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TV Programm für NDR Niedersachsen am 19.09.2026

Hamburg Journal 04:15

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

buten un binnen | regionalmagazin 04:45

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.

DAS! Rote Sofa 05:15

DAS! Rote Sofa

Talkshow

Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.

Die Nordreportage 06:00

Die Nordreportage: Im Schienennetz der Hafenbahn

Reportage

Im Hamburger Hafen werden mehr Güter über die Schiene transportiert als in den Häfen von Rotterdam und Antwerpen zusammen. Etwa die Hälfte der Container wird in Hamburg über die Hafenbahn abgewickelt. Das knapp 300 Kilometer große Schienennetz wird von mehr als 160 Eisenbahnverkehrsunternehmen genutzt, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Damit es auf dem stark frequentierten Schienennetz nicht kracht, arbeitet ein Netzwerk von verschiedenen Unternehmen, Planern und Gewerken in Tag- und Nachtschichten eng zusammen. "Die Nordreportage" zeigt das komplizierte Geflecht aus Disponenten, Fahrdienstleiter, Wagenmeister, Bauüberwacher, Rangierlokführer und Rangierbegleiter bei ihren täglichen Aufgaben und Herausforderungen und gibt Einblicke, wie ihre Zusammenarbeit funktioniert. Dabei haben die Rangierlokführer und Rangierbegleiter einen anspruchsvollen Job. In Zweierteams bewegen sie täglich tonnenschwere Güterzüge durch den Hafen, im Durchschnitt 5.500 Waggons auf mehr als 1.000 Rangierfahrten, teilweise mit gefährlichen oder auch besonders empfindlichen Gütern. Der Lokführer und sein "RB" sind aufeinander angewiesen, einer muss sich auf den anderen verlassen. Der Rangierlokführer selber kann nichts sehen mit einem bis zu 700 Meter langen Zug vor der Nase. Der Rangierbegleiter steht während der Fahrt meist draußen an der Spitze des Güterzuges. Er ist "Auge und Ohr" des Lokführers und muss während des Rangierens Signale, Bahnübergänge und Weichen im Blick behalten. Alle zehn Sekunden muss sich sein Rangierbegleiter über Funk melden, damit er weiß, dass bei seinem Kollegen draußen alles okay und er auch nicht vom Zug gefallen ist. Die Fahrdienstleiter der HPA (Hamburg Port Authority) stellen im Stellwerk per Mouseklick die Weichen und Signale so, dass es nicht zu Unfällen kommt. Dabei wird minutengenau disponiert. Ein Riesenpuzzle aus Zugbildungs- und Dienstplänen für die einzelnen Lokteams. Eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe kommt dabei den Wagenmeistern zu. Sie laufen jeden einzelnen der bis zu 700-Meter-Güterzüge gleich zweimal ab und überprüfen Wagen und Ladung auf Sicherheit und Verkehrstauglichkeit. Vorher verlässt kein Zug den Hafen. Die Bauüberwacher sind im Dauereinsatz und überprüfen alle 768 Hafenbahnweichen regelmäßig auf Mängel. Im Aufenthaltsraum treffen sich alle unregelmäßig und machen das, was jeder Eisenbahner beherrschen sollte: warten.

Die Nordreportage 06:30

Die Nordreportage: Traumjob Lokführer - Ausbildung zwischen Routine und Bauchkribbeln

Reportage

Wie ist es, mit 21 Jahren einen 400 Tonnen schweren Zug zu fahren? Mit Verantwortung für Hunderte Menschen? "Die Nordreportage" begleitet drei Bahn-Azubis auf dem Weg zum Lokführer, eine Ausbildung zwischen Routine und Bauchkribbeln. Auch in Mecklenburg-Vorpommern kämpft die Deutsche Bahn mit Fachkräftemangel und Imageproblemen. Warum wollen junge Menschen dennoch Bahner werden? Das Filmteam schaut einer jungen Frau und zwei jungen Männern bei ihrer Lokführerwerdung über die Schulter. Sie brauchen viel Fingerspitzengefühl und Verständnis für ein erstaunlich komplexes System. Sie nehmen die Zuschauer*innen mit auf eine Nachtschicht, in die Waschanlage und einen Fahrsimulator.

Die Sendung mit der Maus 07:00

Die Sendung mit der Maus

Kindersendung

Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger

Sehen statt Hören 07:30

Sehen statt Hören

Infomagazin

Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.

Die Ratgeber 08:00

Die Ratgeber: Wohnmobile

Infomagazin

"Die Ratgeber" ist ein multithematisches Ratgeber-Magazin rund um die Themen Verbraucher, Gesundheit, Ernährung, Reise, Haus und Garten und mit Ausflugs- und Freizeit-Tipps. "Die Ratgeber" fragen nach, welche Produkte und Dienstleistungen etwas taugen, wie der Verbraucher Geld spart und zu seinem Recht kommt. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, die den Alltag einfacher machen. Im wöchentlichen Wechsel moderieren Anne Brüning, Jennifer Sieglar, Daniel Johé und Kai Fischer die werktägliche Live-Sendung.

Tietjen campt 08:30

Tietjen campt: der Roadtrip - City-Camping in Amsterdam - Großstadt, Grachten, gute Laune

Reportage

Die vierte Etappe des Camping-Roadtrips von Bettina Tietjen und ihren prominenten Mitcampern führt dieses Mal von Norderney in die niederländische Provinz Zeeland. Mit dabei: Schauspieler Sven Martinek, Ex-Boxerin Regina Halmich, Moderator Jochen Schropp, Olympiasieger Matthias Steiner und ab dieser Folge Podcasterin und Moderatorin Evelyn Weigert für TV-Köchin Zora Klipp. Während der morgendlichen Platzerkundung von Jochen Schropp und Bettina Tietjen stellen sich Sven Martinek und Matthias Steiner, angeleitet durch Boxikone Regina Halmich, einem strammen Workout. Dabei kommen die Männer ganz schön an ihr Limit ... An diesem Tag geht es nach Amsterdam und auf dem Weg dorthin ist ein Stopp an einem typisch niederländischen Imbiss Pflicht. Hier gibt es natürlich Frittiertes wie Kibbeling und Frikandeln. Guten Appetit oder Smakelijk! Nach der kurzen Stärkung geht es weiter in Richtung City-Camping. Der Platz ist nur eine Metrostation von der Amsterdamer Innenstadt entfernt. Für die sechs gibt es dort einiges zu entdecken. Der Ausflug endet an diesem Abend in einer Karaokebar, wo sich alle so richtig ins Zeug legen.

Nordmagazin 09:00

Nordmagazin

Regionalmagazin

30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Hamburg Journal 09:30

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Schleswig-Holstein Magazin 10:00

Schleswig-Holstein Magazin

Regionalmagazin

Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh

buten un binnen | regionalmagazin 10:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.

Hallo Niedersachsen 11:00

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Die Nordreportage 11:30

Die Nordreportage: Hofgeschichten

Reportage

Auf jeweils vier Höfen aus allen vier norddeutschen Bundesländern geht es um die alltäglichen Herausforderungen für die Landwirte. Rinder, Hühner, Schafe, Pferde und Schweine gehören auf dem Land genauso dazu wie der ständige Blick aufs Wetter. Das ist wichtig, damit die Ernte rechtzeitig eingebracht werden kann. Bei "Hofgeschichten - Anpacken" treffen sich die Akteure aus den Hofgeschichten mit Zuschauern und Zuschauerinnen, um gemeinsam eine Aufgabe auf dem Hof zu bewältigen. Dabei tauschen sie sich auch aus über das Leben auf dem Land und die Arbeit auf den Höfen.

Made in Norddeutschland 12:00

Made in Norddeutschland: Flensburger - Das Bier mit dem "Plopp"

Wirtschaft und Konsum

Es gilt als das Bier mit dem herben Aroma - Flensburger. Gebraut in der nördlichsten Brauerei Deutschlands, abgefüllt in traditionellen Bügelflaschen, die beim Öffnen "ploppen", bundesweit bekannt durch die "Bölkstoff" trinkende Comicfigur "Werner". 125 Jahre alt ist das Unternehmen in diesem Jahr geworden, eine der wenigen größeren Brauereien in Deutschland, die sich noch im Familienbesitz befinden. Entgegen dem Trend - bundesweit geht der Bierkonsum seit Jahren zurück - wächst der Umsatz. Wie kam es zu diesem kleinen Wunder im Norden? Der Film "Flensburger - Das Bier mit dem "Plopp" rekonstruiert die erstaunliche Geschichte des Unternehmens. "Manchmal war es schlicht ein Zufall", sagt der Sprecher der Inhaberfamilien, Andreas Dethleffsen. So hatte sein Großvater Emil Petersen, der Namensgeber der Brauerei, in den 1970er-Jahren die Zeichen der Zeit verschlafen. Statt wie die Konkurrenz auf den kostengünstiger zu produzierenden Kronkorken zu setzen, hielt er an der Produktion des Bügelverschlusses fest. Und der wurde unerwartet zum Kult: Die prollige Comicfigur "Werner", gezeichnet von Rötger Feldmann, machte den "Bölkstoff" deutschlandweit bekannt - unter Studenten und Motorradschraubern. Zum größten Saufgelage in Schleswig-Holstein anlässlich eines Rennens zwischen Feldmanns Motorrad "Red-Porsche-Killer" und dem Porsche seines Freundes "Holgi" kamen 1988 mehr als 200.000 Menschen. Es wurde überhaupt gern getrunken in der Geschichte der Brauerei: "Nach jeder Bierfuhre bekam der Fahrer vom Gastwirt ein Bier und einen Schnaps - die kippte er weg", erinnert sich der ehemalige Bierfahrer Dieter Pawel. Über den Tag kamen so schnell 15 Gläser Bier und Schnaps zusammen. Der Seniorchef der Brauerei, Hans Dethleffsen, erzählt, wie er mit seinem Schwiegervater an manchen Abenden 18 Flaschen Bier konsumierte - zum Missfallen seiner Frau. Inzwischen herrscht in der Brauerei striktes Alkoholverbot. Die Mitarbeiter trinken nur noch Mineralwasser. Immerhin aus der Bügelverschlussflasche - und auch die macht "plopp". - Nächste Sendung: 3.12.2014, 21 Uhr

Weltbilder 12:45

Weltbilder

Reportage

Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.

mareTV 13:15

mareTV: Amrum - Warum? Darum.

Dokumentation

Amrum: Die kleine unter den großen Nordfriesischen Inseln hat ihren ganz eigenen Takt. Beschaulicher als auf Sylt oder Föhr. Zwischen Kniepsand, Dünen und Dorfstraßen erzählen Menschen vom Leben auf Amrum - eigensinnig, einfallsreich und mit trockenem Humor. Am 15 Kilometer langen Kniepsand, einem der größten Sandstrände Europas, bereitet sich der Strandkorbvermieter Nils Randow auf die Hauptsaison vor. Eigentlich will er endlich das Fundament für den neuen Werbeaufsteller buddeln. Doch irgendwas kommt immer dazwischen: Kaffee-Bestellungen, Sonderwünsche von Stammgästen, die Anmietung des elektrischen Strandrollstuhls. Und dann muss Nils noch Korb 584 mit dem Trecker zur Dünenschule liefern. Die Schule gehört zur Rehafachklinik Satteldüne. 1928 wurde das ehemalige Kurhaus zur Kinderheilstätte, zunächst spezialisiert auf Knochenerkrankungen, später kamen vor allem junge Menschen mit Lungenbeschwerden. Heutzutage erholen sich hier Kinder mit unterschiedlichen chronischen Krankheiten und drücken nebenbei die Schulbank, damit sie nicht den Anschluss verlieren. Ute Feddersen-Hansen unterrichtet seit ein paar Wochen eine Klasse, in der vor allem Kinder mit psychosomatischen Beschwerden sind: "Praktisch alle gehen glücklicher nach Hause, als sie gekommen sind", schwärmt die Lehrerin. Nach Feierabend zieht es Ute zur Probe der Trachtengruppe, eine Institution auf der Insel. Einst waren die Trachten Statussymbol reicher Seefahrerfamilien. Bis heute tragen sogar Amrumer Teenager sie voller Stolz. So wie die 13-jährige Nina. Einmal in der Woche übt sie mit der Jugendgruppe Tänze ein, denn bald steht der große Auftritt beim Mühlenfest in der Gemeinde Nebel zu Ehren der historischen Windmühle an. Draußen auf der Nordsee kämpfen ein paar Ruderer mit den Wellen. Die Truppe um Tobias Wischer kommt mehrfach im Jahr aus Berlin nach Amrum zum Coastal Rowing. Beim Küstenrudern gilt: je rauer, desto besser. Tobias ist einer der Pioniere dieser neuen Sportart, veranstaltet auch internationale Regatten auf Amrum. Und wenn das Leben auf der Insel dann abends zur Ruhe kommt, öffnet Jan von der Weppen seine legendäre Kneipe Blaue Maus. Er ist spezialisiert auf Whiskey, mehr als 1200 Sorten hat er bereit zum Ausschank. Seit diesem Sommer bietet er auch noch eine eigene Rum-Marke an. Dafür hat Jan verschiedene Rumsorten roh verschnitten, mit tropischen Früchten aromatisiert und die Fässer monatelang auf dem Fahrgastschiff M/S "Eilun" deponiert und durchschaukeln lassen. Die von der Nordsee bewegte Spirituose muss er nun in Flaschen abfüllen und mit dem Etikett versehen, gestaltet hat es ein Inselkünstler. Prost: auf Amrum!

die nordstory Spezial 14:00

die nordstory Spezial: MV von oben - Zwischen Wind und Wellen

Land und Leute

Mecklenburg-Vorpommern: flaches Land, weiter Blick, beeindruckende Natur, Idylle, Ruhe und fast 2.000 Kilometer zum Teil schroffe Küstenlinie. Im Landesinneren erstrecken sich weite grüne Felder und sanfte Hügel und immer wieder auch Landschaften, die man hier im Norden nicht erwarten würde. "die nordstory" trifft Menschen, die hier gern leben und arbeiten: eine junge Fischerin, den Lokführer einer Schmalspurbahn, Fallschirmspringer und -springerinnen auf Weltniveau, Landwirte auf gigantischen Maschinen oder hoch zu Ross, Archäologinnen und Freizeit-Slawen, den Lenker eines Schwertransporters für Windkraftanlagen auf nächtlicher Mission oder Hubschrauberpiloten und Windanlagenmonteure an ihren Arbeitsplätzen in luftiger Höhe. Und man erlebt sie alle aus einer völlig ungewöhnlichen Perspektive: Mecklenburg-Vorpommern von oben.

Die Nordreportage 15:30

Die Nordreportage: Wohnturm mit Meerblick - Hausmeister im höchsten Wohnhaus von M-V

Reportage

Martin Lange ist Hausmeister. Mit seinen 32 Jahren einer der jüngsten in Rostock. Und er trägt eine ganz besondere Verantwortung: Im höchsten Wohnhaus in Mecklenburg-Vorpommern ist er täglich auf 23 Etagen unterwegs. Als Moderator zwischen Rentnern und Studenten-WG, Nothelfer bei zugefallenen Türen, Logistiker von Paketdienst bis Umzugs-Lkw und als Ordnungshüter auf den Hochhausfluren. In seinem Hausmeisterbüro im Erdgeschoss des "Windmühlen"-Hochhauses steht das Telefon selten still. Lampen in den Hochhauskorridoren sollen gewechselt werden, ein Wasserhahn in einer der 170 Wohneinheiten tropft, jemand hat sich aus seiner Wohnung ausgesperrt: Martin Lange ist der Mann für diese Fälle. Ab und zu geht es für ihn auch nach ganz oben auf die über 80 Meter hohe Dachfläche. Besonders die dort installierten Sendeanlagen für die Handynetze müssen öfter von Fachleuten gewartet werden. "Ohne mich kommt hier keiner aufs Dach. Das wäre viel zu gefährlich!", betont der Hausmeister. Ein Job mit Ausblick bis zur Ostsee und reichlich Auf und Ab in 83 Meter über N.N.!

Traumhäuser von Innen_Roomtour 16:00

Traumhäuser von Innen_Roomtour: Gründerzeitvilla oder ungewöhnlicher Umbau

Architektur

Gründerzeitvilla Wer die Villa Charlotte in Bad Harzburg betritt, findet sich plötzlich in der Gründerzeit wieder. Hohe Decken, schwere Möbel, glitzernde Leuchter, jedes Detail wirkt, als sei es einer alten Fotografie entsprungen. Doch was aussieht wie ein Museum, ist das Zuhause von Michael und seinem Mann Sven. Die beiden haben das 1894 erbaute Haus vor einigen Jahren gekauft und seitdem unermüdlich daran gearbeitet, die Räume im Stil der Gründerzeit um 1880 einzurichten. Möbel, Bilder, Porzellan: alles stammt aus der Epoche. "Wir wollten keinen Stillstand wie in einem klassischen Museum, sondern ein Zuhause, das wir bewohnen - und in dem man zugleich Geschichte spüren kann", sagt Michael. Regelmäßig laden Michael und Sven Freunde zu langen Abenden ein. Dann wird in der historischen Küche gekocht, an der großen Tafel gespeist und bei Kerzenschein über Geschichten und Vergangenheit gesprochen. So entsteht eine Atmosphäre, in der die Gründerzeit nicht nur gesammelt, sondern im Alltag gelebt wird. Aus einer Villa ist so nicht nur ein prachtvolles Haus geworden, sondern das gemeinsame Lebensprojekt zweier Menschen: voller Geschichte, voller Leidenschaft - und ein Zuhause, in dem Vergangenheit und Gegenwart eine ganz eigene Verbindung eingehen. Ungewöhnlicher Umbau Sie haben sich ihren Wohntraum erfüllt: in einem ehemaligen Gülletank. Kirsten (54) und Norbert (62) Jarr wohnen jetzt auf 185 Quadratmetern, wo früher Fäkalien von Kühen schwammen. Der Grundriss: rund statt eckig. Deshalb mussten die Zimmer aufgeteilt werden, wie Kuchenstücke einer Torte. In insgesamt fünf Räume. Der Güllebehälter gehört zu ihrem Familienhof im schleswig-holsteinischen Brekendorf. Kirstens Vater hat ihn vor 40 Jahren gebaut. Bevor der Umbau zum Wohnraum begann, hat Norbert die Wände mit einem Hochdruckreiniger von der Restgülle gereinigt. Norbert hat den größten Teil des Umbaus selbst gemacht. Als Frührentner und gelernter Zimmermann war das für ihn kein Problem. Ein Jahr und zwei Monate hat der Umbau gedauert. Hilfe hatte er u.a. beim achteckigen Holzdach. Norbert wollte keine Schraube, keinen Nagel im Holz. Deshalb hat ein befreundeter Zimmermann das Dach mit sogenannten Schwalbenschwanzverbindungen gebaut. Und das war teuer. 149.000 Euro hat alleine das Dach gekostet. Insgesamt hat das Paar rund 500.000 Euro in den Umbau gesteckt. Das Haus ist besonders energiesparend. Die Wände: 24 Zentimeter Stahlbeton und Zentimeter Isolierung. Ihre Fußbodenheizung wird mit einer Wärmepumpe betrieben. Eine Frage müssen sie sich von Besuchern immer noch anhören - die nach dem Geruch. "Man riecht nichts, absolut nicht! Es riecht nur nach frischem Holz", so Kirsten.

Unterwegs auf der Luftlinie 16:30

Unterwegs auf der Luftlinie: Zwischen Warnemünde und Binz

Dokumentation

Sie kennen das Ziel, aber der Weg dahin wird ein Abenteuer, bei dem der Zufall die Regie führt. Die Reporter Vanessa Kossen und Thilo Tautz machen sich zu Fuß auf den Weg: 100 Kilometer durch Mecklenburg-Vorpommern abseits ausgetretener Pfade. Konsequent eine Luftlinie zu laufen ohne Geld und Zelt, immer schnurstracks geradeaus, wie soll das funktionieren? Thilo Tautz startet in Binz, Vanessa Kossen in Warnemünde, ihr Ziel: Bussin bei Velgast. Die Kameramänner Michael Uphoff und Thomas Eichler halten in Bild und Ton jeden Glücksmoment und jede Zufallsbekanntschaft, jede Herausforderung und jedes Scheitern fest. Der Lohn: tolle Zufallsbekanntschaften, Nervenkitzel und die Gewissheit: Auf die Norddeutschen kann man sich verlassen!

Rund um den Michel 17:15

Rund um den Michel

Regionalmagazin

Hamburg schläft nicht. Schräges und Erstaunliches spielt sich in der Hansestadt ab. Erzählt werden Geschichten von interessanten Einwohnern, Baudenkmälern und spannenden Ereignissen.

Nordtour 18:00

Nordtour

Tourismus

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Talkshow

Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.

Hallo Niedersachsen 19:30

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Kaum zu glauben! XXL 20:15

Kaum zu glauben! XXL

Biologie

Es gibt Entdeckungen, Rekorde und Sensationen, die einfach nur unglaublich sind! Und dann gehören sie in diese Sendung. Kai Pflaume präsentiert in einer großen XXL-Ausgabe wieder eine bunte Mischung aus Alltäglichem, medizinischen Sensationen oder einfach nur Geschichten von Mut und Wagnis, die beim Ratepanel zu Kopfzerbrechen und bei Publikum und Zuschauern zu größtem Vergnügen führt. Im Ratepanel sind dabei: Bernhard Hoëcker, Hubertus Meyer-Burckhardt, Stephanie Stumph und Wincent Weiss.

Die wunderbare Welt des Zirkus - 22:15

Die wunderbare Welt des Zirkus -: Die größten Stars, die besten Shows

Dokumentation

Ein Abend voller Poesie, Spannung, Nervenkitzel. Der Film erzählt die Geschichte der beliebtesten und spektakulärsten Zirkusshows im deutschen Fernsehen von den Anfängen bis heute. In einem exklusiven Interview bekennt sich Prinzessin Stéphanie von Monaco, die Schirmherrin des Internationalen Zirkusfestivals von Monte Carlo, zu ihrer Liebe zum Zirkus. Sie spricht über die Herausforderung, Jahr für Jahr den weltweit wichtigsten Wettbewerb der Zirkuswelt auszurichten. Die Prinzessin ist eine echte Expertin, das beweist sie mit ihrem Fachwissen und vielen spannenden Erinnerungen. Das Fernsehen und die Welt der Akrobaten, Gaukler und Clowns haben eine lange gemeinsame Tradition. Schon in den 1950er-Jahren wurden die ersten großen Zirkus-Galas übertragen. 1959 gab es zum ersten Mal "Stars in der Manege", eine Show, für die Prominente atemberaubende Zirkusnummern einstudierten, um sie dann einem großen Publikum zum Besten zu geben. Die große Dokumentation von Christian Stöffler erinnert an atemberaubende und höchst emotionale Auftritte in "Stars in der Manege", "Sensationen unter der Zirkuskuppel" oder in der "Nacht der Prominenten", dem großen Zirkus-Spektakel des DDR-Fernsehens. Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen des legendären Cirque du Soleil. Akrobatinnen und Akrobaten berichten von Licht und Schatten, von Glücksmomenten und von den unerhörten Härten ihres Lebens. Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Eindrücke vom "Internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo" mit den besten Artistinnen und Artisten der Welt. Seit mehr als 50 Jahren wird das legendäre Festival traditionell an Weihnachten im deutschen Fernsehen übertragen. Prominente und Zirkus-Experten, Artistinne und Artisten und Mitglieder bekannter Zirkusfamilien erzählen von ihren schönsten und eindrucksvollsten Momenten der großen Zirkus-Galas, vom faszinierenden Leben in und hinter der Manege und von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen aus der wunderbaren Welt des Zirkus. Zu Wort kommen: Prinzessin Stéphanie von Monaco, Schirmherrin des Internationalen Zirkusfestivals von Monte Carlo. Prominente Mitwirkende von "Stars in der Manege" wie Frank Elstner, Dagmar Berghoff, Heino Ferch und Marlène Charell. René Casselly, Weltklasse-Akrobat, Showstar und Gewinner der TV-Shows "Let´s Dance" und "Ninja Warrior". Lea Toran Jenner, international erfolgreiche Cyr Wheel-Artistin und Zirkus-Influencerin. Hans-Jürgen Bäumler, ehemaliger Eiskunstläufer und Star der Fernsehserie "Salto Mortale". Volker Schlöndorff, Filmregisseur und Zirkus-Liebhaber. Petra Kusch-Lück, Jaecki Schwarz und Wolfgang Lippert, Stars der Zirkusshows im früheren DDR Fernsehen. Aus der Zirkus-Dynastie Barum: die Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum und ihre Tochter, die erfolgreiche Luft-Akrobatin Rachel Belle Barum. Außerdem Urs Pilz, Präsident des Zirkus-Weltverbands Fédération Mondiale du Cirque Der Zirkus fasziniert auch heute noch Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Er versetzt die Besucher in größtes Erstaunen und in die tiefste Rührung, denn er ist ein Ort voller magischer Momente. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können dabei sein, wenn dieser Film die Magie des Zirkus auf unvergessliche Weise wieder aufleben lässt.