04:45
Sie retten Leben auf hoher See und machen Schmugglern den Garaus: die Beamten des Deutschen Wasserzolls. Die Reporter haben die Zöllner bei der Arbeit an Bord ihres größten Einsatzschiffs, der Borkum, begleitet. Jeden Tag setzt die 14-köpfige Besatzung ihr Leben aufs Spiel, um Verunglückte zu retten, Schiffsbrände zu löschen oder gegen Piraterie und Schmuggel anzukämpfen.
05:30
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.
06:10
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
07:05
Seit fast 20 Jahren liefern sich mexikanische Drogenkartelle einen blutigen Kampf um die lukrativsten Schmuggelrouten in die USA. Da Waffen und Munition in Mexiko streng kontrolliert sind, besorgen sie sich ihr Arsenal in Amerika. Beamte decken den Schmuggel von 5.000 Schuss über die Hidalgo-Brücke auf, während in Laredo ein Elite-Team die Auslieferung eines gefürchteten Kartell-Killers vorbereitet, der in seiner Heimat wegen Mordes gesucht wird.
08:00
In dieser Folge stoßen die Beamten von Zoll und Grenzschutz gleich auf zwei brisante Fälle: Hinter den Armaturenbrettern zweier Fahrzeuge entdecken sie Drogen - versehen mit einem unheilvollen Symbol. Der Verdacht: Es könnte sich um das hochgefährliche Fentanyl handeln. Gleichzeitig bittet in Laredo eine junge Mexikanerin verzweifelt mit ihren Kindern um Schutz vor ihrem eigenen Sohn - einem Neuzugang des berüchtigten Los-Zetas-Kartells, der seine Familie mit dem Tod bedroht.
09:00
Im Kampf gegen Kriminelle und Gewalttäter setzen die 3750 Beschäftigten der Bundespolizei Berlin täglich ihr Leben aufs Spiel. Ihr Einsatzgebiet ist die Hauptstadt und das umliegende Brandenburg samt dem deutsch-polnischen Grenzgebiet. Die Reportage begleitet neun Bundespolizisten bei ihren Einsätzen und gibt tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag an deutschen Grenzen und Bahnhöfen.
09:40
Wir sind Sicherheit - das ist der Leitspruch, an dem sich rund 38.000 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten messen lassen wollen. Die dreiteilige Reportageserie beleuchtet unterschiedliche Aufgabenbereiche und Einsatzgebiete der Bundespolizei, zum Beispiel den Grenz- und Küstenschutz mit dem Einsatzschiff BP82 Bamberg, den Einsatz von Spezialkräften der BFEplus sowie die Aufgaben und Fähigkeiten der Bundesbereitschaftspolizei und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main.
10:30
Das dunkle Geschäft der Waffenschieber und Drogendealer an den deutschen Grenzen wächst bedrohlich. Seit 2012 führt der Deutsche Zoll in den Brennpunkten daher Autobahnkontrollen mithilfe sogenannter Vollmobilen Röntgenanlagen durch: Dabei durchleuchtet ein mit einem Röntgenarm aufgerüsteter LKW verdächtige Fahrzeuge zentimetergenau. Der Vorteil: Die Beamten können aus sicherer Entfernung Schmuggler und Dealer schneller entlarven und hochnehmen.
11:20
Sie retten Leben auf hoher See und machen Schmugglern den Garaus: die Beamten des Deutschen Wasserzolls. Die Reporter haben die Zöllner bei der Arbeit an Bord ihres größten Einsatzschiffs, der Borkum, begleitet. Jeden Tag setzt die 14-köpfige Besatzung ihr Leben aufs Spiel, um Verunglückte zu retten, Schiffsbrände zu löschen oder gegen Piraterie und Schmuggel anzukämpfen.
12:15
Türkisblaues Meer und weiße Sandstrände locken jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt auf die Malediven. Auf der Hauptinsel Male ist vom Paradies jedoch nichts zu spüren. Neben chronischem Platzmangel sind Drogen dort das größte Problem. Wen die Polizei erwischt, der landet hier - auf der Insel Maafushi. Dort befindet sich ein Hochsicherheitsgefängnis auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern, umgeben von sechs Meter hohen Mauern - mitten im Urlaubsparadies.
13:10
In Russland gibt es 35 Straflager für Frauen. Hinter Mauern und Sperrringen aus Stacheldraht, überwacht von Videos und Bewegungsmeldern sitzen Kleinkriminelle zusammen mit Mörderinnen ein. Mehrmals täglich kontrollieren Wachen, ob die Zäune beschädigt wurden oder jemand womöglich einen Ausbruch vorbereitet. WELT-Reporter Christoph Wanner hat einen Blick ins Innere der Lager geworfen und zeigt den Alltag der weiblichen Strafgefangenen in ihren Wohn- und Arbeitsbaracken.
14:05
Was machen kitschige Schlösschen à la Disney im Landesinneren der Türkei? Burj al Babas ist das ehrgeizige Projekt von Investoren: eine Luxus-Siedlung aus über 700 Mini-Schlösschen sollte Reiche aus dem Ausland in die Türkei locken. Doch Wirtschaftskrise und Pandemie zwingen die Unternehmer in die Knie. Zurück bleibt eine surreale Kulisse einer schier endlosen Reihe von verwaisten "Schlösschen".
14:55
Ausgerechnet das tropische Inselparadies Montserrat ist der Entstehungsort einiger der erfolgreichsten Pop-Alben der 80er Jahre. Warum? Weil Produzentenlegende Sir George Martin nach dem Ende der Beatles hier sein mit modernster Technik ausgestattetes AIR Studio baute. Leider machten Naturkatastrophen dem Musik-Mekka ein jähes Ende. Außerdem: Ein luxuriöses Lichtspielhaus in Arkansas wartet auf das Ende seines Dornröschenschlafs. Und: Die Salpa-Linie, ein monumentaler Kraftakt Finnlands.
15:50
Was haben der Kalte Krieg und das Erotikmagazin "Penthouse" miteinander zu tun? Spuren einer ruinösen Friedensmission finden sich im ehemaligen Haludovo Palace Hotel in Kroatien. Und: Wie sieht es heute in Hitlers Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Nordost-Polen aus? Dazu: Ein Radioteleskop in den Bergen Armeniens, mit dessen Hilfe ein sowjetischer Wissenschaftler die Urknall-Theorie widerlegen wollte. Und: Das Tunnelsystem im englischen Ramsgate als Lebensretter gegen Bomben der Luftwaffe.
16:45
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
17:40
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
18:25
Am Flughafen Honolulu sorgt eine Japanerin für Aufsehen: Verdächtige Herkunft, unklare Geldflüsse - ist sie wirklich nur Urlauberin? In San Francisco suchen Zollbeamte nach einem Drogenkoffer. Zudem entdecken sie sechs Rassewelpen, die stundenlang in einer kleinen Box ausharren müssen, weil die Einfuhrpapiere fehlen. Spannende Szenen von Kontrolle und Risiko an den US-Grenzen.
19:15
Eine Pistole in einem fehlgeleiteten Koffer aus London sorgt am San Francisco International Airport für Klärungsbedarf. Am selben Flughafen prüfen Beamte, ob ein allein reisender chinesischer Teenager Opfer von Menschenhandel ist. Am Flughafen von Honolulu finden Polizisten in für Australien bestimmte Frachtpakete die Droge Crystal Meth im Wert von zwei Millionen Dollar. Die Lügengeschichte zweier Reisender führt die Beamten am Newark International Airport zunächst auf eine falsche Fährte.
20:15
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
21:10
Sind wir wirklich allein im Universum oder gibt es Leben außerhalb der Erde? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Menschengedenken. Astronomen identifizieren fortwährend Exoplaneten, die erdähnliche Bedingungen aufweisen. Doch wie sind auf der Erde überhaupt Lebewesen entstanden? Und wo könnte extraterrestrisches Leben zu finden sein? Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter begibt sich auf die Suche nach unserem Ursprung und dem Leben im All.
22:05
Die Erde hat einen, der Mars zwei, Jupiter und Saturn je mehr als 60 - zahlreiche Monde umkreisen die Planeten unseres Sonnensystems. Ihre vielfältigen Eigenschaften haben einen erheblichen Einfluss auf die Himmelskörper, die sie begleiten. Auch wir sind auf den Mond der Erde angewiesen. Er stabilisiert die Erdachse und sorgt so für feste Jahreszeiten. Monde von Saturn und Jupiter bergen unterirdische Ozeane und Meere aus Methan. Wissenschaftler Ulrich Walter erkundet die natürlichen Satelliten.
23:05
Eine der außergewöhnlichsten Sichtungen von UFOs durch Berufspiloten fand vor der Westküste Irlands im November 2018 statt. Aus dem Cockpit eines Flugzeugs der British Airways erblickten die Piloten in der Morgendämmerung einen hell rasenden Himmelskörper über dem Horizont. Ein weiterer Augenzeuge, ein norwegischer Pilot, beschrieb eine ähnliche Sichtung. Diese einzigartige UFO-Beobachtung durch erfahrenen Piloten gibt viele Rätsel auf.