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TV Programm für ORF III am 16.09.2026

Rothschilds Wien 04:15

Rothschilds Wien

Stadtbild

Ein wichtiger Zweig der Familie Rothschild residierte in Wien - Karl Hohenlohe geht ihren zahlreichen Spuren nach: Er besucht unter anderem den Prachtbau der ehemaligen "Creditanstalt" am Schottenring - die Nachfolgerin der früheren Rothschild-Bank. Hier lag die Machtzentrale dieser Familie, die sich mit viel Geld in die Gunst des ständig defizitären Kaiserhauses einkaufte. Auf dem heutigen Grund der Wiener Arbeiterkammer in der Prinz-Eugen-Straße stand einst das Palais Rothschild - weit genug entfernt von der Ringstraße, um nicht mit den dortigen Neureichen assoziiert zu werden. Die Nähe zum Kaiserhaus brachte den österreichischen Rothschilds die Erhebung in den Adelsstand und Konzessionen wie für die Eisenbahn der nördlichen Kronländer. R: Gigga Neunteufel und Patrick Pleisnitzer

Der Sagenjäger - Max Müller 04:55

Der Sagenjäger - Max Müller

Dokumentation

Die Suche nach einem sagenhaften Geist führt Sagenjäger Max Müller in dieser Ausgabe der Reihe nach Berwang im Tiroler Außerfern. Als es um die Heiterwanger Hochalpe bei Berwang noch ruhiger war und die Hirten und Bauern die auffälligen Geräusche in der Natur zu deuten wussten, soll ein Geist in Gestalt eines Senners dort sein Unwesen getrieben haben. Wenn sich in der Nacht die große Stille über das Gebirge legte, begann der Unruhige sein Werk. Glaubten die Einheimischen früher fest an diesen Geisterspuk, so verlor sich in späterer Zeit seine Spur und heute hört man auch vom Hochalpgeist nichts mehr. Auch der zweite Fall des Sagenjägers spielt in Tirol: Hoch über Innsbruck türmt sich ein alleinstehender Felsen, bei dem es sich um die versteinerte Riesenkönigin Frau Hitt handeln soll. Laut den Sagenexperten Wolfgang Morscher und Berit Mrugalska ist es in der einen Fassung die Verschwendung von Lebensmitteln, in der anderen Ausgabe Hartherzigkeit, die Verderben über die Riesenkönigin brachte. Mit Rainer Brandner, Professor für Geologie, macht Max Müller eine Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte, bevor er im Peter-Anich-Haus in Oberperfuss Johanna Obojes-Rubatscher trifft, um nach einer alten Karte zu suchen, in der das Schloss von Frau Hitt eingezeichnet ist.

Die Wiener Tempel-Story 05:45

Die Wiener Tempel-Story

Dokumentation

Der Tempel in der Seitenstettengasse ist aus dem Wiener jüdischen Leben nicht wegzudenken. Am Vorabend seiner Wiedereröffnung gibt Erbe Österreich exklusiv erste Einblicke in das aufwändig restaurierte Haus. Die Neuproduktion unter der Regie von Christian May erzählt den Werdegang dieses Hauses, das wie kein anderes von der wechselhaften und tragischen Geschichte des Wiener Judentums im 19. und 20. Jahrhundert erzählt. Von allen jüdischen Gotteshäusern, die einst zu Hochblüte der Gemeinde in der Stadt existiert hatten, überstand nur das Gebäude in der Seitenstettengasse die Reichspogromnacht, weil es baulich an die umliegenden Wohnhäuser grenzte. Seine Eröffnung jährt sich heuer zum 200. Mal. Der Film begleitet unter anderem Vertreter von Familien, die seit Jahrhunderten in der Gemeinde aktiv sind, und zeigt den gesellschaftlichen Wandel, in dem sich jüdisches Leben hier abgespielt hat.

Kultur Heute 06:30

Kultur Heute

Magazin

WETTER/INFO 07:00

WETTER/INFO

Nachrichten

kreuz & quer reportage 08:55

kreuz & quer reportage: Glaubensfrage Kopftuch

Reportage

In Österreich ist das Gesetz höchst umstritten, das muslimischen Mädchen unter 14 Jahren das Tragen des Kopftuchs an Schulen verbietet. Die Doku fragt nach Bedeutung und Herkunft des islamischen Kopftuchs - und nach der unterschiedlichen Praxis gläubiger Musliminnen und beleuchtet historische, kulturelle, politische und gesellschaftliche Hintergründe sowie Wege zu einem respektvollen Dialog. Eine Reportage von Biljana Petrovic. Im "kreuz & quer plus": Was im Leben zählt: Hypatia von Alexandria - Was ist Mut?

ORF III AKTUELL 09:30

ORF III AKTUELL

Nachrichten

ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!

Der Sagenjäger - Max Müller 13:00

Der Sagenjäger - Max Müller

Dokumentation

Die Suche nach einem sagenhaften Geist führt Sagenjäger Max Müller in dieser Ausgabe der Reihe nach Berwang im Tiroler Außerfern. Als es um die Heiterwanger Hochalpe bei Berwang noch ruhiger war und die Hirten und Bauern die auffälligen Geräusche in der Natur zu deuten wussten, soll ein Geist in Gestalt eines Senners dort sein Unwesen getrieben haben. Wenn sich in der Nacht die große Stille über das Gebirge legte, begann der Unruhige sein Werk. Glaubten die Einheimischen früher fest an diesen Geisterspuk, so verlor sich in späterer Zeit seine Spur und heute hört man auch vom Hochalpgeist nichts mehr. Auch der zweite Fall des Sagenjägers spielt in Tirol: Hoch über Innsbruck türmt sich ein alleinstehender Felsen, bei dem es sich um die versteinerte Riesenkönigin Frau Hitt handeln soll. Laut den Sagenexperten Wolfgang Morscher und Berit Mrugalska ist es in der einen Fassung die Verschwendung von Lebensmitteln, in der anderen Ausgabe Hartherzigkeit, die Verderben über die Riesenkönigin brachte. Mit Rainer Brandner, Professor für Geologie, macht Max Müller eine Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte, bevor er im Peter-Anich-Haus in Oberperfuss Johanna Obojes-Rubatscher trifft, um nach einer alten Karte zu suchen, in der das Schloss von Frau Hitt eingezeichnet ist.

Franz Klammer: Über Österreich 13:45

Franz Klammer: Über Österreich

Landschaftsbild

Ski-Idol Franz Klammer hat zu vielen österreichischen Orten etwas zu erzählen. Am stärksten ist sein Bezug natürlich zum Süden, wo seine Kärntner Heimat liegt. Auf der Schladminger Planai holte er 1973 seinen ersten Weltcupsieg. Aus der Vogelperspektive zeigt der Film die beeindruckendsten und markantesten Orte unserer Heimat, Altbekanntes wie Verborgenes. In Folge drei von Klammers Entdeckungsreise zu den heimatlichen Landschaftsschönheiten geht es zum steirischen Erzberg, nach Brunnsee, nach Pöllau und zum Pöllauberg.

Harrys liabste Hütt'n 14:40

Harrys liabste Hütt'n: Karwendel - Tuxer Voralpen

Landschaftsbild

Vom Karwendel in die Tuxer Voralpen wandert Harry auf den Etappen 12 bis 15 des Tiroler Adlerweges. Die Bayerin Vroni Hagn und Bergretter Michl Kirchmayer betreiben seit einigen Jahren die Pfeishütte des Innsbrucker Alpenvereins. Mit dabei ist auch der weiße Schäferhund L'Anouk, von allen liebevoll "Wuzl" gerufen. Durch sein Elektrotechnikstudium kann Michl viele Reparaturen selbst durchführen. Da beide Wirtsleute nicht aus der Gastronomie kommen, kümmert sich ein Koch um das leibliche Wohl der Gäste. Vroni und Michl haben dadurch mehr Zeit sich den Wanderern zu widmen. Auf dem Speiseplan stehen Bayerische und Tiroler Schmankerl wie Knödelvariationen und Kasspatzen. Vroni lässt sich jedoch das Mehlspeisbacken nicht nehmen, ihre Spezialität sind Topfenkiarcherln und die Schwarzblendertorte. Harry wandert auf dem Zirbenweg zur Tulfeinalm, die auch den Winter über geöffnet ist. Unvermutet befindet er sich hier mitten in einem der größten zusammen hängenden Zirbengebiete Österreichs. Hüttenwirtin Heidi Kullnigg füttert zutraulich gewordene Raben und Wirt Robert Hafele die Murmeltiere oberhalb der Hütte. Heidis Stolz ist ihr Kräutergarten und ihre Leidenschaft die Mehlspeisküche. Weiter geht es auf die Eppzirleralm zu Hans Niederkircher, dem "akademischen Hirten". Er hat mehrere Studien begonnen und seinen Abschluss in Geschichte und Philosophie gemacht, die Geschichte der Eppzirleralm war Thema seiner Diplomarbeit. Jetzt hütet er 85 Rinder von "Zufahrern", das sogenannte Lehnvieh von anderen Bauern. Ein Großteil davon ist Galtvieh, Kühe die keine Milch geben und Jungtiere. Fünf Milchkühe lassen allerdings eine kleine Produktion von Graukäse, Butter und Buttermilch zu. Auf die Eppzirleralm kommen nicht nur sportliche Adlerweg-Bezwinger, sondern auch Familien mit Kindern für Kurzausflüge und immer mehr E-Biker.

Harrys liabste Hütt'n 15:05

Harrys liabste Hütt'n: Wettersteingebirge

Landschaftsbild

Der 30 km lange und 20 km breite Gebirgszug des Wettersteingebirges ist die Kulisse von Harry Prünster auf den Etappen 15 und 16 des Tiroler Adlerweges. Die Zugspitze, die sich Österreich mit Deutschland teilt, ist der höchste Berg dieses Gebirgszugs. Auf der Gaistalalm wird Harry von Angelika und Andreas Melchor empfangen. Sie feiern gerade ihr mehrjähriges Jubiläum als Pächter ihrer Alm. Für die vorbeikommenden Wanderer und Radfahrer macht Andreas am liebsten Topfenpalatschinken und dekoriert jede Speise mit etwas Grün. Deswegen nennen seine Stammgäste sie auch Blumenalm. Seiner Frau Angelika ist im Service "zuhause". Harry wandert weiter zur Tillfußalm und lässt sich von Alfred und Ruth Ripfl mit einer Spezialität namens "Kriacherln mit Sauerkraut und Preiselbeeren" verwöhnen. Hier weiden über 100 Kühe und zwei Schweine. Bereits seit einigen Jahren ist die Tillfußalm Dreh- und Angelpunkt von Alfred und Ruth. Sie produzieren eigenen Käse und Joghurt - nirgendwo sonst im Gaistal wird Milch vor Ort verarbeitet. Die Ganghoferhütte liegt auf der 16. Etappe des Tiroler Adlerweges, ungefähr auf der Mitte dieses Weitwanderweges. Hier warten schon die Hüttenbetreiber Christoph und Monika Scheiber auf Harry. Christoph war mit 18 Jahren jüngster Hüttenwirt auf der Zugspitze! Diese Hütte darf sich auch Arche-Alm nennen, denn hier werden alte Nutztierrassen wieder belebt und so eingesetzt wie früher. So z.B. die robusten Turopolje-Schweine, die das ganze Jahr im Freien leben. Ihr Bestand ist die letzten Jahre von sechs auf 350 Tiere angewachsen.

Harrys liabste Hütt'n 15:30

Harrys liabste Hütt'n: Grebenzen Zirbitzkogel

Landschaftsbild

In Grebenzen macht sich Harry Prünster auf die Spur der Via Natura, eines 130 km langen Wanderwegs und beginnt seine Wanderung auf 1.600 Metern Seehöhe. Bevor Harry das Grebenzen-Schutzhaus besucht, macht er einen Abstecher zur Wallfahrtskirche Schönanger. Diese wurde 1828 anstelle einer 1736 erbauten Kapelle errichtet. Schutzhaus-Wirt Bernhard Radauer erzählt Harry die Geschichte der Hütte, die 1988 gebaut wurde und die Harry schon einmal besucht hat. In der Tonnerhütte trifft Harry auf Angelika und Reinhard Ferner. Beide sind auf der Hütte aufgewachsen und nach einem Studium bzw. einer Lehre wieder an ihren Ursprung zurückgekehrt. Bereits Uroma Ermelinda war als Sennerin auf der Alm, heute sind in dem Familienbetrieb die Aufgaben genau aufgeteilt. Harrys letzte Station ist der Gasthof Leitner, und auf dem Weg dorthin kommt er am Dürnberger Moor vorbei. Im Gasthof Leitner hat Andreas zum Jahreswechsel die Leitung der Hütte von seinen Eltern übernommen. Er ist die 4. Generation, die den Hof betreibt. Während seiner Zeit im Ausland hat er sogar für den norwegischen König gekocht.

ORF III AKTUELL am Nachmittag 16:00

ORF III AKTUELL am Nachmittag

Nachrichten

ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!

Wiener Lifestyle - Knödel, Gulasch, Mazzes 16:10

Wiener Lifestyle - Knödel, Gulasch, Mazzes

Lifestyle

Mit der Landwirtschaftskrise strömen Ende des 19. Jahrhunderts verarmte Kleinbürger aus dem Osten nach Wien. Der Großteil der galicischen Flüchtlinge sind sogenannte Stetl-Juden. Sie sind in der Regel frommer als die weitgehend assimilierten Wiener Juden. Die einen sehen auf die armen orthodoxen Neuankömmlinge herab und fürchten, dass durch ihre Gegenwart der Antisemitismus der Wiener erstarken könnte, andere idealisieren ihre Religiosität. Während es damals in ganz Wien jüdische Wirtshäuser gibt, ist heute kaum noch etwas vom jüdischen Einfluss in die Wiener Küche geblieben. Ganz anders mit der ungarischen Lebenskultur: Sie wird in der Hauptstadt gezähmt und verniedlicht. Sogar das pikante ungarische Pörkölt wird nur in seiner zwiebelsüß weichgekochten Form in den Kanon der Wiener Küche aufgenommen. Dort läuft es unter dem Namen "Gulasch nach ungarischer Art". R: Patrice Fuchs

Die Wiedereröffnung des Wiener Stadttempels 17:00

Die Wiedereröffnung des Wiener Stadttempels

Zeitgeschehen

Der jüdische Stadttempel in der Wiener Seitenstettengasse begeht heuer sein 200-jähriges Bestehen und wird nach einer Generalrestaurierung im Beisein der Spitzen der Republik wiedereröffnet. ORFIII überträgt live die Zeremonie aus dem geschichtsträchtigen Haus, in dem sich von den Ausläufern der josephinischen Toleranzpolitik bis zur NS-Reichspogromnacht die Wiener jüdische Historie der vergangenen zwei Jahrhunderte spiegelt. In Anwesenheit von Bundespräsident Alexander van der Bellen, der den Ehrenschutz der Veranstaltung übernommen hat, sprechen Bundeskanzler Christian Stocker, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch.

Die Wiener Tempel-Story 17:55

Die Wiener Tempel-Story

Dokumentation

Der Tempel in der Seitenstettengasse ist aus dem Wiener jüdischen Leben nicht wegzudenken. Am Vorabend seiner Wiedereröffnung gibt Erbe Österreich exklusiv erste Einblicke in das aufwändig restaurierte Haus. Die Neuproduktion unter der Regie von Christian May erzählt den Werdegang dieses Hauses, das wie kein anderes von der wechselhaften und tragischen Geschichte des Wiener Judentums im 19. und 20. Jahrhundert erzählt. Von allen jüdischen Gotteshäusern, die einst zu Hochblüte der Gemeinde in der Stadt existiert hatten, überstand nur das Gebäude in der Seitenstettengasse die Reichspogromnacht, weil es baulich an die umliegenden Wohnhäuser grenzte. Seine Eröffnung jährt sich heuer zum 200. Mal. Der Film begleitet unter anderem Vertreter von Familien, die seit Jahrhunderten in der Gemeinde aktiv sind, und zeigt den gesellschaftlichen Wandel, in dem sich jüdisches Leben hier abgespielt hat.

"Min Weag" - Soweit das Auge reicht und uns die Füße tragen 18:45

"Min Weag" - Soweit das Auge reicht und uns die Füße tragen

Freizeit und Hobby

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg. 280.000 Pilger wurden allein im Vorjahr auf dem Jakobsweg gezählt. Eine Zäsur in ihrem Leben, ein tragisches Ereignis, das Gefühl einer schnelllebigen Zeit etwas entgegen setzen zu müssen, treibt sie an. Pilgern, Weitwandern ist ein Trend unserer Zeit, der die Menschen in ganz Österreich erfasst hat. Durch Vorarlberg führt ein 400 Kilometer langer, abwechslungsreicher Weitwanderweg. "Min Weag", übersetzt: "Mein Weg", ist in 31 Etappen gegliedert, gestartet wird am Bodensee im Norden, dann geht es bis ins Silvrettagebiet im Süden und wieder retour. Ein Team des ORF Vorarlberg hat erfahrene Weitwanderer auf mehreren landschaftlich und kulturell interessanten Teilstrecken begleitet. Auf ihrem Weg erzählen die Weitwanderer von ihren Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen. So erfährt der Zuschauer, warum sie das kilometerlange Wandern reizt, warum man trotz unzähliger Blasen an den Füßen und Dauerregen weitermacht und, warum es selten bei einer einzigen Weitwanderung bleibt.

ORF III AKTUELL am Abend 19:18

ORF III AKTUELL am Abend

Nachrichten

ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!

Nachrichten in Einfacher Sprache 19:25

Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten

Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.

Kultur Heute 19:40

Kultur Heute

Magazin

Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.

Donna Roma - Tödliche Kunst 20:15

Donna Roma - Tödliche Kunst

Kriminalfilm

Kommissarin Friederike Heise hat sich mit ihren analytischen und kriminalpsychologischen Fähigkeiten auf die Aufklärung komplizierter Mordfälle spezialisiert. Als auch in Rom ein Mörder seine Opfer nach Motiven des berühmten Malers Caravaggio malt, macht sich die Polizistin in die italienische Metropole auf. Ihr römischer Kollege Marcello Pascarella ist anfangs wenig begeistert über die von oben verordnete Amtshilfe, zumal Friederike zunächst bei ihm wohnen muss.

Donna Roma 21:20

Donna Roma: Mord und Sühne

Krimiserie

Der leblose Körper einer drogenabhängigen jungen Frau liegt rituell aufgebahrt in einer Kirche. Frederike geht davon aus, dass ihr Tod mit einem unaufgeklärten Fall in Zusammenhang steht, bei dem es nur Detailunterschiede gibt. Die Spur führt zum Küster Giovanni Castello, der in Rom ein Heim für verwahrloste junge Frauen betreibt. Bald geschieht ein weiterer Mord. Als Marcello die Wahrheit erfährt, weil ihm Frederike die entscheidenden Erkenntnisse zuspielt, gerät er in große Bedrängnis.

zur SACHE 22:30

zur SACHE

Talkshow

ORF III kommt "zur SACHE". Jeden Mittwoch diskutieren hochkarätige Gäste über aktuelle Themen, die uns bewegen - spannend, kontrovers, hintergründig.

Puls der Zeit 23:20

Puls der Zeit: Trumps Kriegskabinett

Dokumentation

Die Dokumentation untersucht, warum Donald Trump trotz seines Wahlversprechens, keine neuen Kriege zu beginnen, in seiner zweiten Amtszeit verstärkt auf militärische Einsätze setzt. Im Zentrum steht der inzwischen seit drei Monaten andauernde Konflikt mit dem Iran, der internationale Politik und Finanzmärkte erschüttert und die republikanische Partei vor den Zwischenwahlen belasten könnte. Anhand von Interviews mit Trump-Verbündeten, früheren Regierungsmitarbeitern, Diplomaten, Militärexperten und Journalisten zeichnet der Film nach, wie Trump ein loyales Kabinett um Marco Rubio, Pete Hegseth, Stephen Miller, Susie Wiles, Tulsi Gabbard und JD Vance formte. Dieses unterstütze seine Strategie, amerikanische Stärke international zu demonstrieren. Die Dokumentation kontrastiert das neue Team mit Trumps erster Regierung, deren Mitglieder ihn laut Kritikern häufiger bremsten. Sie beleuchtet Einsätze im Jemen, in Venezuela und im Iran sowie Vances anfängliche Vorbehalte gegen den Iran-Krieg. Zugleich fragt sie nach den langfristigen Folgen dieser Entscheidungen für Trumps politisches Vermächtnis und die weltweite Ordnung.