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TV Programm für NDR Niedersachsen am 14.11.2026

Hamburg Journal 04:15

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

buten un binnen | regionalmagazin 04:45

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.

DAS! Rote Sofa 05:15

DAS! Rote Sofa

Talkshow

Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.

Die Nordreportage 06:00

Die Nordreportage: Saugen, pusten, kehren - Laub-Profis im Einsatz

Reportage

Berge aus Laub und Grünschnitt: Im Herbst kämpfen überall im Norden Menschen mit diesem Problem. "Die Nordreportage" berichtet über die Straßenreinigung Hannover im Großeinsatz gegen das Laub, über den Run auf einen Grünabfallsammelplatz bei Osnabrück und das anschließende Recycling in einer modernen Grünschnittaufbereitungsanlage. Gehwege, Radwege, Straßen: überall liegen Blätter. Rund 3.500 Tonnen Laub fallen allein in Hannover in jedem Herbst an. Damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist, rücken die Entsorgungsbetriebe mit 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an und räumen alles frei. Die Räumkolonnen sind mit Besen, Kehrmaschinen, Laubpustern und -saugern ausgerüstet. Extra zur Herbstsaison werden sogar Müllwagen zu großen Laubsaugmaschinen umfunktioniert. Auch auf der Grünabfallannahmestelle in Ankum ist Hochbetrieb. Säckeweise laden Menschen aus dem Osnabrücker Land hier ihre Gartenabfälle ab. Eine wertvolle, organische Ressource. Mit großen Spezialmaschinen wird der Grünschnitt zerkleinert, gesiebt und biologisch getrocknet. So entsteht Humus und Mulch. "Die Nordreportage" zeigt Profis im Herbsteinsatz gegen Laubberge und wie aus Gartenabfällen ein wertvoller Rohstoff wird.

Die Nordreportage 06:30

Die Nordreportage: Herbststress für die Holzprofis

Reportage

Herbstzeit ist Holzzeit. Dann haben die Holzprofis Michael Kröger, Manfred Homann und Karl-Heinz Hillmer richtig viel zu tun. Starke Stürme und extreme Trockenheit haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Folgen: Baumschäden und die Gefahr, dass große, alte Bäume auf Wohnhäuser oder Straßen stürzen. Von der Fällung bis zur Säge Dann ist Problem-Baumfäller Michael Kröger aus Ollsen gefragt. Er und sein Team kümmern sich mit Spezialtechnik um abgestorbene oder bereits umgestürzte Bäume. Die gefällten Stämme übernimmt dann Manfred Homann aus Hanstedt. Er vertreibt Holz von wertvollen, alten, heimischen Bäumen. Das Besondere: Die Kund*innen können bei ihm direkt vor Ort Planken, Bretter und Bohlen nach Maß bekommen, denn er hat einen ganz besonderen Service an Hand: das größte mobile Sägewerk Norddeutschlands. Das wird von Karl-Heinz Hillmer, genannt "Kalli", betrieben. Mit seiner speziell angefertigten Säge kann er Stämme bis zu 1,30 Meter Durchmesser und zehn Meter Länge zu dem verarbeiten, was Manfred Homanns Kund*innen wünschen. Die Nordreportage begleitet die drei Männer beim Holzmachen im Herbst, der Jahreszeit, in der sie viel Verantwortung und immer richtig viel zu tun haben.

Die Sendung mit der Maus 07:00

Die Sendung mit der Maus

Kindersendung

Weckmann und Pfeife - Wenn ein Bäcker und ein Töpfer zusammen an einer Sache arbeiten, dann entsteht etwas, das für viele in der Sankt Martinszeit unverzichtbar ist: Ein Weckmann mit Pfeife. Aber wie? Das Maus-Team begleitet die Herstellung eines Weckmanns Schritt für Schritt. Trudes Tier: Sankt Martin - Trudes Tier hat für den Laternenumzug am Abend ganz viele Bastelsachen gesammelt. Dann aber bringt Trude überraschend die kleine Sinja mit, die auch eine Laterne basteln möchte. Jetzt muss Tier doch tatsächlich seine Sachen teilen - und das ausgerechnet an St. Martin! Ob Tier wirklich so gut im Teilen ist, wie es behauptet? Lauras Machgeschichten: Leuchtender Regenschirm - Wer beim Regenspaziergang trocken bleiben und keine Pfütze übersehen will, nimmt einfach einen leuchtenden Regenschirm. Laura zeigt, wie es geht: Aus einer Lichterkette, einem Akku, einem Zug-Schalter und einem Schirm entsteht Lauras neuste Erfindung… Shaun das Schaf: Außerirdische - Des Nachts werden Shaun und die anderen Schafe von einem seltsamen Geräusch und grünem Licht geweckt. Sie entdecken eine notgelandete fliegende Untertasse. Aus dieser steigt ein Außerirdischer aus. Bitzer, ganz Wachhund, versucht sich auf ihn zu stürzen. Doch der Außerirdische hat ein Gerät, das ihm verrät, wie er Bitzer los wird. Er wirft ein Stöckchen und schon ist der Hund über alle Berge. Als Bitzer mit seinem Stöckchen zurückkommt, ist alles beim Alten

Sehen statt Hören 07:30

Sehen statt Hören

Infomagazin

Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.

Die Ratgeber 08:00

Die Ratgeber: Ernährung bei Diabetes

Infomagazin

Wie lässt sich mit der richtigen Ernährung das Risiko bei erhöhtem Blutzucker senken? "Die Ratgeber" haben praktische Tipps. Weitere Themen: Reporter Jens Kölker besucht im Odenwald die Brennerei von Johannes Gehrig und erlebt, wie edle Destillate entstehen. In Costa Rica endet eine Reise im faszinierenden Manuel-Antonio-Nationalpark. Warum gute Gewürze ihren Preis haben. Wie trendige Food-Kerzen ganz einfach gelingen.

Zora schmeckt's! 08:30

Zora schmeckt's!: Zu Gast in Bad Zwischenahn

Essen und Trinken

Wie es im Norden wirklich schmeckt? Das steht in keinem Rezeptbuch! Also macht Zora Klipp sich auf, die leckerste Antwort direkt vor Ort zu finden. Für die Fernsehköchin geht es in der dritten Folge der neuen Sendereihe "Zora schmeckt's" nach Bad Zwischenahn. Rund um das Zwischenahner Meer entdeckt sie die kulinarische Vielfalt des Ammerlands und trifft Menschen, die mit Leidenschaft und Ideenreichtum gutes Essen auf den Teller bringen. Ihre Tour beginnt im historischen Spieker, wo Kellnerin Heike Bloem zeigt, wie Smoortaal und Ammerländer Löffeltrunk traditionell serviert werden. Gemeinsam mit NDR-"Bingo!"-Bär Michael Thürnau probiert Zora die Spezialität und erfährt mehr über die Geschichten und Rituale rund um den traditionellen Räucheraal. Am anderen Ufer des Zwischenahner Meeres lernt Zora dann die junge, moderne Seite der Region kennen. Das Team der Frida Eatery rund um Christin Schaller setzt mit seiner Fusionsküche neue kulinarische Akzente. Um ihren süßen Hunger zu stillen, schaut Zora im Lüttje Laden auf dem Scholjegerdes Hof vorbei. In der Backstube von Sonja Scheele und Arnd Kläner packt sie kurzerhand beim Kuchenbacken mit an. Danach erlebt sie im Garten des Jagdhaus Eiden, wie regionale Produkte ihren Weg in die gehobene Gastronomie finden. Gemeinsam mit Küchendirektor Tim Extra sammelt sie Zutaten, die anschließend von Küchenchef Lukas Dirks im Restaurant Terroir zu einem Fine-Dining-Gericht verarbeitet werden. Zum Abshluss geht es für Zora in die Ammerländer Schinkendiele. Im Familienbetrieb von Uwe Gundlach probiert sie verschiedene Wurstspezialitäten und kauft für ihr anschließendes Picknick mit Michael Thürnau ein. An der Alten Mühle lassen die beiden gemeinsam die kulinarischen Eindrücke des Tages Revue passieren. Zoras Fazit: "Bad Zwischenahn überrascht! Traditionsreiche Küche, moderne Küche, Fine Dining - hier ist wirklich für jeden was dabei!" Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. Ab 21.10.2026 in der ARD Mediathek

Nordmagazin 09:00

Nordmagazin

Regionalmagazin

30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Hamburg Journal 09:30

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Schleswig-Holstein Magazin 10:00

Schleswig-Holstein Magazin

Regionalmagazin

Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh

buten un binnen | regionalmagazin 10:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.

Hallo Niedersachsen 11:00

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Die Nordreportage 11:30

Die Nordreportage: Hofgeschichten

Reportage

Peter Burgis ist ein Rockstar unter den Geräuschemachern: Er vertont Harry Potter, wenn er durch Hogwarts läuft, und waghalsige Flugmanöver von James Bond in "Ein Quantum Trost". "Sherlock Holmes", "Bohemian Rhapsody", "Slumdog Millionär", die Liste der Filme, bei denen der zweifache Emmy-Gewinner Burgis mitgewirkt hat, scheint endlos. Seit einigen Monaten lebt und arbeitet der Star mit dem internationalen Team der Foley Farmers in einem winzigen mecklenburgischen Dorf. Ob das Knarren einer Tür, Schritte durch eine Pfütze oder die Pistolenkugel, die ein gefülltes Aquarium trifft: Die Meister der Töne finden immer einen Weg, das Filmgeräusch originalgetreu zu erzeugen. Für diese Arbeit braucht man rundherum Stille. Deshalb sind sie aus dem lärmenden London aufs platte Land gezogen. Noch allerdings gibt es die Stille für Peter und seine Kollegin Franziska Treutler nur in der Nachtschicht, tagsüber lärmen nebenan Betonmischer, Motorsäge und Akkuschrauber. Peters neues Studio entsteht unter dem Dach eines ehemaligen Schafstalls. Und demnächst soll die größte Water Stage Deutschlands, ein überdachtes acht mal fünf Meter großes Wasserbecken für Tonaufnahmen, in dem sogar Bootsaufnahmen möglich sind, fertig werden. Dank der tatkräftigen Hilfe der Nachbarn aus dem Dorf sollen die Bauarbeiten schon bald geschafft sein, hoffen die Filmprofis. Doch dann kommt die Hiobsbotschaft: Wassereinbruch auf der Baustelle. Werden die Stars der Töne bis zum Ende des Sommers in die Tagschicht umziehen können?

Wie der Bergbau den Harz veränderte 12:00

Wie der Bergbau den Harz veränderte

Dokumentation

"Unsere Geschichte" schlägt eine Verbindung von der Entstehung des Bergbaus zu den Problemen des Harzer Waldes heutzutage. In dem Film geht es unter Tage, er "gräbt aus", was alte Bergleute früher erlebt haben und zeigt, wie engagiert die noch lebenden Bergleute Geschichte und Traditionen frisch halten. Männer mit Motorsägen ziehen durch die Wälder im Harz, fällen Baum für Baum. Der Grund: Der Wald ist sterbenskrank. Der Borkenkäfer hat Tausende Fichten getötet. Fast drei Viertel aller Bäume sind schon befallen. Die Fichten wurden für den Bergbau gepflanzt. Für den Bau von Stollen brauchte man Unmengen an Holz. Das war schon vor 1000 Jahren so. Damals begann die Hochzeit des Harzer Bergbaus. Immer wieder wurde abgeholzt und aufgeforstet. Der Harz besteht zu 80 Prozent aus Fichtenwäldern. Sie sind besonders anfällig für den Klimawandel und seine Folgen. Die sterbenden Fichten sind die sichtbarste Spur, die der Bergbau im Harz hinterlassen hat. Vor genau 500 Jahren erlebte der Harz einen "Goldrausch": Mit der sogenannten Bergfreiheit erlaubte St. Andreasberg im Jahr 1521 jedem das Recht, nach Schätzen zu suchen. Gold gab es hier zwar nicht, aber Silbererze. Jahrhundertealt sind die Stollen rund um St. Andreasberg. Die Grube Roter Bär gehört dem St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde. Die Mitglieder wollen einen verschütteten Gang freilegen. Sie wissen nicht, was sich dahinter befindet. Sie wissen nur: Es sind 200 Jahre vergangen, seit der letzte Bergmann hier war. Die ehrenamtlichen Kumpel reisen jedes Wochenende aus ganz Deutschland an, um "im Dreck zu wühlen", wie sie sagen. Fast alle haben an der TU Clausthal studiert, bis heute ist sie eines der renommiertesten Bergbau-Institute in ganz Deutschland, gegründet für den Harzer Bergbau. Hier sind auch Erfindungen entstanden. Die Fahrkunst, eine Art Fahrstuhl, revolutionierte den Abstieg in den Schächten. Ohne den Bergbau im Harz gäbe es auch keine Drahtseile, entwickelt wurden sie im Harz. Das wichtigste Fest der Bergleute wird immer noch jedes Jahr gefeiert. In vielen Orten findet im Februar das Bergdankfest statt. Extra für diesen Tag holen die Kumpel ihren Kittel, die traditionelle Bergmannsuniform, aus dem Schrank. Sie ist ihr ganzer Stolz. Die lange Bergbaugeschichte im Harz endete 1992, die Grube in Bad Grund wurde geschlossen. Volker Sturm war einer der Letzten unter Tage. Fast sein ganzes Leben hat er hier geschuftet. Der alte Bergmann arbeitete sich vom Knappen zum Steiger hoch. Viele seiner Kumpel überlebten die gefährliche Arbeit im Berg nicht. Beinahe hätte es auch Volker Sturm erwischt. Doch der Zusammenhalt "im Berg" war immer groß. Immer noch treffen sich die alten Steiger zum Stammtisch. Der Bergbau hat Leben und Arbeit im Harz mehr als 1000 Jahre lang bestimmt. Viele Spuren sind noch sichtbar. Ein Erbe sind die Fichtenwälder. Försterin Victoria Witt hat allein in ihrem Harzrevier in einem Jahr 40.000 Bäume fällen lassen, alle vom Borkenkäfer aufgefressen: "Ich verwalte hier eine Katastrophe", sagt die junge Frau. Künftig soll im Harz ein Mischwald entstehen. Freiwillige Helfende pflanzen deshalb junge Bäume, diesmal vielfältige Laubbaumarten. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

Weltbilder 12:45

Weltbilder

Reportage

Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.

Tasmanien - Australiens grüne Insel 13:15

Tasmanien - Australiens grüne Insel

Land und Leute

Tasmanien, Australiens grüne Insel, ist für Menschen, die Natur und Einsamkeit suchen, ein Traumziel. Auf einer Fläche so groß wie Irland leben nur eine halbe Million Menschen, die meisten von ihnen in der quirligen Hauptstadt Hobart und in der Hafenstadt Launceston. Der Westen Tasmaniens ist fast menschenleer. Hier wächst ein undurchdringlicher Regenwald, ein Naturparadies voller Farne und bis zu 100 Meter hohen Baumriesen. Die Dokumentation begleitet eine Reihe von Menschen, die sich dem Leben mit der - zum Teil ungezähmten - Natur stellen. Yoav Bar-Ness erforscht die Baumkronen von Urwaldriesen. Die zum Teil mehrere Hundert Jahre alten Eukalyptusbäume bergen eine Vielzahl von noch unerforschten Insekten. Yoav hangelt sich an einem Kletterseil in die Baumkronen und sammelt auf einem Ast in 30 Metern Höhe Bodenproben. Sarah Woodruff lenkt einen schweren Viehtransporter über die kurvigen Straßen des tasmanischen Hinterlands. Ihre Ladung: bis zu 400 Schafe. Die junge Frau wurde vom Fleck weg für diesen schwierigen Job engagiert. Ihre Qualifikation: Sie verliert nie die Ruhe, wenn es darum geht, die störrischen Tiere von der Weide auf ihren Lkw zu treiben. Giftschlangen in Häusern und Gärten sind in Tasmanien ein verbreitetes Problem. Freiwillige fangen die Reptilien ein und setzen sie in der Natur wieder aus. Sally Wilson war eine von ihnen, bis sie selbst von einer Tigerotter gebissen wurde. Der Film begleitet sie dabei, wie sie ihre Angst überwindet, indem sie erneut versucht, eine Giftschlange zu fangen.

die nordstory Spezial 14:00

die nordstory Spezial: Alte Mauern - neue Träume - Außergewöhnliches Wohnen in Mecklenburg-Vorpommern

Land und Leute

Außergewöhnliches Wohnen in Mecklenburg-Vorpommern: im ausgebauten Getreidesilo oder Penthouse im Tiroler Stil. Wie ein altes Industriegelände direkt in seiner Nachbarschaft verfällt, das konnte Egon Flemming nicht mit ansehen. Er kaufte 2017 den ehemaligen Mühlenbetrieb von Bad Kleinen, um dort ein Luxusquartier entstehen zu lassen. Allen Querelen zum Trotz, endlich sind die Wohnungen fertig. Alte Gebäude können harte Nüsse sein, das erlebt auch Architektin Peggy Kastl täglich. Besondere Kundenwünsche gehören für sie dazu. Eine Alpenhütte auf dem Dach eines Rostocker Neubaus und eine alte Dorfschule mit Kletterpotenzial - kein Problem. Fürs Fotoarchiv des berühmten US-amerikanischen Fotografen Will McBride benötigte sein Sohn Shawn sehr viel Platz, den fand er in Bristow in der Mecklenburgischen Schweiz. Seither lebt er mit seiner Familie auf einer Baustelle. Eines eint alle, die ungewöhnlich in Mecklenburg-Vorpommern wohnen: Sie sind ein wenig verrückt und lassen sich von Problemen nicht unterkriegen.

Die Nordreportage 15:30

Die Nordreportage: Die Strohköppe von Hohenbrünzow - Grüner Hausbau - made in Mecklenburg-Vorpommern

Reportage

Eine Firma aus Mecklenburg-Vorpommern will das Bauen mit Strohballen aus der Nische holen und damit den Hausbau grüner machen. Denn Bauen mit Stroh belastet das Klima erheblich weniger als das Bauen mit herkömmlichen Materialien wie Beton. Sechs Männer, darunter drei Brüder, Zimmerermeister Friedrich Mierau, Tischlermeister Rüdiger Wäschle, Produktdesigner Friedenand Wäschle und Sebastian Däschle, Umweltexperte Simon Wander, Wirtschaftswissenschaftler Thorin Wäschle und Handwerksunternehmer Jaap Wijnants, haben dafür mitten im Tollensetal ihre Firma gegründet. Hier bauen sie in einer umgebauten Gutshof-Scheune mit moderner Krantechnik die einzelnen Bauelemente: Wände aus Holz und Stroh. Im eigenen Sägewerk auf dem Gutshof werden die nötigen Bretter aus regionalem Holz geschnitten; der Strom kommt vom Solardach und bald wird der erste weibliche Lehrling eingestellt. Noch kommt das Stroh aus Süddeutschland, aber die Gespräche mit einem Bauern aus einem Nachbardorf als Lieferanten sind im Gang. Ihr aktueller Auftrag: Ein Wochenendhaus im Brandenburgischen - inklusive Dachkonstruktion.

Gartenzeit 16:00

Gartenzeit

Pflanzen

Das Team der "Gartenzeit" und Moderatorin Ulrike Finck melden sich aus Wiesenburg im Hohen Fläming und berichten über folgende Themen: Kohl: das regionale und vitaminreiche Wintergemüse Kiez-Kompost: die kostengünstige Alternative zu torfhaltiger Industrieerde Und: Tipps von Horst

Auftrag Luxus 16:30

Auftrag Luxus: Nobelkarossen

Lifestyle

Es geht um wertvolle Autos und leidenschaftliche Menschen, die ihre wohlhabenden Auftraggeber zufriedenstellen wollen. Armin Möller arbeitet mit zwei Kollegen für einen Grünberger Unternehmer, der eine große Sammelleidenschaft hat: etwa 70 Oldtimer aus 100 Jahren Automobilgeschichte sollen am Laufen gehalten werden. "Es ist ein Schatz, an dem wir hier im Team arbeiten", sagt Möller und meint damit beispielsweise das seltene Original eines Hudson Super Six Rennwagens von 1919. Der steht mit Motorschaden auf der Hebebühne, obwohl das Datum einer Oldtimer-Rallye, bei der er fahren soll, immer näher rückt! Ist das noch zu schaffen? Chauffeur Gernot Heinrich dagegen befördert mit seiner Flotte von Luxuswagen Gäste, die besonderen Service gewohnt sind. Ob er den Unternehmer Julien Backhaus am Privatjet abholt oder den Influencer iCrimax zu einem Fotoshooting fährt; schnell wird klar: Hier geht es um mehr als nur um Autofahren in Schlips und Kragen. Im Idealfall gibt es ein "menschliches Match" zwischen Fahrer und Gast. Für Gernot Heinrich steht fest: "Wir sind so etwas wie Butler auf Rädern und müssen bereit sein, zu dienen".

Ostseereport - Estlands wilde Wälder 17:15

Ostseereport - Estlands wilde Wälder

Natur und Umwelt

Estlands wilde Wälder zwischen Abholzung und Abenteuer Wenn Triin Asi im Alutaguse Nationalpark einen Braunbären sieht, dann ist ihr Tag perfekt. Die kräftigen Tiere sollen es in ihrem Waldstück einfach guthaben. Sie und ihr Mann Bert setzen ihr Wissen seit 15 Jahren für den Schutz ihrer estnischen Heimat ein. Und so kauften sie im Nordosten 100 Hektar Wald, ein Refugium im Nationalpark. Triin möchte, dass die Besucher ihres Walder verstehen, warum der Schutz der Braunbären wichtig ist und naturbelassene Wälder für Bären und andere Wildtiere unverzichtbar sind. 50 Prozent der Gesamtfläche ist Wald Estland ist ein waldreiches Land. 50 Prozent der Gesamtfläche ist von Wäldern bedeckt und der Wald nimmt im Leben der Esten einen großen Stellenwert ein. Viele besitzen irgendwo im Land ein Stück Wald und sind oft in der Natur unterwegs. Auch die Arbeit mit Holz ist tief in der Geschichte und Kultur der Esten verankert. Bäume gelten vielen sogar als heilig. Biomaterialien sollen fossile Brennstoffe ersetzen Estland ist eines der innovativsten Länder im Baltikum - auch in der Holzindustrie. Im weltweiten Vergleich rangieren die großen Firmen auf den vorderen Plätzen. Holzhäuser, Möbel und seit der Energiekrise vor allem Holzpellets - die Esten sind im Geschäft und estnische Qualität ist in Europa gefragt. Viele Firmen wollen fossile Brennstoffe ersetzen und arbeiten daran, mit neuen Technologien auf der Basis von Holz Biomaterialien zu gewinnen. Dafür braucht man viel Holz. Deshalb erforschen Experten aus Industrie und Fortwirtschaft, dass Estlands Wald möglichst schnell wächst und nachhaltig bewirtschaftet werden kann. Leider ist das Gegenteil der Fall: Estlands Wälder schrumpfen im Rekordtempo. Jedes Jahr gibt die staatliche Forstverwaltung Millionen Kubikmeter Holz zur Rodung frei. Erfolgreiche Forschung zu Wasser im Wald Der deutsche Biologe Steffen Noe lebt seit mehr als 15 Jahren in Tartu. Er forscht zum Thema Wasser im Wald. Mitten im geschützten Waldgebiet hat er seine Messstation eingerichtet. Hier werden seit 1912 Bäume gezüchtet, ihr Wachstum studiert, Moore trockengelegt und aufgeforstet. Noe und sein Team erforschen die Bildung von Wolken und Regen, um den perfekten Weg für eine gelungene Waldbewirtschaftung zu finden. Auch die Energiekrise ist seit Beginn des Russlandkrieges für Estland ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Importe aus Russland sind gestoppt und so sichern auch Ölschiefervorkommen im Nordosten des Landes eine neue Chance auf dem Energiemarkt. Ölschiefer ist ein geschichtetes Sedimentgestein, das durch Erhitzen in rohölähnliche Substanzen und Gas umgewandelt werden kann.

Nordtour 18:00

Nordtour

Tourismus

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Talkshow

Jeden Abend pünktlich 18:45 Uhr nimmt ein prominenter Gast bei uns Platz - dazu informiert DAS! Rote Sofa täglich, was im Norden Gesprächsthema ist.

Hallo Niedersachsen 19:30

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Kaum zu glauben! XXL - International 20:15

Kaum zu glauben! XXL - International: Die unglaublichsten Geschichten aus aller Welt

Ratespiel

Kai Pflaume präsentiert in einer ganz besonderen XXL-Ausgabe "Kaum zu glauben!" Entdeckungen, Rekorde und Sensationen aus aller Welt, die einfach unglaublich sind. Eine bunte Mischung an internationalen Geschichten, die beim Ratepanel zu Kopfzerbrechen und bei Publikum und Zuschauern zu größtem Vergnügen, aber auch zu emotionalen Momenten oder höchstem Erstaunen führt. Im Ratepanel sind dabei: Bernhard Hoëcker, Hubertus Meyer-Burckhardt, Stephanie Stumph und Wincent Weiss.

Johannes Oerding & NDR Bigband 22:15

Johannes Oerding & NDR Bigband: Gast: Peter Maffay

Konzert

"Dieses Jahr habe ich wirklich Glück! Ihr seid immer da!" Stimmt. Vor mehr als 10.000 Fans präsentiert Johannes Oerding seine Hits in der "Goldenen Nacht". "Kreise", "Heimat", "Alles brennt" oder "An guten Tagen", gepaart mit dem imposanten Klangkörper der NDR Bigband. Sie gehört zu einer der legendären Big Bands Deutschland. Gegründet 1946 als Tanzorchester, ist die NDR Bigband heute eines der inspirierenden Jazzorchester Europas. Tourneen mit Künstlern wie Al Jarreau, Randy Brecker, Bobby McFerrin oder Nils Landgren führten die Band auf die Kontinente der Welt. Mit den Bläsern an seiner Seite erfüllt sich Johannes Oerding einen Traum. Der Titel "Eine goldene Nacht" ist nicht zufällig gewählt, er steht für ein klassisches Bühnenbild der 1920er-Jahre, für Oerding-Klassiker in einem mächtigen Soundgewand und einen Star im Smoking. Arrangeur Wolf Kerschek hat alle Songs für die NDR Bigband bearbeitet und dirigiert im Konzert die 13 Bläser. Hinzu kommt die Oerding-Band mit Gitarre, Bass, Piano, Schlagzeug und Percussion. Als Gast steht Peter Maffay auf der Bühne und singt zwei Duette mit: "Eiszeit" und "Blinde Passagiere". Ein unvergleichlicher Konzertabend in Hamburg.

The Beat Goes On - 60 Jahre Beat-Club 23:15

The Beat Goes On - 60 Jahre Beat-Club

Musikshow

Max Mutzke, der Sänger, Songwriter und Musiker mit der unverwechselbaren Stimme, lädt ein zu einer musikalischen Zeitreise in die 1960er- und 1970er-Jahre, als der "Beat-Club" von Radio Bremen Musikgeschichte schrieb. Im September 1965 lief die erste Sendung der einzigartigen Musikshow im deutschen Fernsehen und prägte eine ganze Generation: revolutionär, rebellisch und rhythmisch. Zum 60. Jubiläum des "Beat-Clubs" lädt Max Mutzke mit seiner Band zu einer ganz besonderen Jam-Session ein, die die Musik von damals neu interpretiert. Der "Beat-Club" wird 60 Jahre alt, ein Meilenstein der Popkultur, der die musikalische Jugendbewegung prägte und internationalen Stars wie Jimi Hendrix, The Who oder Sonny & Cher eine Bühne bot. Höchste Zeit, den besonderen "Beat-Club"-Spirit neu aufleben zu lassen. Wie würden "Born To Be Wild" von Steppenwolf oder "Help!" von den Beatles heute klingen? Max Mutzke und seine Band präsentieren es! Im Studio begrüßt Max Mutzke Frankie Bartelt, Frontman der Bremer Beatband The Yankees, der mit dem Song "Halbstark" den allerersten Ton im "Beat-Club" spielte. Auch Mary Dostal, früher bekannt als Mary McGlory, von der Frauenband The Liverbirds schaut bei Max Mutzke im Studio vorbei und berichtet über ihre Begegnungen mit den Beatles und Jimi Hendrix. Prominente Musikerinnen und Musiker wie Die Toten Hosen, Jan Delay, Klaus Meine von den Scorpions, Inga Rumpf und Peter Maffay outen sich in der Dokumentation als "Beat-Club"-Fans. Wolfgang Niedecken erinnert sich zurück, wie er durch den "Beat-Club" eine ganz neue musikalische Welt für sich entdeckte und wie ihn diese Sendung beim Erwachsenwerden begleitete. Außerdem besucht Max Mutzke die Moderatoren Lutz Hanker und Bernd Schleßelmann im Bremen Eins-Studio. Dort ist immer sonntags ab 18.00 Uhr "Beat-Club"-Zeit live im Radio. Legendäre Archivszenen, spannende und mitreißende Neuinterpretationen und emotionale Gespräche: Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine einzigartige Zeitreise zu den Wurzeln der Rock- und Popmusik.