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2008 sieht ein Pilot im texanischen Stephenville am Himmel über seiner Ranch Lichter, die von etwas Großem zu stammen scheinen. Er ist mit dieser Beobachtung nicht allein: Dutzende Menschen wollen ebenfalls ein riesiges Raumschiff gesehen haben. Eine Lokalreporterin hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Geschichten dieser Zeugen zu erzählen. Bereits 1952 hatte der Geheimdienst der US-Luftwaffe das "Project Blue Book" ins Leben gerufen, um UFO-Sichtungen zu sammeln und auszuwerten. Die Regierung wollte dem wachsenden "UFO-Problem" Herr werden. Doch bereits 1970 wurden alle Aktivitäten eingestellt.
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1970 wird in den USA das "Project Blue Book" zur systematischen Untersuchung von UFO-Sichtungen sang- und klanglos beendet. Es gäbe keinerlei Beweise dafür, dass mysteriöse Objekte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellten, hieß es. Danach kommt es immer wieder zu beunruhigenden UFO-Meldungen. Die Lage verschärft sich, als nach einem Vorfall US-Atomraketen unerklärliche Fehlfunktionen aufweisen und das Land schutzlos dasteht. Drei ehemalige Offiziere der Air Force, die in den späten 1960er Jahren auf Atomwaffenstützpunkten dienten, brechen ihr Schweigen und erzählen ihre Geschichte.