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TV Programm für ORF III am 15.04.2026

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Klingendes Österreich 18:11

Klingendes Österreich: Der Untersberg und die Sage vom Kaiser Karl

Dokumentation

Vom Untersberg bei Salzburg muss wahrhaftig ein großer Zauber ausgehen. Kein anderer Berg weitum ist mit Sagen, Legenden, Kraftplätzen und wundersamen Dingen so angefüllt wir er. Sepp Forcher war da oben acht Jahre lang - Sommer und Winter - mit seiner Familie als Hüttenwirt daheim. Was liegt darum näher für ihn, als seinen ehemaligen Heimatberg wieder einmal zu besuchen und den alten Zeiten und Sagen nachzusinnen, wobei die Sage vom Kaiser Karl einen ganz besonderen Platz einnimmt. Regie führt Elisabeth Eisner.

Danach

ORF III AKTUELL am Abend 19:18

ORF III AKTUELL am Abend

Nachrichten

ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!

Nachrichten in Einfacher Sprache 19:30

Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten

Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.

Kultur Heute erLesen Spezial 19:40

Kultur Heute erLesen Spezial

Magazin

Heinz Sichrovsky empfängt in dieser Ausgabe von Kultur Heute erLesen Spezial zwei äußert erfolgreiche Literaten. Der in Tirol geborene und in Hamburg lebende Schriftsteller Norbert Gstrein gehört zu den großen Erzählern der Gegenwart. "Im ersten Licht" heißt sein Buch und darin blickt er auf das 20. Jahrhundert zurück, auf die beiden Weltkriege: mit psychologischer Tiefenschärfe und gesellschaftlicher Analyse. Und Anna Felnhofer gehört seit ihrer siegreichen Teilnahme beim Wettlesen um den Ingeborg Bachmann Preis zum literarischen Kanon in Österreich. Das neue Buch der promovierten Psychologin "Prosopon" wirft Felnhofer einen Blick darauf, wie man mit übermächtiger Sprache und dem Verlust von Identität umgeht.

Heimat Österreich 20:15

Heimat Österreich: Almleben im Karwendel

Land und Leute

Viele Ecken des Tiroler Karwendel-Gebirges sind nur in der schönen Jahreszeit zugänglich. Auf über 2.700 Meter Seehöhe führt der höchste Gipfel dieser Gebirgsgruppe. Wer hochalpines Sommergefühl sucht, ist hier genau richtig. Gestalter Dominik Walser besucht in dieser Heimat-Österreich-Neuproduktion typische Bewohnerinnen und Bewohner dieser beeindruckenden Region, etwa die Bäuerin Maria Gapp - ihr Gapphof ist seit 380 Jahren im Familienbesitz. In sechzehnstündigen Arbeitstagen bewirtschaftet sie das Gut im wesentlichen selbst, nur für die Heuernte holt sie sich etwas Unterstützung. Seppi Moser und seine 'Schönjocha' sind Volksmusikanten aus Leidenschaft. Sie verbindet die Liebe zur Musik, Heimat und Tradition. Gleichzeitig ist Musik für sie die beste Möglichkeit, dem schnellen, lauten Alltag zu entfliehen. Bergbauer Martin Rieser bringt seine Rinder jeden Sommer auf die Kaserstattalm hoch über dem Achensee. Damit es seinen Tieren gutgeht, ist ihm kein Aufwand zu groß. Schwenden, um zu vermeiden, dass die Almböden zuwuchern, regelmäßige Salzgabe und vieles andere gehören zu den Pflichten eines engagierten Rinderzüchters.

Landleben 21:04

Landleben: An Oberösterreichs Donauufern

Land und Leute

Auf rund 170 Kilometern zieht die Donau durch Oberösterreich, trennt das Mühlviertel vom Alpenvorland und verbindet Menschen, Arbeit und Geschichten entlang ihrer Ufer. Markus Luger ist Fischer und verarbeitet den Fang gleich bei sich zu Hause, während in Niederranna die Familie Königsdorfer Zillen aus Holz baut. In Perg bewahrt Hans Kastl im Mühlsteinmuseum ein schweres Stück Handwerksgeschichte auf und am Bauernhof Starzhofer gibt es für Helmut Riegler und seine vier Kinder immer viel zu tun. Am Burghof in Bad Kreuzen bringt die Mädchengruppe "Plattlamenscha" das Schuhplattln auf die Bühne - ein Tanz, der lange Zeit vor allem Männersache war. R: Christian Papke

Landleben 21:56

Landleben: Durch die Kalkalpen

Land und Leute

Die Kalkalpen - ein Kleinod alpiner Naturlandschaft, das Lebensraum ist für eine traditionelle bergbäuerliche Kultur. Mitten im Nationalpark an der Grenze von Oberösterreich zur Steiermark trifft Regisseur Martin Vogg Menschen, die dort leben und arbeiten und darauf achten, dass die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt auch nachfolgenden Generationen erhalten bleibt. Er trifft aber auch Bauern, die im Einklang mit der Natur wirtschaften und Menschen, die die einsame Bergwelt in ihrer Freizeit genießen. Maultrommeln und Taschenfeitln herzustellen sind zwei Handwerkstechniken, die in Molln und Trattenbach seit Jahrhunderten unverändert bestehen.

zur SACHE 22:32

zur SACHE: Wie abhängig sind wir von Trump?

Talkshow

US-Präsident Donald Trump droht seinen europäischen Verbündeten regelmäßig: zuletzt mit dem Austritt aus dem gemeinsamen Militärbündnis NATO, wegen mangelnder Unterstützung im Iran-Krieg. Dazwischen fordert er abwechselnd die Übergabe Grönlands, neue Zölle oder mischt sich in europäische Wahlkämpfe ein, zum Beispiel in Ungarn. Die oft einzige erkennbare Linie in der Politik Donald Trumps ist und bleibt die Unberechenbarkeit. Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit haben Staats- und Regierungschefs aus Europa mit Freundlichkeit und Schmeicheleien versucht, den Präsidenten im Weißen Haus bei Laune zu halten. Zuletzt waren aus Paris, Berlin, Rom und London aber auch kritische Töne zu hören. Wie freundlich muss Europa sein? Wie abhängig sind wir von Donald Trump, wenn es um Wirtschaft, Militär und Einfluss in der Welt geht? Darüber diskutiert Wolfgang Geier in "zur SACHE" mit Martin Weiss, ehem. österr. Botschafter in den USA und Israel, Monika Rosen, Börsenexpertin und Vizepräsidentin Österreichisch-Amerikanische-Gesellschaft, Elisabeth Hoffberger-Pippan, Expertin für Sicherheitspolitik, und Hanno Settele, ehem. USA-Korrespondent.

Russland, China, Iran: Front gegen den Westen 23:23

Russland, China, Iran: Front gegen den Westen

Dokumentation

Was verbindet Russland, China und den Iran? Die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht wiederherzustellen. Seit der russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 treten die Länder international als Verbündete auf und stellen sich erstmals geschlossen gegen ihren gemeinsamen Feind - den Westen. In Folge des Angriffs der USA und Israels auf den Iran am 28.Februar 2026, stellt sich für den Westen künftig die Frage ob es gelingen kann einen Stein aus dieser Allianz zu brechen und wie Russland und China auf diese Schwächung reagieren werden. Die Ablehnung der USA gehört zum propagierten Selbstverständnis der drei Länder und bildet einen Grundstein ihrer Zusammenarbeit. Nach jahrelanger Annäherung schlossen sich die Regimes von Russland, China und dem Iran in Bündnissen zusammen, um in der Weltpolitik mehr Gewicht zu erlangen. Ihre gemeinsamen Ziele sind klar: die Erhaltung ihrer Macht und die Wiederherstellung ihrer früheren Einflussbereiche im Nahen Osten, Eurasien und Südasien. So beginnt zugleich auch ein Kampf gegen das politische System des Westens und das internationale Rechtssystem, das nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schutz des Friedens und der Menschenrechte eingeführt wurde. Das selbsternannte "Bündnis für das Gute" führt bereits seit Jahren einen hybriden Krieg mit militärischen, technologischen, wirtschaftlichen und propagandistischen Mitteln, der letztlich in den Kriegen in der Ukraine und und im Iran gipfelt.