 700 Flussfische gefangen, besendert und wieder ins Flusssystem entlassen. Hightech-Horcher unter Wasser Wandernde Fische sind wichtig für die Biodiversität und den Nährstoff-Transport in den Flüssen. Sterbende Fischpopulationen verändern diese sensiblen Ökosysteme. Dank an den Ufern installierten Unterwassermikrofonen können die Forschenden die Bewegungsmuster der markierten Fische exakt verfolgen. «Einstein» hat diese spektakuläre Feldstudie auf und im Wasser begleitet. Pionierprojekt für mehr Biodiversität Das Projekt ist Teil des «European Tracking Network», das die Beobachtung von Fischwanderungen bis in die Niederlande ermöglicht. Wenn es denn überhaupt je ein Fisch bis zur Nordsee schaffen sollte. In der Schweiz ist die Messdichte sehr gut, das findet auch international Beachtung. Mehr Daten, mehr Erkenntnisse - Forschung für eine künftig gesündere Biodiversität in den Flüssen, um sich den Herausforderungen der wärmeren Zukunft zu stellen.
09:05
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
09:35
Als um 1900 die ersten Wasserkraftwerke gebaut wurden, verschwanden die Lachse nach wenigen Jahren. Auch Stör oder Maifisch sind in der Schweiz längst ausgestorben. Zwar gibt es heute bei den meisten Kraftwerken Fischtreppen, doch viele Fische finden den Aufstieg nicht oder verenden in den Turbinen. Hinzu kommt der Klimawandel, mit dramatischen Hitzesommern wie in diesem Jahr. Um zu überleben, müssen manche Fischarten Kaltwasserregionen finden. Fangen, besendern, tracken Wie wichtig ist es für Flussfische überhaupt zu wandern? Das will ein Team des ETH-Wasserforschungsinstituts «Eawag» herauszufinden: Sie haben in Aare, Rhein, Thur und Reuss über 700 Flussfische gefangen, besendert und wieder ins Flusssystem entlassen. Hightech-Horcher unter Wasser Wandernde Fische sind wichtig für die Biodiversität und den Nährstoff-Transport in den Flüssen. Sterbende Fischpopulationen verändern diese sensiblen Ökosysteme. Dank an den Ufern installierten Unterwassermikrofonen können die Forschenden die Bewegungsmuster der markierten Fische exakt verfolgen. «Einstein» hat diese spektakuläre Feldstudie auf und im Wasser begleitet. Pionierprojekt für mehr Biodiversität Das Projekt ist Teil des «European Tracking Network», das die Beobachtung von Fischwanderungen bis in die Niederlande ermöglicht. Wenn es denn überhaupt je ein Fisch bis zur Nordsee schaffen sollte. In der Schweiz ist die Messdichte sehr gut, das findet auch international Beachtung. Mehr Daten, mehr Erkenntnisse - Forschung für eine künftig gesündere Biodiversität in den Flüssen, um sich den Herausforderungen der wärmeren Zukunft zu stellen.
10:10
Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club».
11:20
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
11:50
Russland entfernt sich immer weiter von Europa. Während Wladimir Putins Stellung im Innern kaum ernsthaft herausgefordert wird, verschärft sich der Konflikt mit dem Westen zusehends. Mutmasslich russische Sabotageakte, Drohnenvorfälle und hybride Angriffe sorgen europaweit für wachsende Sicherheitsbedenken. Doch wie erleben die Menschen in Russland diese Entwicklung? Hoffen sie auf Veränderung oder haben sie sich mit den neuen Realitäten arrangiert? Bei «Gredig direkt» zieht der langjährige Russlandkenner und Journalist Christof Franzen Bilanz. Er erklärt, weshalb viele Russinnen und Russen trotz Krieg, Sanktionen und wachsender Isolation hinter ihrem Präsidenten stehen und welche Gefahren von Russlands aktuellem Kurs für Europa und die Schweiz ausgehen könnten.
12:25
Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
13:00
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
13:30
Der Schuldenberg der USA ist auf über 40 Billionen Dollar gewachsen, so hoch wie nie zuvor. Allein die Zinszahlungen verschlingen über eine Billion Dollar pro Jahr und damit mehr als das US-Verteidigungsbudget. Weltweit steigen die Schuldenberge immer höher und haben zuletzt ein Niveau von über 350 Billionen Dollar erreicht. Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Droht sogar eine nächste Finanzkrise? Und was bedeutet das für die Schweiz? Caroline Hilb, Leiterin Investment und Vorsorge Center bei Raiffeisen, und Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz bei UBS, nehmen Stellung im «Eco Talk» bei Andi Lüscher.
14:05
14:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:15
Die Mutthornhütte im Berner Oberland ist die erste Hütte des Schweizer Alpenclubs (SAC), die aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste. Grund dafür sind instabile Felsmassen, die durch den tauenden Permafrost gelockert werden. Die Hütte drohte abzustürzen. Es hätte nicht viel gefehlt und die Mutthornhütte wäre als erste SAC-Hütte von der Landkarte verschwunden. Doch nun wird sie 900 Meter entfernt auf sicherem Grund durch einen Neubau ersetzt. Ähnliches widerfuhr der Trift-Hütte: Hier traf eine Lawine das Gebäude, das mehr als 100 Jahre am gleichen Ort gestanden hatte. Das Abschmelzen des Gletschers hinterliess eine veränderte Topografie, die als Ursache für das Unglück gilt. Auch diese Hütte wird an einem anderen Ort neu gebaut. Laut Studien des SAC ist ein Grossteil der Hütten vom Klimawandel betroffen. Sie stehen in einer hochsensiblen Landschaft. Da die Gletscher schwinden und der Schnee der Winter früher wegschmilzt, kämpfen viele mit Wassermangel. Auch die Tage der ikonischen Konkordia-Hütte, die hoch über dem Aletsch-Gletscher thront, sind voraussichtlich gezählt. Je weiter der Gletscher absinkt, desto länger wird der anstrengende Aufstieg zur Hütte. Mittlerweile gilt es 300 Höhenmeter zu bewältigen. Die Bauarbeiten zur Verlängerung der Leiter, die alle paar Jahre fällig werden, kosten Hundertausende von Franken. Für den SAC und die dazugehörigen Sektionen stellt sich die Frage, wie viel Geld man längerfristig investieren will und kann, um die nötigen Anpassungen umzusetzen. Zudem fragt sich, wie man die Klimaziele von Netto-Null erreichen soll, wenn es immer mehr Touristen in die Höhe zieht und Helikopter sowohl für Bau als auch für Unterhalt der Hütten unverzichtbar bleiben.
15:05
15:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:15
Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage umtreibt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zuviel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.
15:50
15:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:00
Zankapfel Neutralität: Wofür steht die Schweiz? Sie ist ein fundamentaler Teil der Schweizer Identität: die Neutralität. Doch wie streng soll sie ausgelegt werden? Gerade in Krisenzeiten wird heftig darüber gestritten. Wir begleiten zwei Politikerinnen, die sich für und gegen die Neutralitätsinitiative engagieren. SVP-Grossrätin Stephanie Gartenmann und GLP-Nationalrätin Corina Gredig. Überhitzte Seen: Jetzt kommen die Quallen Die Klimaerwärmung hat auch für Schweizer Seen Folgen. Sie sind teilweise überhitzt und werden von Arten neu bevölkert, die man sich eigentlich eher in südlicheren Gewässern vorstellt: Quallen tauchen auf, Welse vermehren sich, Algen wuchern. Wir sind mit Forscher:innen auf grossen Seen der West- und Deutschschweiz unterwegs. Bäckereien-Sterben: Der Kampf ums Brot Vreni und Markus Brandenberger machen nach 35 Jahren ihre Bäckerei in Meilen dicht. Im Dorf geht damit eine Ära zu Ende. Brandenberger muss schliessen, weil er keinen Nachfolger findet. Traditionelle Bäckereien haben einen schweren Stand gegen die Konkurrenz von Billiganbietern und grossen Ketten.
16:50
Als um 1900 die ersten Wasserkraftwerke gebaut wurden, verschwanden die Lachse nach wenigen Jahren. Auch Stör oder Maifisch sind in der Schweiz längst ausgestorben. Zwar gibt es heute bei den meisten Kraftwerken Fischtreppen, doch viele Fische finden den Aufstieg nicht oder verenden in den Turbinen. Hinzu kommt der Klimawandel, mit dramatischen Hitzesommern wie in diesem Jahr. Um zu überleben, müssen manche Fischarten Kaltwasserregionen finden. Fangen, besendern, tracken Wie wichtig ist es für Flussfische überhaupt zu wandern? Das will ein Team des ETH-Wasserforschungsinstituts «Eawag» herauszufinden: Sie haben in Aare, Rhein, Thur und Reuss über 700 Flussfische gefangen, besendert und wieder ins Flusssystem entlassen. Hightech-Horcher unter Wasser Wandernde Fische sind wichtig für die Biodiversität und den Nährstoff-Transport in den Flüssen. Sterbende Fischpopulationen verändern diese sensiblen Ökosysteme. Dank an den Ufern installierten Unterwassermikrofonen können die Forschenden die Bewegungsmuster der markierten Fische exakt verfolgen. «Einstein» hat diese spektakuläre Feldstudie auf und im Wasser begleitet. Pionierprojekt für mehr Biodiversität Das Projekt ist Teil des «European Tracking Network», das die Beobachtung von Fischwanderungen bis in die Niederlande ermöglicht. Wenn es denn überhaupt je ein Fisch bis zur Nordsee schaffen sollte. In der Schweiz ist die Messdichte sehr gut, das findet auch international Beachtung. Mehr Daten, mehr Erkenntnisse - Forschung für eine künftig gesündere Biodiversität in den Flüssen, um sich den Herausforderungen der wärmeren Zukunft zu stellen.
17:25
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:35
18:50
20:30
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
21:00
22:10
22:35
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:15
23:35
23:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.