04:15
Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab - der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
04:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:59
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:00
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
05:10
Runde für Runde schreibt der Schweizer Fussballcup seine eigenen Geschichten. Eine Sensation liegt in der Luft, wenn ein unterklassiger Verein einem Super-Ligisten ein Bein zu stellen versucht. Das Magazin bietet den Rundumservice mit den besten Spielen, Szenen und Toren der aktuellen Cup-Runde.
05:40
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:45
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
05:55
Runde für Runde schreibt der Schweizer Fussballcup seine eigenen Geschichten. Eine Sensation liegt in der Luft, wenn ein unterklassiger Verein einem Super-Ligisten ein Bein zu stellen versucht. Das Magazin bietet den Rundumservice mit den besten Spielen, Szenen und Toren der aktuellen Cup-Runde.
06:25
Noch ist das Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin völlig offen. Der Sitz der SVP ist unbestritten. Doch ob auf Parmelin ein Mann oder eine Frau folgen soll, ist umstritten. Und auch die Frage nach Herkunft und Alter beschäftigt die Parteien. Zudem sorgt ein möglicher Departementswechsel von SP-Bundesrat Beat Jans ins Wirtschaftsdepartement für Diskussionen. Braucht es einen Generationenwechsel im Bundesrat? Und soll Beat Jans als erster SP-Vertreter Wirtschaftsminister werden? Wahlkampf steht bevor In einem Jahr finden die eidgenössischen Wahlen statt. Bereits jetzt bringen sich die Parteien in Stellung. Wie es um die Form der Parteien steht, zeigt das Wahlbarometer von Sotomo im Auftrag der SRG. Es wird am Freitag publiziert und gibt Aufschluss über die aktuellen Wahlabsichten der Bevölkerung. Wer kann neue Wählerinnen und Wähler gewinnen, welche Parteien erleiden Verluste? Und auf welche Themen setzen Grüne, SP, GLP, Mitte, FDP und SVP im Wahlkampf? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 16. Oktober 2026 in der «Arena»: - Manuel Strupler, Mitglied Parteileitungsausschuss SVP; - Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; - Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; - Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; - Greta Gysin, Fraktionspräsidentin Grüne; und - Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
07:50
Mit 70 Jahren zieht Longevity-Expertin Nina Ruge Bilanz in ihrem neusten Buch «Alles wird gut, aber nicht von alleine!». Die studierte Biologin und Autorin gehört zu den bekanntesten Stimmen der Longevity-Bewegung und bezeichnet sich selbst als «Bullshit-Filter» in einem boomenden Markt voller Gesundheitsversprechen. Während Biohacking, Nahrungsergänzungsmittel und Hightech-Medizin ein längeres Leben versprechen und viel Geld kosten, plädiert sie für Prävention und Eigenverantwortung. Im Zentrum steht für sie nicht die Verlängerung der Lebenszeit, sondern der gesunden Lebensjahre. Ein persönliches und kritisches Gespräch über die Grenzen der Medizin, die Angst vor dem Altern und die Kunst, gesund älter zu werden.
08:25
Die besagte Aufnahme der Koloratursopranistin Emilie Herzog stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Reto Knöpfel, ausgebildeter Opernsänger, wunderte sich: Herzog war ein Geschlecht aus dem Thurgau. Warum sagte ihm - selbst geborener Thurgauer - der Name der Sängerin nichts? Augenscheinlich musste sie einmal berühmt gewesen sein. Und so begann die Suche nach einer vergessenen Schweizer Opernpionierin. Mittlerweile hat Knöpfel eine Wanderausstellung über Emilie Herzog kuratiert und veranstaltet Konzert-Matinees mit ihren Liedern.
08:55
Christian von Gunten ist pädagogischer Familienberater. Im Auftrag der Stiftung Friedau unterstützt er Eltern, die es nach einer Trennung nicht mehr schaffen, zielorientiert und wohlwollend zu kommunizieren. Ziel hierbei ist vor allem, das Kindeswohl zu erhalten. Ein Bericht von Donat Hofer.
09:00
Teak-Träume: Tausende Anleger fürchten um ihr Geld Sie glaubten an ein lukratives, nachhaltiges Investment: Tausende Personen in der Schweiz und Deutschland haben rund 200 Millionen Franken in Teakbäume investiert, in der Hoffnung auf Gewinne. Doch jetzt ist die Firma, die das Investment angeboten hat, pleite. Wie konnte es zum Konkurs der «Life Forestry Switzerland AG» kommen? Wo stecken die rund 200 Millionen Franken der Anlegerinnen und Anleger? Eine Recherche von Correctiv.Schweiz und «SRF Rundschau». Politische Krise im Tessin: der Fall Claudio Zali Eine 52-jährige Frau - die Medien nennen sie «Sabrina» - veröffentlichte im Juli in den sozialen Medien Aufnahmen von Telefongesprächen, in denen der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali zu hören ist. Darin geht es um Gewalt gegen eine Frau. «Sabrina» erhebt schwere Vorwürfe gegen Zali. Am 18. August wird sie tot im Luganersee gefunden. Der Fall löst ein politisches Erdbeben im Tessin aus, Claudio Zali ist mittlerweile zurückgetreten. Wer war die Frau, die hinter den Vorwürfen steht? Dazu stellt sich die Tessiner Staatsrätin und Regierungspräsidentin Marina Carobbio den Fragen von Franziska Ramser.
09:45
Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab - der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
10:20
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
10:50
In der zweiten Folge aus dem Universitären Tierspital Zürich werden die Ärzte und «SRF Puls Check»-Hosts Willi Balandies und Afreed Ashraf vor neue Herausforderungen gestellt. Während Willi in der Pferdemedizin lernt, Schmerzen anhand von kleinsten Verhaltensänderungen zu erkennen, arbeitet Afreed mit Katzen. Schnell wird klar: Der Behandlungserfolg hängt oft nicht nur von der medizinischen Diagnose ab, sondern auch davon, wie sich Tierärztinnen und Tierärzte einem Tier nähern, Vertrauen gewinnen und seine Grenzen respektieren. Wenn Beobachtung zur Diagnose wird Im Alltag des Tierspitals erleben die Ärzte Willi und Afreed, wie wichtig Beobachtung und Erfahrung in der Tiermedizin sind. Da Tiere ihre Beschwerden nicht mitteilen können, liefern Mimik, Körperhaltung und Verhalten entscheidende Hinweise für Diagnose und Behandlung. Jede medizinische Entscheidung beruht auf dem Zusammenspiel von Fachwissen, sorgfältiger Beobachtung und klinischer Erfahrung. Von der Forschung bis in die Pathologie Zwischen einer vielversprechenden Studie bei Katzen, der Untersuchung von Pferden und Einblicken in die Pathologie wird den beiden Ärzten bewusst, wie eng medizinisches Wissen und Empathie in der Tiermedizin zusammengehören. Die zweite Folge zeigt, dass erfolgreiche Tiermedizin nicht nur bedeutet, Krankheiten zu behandeln - sondern zuerst die Tiere richtig zu verstehen.
11:20
Rund 43 Wolfsrudel leben mittlerweile in der Schweiz. Etwa 200 Tiere wurden seit 2023 geschossen. Denn seit dann darf der Wolf in der Schweiz proaktiv reguliert werden. Das heisst: Unter bestimmten Bedingungen dürfen Kantone Teile eines Rudels oder sogar ganze Rudel abschiessen, um Schäden möglichst zu verhindern. Was das genau bedeutet, ist zwischen Wolfsbefürwortern und Gegnern sehr umstritten. Und die Umsetzung ist komplex: Die Verbreitung des Wolfes wird mittels sogenanntem Monitoring minutiös verfolgt. Die Kantone müssen zusätzliche Wildhüterinnen und Wildhüter anstellen, DNA-Proben nehmen und Gesuche schreiben, um eine Abschussbewilligung zu erhalten. Für Behörden, Alpbesitzer, Hirtinnen und Wildhüter bedeutet dies einen enormen Aufwand. Wo steht das Wolfsmanagement in der Schweiz nach den ersten Erfahrungen mit dem neuen Regime? «DOK x Einstein» hat sich bei den Betroffenen umgesehen und sucht nach Lösungen.
12:50
Teak-Träume: Tausende Anleger fürchten um ihr Geld Sie glaubten an ein lukratives, nachhaltiges Investment: Tausende Personen in der Schweiz und Deutschland haben rund 200 Millionen Franken in Teakbäume investiert, in der Hoffnung auf Gewinne. Doch jetzt ist die Firma, die das Investment angeboten hat, pleite. Wie konnte es zum Konkurs der «Life Forestry Switzerland AG» kommen? Wo stecken die rund 200 Millionen Franken der Anlegerinnen und Anleger? Eine Recherche von Correctiv.Schweiz und «SRF Rundschau». Politische Krise im Tessin: der Fall Claudio Zali Eine 52-jährige Frau - die Medien nennen sie «Sabrina» - veröffentlichte im Juli in den sozialen Medien Aufnahmen von Telefongesprächen, in denen der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali zu hören ist. Darin geht es um Gewalt gegen eine Frau. «Sabrina» erhebt schwere Vorwürfe gegen Zali. Am 18. August wird sie tot im Luganersee gefunden. Der Fall löst ein politisches Erdbeben im Tessin aus, Claudio Zali ist mittlerweile zurückgetreten. Wer war die Frau, die hinter den Vorwürfen steht? Dazu stellt sich die Tessiner Staatsrätin und Regierungspräsidentin Marina Carobbio den Fragen von Franziska Ramser.
13:40
Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab - der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
14:10
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
14:50
Mit 70 Jahren zieht Longevity-Expertin Nina Ruge Bilanz in ihrem neusten Buch «Alles wird gut, aber nicht von alleine!». Die studierte Biologin und Autorin gehört zu den bekanntesten Stimmen der Longevity-Bewegung und bezeichnet sich selbst als «Bullshit-Filter» in einem boomenden Markt voller Gesundheitsversprechen. Während Biohacking, Nahrungsergänzungsmittel und Hightech-Medizin ein längeres Leben versprechen und viel Geld kosten, plädiert sie für Prävention und Eigenverantwortung. Im Zentrum steht für sie nicht die Verlängerung der Lebenszeit, sondern der gesunden Lebensjahre. Ein persönliches und kritisches Gespräch über die Grenzen der Medizin, die Angst vor dem Altern und die Kunst, gesund älter zu werden.
15:20
Die besagte Aufnahme der Koloratursopranistin Emilie Herzog stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Reto Knöpfel, ausgebildeter Opernsänger, wunderte sich: Herzog war ein Geschlecht aus dem Thurgau. Warum sagte ihm - selbst geborener Thurgauer - der Name der Sängerin nichts? Augenscheinlich musste sie einmal berühmt gewesen sein. Und so begann die Suche nach einer vergessenen Schweizer Opernpionierin. Mittlerweile hat Knöpfel eine Wanderausstellung über Emilie Herzog kuratiert und veranstaltet Konzert-Matinees mit ihren Liedern.
15:50
Teak-Träume: Tausende Anleger fürchten um ihr Geld Sie glaubten an ein lukratives, nachhaltiges Investment: Tausende Personen in der Schweiz und Deutschland haben rund 200 Millionen Franken in Teakbäume investiert, in der Hoffnung auf Gewinne. Doch jetzt ist die Firma, die das Investment angeboten hat, pleite. Wie konnte es zum Konkurs der «Life Forestry Switzerland AG» kommen? Wo stecken die rund 200 Millionen Franken der Anlegerinnen und Anleger? Eine Recherche von Correctiv.Schweiz und «SRF Rundschau». Politische Krise im Tessin: der Fall Claudio Zali Eine 52-jährige Frau - die Medien nennen sie «Sabrina» - veröffentlichte im Juli in den sozialen Medien Aufnahmen von Telefongesprächen, in denen der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali zu hören ist. Darin geht es um Gewalt gegen eine Frau. «Sabrina» erhebt schwere Vorwürfe gegen Zali. Am 18. August wird sie tot im Luganersee gefunden. Der Fall löst ein politisches Erdbeben im Tessin aus, Claudio Zali ist mittlerweile zurückgetreten. Wer war die Frau, die hinter den Vorwürfen steht? Dazu stellt sich die Tessiner Staatsrätin und Regierungspräsidentin Marina Carobbio den Fragen von Franziska Ramser.
16:40
Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab - der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
17:15
In Uji, der historischen Hochburg des japanischen Matcha, stehen Teebauern vor einem Paradox: Die Nachfrage nach dem grünen Pulver wächst rasant - doch die Anbauflächen sind begrenzt. Echter Matcha macht weniger als ein Promille der weltweiten Teeproduktion aus. Die Verarbeitung bleibt aufwendig: Eine traditionelle Steinmühle produziert gerade einmal rund 30 Gramm pro Stunde. Der Preis für Tencha, die Teeblätter, aus denen Matcha entsteht, ist 2025 um mehr als 260 Prozent gestiegen. «NZZ Format» verfolgt den Weg des grünen Pulvers von europäischen Matcha-Cafés bis zu den Teefeldern Japans. Die Dokumentation begleitet einen Importeur, der um knappe Lieferungen und die Zukunft des Produkts ringt; eine Teebäuerin, die nicht expandieren will, obwohl sie vom Boom profitieren könnte; einen Schweizer, der als einer der wenigen Ausländer in Uji Matcha produziert; und besucht einen der ältesten Teeläden Japans, der seine Kundschaft weltweit beliefert und trotzdem nicht genug Tee hat. Der Boom verändert Matcha grundlegend. Er bringt Geld und neue Aufmerksamkeit für eine bedrohte Tradition und übt gleichzeitig Druck auf genau jene Bedingungen aus, die den Tee einzigartig machen. Ein Film von Simon Helbling
17:45
Als Teenager will Roland nie mehr der Schwächere sein. Er gerät in üble Kreise, kifft, trinkt und schlägt zu, wenn ihm jemand in die Quere kommt: «Manchmal musste ich auch meinen alkoholkranken Vater zusammenschlagen, wenn er auf unsere Mutter losging.» Als Hersteller von Holzgefässen wird der Alkohol zu Rolands täglichem Begleiter - so bedient er sich auf der Arbeit ungehindert an den Weinfässern. Im Dezember 1988 spitzt sich alles zu. An jenem Abend trinkt Roland eine ganze Flasche Schnaps - und beschliesst, noch im «Bären» in Fisibach vorbeizugehen. Schwer betrunken setzt er sich ans Steuer. Kurz vor Weiach prallt sein VW Scirocco in die letzte Birke der Allee. Mit 130 km/h. Genau dort, wo Roland am Steuer sitzt, befindet sich der Baumstamm. Drei Ärzteteams kämpfen 15 Stunden um sein Gesicht - allein dort zählt man 18 Brüche. Dass er überlebt, grenzt an ein Wunder. Doch als er aus dem Spital zurückkehrt, ist Roland immer noch der Alte: Er trinkt und ist depressiv. Bis etwas geschieht, womit niemand mehr gerechnet hat - am wenigsten er selbst.
18:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:30
Wie stark würde ein Wahlsieg der Demokratischen Partei den US-Präsidenten lähmen? Welche geopolitischen Folgen sind zu erwarten? Wie verändern sich die Aussichten für Konjunktur, Börse und Zinsen - auch für die Schweiz? Denn in Washington wird nicht nur über innenpolitische Machtverhältnisse entschieden, sondern auch über die zukünftige globale Handelsordnung. Ein politischer Stillstand in den USA trifft die exportorientierte Schweizer Wirtschaft unmittelbar. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies vor allem eines: Die Volatilität an den Finanzmärkten dürfte in den kommenden Monaten spürbar zunehmen. Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit folgenden Gästinnen und Gästen: - Claudia Brühwiler, Amerikanistik-Professorin an der HSG; - Rahul Sahgal, CEO der Swiss-American Chamber of Commerce; - Daniel Kalt, Chefökonom und Regional Chief Investment Officer Schweiz, UBS; und - Beat Wittmann, Partner und Präsident des Verwaltungsrates, Porta Advisors.
19:15
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Countdown zum Weltcupauftakt: Am Sonntag, 25. Oktober, startet Loïc Meillard mit dem Riesenslalom in Sölden in die neue Saison. Im Gespräch mit Moderator Rainer M. Salzgeber erzählt der Walliser, wie seine Saisonvorbereitung verlaufen ist und wo er momentan steht. Zudem verrät der 29-Jährige, welches neue Kapitel für ihn neben der Piste begonnen hat. An den Olympischen Spielen in Milano Cortina 2026 holte er Gold im Slalom sowie Silber und Bronze. Bereits an der WM 2025 in Saalbach ist er im Slalom und in der Team-Kombination Weltmeister geworden. Meillard startet somit im Februar 2027 als Titelverteidiger an der Heim-WM in Crans-Montana. Kunstturnen: Schweizer Männer an der WM in Rotterdam Die Männer reisen als EM-Dritte im Teamwettkampf an. Am Wochenende turnen sie in der Qualifikation um den Einzug in die Finals. Schaffen die Schweizer den Sprung unter die besten acht und damit in den Teamfinal? Dort lösen die drei besten Teams direkt das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Volleyball: Bruderduell im deutschen Ligacup Der Schweizer Nationalspieler Lars Migge, 22, spielt für Giesen in der deutschen Volleyball-Bundesliga. Sein jüngerer Bruder Gregor, 19, ist ihm auf diese Saison hin gefolgt und spielt für Ludwigsburg. Am Freitag, 16. Oktober, stehen sich die beiden im Ligacup erstmals als Gegner gegenüber. Das «Sportpanorama» begleitet die beiden bei ihrem ersten Duell. Melanie Hasler: Vom Eiskanal in die Sandgrube Ende März trat die zweifache Bob-Europameisterin Melanie Hasler überraschend vom Bobsport zurück. Nun wechselt die 28-jährige Aargauerin die Sportart und trainiert beim LC Zürich für eine Weitsprungkarriere. Daneben macht sie eine Weiterbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Pumptrack: Claudio Caluori baut seinen 1000. Track Claudio Caluori war jahrelang im Downhill-Weltcup unterwegs und wurde siebenmal Schweizer Meister im Downhill und im 4Cross. Heute baut seine Firma Pumptracks auf der ganzen Welt. Die Anlage für die Pumptrack-WM in Peking ist sein 1000. Track. Was waren die Herausforderungen für Caluori beim Bau in China und was plant er noch für die Zukunft?
21:05
In Uji, der historischen Hochburg des japanischen Matcha, stehen Teebauern vor einem Paradox: Die Nachfrage nach dem grünen Pulver wächst rasant - doch die Anbauflächen sind begrenzt. Echter Matcha macht weniger als ein Promille der weltweiten Teeproduktion aus. Die Verarbeitung bleibt aufwendig: Eine traditionelle Steinmühle produziert gerade einmal rund 30 Gramm pro Stunde. Der Preis für Tencha, die Teeblätter, aus denen Matcha entsteht, ist 2025 um mehr als 260 Prozent gestiegen. «NZZ Format» verfolgt den Weg des grünen Pulvers von europäischen Matcha-Cafés bis zu den Teefeldern Japans. Die Dokumentation begleitet einen Importeur, der um knappe Lieferungen und die Zukunft des Produkts ringt; eine Teebäuerin, die nicht expandieren will, obwohl sie vom Boom profitieren könnte; einen Schweizer, der als einer der wenigen Ausländer in Uji Matcha produziert; und besucht einen der ältesten Teeläden Japans, der seine Kundschaft weltweit beliefert und trotzdem nicht genug Tee hat. Der Boom verändert Matcha grundlegend. Er bringt Geld und neue Aufmerksamkeit für eine bedrohte Tradition und übt gleichzeitig Druck auf genau jene Bedingungen aus, die den Tee einzigartig machen. Ein Film von Simon Helbling
21:30
Mit 70 Jahren zieht Longevity-Expertin Nina Ruge Bilanz in ihrem neusten Buch «Alles wird gut, aber nicht von alleine!». Die studierte Biologin und Autorin gehört zu den bekanntesten Stimmen der Longevity-Bewegung und bezeichnet sich selbst als «Bullshit-Filter» in einem boomenden Markt voller Gesundheitsversprechen. Während Biohacking, Nahrungsergänzungsmittel und Hightech-Medizin ein längeres Leben versprechen und viel Geld kosten, plädiert sie für Prävention und Eigenverantwortung. Im Zentrum steht für sie nicht die Verlängerung der Lebenszeit, sondern der gesunden Lebensjahre. Ein persönliches und kritisches Gespräch über die Grenzen der Medizin, die Angst vor dem Altern und die Kunst, gesund älter zu werden.
22:05
Einmal pro Woche nehmen Ali, Mahdi und ihre Freunde am Fussballtraining von «Unter derselben Sonne» teil, einem Projekt von SOS Ticino. Dieses und weitere Projekte sollen die Beziehungen zwischen Migrant:innen und Bewohner:innen in der Region fördern. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:15
Im Alter ist es wichtig, Dinge, die Freude machen, weiterzuführen - solange es möglich ist. GESUNDHEITHEUTE besucht einen 94-jährigen, kreativen Mann, der erstmals seine Bilder ausstellt. Im Tessin trifft die Sendung Seniorinnen und Senioren, die zeigen, was für sie wichtig ist, um aktiv, gesund und selbstbestimmt zu bleiben. Die Sängerin, Schauspielerin und Musikerin Maja Brunner ist Gast im Studio. Sie wurde dieses Jahr 75, steht noch immer regelmässig auf der Bühne und erzählt, was ihr hilft, gesund und zufrieden älter zu werden. Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz Der Alltag mit Menschen mit Demenz kann für Angehörige sehr herausfordernd sein. PRÄVENTIONHEUTE gibt praktische Tipps, wie sich schwierige Situationen besser bewältigen lassen und was Angehörige entlasten kann.
22:40
Einmal pro Woche nehmen Ali, Mahdi und ihre Freunde am Fussballtraining von «Unter derselben Sonne» teil, einem Projekt von SOS Ticino. Dieses und weitere Projekte sollen die Beziehungen zwischen Migrant:innen und Bewohner:innen in der Region fördern. Ein Bericht von Resy Canonica.
22:45
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:00
Runde für Runde schreibt der Schweizer Fussballcup seine eigenen Geschichten. Eine Sensation liegt in der Luft, wenn ein unterklassiger Verein einem Super-Ligisten ein Bein zu stellen versucht. Das Magazin bietet den Rundumservice mit den besten Spielen, Szenen und Toren der aktuellen Cup-Runde.
23:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.