04:30
Diese Folge nimmt die Jagdtechniken von Geparden genau unter die Lupe. Modernste Kameratechnik zeigt, wie sie Antilopen und Gnus aufspüren, verfolgen und mit atemberaubender Geschwindigkeit töten.
05:25
Am Rande der Sahara kämpft eine ganze Gesellschaft ums nackte Überleben. Konkret geht es um eine seltene Art von Wüstenelefanten, die auf der Suche nach Nahrung ein riesiges Gebiet durchwandern muss.
05:50
Das "Land of Lakes" im Norden der USA ist geprägt von ausgedehnten Wäldern und Sumpflandschaften. Im Winter versinkt die Region in Eis und Schnee, aber die einheimische Fauna trotzt den widrigen Bedingungen: Timberwölfe nutzen ihren hochentwickelten Geruchssinn, um verstreute Beutetiere aufzuspüren. Bartkäuze, Nordamerikas größte Eulen, stürzen sich auf der Jagd zielsicher in die Schneemassen. Die einheimischen Menschen zieht es derweil zum Eisangeln auf Zander und Hecht. Wenn dann im Frühling das Eis zurückgeht, unternehmen frisch geschlüpfte Weißkopfseeadler und Seetaucher ihre ersten Jagdausflüge.
06:35
Im Süden von Argentinien und Chile bilden die majestätischen Gipfel der Anden die Kulisse einer einzigartigen Landschaft: Patagonien. Guanakos, Pinguine, Seeelefanten, Gürteltiere und straußenartigen Nandus haben sich im Laufe der Zeit perfekt an die unwirtlichen Bedingungen angepasst. Die ersten Siedler wanderten allerdings erst vor 12.000 Jahren aus Asien über die Beringstraße ein. National Geographic begibt sich auf eine faszinierende Reise ans Ende der Welt.
07:25
"Wild World" taucht ein in das faszinierende Naturparadies Madagascar: 400 Kilometer vor der Ostküste Afrikas entstanden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt.
08:10
Dr. Brenda kann sich in der Klinik nicht über Langweile beschweren. So steckt in der Speiseröhre von Ziege Timmy ein Fremdkörper, was sich als lebensgefährlich entpuppen könnte.
09:00
Bei einem Chili-Kochwettbewerb soll Dr. Pol in diesem Jahr in der Jury sitzen. Doch zuvor muss noch das Kalb Hope versorgt werden, das an den Folgen einer Geburt in Beckenendlage leidet.
09:45
Die bei Kollegen und Patientenbesitzern sehr beliebte Dr. Brenda feiert ihr 21-jähriges Praxisjubiläum. Dr. Pol muss das untergewichtige Pferd Lady und die nässende Wunde eines Hundes versorgen.
10:30
Ein Muntjak namens Chowlie wird von rätselhaften Krämpfen geplagt. Die Pfleger müssen das Tier allerdings zunächst einfangen, bevor sie der Ursache auf den Grund gehen können. Colby, ein liebenswerter Lori, leidet unter einem Abszess am Kopf. Eine Computertomografie soll Aufschluss darüber geben, wie gefährlich die Eiterbeule für das Gehirn des kleinen Kerls ist. Bei Jesse, dem Puma, ist schnelles Handeln erforderlich: Er hat Zahnschmerzen und muss sich so bald wie möglich einer Behandlung unterziehen. Auch für Febreze ist ein Besuch beim Arzt fällig: Dem Stinktier machen Herzprobleme zu schaffen.
11:20
Bonobo Unga hatte großes Glück: Das Tier überlebte einen Schlaganfall und befindet sich seither in einem recht stabilen Zustand. Trotzdem sind regelmäßige Kontrollen absolut notwendig, um bösen Überraschungen vorzubeugen. Auf dem Weg zur jährlichen Routineuntersuchung bereitet Unga den Veterinären allerdings einen großen Schrecken. Die Zwergotter Yin und Yang sorgen derweil für Erheiterung unter dem Pflegepersonal, als sie beim Röntgen zeigen, wie gut trainiert sie sind. Weniger in Form ist Raymer. Der betagte Bucharahirsch hat massiv an Gewicht verloren und erscheint insgesamt ziemlich gebrechlich.
12:05
In den Flüssen Nordaustraliens und Südostasiens leben gigantische Süßwasserrochen. Explorer Zeb Hogan reist im Frühjahr 2008 nach Kambodscha. Hier ging ihm ein gigantisches Exemplar ins Netz. Natürlich ließ er das Tier wieder frei. Dem Biologen ging es darum, die Spezies genauer zu untersuchen, denn bislang ist nur wenig über sie bekannt. Das bedeutet auch, dass die Wissenschaftler nicht genau wissen, wie viele der Giganten es überhaupt gibt und welche Bedürfnisse sie haben. Fest steht, dass alle neuen Erkenntnisse über den Riesenstachelrochen dem Schutz der Art dienen sollen.
13:00
Der Unterwasser-Ökologe Zeb Hogan begibt sich auf die Spur des Weißen Störs, des größten Süßwasserfischs der USA. Die Bestände sind durch Überfischung akut gefährdet, und so bedarf es schon intensiver Gespräche mit Biologen, Naturschützern und sogar den Repräsentanten eines Indianerstamms, um einige der letzten verbliebenen Exemplare filmen zu dürfen.
13:50
Wenn Löwe, Gepard oder Leopard einen Angriff starten, hat das für die anvisierte Beute meist tödliche Folgen, denn die Raubkatzen der afrikanischen Wildnis haben ihre Jagdstrategien perfektioniert.
14:35
Zu den Highlights dieser Folge zählen das gigantische Gebiss des Weißen Hais und der spitze Stachel des Skorpions, dessen Gift binnen Sekunden wirkt.
15:25
Die Savanne ist Tag für Tag Bühne dramatischer Kämpfe, bei denen sich das Blatt jederzeit wenden kann. Ein Elefant stürmt durch das Dickicht mit einem Löwen zwischen seinen Stoßzähnen davon, Leoparden liefern sich einen erbitterten Revierkampf, und ein Hyänenrudel vertreibt einen Löwen von einem Büffel. An anderer Stelle ringen ein Leopard, Wildhunde und Hyänen gleichzeitig um dieselbe Beute - ein brutales Kräftemessen, bei dem es am Ende nur einen Sieger geben kann. Diese eindrucksvollen Szenen machen deutlich, wie brutal, unvorhersehbar und dynamisch das Leben im Busch sein kann.
16:15
Diese Episode zeigt, warum Krokodile zu den gefürchtetsten Jägern der Wildnis gehören. Geräuschlos liegen sie auf der Lauer, bis sie ihr Opfer in einem Moment der Schwäche angreifen. Ein Gepard wird von einem Krokodil binnen Sekunden unter Wasser gezogen, und auch ein Büffel verliert den Kampf gegen eine der Urzeitechsen. Schließlich stellt sich ein Reptil furchtlos einem Rudel von zehn Löwen in den Weg. Immer wieder demonstrieren die urzeitlichen Räuber ihre explosive Angriffskraft und machen deutlich, wie gnadenlos und unberechenbar die Wildnis wird, wenn Zähne und Krallen aufeinandertreffen.
17:00
Jetzt im Hochsommer warten auf Dr. Pol, seinen Sohn Charles und Dr. Brenda viele Tiergeburten. Aber auch eine OP steht an: Ente "Mr. Quackerson" wurde verletzt aufgefunden und muss versorgt werden.
17:50
Dr. Pol liebt es in Isabella County ein bisschen aufs Gaspedal zu treten. Marshalls bieten ihm bei einer Verkehrskontrolle an nach einem Wettbewerb mit ihrem Rennwagen mal eine Runde zu drehen.
18:35
Charles möchte seinem Vater den Umgang mit dem Klinik-Computer beibringen. Statt mit Motherboards will sich Dr. Pol allerdings lieber mit dem kranken Fohlen einer echten Pferdemutter abgeben.
19:25
Dr. Brenda kann sich in der Klinik nicht über Langweile beschweren. So steckt in der Speiseröhre von Ziege Timmy ein Fremdkörper, was sich als lebensgefährlich entpuppen könnte.
20:15
Eine harte Arbeitswoche voller Kuriositäten erwartet das Team von Dr. Pol - angefangen bei Schweinchen Dumbo, dessen Ohr ganz geschwollen ist und einer Ziege mit unerklärlichen Krämpfen.
21:00
Im Frühling gehen in Dr. Pols Tierklinik Hilfe- und Notrufe für Geburtshilfe im Dauertakt ein: hier ein trächtiges Pferd, dort eine Kuh, woanders ein Schwein und noch ein Stück weiter ein Schaf.
21:45
Ein verletzter Adler, der auf einer Weide gefunden wurde, braucht dringend Dr. Bens Hilfe. Währenddessen muss Dr. Erin bei einer Labrador-Hündin eine entzündete Gebärmutter operativ entfernen.
22:35
Der kolumbianische Drogenbaron Pablo Escobar (1949-1993) war nicht nur für seine Brutalität berüchtigt - er pflegte auch eine Reihe teils kurios anmutender Vorlieben: So nutzte er seine immensen Einnahmen aus dem Drogenhandel unter anderem dazu, sich in seinem prachtvollen Landsitz Hacienda Nápoles einen Privatzoo einzurichten, in dem auch zahllose seltene und streng geschützte Arten ihren Platz hatten. Nachdem Escobar 1993 von einer Polizei-Sondereinheit erschossen wurde, zerbrach nicht nur sein gewaltiges Verbrechens-Imperium, auch die Hacienda Nápoles blieb sich selbst überlassen und zerfiel.
23:20
Es ist eine Plage biblischen Ausmaßes, die sich über zahlreiche US-Bundesstaaten, von Oregon im Nordwesten bis nach Louisiana im Süden, ausgebreitet hat: Biberratten brauchen nur eines, um zu gedeihen: Wasser. Und so sind die ursprünglich für die Pelzzucht in die USA eingeführten Nagetiere mittlerweile in zahllosen Flüssen, Seen, Teichen und Sümpfen zu finden, wo sie einheimischen Arten das Futter streitig machen. Biologen zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sie diesen "tierischen Eroberern" Einhalt gebieten können, bevor zahllose empfindliche Ökosysteme für immer zerstört werden...