04:10
Die Tafelrunde Classics präsentieren die Highlights aus der Satireshow, diesmal mit den lustigsten Geschichten zum Thema: Familienwahnsinn! Mit Auftritten von u.a. Gery Seidl, Omar Sarsam, Lydia Prenner-Kasper, Chrissi Buchmasser uvm.
05:00
TV-Chaotikum von Helmut Zenker Co-Produktion ORF/BR
05:30
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
06:00
08:25
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten.
08:55
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden Themen:
09:30
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:00
In dieser Neuproduktion von "Land der Berge" steht die Steiermark im Mittelpunkt. Fast 10.000 Seen und Teiche zählt die "Grüne Mark", von denen die schönsten zehn Bergseen in dieser Sendung eindrucksvoll präsentiert werden. Von bekannten Gewässern wie dem Grundlsee bis zum Steirischen Bodensee und der idyllischen 6-Seen-Landschaft auf der Tauplitz. Am Spiegelsee auf der Reiteralm spiegelt sich eindrucksvoll der Dachsteingipfel wider, während der Grübelsee seine faszinierende Unterwasserwelt preisgibt. Eiszeitliche Überreste im Klafferkessel und das kristallklare Wasser des Sackwiesensees hoch oben auf der Sonnschienalm vervollständigen das Panorama. Hohe Berge und klare Wasser prägen diese Landschaft - mal spektakulär, mal verträumt.
13:50
Der Südtiroler Obervinschgau im 3-Ländereck Österreich-Italien-Schweiz umfasst die Berge und Täler vom Reschenpass. Die Region ist ein Hochtal, dessen Landschaftsbild von mittelalterlichen Burgen, kleinen romantischen Dörfern und einer unberührten Natur geprägt ist. Harrys Wanderung führt zu Alesandro. Er ist den ersten Sommer als Wirt auf der Plantapatschhütte tätig. Nächste Einkehr ist die Sesvenna-Hütte. Abschließend wandert Harry durch das Matschertal zur Oberetteshütte, die auf stolzen 2.670m Höhe liegt. Edwin und Karin sind dort nicht nur perfekte Gastgeber, sie kennen auch jeden Gipfel der Umgebung aus persönlicher Erfahrung.
14:15
Die Menschen im Apfelland verstehen mit der Natur umzugehen. Sie leben althergebrachtes Brauchtum in seiner bunten Vielfalt. Die Orte im Apfelland sind allesamt Dörfer mit Charakter. Natürlich spielt im Apfelland der Apfel eine Hauptrolle, aber abgesehen davon gibt es so viel zu entdecken: Harry Prünster entscheidet sich für den Ausschnitt östlich vom Stubenbergsee, wo Bründln und Kneippanlagen seinen Weg säumen. Vom Apfelwirt in Stubenberg wandert er am Stubenbergsee vorbei zum Schloss Schielleiten. In Fieberbründl, dem versteckten Wallfahrtsort, hat die Eisoase von Freddy einen ganz besonderen Stellenwert. Und wenn der Abend warm genug ist, gibt es für Harry zum Abschluss noch eine Erfrischung im eiskalten Bachwasser.
14:40
Das Herz des Mostviertels - eine wunderschöne Naturlandschaft, geprägt von Obstbäumen, Mostheurigen, Gasthöfen und Bauernhöfen laden den Besucher zum Verweilen ein. Die Orte Seitenstetten, St. Peter in der Au und Ertl sind diesmal das Ziel von Harrys Ausflug.Vorerst begibt er sich auf den Weg zum Wildheurigen von Franz. Das Stift Seitenstetten kann man getrost als Herz und Mittelpunkt der Region bezeichnen. Von dort wandert Harry zum Mostheurigen "Zur steinernen Birne". Dann geht es bergauf wieder zur Voralpenblick-Warte zum Mostheurigen Voralpenblick. Dort beendet Harry seine Rundreise und genießt noch einmal den herrlichen Ausblick ins Mostviertel.
15:05
Die einen erstrahlen längst in neuem Glanz, die anderen werden immer noch vor dem Verfall gerettet - die Burgen und Schlösser im Mühlviertel sind Ausdruck der Liebe der Menschen zu ihrem Land. * Hier ein berauschendes Mittelalterfest, da ein gediegenes Zentrum für Erwachsenenbildung - entlang des Burgen- und Schlösserwegs im Mühlviertel stehen Authentizität und Atmosphäre in der Nutzung der historischen Gemäuer, die es hier so zahlreich gibt, an vorderster Stelle. * Wenn sich die Männer der Ritterschaft zu Judenburg zum Kampfe rüsten, ist es Zeit für das frühsommerliche Mittelalterspektakel auf Burg Clam. Burgherr Carl Philip Clam-Martinic beehrt Bernold Mraulak und seine Gefolgschaft wie jedes Jahr zum abendlichen Umtrunk. Clam-Martinic hatte das Glück, die 1149 erbaute Burg im Jahr 2003 in einem sehr guten Zustand von seinen Eltern zu übernehmen. Bei seinen Burgführungen lässt er kein Detail aus - vom Burgtor, das allen Angriffen quer durch die Jahrhunderte getrotzt hat, bis hin zur prächtig gedeckten Tafel im sogenannten Landschaftszimmer. Burg Reichenstein, im Jahr 1230 errichtet, war seit der Mitte des 18. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben. In den 1980er Jahren hat sich ein Verein formiert, der sogleich mit der Sanierung und der Renovierung der Gemäuer begonnen hat. Heute befindet sich hier das Oberösterreichische Burgenmuseum, das von den Lebenswelten auf den Burgen der Region erzählt. Geleitet wird es von Edeltraud Jungwirth, die seit über 20 Jahren im Renaissancetrakt, einem baulichen Restbestand aus dem 16. Jahrhundert, lebt. Auch auf der Ruine Prandegg hat sich ein Burgverein der Instandhaltung der immer noch imposanten Mauerreste verschrieben. Alljährlich im Sommer trifft sich hier ein beherztes Team von ehrenamtlichen Helfern, um das Mauerwerk aus dem 13. Jahrhundert zu sichern. Verköstigt werden die Arbeiter von Franz Leitner, der die Taverne am Fuße der Ruine betreibt. Im wiederaufgebauten Backhäuschen aus dem 16. Jahrhundert kann der gelernte Bäcker das Brot zur reichhaltigen Jause wie anno dazumal backen. Und der pensionierte Geschichtelehrer Berthold Moser vom Burgverein erzählt im Museum im sogenannten "Zehentstöckl" vom einst so schwierigen Verhältnis zwischen Herrschaft und Untertanen. Eine aufwendige Restaurierung durch das Land Oberösterreich ab 1986 hat für die heutige Pracht von Schloss Weinberg in Kefermarkt gesorgt. Seit 1629 befindet sich das Schloss im Besitz der Familie von Carl-Friedrich Wentzel. Der deutsche Agrarunternehmer ist froh, dass er das Schloss Ende der 1980er Jahre an das Land Oberösterreich verpachten konnte. Für ihn war es in all den Jahren zuvor vor allem eine Belastung. Heute genießt er seine Aufenthalte in Kefermarkt, wo er im ehemaligen Meierhof des Schlosses einen Wohnsitz hat. Schloss Weinberg ist heute ein Zentrum für Erwachsenenbildung. Die historische Substanz von Freistadt - mit 8000 Einwohnern ein urbanes Zentrum des Mühlviertels - ist so gut erhalten wie kaum sonst wo in Österreich. Schloss Freistadt wurde zwischen 1363 und 1397 unter Herzog Rudolf IV errichtet. Neben dem Finanzamt ist hier das Mühlviertler Schlossmuseum untergebracht. Museumsleiterin Nicole Wegscheider wacht über 21.000 Exponate der Volkskultur, des Handwerks und der Stadtgeschichte. Eine Dokumentation von Fritz Aigner
15:55
Von der Ritterburg bis zum Friedenszentrum - die Burgen und Schlösser im Südburgenland zeugen auf charmante Art und Weise von der bewegten Geschichte im südöstlichen Grenzland Österreichs. * Lebensfreude und das Miteinander prägen heute die südburgenländischen Burgen und Schlösser. In einem Land, das jahrhundertelang umkämpft war, tummeln sich heute Opernstars und Möchtegern-Ritter, Friedensvermittler und Hochzeitsverkünder rund um die einstigen Wehrbauten. * Die Schlossherren und -damen, die die Geschicke der prunkvollen Bauwerke im Südburgenland lenken, haben sich dem Schönen verschrieben, der unbändigen Lebenslust und dem gemeinschaftlichen Blick in die Zukunft. Einer von ihnen ist Gilbert Lang - ein waschechter Südburgenländer - der als Standesbeamter der Gemeinde Güssing so manche Liebestrunkenen mit bedächtiger Hand in den Hafen der Ehe führt, und das auf der wohl schönsten Location des Landes - der Burg Güssing, die er mit Leidenschaft verwaltet. Hier gibt er Einblicke in die Familiengeschichte der Batthyánys, jenem bedeutenden ungarischen Adelsgeschlecht, das die Geschichte des Südburgenlandes und seiner Wehrbauten am entscheidendsten geprägt hat. Auch Werner Glösl aus Stadtschlaining ist durch und durch Südburgenländer. Er ist verantwortlich für die Burg Schlaining, deren imposanter Burggraben ihm schon als Kind als Abenteuerspielplatz gedient hat. Kaum eine andere Burg der Region zeugt optisch derart von ihrer ursprünglichen Bestimmung als Wehranlage - umso konsequenter ist es, dass sich hier das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung befindet. So tummeln sich auf dem Burgareal immer wieder Schülerinnen und Schüler, die sensibilisiert werden für einen friedvollen Umgang miteinander. Wesentlich ruppiger geht's auf Burg Lockenhaus zu. Die Ritterburg ist Schauplatz deftiger Rittersmahlzeiten und mittelalterlicher Wettkämpfe. Und der Zeremonienmeister ist Manuel Komosny, bekennender Mittelalterfan, der das wilde, und doch so liebevolle Treiben auf der Burg lenkt. Und er weiß von so manchem Mysterium der charakteristischen starken Mauern zu erzählen, sodass es einem einen kalten Schauer über den Rücken jagt. Im Herbst bricht der Horror alljährlich über die Burg herein - dann, wenn Graf Dracula bei einem Theaterevent, das seinesgleichen sucht, das Bauwerk heimsucht. Einer, der sich in das Südburgenland verliebt hat, ist Professor Heinz Schinner aus Wien. Der erfolgreiche Versicherungsmakler hat 2008 Schloss Rotenturm in Rotenturm an der Pinka erworben und aus der völlig desaströsen Ruine mit einem gesunden Hang zum Perfektionismus ein wahres Schmuckstück gemacht - nicht zuletzt auch für seine Tochter und Enkeltochter. Auch Alexandra Rieger hat im Südburgenland eine neue Heimat gefunden. Die Sopranistin wurde vom international bedeutenden Opernsänger Dietmar Kerschbaum nach Neuhaus am Klausenbach gelotst, wo sie sich um die Geschicke von Schloss Tabor kümmert. Kerschbaum, der seine Wurzeln in dieser idyllischen Abgeschiedenheit im Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowenien hat, hat aus dem ehemaligen Gutshof der Batthyánys einen Schauplatz der Hochkultur gemacht - das alljährliche Opernfestival hat sich längst zu einem Fixpunkt für internationale Opernfans gemausert. Für den reibungslosen Ablauf sorgt Alexandra Rieger. Eine Dokumentation von Alfred Ninaus und Fritz Aigner
16:45
Im Hotel wird eine Willkommensfeier für Franzl vorbereitet. Esther und Nico beschließen, sich für eine Zeit zu trennen. Louis, der begabte Studienkollege von Sissy füht statt Janno Halm seine Kollektion vor und feiert einen großen Erfolg. Er soll der neue Partner von Halm werden und bittet Sissy, mit ihm nach Wien zu gehen.
17:35
Franzl macht seinem Vater Sorgen. Immer öfter schwänzt er die Schule. Nach einem Streit mit seinem Vater beschließt Martin Strobel sich selbstständig zu machen und bittet Fanny mit ihm zu kommen. Der gefürchtete Gourmetkritiker garnier ist Gast im Schlosshotel Orth. Wenzel bittet Nico, Anna in der Küche zu helfen.
18:25
Wenzel besucht auf Anraten Dr. Fabians mit Franzl in Wien eine Kinderpsychologin. Nico möchte ein eigenes Restaurant erwerben, doch das Lokal ist bereits im Besitz von Vincenz Strobel. Die bekannte Pianistin, Elvira Plummer, ist auf der Suche nach Therese Schlierbach, die während des Krieges ihren Vater versteckt hat.
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
TV-Premiere: Eine ganz besondere Ausgabe von "Auf dem Roten Stuhl" mit Bernhard Egger - erstmals in ORF III open air vor Publikum im traumhaften Ambiente des Theater im Park in Wien aufgezeichnet. Und mit einer Fülle an Stargästen, die diese Show einmalig macht! Diesmal nehmen bei Bernhard Egger nämlich zwei Gäste Platz: Gery Seidl und Christian Kolonovits. Und dazu wird musiziert, nämlich Austropop der Sonderklasse: Gery Seidl am Gesangsmikrofon, Christian Kolonovits am Klavier, Bernhard Egger am Schlagzeug, eine großartige Band (Hanna Pichler, Erich Buchebner, Geri Schuller) und insgesamt 14 StreicherInnen der Wiener Symphoniker. Zwischen den Hits wird geplaudert und tief in die Geschichte und Gschichtln der österreichischen Musikszene eingetaucht. Und natürlich auch die Biografie der Stargäste beleuchtet: Gery Seidl hat einen der erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten mitgeschrieben, seine Kabarettauftritte sind verlässlich ausverkauft - und den Mund verbieten lässt er sich auch nicht. Er trifft auf den legendären Christian Kolonovits, der an über 300 Alben mitgewirkt und 70 Gold- und Platinauszeichnungen erhalten hat. Als prägender Produzent des Austropops arbeitete er mit Künstlern wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und STS. Internationale Stars wie Plácido Domingo, José Carreras und die Scorpions schätzen ihn als Arrangeur und Komponist. Ein Sommerabend, den man nicht so schnell vergessen wird!
21:35
Er ist einer der lustigsten und beliebtesten Kabarettisten des Landes, seine Programme sind verlässlich ausverkauft und absolute Highlights der heimischen Kleinkunst: Gery Seidl. Bei seinen Auftritten schafft er es wie wenige andere Künstler/Innen, Themen des Alltags - von Beziehungen, exaltierten Partys, gescheiterten Kochkünsten oder dem Leben im Alter - satirisch darzustellen, dass es nur so eine Freude ist. Dabei vergisst er nicht, auch kritische Themen pointiert anzusprechen, an die sich sonst nur wenige trauen. ORF III hat sich ins Archiv begeben und zeigt eine Auswahl seiner besten TV-Auftritte, lustigsten Pointen und besten Stand-Ups.
22:30
ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher begrüßt im Erfolgsformat "Sommer(nach)gespräche" Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zur großen Analyse der ORF-Sommergespräche. Jeden Montag vom 10. August bis 7. September um 22:30 Uhr in ORF III.
23:25
TV-Premiere: Eine ganz besondere Ausgabe von "Auf dem Roten Stuhl" mit Bernhard Egger - erstmals in ORF III open air vor Publikum im traumhaften Ambiente des Theater im Park in Wien aufgezeichnet. Und mit einer Fülle an Stargästen, die diese Show einmalig macht! Diesmal nehmen bei Bernhard Egger nämlich zwei Gäste Platz: Gery Seidl und Christian Kolonovits. Und dazu wird musiziert, nämlich Austropop der Sonderklasse: Gery Seidl am Gesangsmikrofon, Christian Kolonovits am Klavier, Bernhard Egger am Schlagzeug, eine großartige Band (Hanna Pichler, Erich Buchebner, Geri Schuller) und insgesamt 14 StreicherInnen der Wiener Symphoniker. Zwischen den Hits wird geplaudert und tief in die Geschichte und Gschichtln der österreichischen Musikszene eingetaucht. Und natürlich auch die Biografie der Stargäste beleuchtet: Gery Seidl hat einen der erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten mitgeschrieben, seine Kabarettauftritte sind verlässlich ausverkauft - und den Mund verbieten lässt er sich auch nicht. Er trifft auf den legendären Christian Kolonovits, der an über 300 Alben mitgewirkt und 70 Gold- und Platinauszeichnungen erhalten hat. Als prägender Produzent des Austropops arbeitete er mit Künstlern wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und STS. Internationale Stars wie Plácido Domingo, José Carreras und die Scorpions schätzen ihn als Arrangeur und Komponist. Ein Sommerabend, den man nicht so schnell vergessen wird!