04:15
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
04:45
Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
05:15
Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.
06:00
Die Barber Angels Brotherhood ist eine deutschlandweite Organisation. In ihrer Freizeit schneiden Friseure sozialschwachen Menschen gratis die Haare. Es rollen viele Tränen, wenn Anja und Kathleen mit ihren Barber Angels kostenfrei Haare schneiden. Die "Engel mit Kamm und Schere" machen Bedürftige salonfähig, schneiden und stylen sie und geben ihnen so ein Stück Selbstbewusstsein zurück. Zehn Mal im Jahr rücken die ehrenamtlichen Friseure an und sind dort, wo die Not am größten ist, zum Beispiel auf dem Großen Dreesch in Schwerin oder in einem sozialen Treff in der Plattenbausiedlung in ihrer Heimatstadt Greifswald. Ihr Markenzeichen: Rocker-Lederweste, ihre Mission ist rein karitativ. Auch immer mehr Rentner sind von Altersarmut betroffen und nehmen den ehrenamtlichen Dienst in Anspruch. Manchmal werden die Barber Angels von bis zu 100 Leuten erwartet. Es ist viel Arbeit nach der eigentlichen Tätigkeit in den Salons, aber Anja und Kathleen versuchen immer, auch andere für das Ehrenamt und die Aktion zu begeistern. Zum ersten Mal veranstalten sie nun eine Benefizgala, bitten um Spenden, um Geld für viele weitere Einsätze zu sammeln.
06:30
Max, Constanze und Katharina sind schwerkranke Kinder: Dem siebenjährigen Max fehlt ein wichtiges Enzym, er ist kleinwüchsig, kann nicht lange sitzen und trägt ein Korsett zur Stabilisierung. Constanze (14) hat Kinderdemenz: eine Stoffwechselerkrankung, die unheilbar und unaufhaltsam voranschreitet. Und Katharina (9) ist von Geburt an mehrfach schwerstbehindert. Sie benötigt regelmäßig ein Beatmungsgerät. Der Elternalltag ist bestimmt durch Pflege und Aufmerksamkeit. Eine längere Fahrt mit der Bahn oder mit dem Auto wäre für sie zu beschwerlich geradezu fast unmöglich. Rechtsanwalt Stefan Hinners ist ein ausgewiesener Experte im Luftrecht, seit Jahrzehnten passionierter Berufspilot und Fluglehrer und hat ein großes Herz. Immer, wenn Bedarf ist, fliegt er los. Führungskräftecoach und Fluglehrer Markus Werthen hat auch nicht lange überlegt: "Nachdem ich endlich mein eigenes Flugzeug hatte, war das für mich klar. Das ist eine gute Sache, da mache ich mit. Unterstützung für kranke Kinder leisten zu können und dies mit meiner jahrzehntelangen Passion für die Fliegerei zu verbinden ist ein Geschenk", sagt er. Beide gehören dem Pilotennetzwerk Flying Hope an. Ein Verein, 2010 gegründet, durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Die Idee: Unterstützung und Entlastung für Familien bei ihrem herausfordernden Pflegealltag. Dies ist nur möglich, weil die Piloten ihre Zeit und ihre Flugzeuge kostenlos zur Verfügung stellen. "Also, wenn man sieht welche Belastung diese Eltern auf sich nehmen müssen, wenn man da so ein kleines bisschen geben kann, finde ich das großartig, das macht mich glücklich", schwärmt Stefan Hinners. Max, Katharina und Constanze werden von ihnen zu Therapien in Kliniken und zu Hospizaufenthalten geflogen. Im Hospiz werden die Kinder von Fachpersonal betreut und die Eltern bekommen die Chance, sich von der Rundumversorgung ihrer kranken Kinder zu erholen. Für die Kleinen ist der Aufenthalt kostenlos, die Auszeit der Eltern wird über Spenden finanziert. Markus Werthen und Stefan Hinners sind auf den Notfall in der Luft vorbereitet. Kollabiert ein Kind oder hat es Atemnot wird gelandet. "Das lässt sich immer strategisch einplanen. Aber das Schöne ist, wir haben hier auf unserer Route mehrere Plätze. Und wenn ich einen Notruf sende, steht da schon ein Rettungswagen und das in maximal sechs bis sieben Minuten. Zum Glück ist das noch nicht passiert und dafür bin ich dankbar," versichert Stefan Hinners. Kleine Flugplätze, keine Abfertigungszeiten, Zeitersparnis für Eltern und Kinder. Viele Flughäfen sind Unterstützer des Projekts und verzichten auf Start- und Landegebühren. Wer ein krankes Kind hat, ist jeden Tag mit vielen Sorgen und Ängsten konfrontiert. Zur psychischen Belastung für die Familien gesellen sich häufig organisatorische Schwierigkeiten. Wenn Kinder und Eltern wohlauf aus den kleinen Flugzeugen von Stefan Hinners und Markus Werthen steigen, strahlen ihre Gesichter.
07:00
Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger
07:30
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
08:00
"Die Ratgeber" klären, wieso das Geschäft mit teuren Proteinprodukten aktuell so einen Hype erfährt. Weitere Themen: Besonderes Event zum Saisonabschluss im Schwimmbad Hadamar: das Hundeschwimmen. Am Frankfurter Flughafen ist das größte Löschfahrzeug der Welt stationiert. "Die Ratgeber" begleiten die Flughafenfeuerwehr bei einer Übung. Außerdem: welche Snacks kann man ruhigen Gewissens essen? Obst ist nicht immer die beste Wahl.
08:30
Die vierte Staffel von "Tietjen campt - der Roadtrip" führt Bettina Tietjen und ihre prominenten Mitcamper dieses Mal von der Nordseeinsel Norderney durch das Emsland nach Amsterdam und weiter durch Südholland bis an die Nordseeküste Zeelands. Mit dabei: Schauspieler Sven Martinek, Boxlegende Regina Halmich, Moderator Jochen Schropp, Olympiasieger Matthias Steiner und TV-Köchin Zora Klipp. In dieser Folge wird es vor allem nass, denn das unbeständige Wetter in Norddeutschland hält die Camper ordentlich auf Trab. Nach einer ersten unruhigen Nacht, in der es gewaltig über dem Campingplatz auf Norderney gewittert hat, startet der Tag auf der Insel bei strahlendem Sonnenschein. Beim ersten gemeinsamen Frühstück kündigt Bettina Tietjen die Überraschungsaktion des Tages an: die Fahrt auf der Fähre rüber aufs Festland ist es nicht. Sie hat viel größere Pötte auf dem Plan. Während der ersten längeren Autofahrt lernen sich alle besser kennen und das Ziel ist schon bald in Sicht. Es geht auf eine der ältesten Werften der Welt und beim Anblick des gigantischen Kreuzfahrtschiffs, das dort gebaut wird, sind alle schwer beeindruckt. Für die ganz Mutigen geht es hoch hinaus, denn sie dürfen sich das Schiff aus nächster Nähe von einem Kran aus ansehen. Am Abend auf dem Campingplatz regnet es wieder in Strömen und alle flüchten in Jochen Schropps Glamping-Unterkunft. Bei guten Drinks, guter Laune und guter Musik lassen sie gemeinsam den ereignisreichen Tag ausklingen.
09:00
30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv
09:30
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
10:00
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh
10:30
Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
11:00
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen
11:30
Der Sommer ist Beerenzeit, das bedeutet für die Beerenzüchter Erntestress pur. Die norddeutsche Tiefebene ist das größte Heidelbeeranbaugebiet Deutschlands. Allein im vergangenen Jahr wurden in Niedersachsen rund 7.000 Tonnen Blaubeeren geerntet. Aber auch neue Sorten wie die Goji- und Aronia-Beere werden immer beliebter, denn die kleinen, runden Früchte gelten als wichtige Mineralstoff- und Vitaminlieferanten. Familie Stüven produziert seit 1979 in Hanstedt in der Nordheide auf ihrer drei Hektar großen Plantage verschiedenen Heidelbeersorten. Geerntet wird hier ausschließlich per Hand. Doch auch neue Beerensorten werden immer interessanter. Denn die Power-Beeren gelten nicht nur als Vitaminbomben, sondern sind für einige landwirtschaftliche Betriebe auch ein neues Standbein. So wie für Familie Bothe in Hagenburg. Henning Bothe hat für den Anbau der Goji-Beere die Schweinezucht seines Vaters aufgegeben. Deutschlandweit werden die aus China stammenden Beeren bislang nur auf acht Hektar angebaut, die Bothes bewirtschaften die Fläche von einem Hektar mit Goji-Beeren. Hennig Bothe möchte mit dem Ertrag seiner vitaminreichen Power-Beeren nun durchstarten. Auch auf dem Hof von Familie Duden im Ostetal bei Sittensen ist der Anbau der Aronia-Beere die Möglichkeit, ihre Betriebsstruktur umzukrempeln. Für den Saft und weitere Produkte der Power-Beere, die unter anderem den Blutdruck regulieren soll, wollen sie nun neue Absatzmöglichkeiten finden. "Die Nordreportage" begleitet drei unterschiedliche Beerenanbauer durch die stressige Erntezeit und zeigt, wie sich die Betriebe in Zeiten des Höfesterbens mit den beerigen Powerpaketen ihre landwirtschaftliche Zukunft sichern wollen.
12:00
Am 1. März 1972 wurde es erstmals ausgestellt: das Interrailticket. Eltern bescherte es schlaflose Nächte, ihren Kindern öffnete es das Tor nach Europa in eine unbekannte Welt. Mit diesem Zugticket konnten Jugendliche einen Monat lang mit dem Zug durch 21 Länder fahren, egal wohin, egal wie weit! Für die allermeisten ein Gefühl von Freiheit, Abenteuer und einem Hauch von Völkerverständigung. Bernd Baumhold aus Bochum war gleich im ersten Jahr dabei. "Wir waren Hippies. Aber in Griechenland hießen wir nur die Yeahyeahis, nach dem berühmten Beatles-Album von 1964, 'Yeah! Yeah! Yeah! A Hard Day´s Night`", sagt sein Freund Vasilios Liolios. Am Ende ihrer Interrailreise wurde Vasilios von griechischen Militärs verhaftet, denn 1972 war Griechenland noch Diktatur und der junge Deutsch-Grieche sollte seinen Militärdienst im Süden leisten. Sein Ende einer abenteuerlichen Zugreise. Michael Achilles aus Ludwigsburg zog erst zwei Jahrzehnte später los. Da waren er und seine Freunde gerade mal 15 Jahre alt. Diktaturen gab es in Südeuropa zwar nicht mehr, aber sehr dunkle Nächte am Strand, Taschendiebe, den ersten Joint, die erste Freundin. Geblieben ist für ihn bis heute "dieses Gefühl von Freiheit, wenn ich das Geräusch von Bahnschienen hören, dieses Tamtam-Tamtam." Das DDR-Pendant zu Interrail hieß Jugendtourist. Es war von der FDJ organisiert und nicht halb so wild. Aber auch da gab es einen "Schnellkurs im Erwachsenwerden", wie es Robert Conrad im Rückblick nennt. Nur durch Zufall kam der Fotograf 1985 mit seinem Freund Thomas Frick zum begehrten Jugendtourist-Programm. Eigentlich war die Reise eine Belohnung für Fricks Freundin gewesen, die Stasispitzel war. Doch die wurde krank und so durfte Conrad nachrücken. Der Beginn eines wilden Abenteuers in der Sowjetunion. Für seine Dokumentation "Interrail. Die beste Reise meines Lebens" trifft Grimme-Preisträger Hauke Wendler Interrailer, die heute oft graue Haare haben und ein durchaus geordnetes Leben führen. Gemeinsam mit ihnen begibt er sich auf eine spannende und sehr unterhaltsame Reise. Es geht um wochenlanges Leben aus dem Rucksack, Tütensuppen und Schlafplätze auf Bahnhöfen, im Gang des Nachtzuges oder an Feldhecken. Manche Nacht endete abrupt und mit einem trockenen Satz: verschwindet aus meinem Garten. Für sie alle jedoch bleibt die Interrailzeit vor allem eines: die beste Reise meines Lebens. So sieht es auch Jeannette Eikenberg bis heute. 1992 zog sie mit ihrer Schwester los, kurz nach der Wende. Zuvor versuchte ihre Mutter sie mit Bestechungsversuchen, einer Reise nach Amerika, davon abzuhalten. Vergeblich.
12:45
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
13:15
Sie sind noch nicht so bekannt wie Kreta, Santorin oder Mykonos, doch bei den Griechen selbst stehen die Saronischen Inseln längst hoch im Kurs. Geprägt von Vulkanen liegen die sieben Eilande und eine Halbinsel zwischen Athen und dem Peloponnes und haben all das, was das Land ausmacht: antike Tempelanlagen, türkisfarbenes Wasser, kleine Fischerdörfer, gastfreundliche Menschen. Lakis Roussos pendelt mit seinem Taxi-Boot zwischen der Insel Poros und dem Festland. Er ist Teil einer ganzen Armada von Wassertaxis. Gerade mal 300 Meter liegen zwischen den Ufern. Früher war Lakis Fischer. Er hat sein Boot zur Mini-Fähre umgebaut und schippert nun Tag für Tag Passagiere, Waren oder auch mal ein Moped über die Meerenge. Thanassis Makarantzi kämpft auf Ägina mit der Hitze. Ganz vorsichtig muss er die Pistazien von den Ästen seiner 200 Bäume klopfen, die Ernte ist in vollem Gange. Die kleine Insel hat einen großen Anteil an der griechischen Pistazienproduktion. Der Höhepunkt des Jahres ist das große Pistazien-Festival, auf dem auch Familie Makarantzi einen Stand hat. Drei Tage lang wird gefeiert. Auf der Halbinsel Methana versucht Pavlos Chatziperos, ein Stück Kurtradition wiederzubeleben. 2017 mussten die berühmten Thermalbäder wegen Hygienemängeln schließen, daraufhin sanierte Pavlos mit einer Gruppe von Freiwilligen eine antike Quelle direkt am Meer. Und so baden Einheimische und Besucher heute wieder im warmen Wasser - gegen eine kleine Spende. Über den Dächern von Poros führt Familie Spirtzis das Cinema Diana, ein Open-Air-Kino. Alle müssen ran: Tochter Sofia verkauft Zuckerwatte und Popcorn, ihr Bruder Dimitris kümmert sich um Technik und Filmplakate, während Vater Vaggelis auf volle Reihen hofft. Sein Großvater hat das Kino am Hafen einst gegründet, vor ein paar Jahren haben Vaggelis und seine Frau investiert: französische Komödien oder Hollywood-Blockbuster kommen jetzt digital auf die riesige Leinwand. Im Norden Äginas macht Jordan Kanonis Schiffe wieder flott. Er und sein Team reparieren, streichen und improvisieren. Dabei haben sie immer das Wetter im Blick. Jordans Werft ist auch eine Selbsthilfewerkstatt. Fischer Nicos muss sein Boot rechtzeitig wieder seetüchtig bekommen, bevor der Wind dreht. Doch dann springt der Motor nicht an …
14:00
In der Sportsendung widmet man sich vor allem Live-Spielen aus lokalen Ligen oder sportlichen Höhepunkten der norddeutschen Bundesländer.
16:00
In dieser Folge "Rasch durch den Garten" beschäftigt sich NDR Fernsehgärtner Peter Rasch mit Obstbäumen. Gemeinsam mit seinem Gartenbaukollegen Steffen Behrend erklärt er, was man beachten muss, wenn man einen Obstbaum pflanzt. Welche Apfelsorte ist die richtige? Wie bindet man einen Baum richtig an? Welche Obstsorten eignen sich für Balkon und Terrasse? Nebenbei gibt es saisonale Tipps aus dem Gartenkalender. Welche Arbeiten liegen an? Welche Gartengeräte sind nützlich bei der Obsternte? Natürlich beantwortet Peter Rasch auch Anfragen von Zuschauerinnen und Zuschauern: warum sind manche Bäume weiß angestrichen? Oder was macht man mit dem Baumsterben, wenn man mal einen Baum absägen muss?
16:30
Reporterin Vanessa Kossen und Reporter Thilo Tautz machen sich zu Fuß auf den Weg: 100 Kilometer durch Norddeutschland abseits ausgetretener Pfade. Sie laufen konsequent auf einer Luftlinie, ohne Geld und Zelt, immer schnurstracks geradeaus. Wie soll das funktionieren? Was macht man, wenn man nicht mehr weiterkommt? Wer hilft? Dem Zufall eine Chance zu geben, darauf kommt es an auf der Luftlinie. Thilo Tautz startet diesmal in Wismar, Vanessa Kossen in Lüneburg. Sie treffen sich nach drei Tagen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Zarrentin. Sie schlafen auf Dachböden, platzen in Geburtstagsfeiern, werden mit einem Straßenkreuzer chauffiert, durchschwimmen Seen und entdecken ganz viel norddeutsche Landschaft und norddeutsche Mentalität. Der Lohn für die Blasen an den Füßen: tolle Zufallsbekanntschaften, Nervenkitzel und die Gewissheit, dass man sich auf die Norddeutschen verlassen kann.
17:15
Der Limfjord liegt im Norden Dänemarks und ist ein Traumziel für Wassersportler und alle, die Erholung und Ruhe suchen. Auch die Einheimischen lieben ihre Region zwischen Nordsee und Kattegat und sind dabei besonders glücklich. Doch was genau macht die Dänen so zufrieden? Sind es die Landschaft, die Natur oder die leckeren regionalen Speisen? Kathrin Kampmann will es herausfinden und trifft dort Menschen, die Pioniergeist beweisen. Zum Beispiel einen der ersten Weinanbauer in Dänemark oder Einwohner eines Städtchens, die zusammen eines der größten Windräder der Welt haben bauen lassen. Außerdem erkundet sie Aalborg, die größte Stadt am Limfjord, die ihren Charme vor allem der Kreativität der Menschen dort verdankt. Außerdem im "Nordseereport": - Warum in der Handbjerk Marina Little Dubai keine Luxusjachten liegen - Unterwegs mit Isabella in ihrem gläsernen Kajak - Zu Besuch auf der kleinen Insel Livø, auf der gerade einmal vier Einwohner leben
18:00
18:45
Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.
19:30
Das bewegt Bremen, Bremerhaven und das Umland - das Regionalmagazin greift das auf, worüber die Menschen in der Region sprechen. Hier gibt es politische Diskussionen, Berichte über gesellschaftliche Ereignisse, Reportagen aus dem Leben, kritische Interviews, Kultur und Musik. Auch der Sport kommt nicht zu kurz. Von Montag bis Freitag immer mit der Wochenserie. buten un binnen informiert und unterhält zum Feierabend.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Was Hauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne dieses Mal in Münster vorfinden, ist rundum bizarr: Die Leiche des Anwalts Oskar Weintraub liegt - vom Speer einer exotischen Kriegerskulptur vollständig durchbohrt - mitten im Wohnhaus von Doreen Prätorius. Dieses Haus gleicht einem Museum für exotische Kunst. Die Umstände des Todesfalls werfen ebenso viele Fragen auf wie der Zustand der Hausbesitzerin, die sich an nichts erinnern kann, nicht einmal an die Ursache ihrer eigenen, schwerwiegenden Verletzungen. Nun steht Doreen Prätorius im Zentrum der Mordermittlung: Wie ist diese zerbrechlich wirkende Frau in diese Situation geraten? Ist sie das Opfer eines tragischen Unfalls oder selbst vielleicht eine manipulative Persönlichkeit, die für ihre Definition von Freiheit jede Grenze überschreitet? Thiel und Boerne sind uneins über Doreens Charakter. Während Thiel trotz aller Widersprüche eine wachsende Sympathie für Doreen Prätorius entwickelt und an ihre Unschuld glaubt, sucht Boerne nach Hinweisen, die ihre vermeintlichen Geheimnisse offenbaren. Boernes Assistentin Silke Haller jedenfalls hält Frauen für genauso gefährlich wie Männer, während Thiels Assistent Mirco Schrader in Teilen überfordert scheint. Je tiefer das Münsteraner Team in die Details und Vergangenheit von Doreens Leben vordringt, desto mehr Fragen stellen sich …
21:45
Der Ort Westend ist eine Perle an der Mecklenburgischen Seenplatte. Von der Bundesstraße gibt es nur eine Abfahrt dorthin, denn Westend liegt am gleichnamigen Westender See. Anders gesagt: Hierhin verfährt man sich nicht. Wer nach Westend kommt, hatte die Kleinstadt zum Ziel. Dieses Idyll am See ist das Zuhause der Polizistinnen und Polizisten Nina Hagen (ihre Mutter fand das witzig), Tim Engelmann und Felix Bittner. Das Revier beherbergt eigentlich nur zwei Planstellen, aber im Zuge der Wende ist das untergegangen. Und bis jetzt hat hier in Westend niemand einen vernünftigen Grund dafür gesehen, diesen Irrtum aufzuklären. Doch Hartwig Schulz von der Personalabteilung des Landesinnenministeriums Mecklenburg-Vorpommern will das vor Ort überprüfen und kann den Ermittler*innen vielleicht ein interessantes Angebot machen. Während Hartwig Schulz vor dem noch geschlossenen Revier wartet, explodiert am helllichten Tag ein Hausboot auf dem Westender See. Schnell stellt sich heraus, dass es kein Unfall war. Das Opfer Jan Witt war investigativer Journalist und bekannt dafür, auf der "Kehrseite der Menschlichkeit" zu recherchieren. Welchem Verbrechen war er auf der Spur?
23:15
Der siebenjährige Samuel Lap befindet sich mit seiner Mutter Rachel auf einer Reise nach Philadelphia. Als die beiden Angehörigen der Amish-Gemeinde dort auf den Zug warten, wird Samuel auf der Bahnhofstoilette Zeuge eines Mordes. Als sie das Geschehene melden und der Polizist John Book mithilfe des Jungen feststellt, dass der gesuchte Täter der korrupte Beamte James McFee ist, entschließt er sich, Mutter und Sohn persönlich in Sicherheit zu bringen. McFee erfährt allerdings von dem Vorhaben und stellt den Flüchtigen in einer Tiefgarage eine Falle. Bei einem kurzen Schusswechsel wird Book schwer verletzt, schafft es aber, Rachel und Samuel in ihre Gemeinde zu bringen. Während er sich dort von seiner Verletzung erholt und immer mehr zum Teil der Gemeinde wird, ist ihnen McFee schon auf der Spur.