04:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:25
Aufgewachsen mit vier Brüdern in einer Metzgerei, lernte Beatrice Egli früh, sich durchzusetzen. Auch im Musikbusiness braucht es ein dickes Fell - gerade im Schlager. Respektlose Kommentare bis hin zu Ausgrenzung unter Musikschaffenden kennt sie bestens. Mit Stefan Büsser spricht sie darüber, was sie antreibt, warum sie sich nicht unterkriegen lässt, und gesteht auch: «Wenn du ehrgeizig bist, wirst du auch härter.»
05:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:25
Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.
06:30
Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
07:00
Junglandwirtin Sophie Bührer, 25, erlebt eine schwere Zeit: Auf ihrem Betrieb in Bibern im Kanton Schaffhausen stirbt ein Drittel der Kühe an der Blauzungenkrankheit. Und privat erleidet sie den Verlust ihres Kindes kurz vor der Geburt. Sophie steht vor der schwierigen Entscheidung: aufhören oder weitermachen. Auch Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, stehen vor einer Herausforderung: Auf ihrem kleinen Bergbauernhof in Romoos LU wollen sie die Schafsfleischproduktion aufgeben, da das Schlachten nicht mit ihren Werten vereinbar ist. Doch alternative, rentable Betriebszweige sind im steilen Gelände kaum möglich. Können die beiden Familien trotz aller Hindernisse ihren Hof erhalten und neue Perspektiven entwickeln?
07:35
Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
08:10
Seit Januar 2017 dürfen auch vorläufig aufgenommene Flüchtlinge in der Schweiz arbeiten. Man wolle damit beim Bund und in den Kantonen die Bürokratie abbauen und die Integration fördern, hiess es damals. Zusammen mit dem Bundesamt für Migration lancierte der Bauernverband daraufhin ein dreijähriges Projekt, das die Vermittlung von Flüchtlingen auf Schweizer Bauernhöfe fördern sollte. Flüchtlinge, egal mit welchem Status, sollen von ein paar Monaten bis zu einem Jahr bei Bauern lernen, wie die Schweizer Landwirtschaft funktioniert. Bauer Markus Ramser gehört nicht zu jenen, die dafür sind, dass die Schweiz alle Flüchtlinge aufnimmt, er findet aber, die, die schon hier sind und arbeiten wollen, soll man integrieren und zwar richtig. Und Markus ist einer, der seine Überzeugung lebt. Darum arbeitet er mit Tesfu Adhanom und hat ihm auch geholfen seine Frau Merhawit nachzuholen. Ihre Integration gestaltet sich aber schwieriger als erwartet. Merhawit scheint total entwurzelt. Die beiden wurden vor acht Jahren von ihren Eltern verheiratet und haben sich seither nicht mehr gesehen. Alle Aufmunterungs- und Aktivitätsbemühungen von Markus und seiner Frau Emmi schlagen fehl, bis Merhawit Tochter Salem zur Welt bringt. Langsam scheint sie sich nun doch auf das neue Leben in der Schweiz einzulassen. Aber das ist nur eine Baustelle: Markus möchte auch für die kleineren Einsätze auf dem Hof eritreische Flüchtlinge beschäftigen. Die 28-jährige Rava lebt seit fünf Jahren in einem Asylwohnheim in Müllheim und hat zwei Kinder in Eritrea zurückgelassen. Sie ist nur vorläufig aufgenommen, und als Markus mit ihr einen Arbeitsvertrag abschliessen will, stellt sich heraus, dass sie erneut schwanger ist. Schwierig genug, Markus ist jedoch flexibel und will sie trotzdem bei sich arbeiten lassen. Aber wer soll den Mutterschaftsurlaub bezahlen? Die Müllheimer sperren sich und Rava darf auch nicht bei Markus wohnen. Weil es mit der Anstellung von Rava nicht klappt, stellt Markus den 38-jährigen Robi ein. Er hat den schlechtesten Status N und kaum hat er seine Arbeit aufgenommen, kommt der Ablehnungsentscheid. Was nun? Die Geschichte von Markus und seinen Eritreern beleuchtet die verschiedensten Probleme, die Migration und Integration mit sich bringen auf einem kleinen Schauplatz verdichtet, nämlich auf seinem Hof. Wie wirken sich die kulturellen Unterschiede aus? Was bedeutet es im Alltag, dass Tesfu, Rava und Robi nur schlecht deutsch sprechen? Warum hat die Gemeinde Müllheim kein Interesse, die bei ihnen untergebrachten Flüchtlinge arbeiten zu lassen? Und was bedeutet es, wenn einem Eritreer der Flüchtlingsstatus aberkannt wird? Gelebte Integration und ihre Tücken. Autorin Michèle Sauvain hat Bauer Ramser und seine Flüchtlinge eineinhalb Jahr lang begleitet.
09:40
Tesfu hat zwar den Abschluss seiner Anlehre als Landwirt geschafft, aber seine Frau fühlt sich nicht wohl auf dem Hof und trennt sich trotz des Babys von ihm. Tesfu spricht schlecht Deutsch und ist mit amtlichen Papieren komplett überfordert, so dass sein Ziehvater Ramser alles übernehmen muss. Er kämpft mit Tesfu um das Sorgerecht seiner Tochter, jedoch chancenlos. Als Tesfu eine neue Partnerin - ebenfalls mit Kind - findet, gibt es neue Probleme. Eine Patchwork-Familie zu führen ist anspruchsvoll, ihre beiden unterschiedlichen Wohnsitze komplizieren die Situation zusätzlich. Als seine neue Partnerin schwanger wird, drängt sich ein Entscheid auf. Was Bauer Ramser mit Tesfu erlebt, ist ein Potpurri von verschiedensten Schwierigkeiten, welche die Integration von Flüchtlingen in der Schweiz mit sich bringt, aber gleichzeitig auch eine Männer-Freundschaft, die mit wenig Worten auskommt.
11:10
Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
11:45
Junglandwirtin Sophie Bührer, 25, erlebt eine schwere Zeit: Auf ihrem Betrieb in Bibern im Kanton Schaffhausen stirbt ein Drittel der Kühe an der Blauzungenkrankheit. Und privat erleidet sie den Verlust ihres Kindes kurz vor der Geburt. Sophie steht vor der schwierigen Entscheidung: aufhören oder weitermachen. Auch Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, stehen vor einer Herausforderung: Auf ihrem kleinen Bergbauernhof in Romoos LU wollen sie die Schafsfleischproduktion aufgeben, da das Schlachten nicht mit ihren Werten vereinbar ist. Doch alternative, rentable Betriebszweige sind im steilen Gelände kaum möglich. Können die beiden Familien trotz aller Hindernisse ihren Hof erhalten und neue Perspektiven entwickeln?
12:15
Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, wollen aus ihrem Betrieb in Romoos im Kanton Luzern einen Lebenshof machen. Keines der Schafe soll mehr geschlachtet werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, müssen beide auch auswärts arbeiten, doch die Doppelbelastung setzt ihnen zu. Auch René Ritter, 43, und sein Partner Andi Gass setzen auf Innovation: Auf ihrem Ackerbau-Betrieb im Baselbiet wagen sie trotz Rückschlägen neue Versuche mit Kichererbsen.
12:50
Der Aufschwung unter Trump ist ausgeblieben, der Iran-Konflikt drückt auf die Weltwirtschaft, und der grosse Rivale China holt auf. Wie stark hat das Image der USA als demokratischer Leitstern der westlichen Welt gelitten? Ist die wirtschaftliche Vormachtstellung gefährdet? Wie sollen sich Europa und die Schweiz jetzt positionieren? Darüber diskutiert der BILANZ-Chefredaktor Dirk Schütz mit vier Experten: - Martin Dahinden, ehem. US-Botschafter; - Roger Schawinski, Gründer von Radio 1; - Elisabeth Bronfen, langjährige Amerikanistik-Professorin Universität Zürich; und - Thomas Borer, Leiter Task-Force Schweiz-USA.
13:50
15:00
18:05
19:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:10
anschl.: Vorabendausgabe
19:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:25
In Thailand bevölkern Hunderttausende Strassenhunde die Städte und Dörfer. Ihre unkontrollierte Vermehrung stellt sowohl die Bevölkerung wie auch die Hundepopulation vor Probleme. Tierschutzorganisationen möchten den Bestand auf ein gesundes Niveau bringen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Roter Faden der Geschichte ist Stefaninis Sammelwut, die bereits den jungen Bruno prägte, der als Kind als einer der fleissigsten Sammler von Steinfels-Bildchen ausgezeichnet wurde. Stefanini wuchs im Milieu antifaschistischer italienischer Immigranten auf. Prägend war die Armut während des Krieges und die Einsamkeit, die dem Fleiss der Eltern geschuldet war, die Tag und Nacht arbeiteten. Bruno war ehrgeizig, studierte an der ETH. Er stieg über seinen Vater in das Immobiliengeschäft ein. Stefanini sammelte Wohnungen und wurde reich. Er träumte von einem Museum und begann rabiat Bilder, historische Objekte, Krimskrams und Schlösser zu sammeln. Als Charismatiker und Charmeur sammelte Stefanini Liebschaften. Seine Ehe ging in die Brüche. Selbst lebte er äusserst karg, schlief oft auf einem Feldbett in seinem Büro. Er achtete auf jeden Rappen und steckte kaum etwas in den Unterhalt seiner Häuser. Der Traum vom grossen Volksmuseum platzte endgültig. Als er starb, hinterliess er einen Scherbenhaufen.
21:35
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
21:45
«Ich bin zwar gesund, aber geheilt werde ich nie sein», sagt Tanja Kewan. Sie erhielt zuerst die Diagnose Brustkrebs, später Leukämie. Acht Jahre nach der letzten Chemotherapie ringt die 34-Jährige noch immer mit der Angst vor einem Rückfall und kämpft mit den Folgen der durch die Behandlung ausgelösten frühen Menopause. «Du wirst aus dem Leben gerissen. Aber wenn die Behandlungen vorbei sind, hilft dir niemand zurück», sagt sie. Jedes Jahr erkranken in der Schweiz über 46'000 Menschen an Krebs. Dank des medizinischen Fortschritts überleben heute rund 60 Prozent. Damit wächst die Zahl der sogenannten Cancer-Survivors - Menschen, die den Krebs besiegt haben, aber weiter mit seinen Folgen leben. Unterstützung müssen sie sich selbst suchen und organisieren, in einem Flickwerk von Angeboten. Anders in den USA: Dort erhält die Brustkrebsüberlebende Kathryn Parciak umfassende Begleitung im Wellness House in Chicago, einer spezialisierten Einrichtung für Patienten und Überlebende. Von Ernährungs- und Bewegungsangeboten über psychologische Hilfe bis hin zu administrativer Unterstützung: Die Nachsorge ist hier als eigene Phase im Krankheitsverlauf anerkannt. «NZZ Format» begleitet Krebspatienten und Überlebende auf ihrem Weg und zeigt, wie wertvoll eine vollumfängliche Versorgung jenseits von Chemotherapie und Bestrahlung sein kann. Ein Film von Nicole Krättli
22:15
In Thailand bevölkern Hunderttausende Strassenhunde die Städte und Dörfer. Ihre unkontrollierte Vermehrung stellt sowohl die Bevölkerung wie auch die Hundepopulation vor Probleme. Tierschutzorganisationen möchten den Bestand auf ein gesundes Niveau bringen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit zunehmendem Alter schnarcht jede zweite Person. Schnarchen ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gefährlich werden. Ein Beispiel hierfür ist die Schlafapnoe: Dabei setzt die Atmung während des Schlafs wiederholt aus, was zu Sauerstoffmangel führt. Mögliche Folgen sind Tagesschläfrigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Bleibt die Schlafapnoe unbehandelt, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Dazu zählen Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall, Diabetes und Depressionen. «GESUNDHEITHEUTE» informiert über verschiedene Therapiemöglichkeiten und stellt Methoden vor, die helfen, schnarchfrei zu werden. Zudem begleitet die Sendung zwei Männer, die stark schnarchen, zu einer endoskopischen Untersuchung, um die Ursache ihres Schnarchens herauszufinden.
22:50
In Thailand bevölkern Hunderttausende Strassenhunde die Städte und Dörfer. Ihre unkontrollierte Vermehrung stellt sowohl die Bevölkerung wie auch die Hundepopulation vor Probleme. Tierschutzorganisationen möchten den Bestand auf ein gesundes Niveau bringen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
22:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.