04:25
Die vier großen Gas- und Eisriesen jenseits des Asteroidengürtels, Jupiter, Saturn Uranus und Neptun,sind die äußeren Planeten unseres Sonnensystemst. Entsprechend wird der Bereich der äußeren Planeten auch als äußeres Sonnensystem bezeichnet. Auch die riesigen äußeren Planeten werden mit Raumsonden näher untersucht.
05:20
Im Oktober 2024 startete die NASA-Raumsonde Europa Clipper auf ihre lange Reise zum Jupitermond Europa, wo sie im April 2030 ankommen soll. Unter der eisigen Oberfläche des Mondes befindet sich ein Salzwasserozean. Die Sonde soll diesen Ozean untersuchen und erforschen, ob es dort Orte gibt, die Leben ermöglichen könnten.
05:40
Unser Sonnensystem ist aus dem Chaos nach dem Urknall entstanden. Planeten bildeten sich um die Sonne, deren Schicksal von der Gravitation und dem Zufall entschieden wurde. Manche stürzten in die Sonne, andere wurden für immer ins All geschleudert. Ein Kampf ums Überleben im interplanetaren Raum, bei dem auch die Erde vor ungefähr 4,5 Millionen Jahren fast zerstört worden wäre.
06:10
Werden Menschen irgendwann die Erde verlassen, um auf dem Mars zu siedeln? Das Leben auf einem anderen Planeten wird vielfältige Anpassungen erfordern. Laut dem Evolutionsbiologen Dr. Scott Solomon könnten sich Mars-Menschen von Erden-Menschen etwa hinsichtlich der Größe von Herz und Kopf unterscheiden und auch unsere Hautpigmente könnten sich verändern.
06:30
In Tom's Roadhouse bekommt ein Oldie-VW-Bus aus Arizona eine Frischzellenkur, während bei Lundtauto in Berlin ein Porsche 911 aus den 1970er Jahren auf eine Komplettrestaurierung wartet. In der Werkstatt der Minis Hamburg kommen nur die britischen Originale auf die Hebebühne. Allein auf Motorroller und Mopeds mit Charakter haben sich die Flying Classics spezialisiert.
07:10
Alte Minis haben eine Schwachstelle: Rost. Die Schrauber der Minis Hamburg lassen heute die Flex kreisen. Porsche-Spezialist Thomas Lundt hat sich der anspruchsvollen Restaurierung von Oldtimern verschrieben, während bei den Flying Classics in Hamburg ein Roller der Kultmarke Vespa aufgebaut wird. Das Team von Tom´s Roadhouse verpasst der top restaurierten Chevelle eine neue Wasserpumpe.
07:55
In Tom's Roadhouse bekommt der T1-Oldie neue Safari-Fenster, während bei den Roller-Profis der Flying Classics heute eine Ausfahrt ansteht. Motor-Spezialist Michi von den Minis Hamburg setzt bei der Getriebereparatur nicht nur auf seine Erfahrung, sondern auch auf selbstgebautes Spezialwerkzeug. Luftgekühlt geht es bei den Maschinen der Porsche-Klassiker von Lundtauto in Berlin zu.
08:40
Die Wunderländer träumen schon lange von mittreißenden Formel-1-Rennen im Miniaturformat. Die Vision: rasende Boliden sollen sich realistische PS-Duelle samt Überholmanöver liefern. Doch die dafür selbstentwickelte Steuerungssoftware meldet immer wieder Fehler. Ein ausgiebiger Testmarathon soll nun den Durchbruch bringen. Im neuen Patagonienabschnitt stehen die Modellbauer vor einer Gipsschlacht.
09:30
Neuestes Überraschungshighlight: ein im Schiff versteckter T-Rex soll die Besucher erschrecken. Dafür haben sich die Tüftler vom Dienst einige Raffinessen einfallen lassen. Bei den Gleis- und Bahnprofis hingegen liegen die Nerven blank. Der Pampa-Sand im neuen Patagonien-Abschnitt gefährdet den Zugbetrieb. Dass dort nur Schmalspurbahnen fahren, macht die Sache nicht einfacher.
10:15
In Patagonien soll ein Motocrosser per Knopfdruck wie von Geisterhand durch die Wüste jagen und sich dazu noch einmal um die Achse drehen. Die Mechanik Marke Eigenbau ist ein technisches Meisterstück. Nebenbei kommt die heißersehnte Antarktis aus Argentinien an. Sechs Wochen war das 300 Kilo schwere Modellbauteil auf See unterwegs.
11:05
Eine geheimnisvolle Konstruktion ist in Hamburg angekommen. Die riesige Mechanik soll den stürmischsten Wasserweg der Welt simulieren: die Drake-Passage zwischen Pazifik und Atlantik. Monatelang wurde an der klavierähnlichen Monstermaschine gebaut. Die Schlepperei in den Speicher gerät zu einem Kraftakt mit Hindernissen. Mit im Gepäck aus Argentinien: ein 600 Liter fassendes Gletscherbecken.
11:50
Die Lufthülle der Erde ist unscheinbar, aber überlebenswichtig. Ohne Sauerstoff gäbe es kein Leben, wie wir es kennen. Ohne Atmosphäre gäbe es kein Wettergeschehen und keine gemäßigten Temperaturen, die flüssiges Wasser und Leben erst ermöglichen - und ohne Lufthülle keinen Schutz vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung der Sonne oder bedrohlichen Brocken aus dem All.
12:40
Unsere Erde ist kein starrer Planet, sondern in einem unaufhörlichen Wandel begriffen - wie zahllose Vulkane und Geysire rund um den Globus beweisen. So werden Landschaften zerstört, aber es entsteht auch neuer Lebensraum - und wird mit der Zeit von den verschiedensten Wesen besiedelt. Mit dem Wind gelangen Pflanzensamen auf die jungfräulichen Erde - und die Vegetation fasst Fuß.
13:35
Eie Erde wird nicht umsonst "Blauer Planet" genannt: zwei Drittel ihrer Oberfläche sind mit Wasser bedeckt. Das kostbare Nass ist neben Luft und Land ein weiteres essentielles Element der Evolution - ohne flüssiges Wasser ist organisches Leben nicht möglich. Die Ozeane sind auch ein Motor für lokale Wetterphänomene und globale Klimaveränderungen - und bilden Lebensraum für unzählige Arten.
14:25
Als innere Planeten bezeichnet man die vier sonnennahen, erdähnlichen Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars. Sie zeichnen sich durch eine feste, felsige Oberfläche, eine hohe Dichte, geringere Größe und ihre Position innerhalb des Asteroidengürtels aus. Raumsonden sollen dabei helfen, sie weiter zu untersuchen.
15:20
Die vier großen Gas- und Eisriesen jenseits des Asteroidengürtels, Jupiter, Saturn Uranus und Neptun,sind die äußeren Planeten unseres Sonnensystemst. Entsprechend wird der Bereich der äußeren Planeten auch als äußeres Sonnensystem bezeichnet. Auch die riesigen äußeren Planeten werden mit Raumsonden näher untersucht.
16:15
Im Oktober 2024 startete die NASA-Raumsonde Europa Clipper auf ihre lange Reise zum Jupitermond Europa, wo sie im April 2030 ankommen soll. Unter der eisigen Oberfläche des Mondes befindet sich ein Salzwasserozean. Die Sonde soll diesen Ozean untersuchen und erforschen, ob es dort Orte gibt, die Leben ermöglichen könnten.
16:40
Der Löwe ist die zweitgrößte Raubkatze der Welt und gilt als "König der Tiere". Löwen unterscheiden sich von anderen Katzen dadurch, dass sie sehr sozial sind und Rudel von bis zu 35 Tieren bilden. Man geht davon aus, dass es im Naturschutzgebiet Masai Mara in Kenia heute weniger als 15.000 Exemplare gibt - ein Rückgang um 75 Prozent in 50 Jahren.
17:10
Wie die meisten Großkatzen ist auch der Leopard ein Meister der Tarnung. Ein Exemplar in der Wildnis zu finden und zu beobachten, ist eine wahre Herausforderung. Das liegt vor allem daran, dass Leoparden zum Jagen absolute Unsichtbarkeit brauchen. Deshalb sind sie so gute Kletterer und haben es perfektioniert, nicht entdeckt zu werden.
17:50
Die ersten Jaguarforscher hatten Schwierigkeiten, sich ihren Forschungsobjekten zu nähern. Aber die Zeiten haben sich geändert. Es gibt heute einige Orte auf der Welt, an denen es mit etwas Geschick möglich ist, einen wilden Jaguar zu sehen - auch wenn ihre Bestände durch die andauernde Abholzung des Regenwaldes stetig schrumpfen.
18:25
Geparden sind keine gewöhnlichen Großkatzen und unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den anderen Vertretern. Sie sind Tagesjäger, deren Sehvermögen für offene Landschaften und weit entfernte Beutetiere optimiert ist. Außerdem sind sie wahrscheinlich die schnellsten Landtiere, die je gelebt haben.
18:50
Casey Anderson und sein Kamerateam kommen in Nepal an. Dort treffen sie sich mit dem lokalen Tiger Guide Rajan Chadhary. Der erfahrener Fährtenleser führt Casey und sein Team durch das Gebiet der majestätischen Tiger im Bardia Nationalpark. Gemeinsam verschaffen sie sich einen Überblick über das Revier.
19:20
Während sie durch den nepalesischen Dschungel wandern, entdecken Casey und sein Kamerateam ihren ersten Tiger. Viele der Spuren, die sie finden, führen nicht zur Sichtung der scheuen Großkatzen. Dafür entdecken sie unterwegs eine Vielzahl anderer Wildtiere, deren Schönheit und Verhalten sie beobachten können.
19:45
Casey und Rajan diskutieren verschiedene Taktiken, um die Tiger zu finden: Ist es besser sich hinzusetzen und zu warten, bis sie zum Wasser kommen, oder sie zu Fuß durch den Dschungel verfolgen? Nachdem sie ein Flussbett entlanggelaufen sind, bekommt das Team einen hautnahen Einblick in das Leben dieser seltenen Raubkatzen.
20:15
Die Mata Atlantica in Brasilien ist ein besonderer Regenwald, und auch dessen Bewohner sind nicht alltäglich. Manche von ihnen sind extrem selten und ihr spezielles Verhalten kaum bekannt. Spinnenaffen etwa, die auch Muriqui genannt werden, sind Südamerikas größte Affenart und ausschließlich in der Mata Atlantica zu finden.
21:05
Der hochbeinige Mähnenwolf hat sich mit dem kargen Nahrungsangebot in dieser von Trockenheit dominierten Region arrangiert. Da mehr als die Hälfte des Jahres kaum Insekten oder kleine Nagetiere zu finden sind, hat sich das Raubtier darauf spezialisiert, den Mangel an Fleischfutter mit energiereicher Früchtekost auszugleichen.
21:55
Jaguare und auch Wasserschweine sind im Labyrinth aus Flüssen und Inseln solange im Vorteil, bis die jährlichen Regenfälle einsetzen. Dann steigt der Wasserspiegel bis zu sechs Meter an und verwandelt das Pantanal in eine riesige Sumpflandschaft, in der Kaimane, Fische und Anakondas in ihrem Element sind.
22:50
Buckelwale kommen aus der Antarktis in die Küstengewässer Brasiliens, um hier ihre Jungen zur Welt zu bringen. Während die Walmütter sich liebevoll um die Aufzucht des Nachwuchses kümmern, sind die tonnenschweren Walbullen vorwiegend damit beschäftigt, ihre Nebenbuhler mit fast schon akrobatisch anmutenden Sprüngen zu beindrucken.
23:40
Das Kronendach ist das uneingeschränkte Reich der Harpyie. Starke Fänge, lange Krallen und ein kräftiger Schnabel machen diesen Adler zu den stärksten Greifvögeln der Erde. Seine bevorzugte Beute sind Faultiere und Affen. Harpyien brüten nur etwa alle zwei bis drei Jahre und betreuen ihre Jungtiere daher sehr fürsorglich.