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Spätausgabe
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
05:35
05:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
06:00
06:20
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
08:10
2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.
08:40
Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität - inklusive Suizidgedanken - zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit - ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund - und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:15
1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
09:50
2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.
10:25
Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität - inklusive Suizidgedanken - zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit - ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund - und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
11:00
Schwester Christamaria Brück ist Lehrerin für Mathematik, Informatik und Religion an einer katholischen Mädchenschule in Vallendar bei Koblenz. 2020 wurde sie als Deutschlands beste Lehrerin im Bereich der Naturwissenschaften ausgezeichnet. Ordensleute wie Brück, die Religion und Naturwissenschaft verbinden, sind eine Ausnahme. Tatsächlich standen Priester und Ordensleute aber jahrhundertelang an der Spitze naturwissenschaftlicher Forschung. Zahlreiche bahnbrechende Erkenntnisse gehen auf Namen wie Gregor Mendel, Mönch und Urvater der Genetik, oder Georges Lemaître, Priester und Begründer der Urknall-Theorie, zurück. Ein Film von Valentin Badura Wiederholung vom 24. März 2024
11:50
Wiederholung vom 28. Dezember 2025
12:00
Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit - Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen - Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
13:00
Der Dokumentarfilm «Der verschollene Caravaggio» rekonstruiert mit der Ästhetik eines Thrillers die vielfältigen Versuche, die Autorenschaft des Bildes zu klären. Gerüchten zufolge könnte es sich um ein Meisterwerk des grossen italienischen Meisters Michelangelo Merisi da Caravaggio handeln. Auf Alte Meister spezialisierte Kunsthändler stellen Summen in Millionenhöhe in Aussicht. Händlerinnen und Händler hören die Kassen klingeln und eilen flugs nach Madrid - jeder und jede will sich vom Wert des Bildes überzeugen und sich vor dem Verkauf in die beste Position bringen.
13:55
Mittagsausgabe
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Mittagsausgabe
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Mittagsausgabe
14:20
1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
14:55
15:00
Mittagsausgabe
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Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität - inklusive Suizidgedanken - zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit - ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund - und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
15:40
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Mittagsausgabe
15:50
1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
16:25
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Mittagsausgabe
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Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität - inklusive Suizidgedanken - zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit - ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund - und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
17:10
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Mittagsausgabe
17:20
2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.
17:55
Mittagsausgabe
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Vorabendausgabe
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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18:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:50
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19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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1,8 Milliarden Franken hat das IKRK in diesem Jahr noch im Budget, vor fünf Jahren waren es noch 2,8 Milliarden. Knapp 3000 der insgesamt 18'000 Stellen weltweit werden abgebaut. Die grössten Geldgeber wie die USA oder Deutschland haben ihre Zahlungen stark reduziert. Gleichzeitig gibt es eine Rekordzahl bewaffneter Konflikte, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. Was tut die IKRK-Chefin gegen die schwindenden Mittel? Welche Hilfeleistungen stellt sie aus finanziellen Gründen notgedrungen ein? Und wie kämpft sie für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das aktuell von mehreren Parteien missachtet wird? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit der Chefin des Internationalen Roten Kreuzes, Mirjana Spoljaric-Egger.
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Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet - Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer - Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
21:40
Abendausgabe
21:45
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:05
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Abendausgabe
22:30
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:05
Spätausgabe
23:10
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Spätausgabe
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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04:25
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
04:50
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04:55
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