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Neben jenen Parks, die das alte Glacis ersetzten, gab es auch noch die Grünzonen am Rand der Stadt, die sich zum Teil noch länger der Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreuten. Neben dem Prater, der ja bereits seit Joseph II. für alle Menschen offen war, schätzten die Wienerinnen und Wiener auch das Cottageviertel, die Beserlparks, den Schweizer Garten beim Arsenal und den Schwarzenbergpark. Der zweite Teil über die Wiener Parks zeigt das Werden dieser Grünflächen und ihre Bedeutung für die Menschen, die dort Zerstreuung und inneren Ausgleich gesucht haben. R: Doris Hochmayr
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In dieser Folge "Was schätzen Sie..?" begrüßt Karl Hohenlohe wieder Gäste mit spannenden Kunstgegenständen im Wiener Dorotheum. Die Expertinnen und Experten des Auktionshauses überprüfen wie gewohnt Antiquitäten, Gemälde und Schmuck auf Herkunft und Wert.
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Auch in Teil zwei dieser neuen Erbe Österreich Serie begibt sich Gestalterin Patrice Fuchs wieder in jene beeindruckenden privaten und unzugänglichen Gartenanlagen, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. Gärtner denken ja oft in Generationen - vieles, was sie pflanzen, überdauert sie. Und so bildet sich in den Gärten der Bourgeoisie des späten 19. Jahrhunderts noch immer ein Hauch des Glanzes ab, der diese Epoche ausgemacht hat. Der Zweiteiler ist eine charmante Melange aus Gartenkunst von heute und der Geschichte dieser Häuser: ein barocker Hinterhofgarten in der Lerchenfelder Straße im achten Wiener Gemeindebezirk, ein Innenhofgarten mitten im siebenten Bezirk, der Schulgarten Kagran mit einem Rothschild'schen Heizhäuschen, einem "Monet-Garten" und vielem mehr, sowie ein Gemeinschafts-Dachgarten auf einem Gemeindebau am Handelskai in der Leopoldstadt.