13:33
Jella ist mit ihrem Mann Klaus ganz in die Nähe ihrer erwachsenen Kinder gezogen und hofft jetzt wieder auf ein intensives Familienleben wie früher. Nur leider sehen die Kinder das anders. Denn Hilke, Momme und Fine haben ihre eigenen Probleme und denken gar nicht daran, sich von ihrer Mutter hineinreden zu lassen. Da hat Jella eine Idee: Enkelkinder müssen her! Dass sie mit ihren Plänen über die Stränge schlägt, begreift Jella jedoch erst zu spät. (Text: Romance TV) Mit Maren Kroymann (Jella), Rudolf Kowalski (Klaus), Valerie Niehaus (Hilke), Martin Lindow (Franz) u.v.a. Regie: Enno Reese. DE 2017
15:06
Der nichtsnutzige Playboy Danilo gibt sich in Paris dem süßen Leben hin. Darüber vergisst er ganz, den Champagner seines Onkels zu bewerben. Das bringt ihm die strenge Verachtung der korrekten Sekretärin Hanna ein. Ihre Schönheit weckt Danilos Ehrgeiz. Er will ihr als Kellner imponieren. Da ereilt ihn die Nachricht, dass sein Onkel Hanna kurz vor seinem Tod geheiratet hat. Umso mehr ist Danilo überrascht, als er seine Tante als lustige Witwe wiedertrifft.
16:56
Hotelportier Peter Schatz macht nach einer Erbschaft Winterferien in einem Nobelhotel in Zürs am Arlberg. Um vor seinem Vorarlberger Portierkollegen besser dazustehen, gibt er sich als argentinischer Rinder-König aus. In der Folge bringen ihn sowohl seine Hochstapelei als auch die halsbrecherische Ausübung diverser Wintersportarten in höchst vergnügliche Komplikationen.
18:28
Die drei arbeitslosen Schauspieler Heinz, Toni und Hans machen sich auf den Weg nach Salzburg. Im Gasthof 'Blauer Enzian' spielen sie ihre Rollen als Kellner, Portier und Liftboy so überzeugend, dass sie sogar eine Daueranstellung erhalten. Jeder von ihnen scheint dort die Liebe seines Lebens gefunden zu haben.
20:15
Startenor Jonas Kaufmann lädt zu einem Abend im Zeichen von Operette und Wiener Lied im Schlosspark des Belvederes ein. Begleitet wird der Startenor am Klavier von Helmut Deutsch. Von Johann Strauss bis Hermann Leopoldi, ein Streifzug durch die Wiener Musikgeschichte.
21:52
Alarm in Amsterdam: Auf offener Straße wird ein junger Familienvater erschossen, ein Polizist angeschossen. Die beiden bewaffneten Täter fliehen. Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt begeben sich als Ermittlerduo auf eine dramatische Verbrecherjagd und geraten ins Spannungsfeld von Clankriminalität und Populismus. Der renommierte Regisseur Sebastian Ko inszenierte diesen Amsterdam-Krimi als atemlosen Wettlauf gegen die Zeit. Die rasante Bildgestaltung von Kameramann David Hofmann und die Musik des international gefragten Komponisten Matija Strniša erzeugen einen atmosphärischen Spannungssog.Amsterdam am helllichten Tag: Ein Familienvater wird auf offener Straße von zwei jungen Männern regelrecht hingerichtet. Auf ihrer Flucht schießen die beiden einen Polizisten an, verbreiten Angst und Schrecken. Ein Amoklauf? Stehen noch mehr Menschenleben auf dem Spiel? Die Tatumstände sprechen für einen Auftragsmord der Mafia. Aber was hatte der biedere Familienvater, ein unauffälliger Mitarbeiter des Bauamts, mit der Mafia zu tun? War sein Tod ein Zufall? Wurde er Opfer einer Verwechslung - eines "Vergismoords"? Die Polizei um Kommissar Bram de Groot (Fedja van Huêt) kann nichts ausschließen.Sonderermittler Alex Pollack (Hannes Jaenicke) gelingt es, einen der Täter zu fassen - den Teenager Anouar (Hamza Iallouchen), bislang völlig unbescholten. Und dieser Junge sollte nun auf einmal Mitglied der skrupellosen Mafia sein, ein eiskalter Killer? Alex spürt, dass die Wahnsinnstat andere Hintergründe haben muss, es war kein Amoklauf, aber auch kein Vergismoord. Doch Anouar schweigt eisern - und noch immer ist der zweite Täter auf der Flucht - und eine tödliche Gefahr. Mit: Hannes Jaenicke (Alex Pollack), Fedja van Huêt (Bram de Groot), Peter Post (Rutger), Birgit Welnik (René) u.v.a. Regie: Sebastian Ko Deutschland 2025
23:23
Anfang der 1960er Jahre war Berlin der Brennpunkt des Kalten Krieges. In einem Ultimatum forderten die Sowjets von den Westalliierten den Abzug aus der Stadt. Doch die Amerikaner stellten sich taub und stationierten sogar Raketen in der Türkei. Der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow empfand dies als Provokation. Als Reaktion beschloss er, sowjetische Raketen nach Kuba zu verlegen. Unter strengster Geheimhaltung startete im Juni 1962 die Operation Anadyr: 86 zivile Schiffe brachten 50.000 Soldaten und 60 Raketen nach Kuba. Erst im Oktober belegten Fotos von hochauflösenden Kameras an Bord eines US-Aufklärungsflugzeugs die Existenz von Raketenabschussbasen auf Kuba. US-Präsident John F. Kennedy informierte in einer Fernsehansprache die Öffentlichkeit über die von Kuba ausgehende sowjetische Bedrohung und seine Entscheidung, eine Seeblockade anzuordnen. Am 24. Oktober wurden vier Flugzeugträger und 40 Zerstörer in Marsch gesetzt, um sowjetische Schiffe daran zu hindern, Kuba anzulaufen. Die Welt hielt den Atem an. Kreml-Chef Chruschtschow erkannte die Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung. Er schlug den Abzug der Raketen aus Kuba vor und verlangte im Gegenzug die Entfernung der Raketenbasen in der Türkei sowie eine Sicherheitsgarantie für die Castro-Regierung. Kennedy willigte ein und die USA triumphierten vor den Augen der Welt. Allerdings wurde auf Verlangen der USA der Teil der Übereinkunft verschwiegen, in dem es um den Abzug der Raketen aus der Türkei ging. Chruschtschow, der sich im Ergebnis hatte durchsetzen können, wurde dennoch 1964 aus dem Amt gedrängt.