04:15
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:45
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
05:15
06:00
Viktor Kramer sucht für seinen Vater per Annonce eine Haushälterin, denn Viktor wird bald heiraten und zieht aus der geräumigen väterlichen Wohnung für immer aus. Auf die Annonce meldet sich bald die hübsche Gina Krüger und bietet kostenfrei ihre Hilfe im Haushalt gegen ein Zimmer zur Miete an. Viktor glaubt, dass es Gina nicht nur auf seinen Vater sondern auf dessen ganze Wohnung abgesehen hat. Dass Gina ausgerechnet bei ihrem Betriebsdirektor eine Bleibe gefunden hat, sorgt für einige Missverständnisse, die nur durch einen Heiratsantrag aus der Welt geräumt werden können.
07:25
Sie steigt den Leuten aufs Dach. Michaela Wolf ist eine von ganz wenigen Dachdeckermeisterinnen Mitteldeutschlands. Eigentlich wollte die 44-Jährige aus dem erzgebirgischen Annaberg-Buchholz nach dem Abitur Kunst studieren. Dann wäre aber die Dachdeckerfirma des Vaters ohne Nachfolger geblieben. "Für mich war das keine leichte Entscheidung. Ich habe die Antwort tatsächlich im Gebet gefunden und gedacht: Gut, dann zeichne und male ich halt in meiner Freizeit. Gott wird sich dabei schon etwas gedacht haben." Michaela Wolf übernimmt in neunter Generation. Den Betrieb gibt es seit 1770! Bereut hat sie diesen Schritt nie. "Ich gebe den Menschen ein Dach über dem Kopf. Das ist eine Arbeit, die mich glücklich macht." Unterstützung findet sie bei ihren zehn männlichen Kollegen. Darunter ihr Mann, mit dem sie drei leibliche Kinder und ein kleines Pflegemädchen groß zieht. Michaela Wolf liegt die nächste Generation sehr am Herzen. Auch in Bezug auf ihren Glauben. Ehrenamtlich organisiert sie Kindergottesdienste in ihrer evangelischen Kirchgemeinde. "Spielerisch will ich den Kindern die schönen Seiten des Lebens nahebringen. Mir geht es um eine gute Zukunft. Nächstenliebe, Optimismus und Toleranz - diese drei Dinge sind mein Geheimrezept gegen Krisen!"
07:30
Christin kommt aus einer Bergarbeiterfamilie. Schon ihre Großmutter und ihre Eltern haben zu DDR-Zeiten in der Lausitzer Braunkohle gearbeitet. Christin ist stolz darauf, diese Tradition in der dritten Generation fortzuführen. Zurzeit arbeitet sie auf dem Kohlelagerplatz in Nochten/Reichwalde. Inzwischen sogar in vier Schichten, das bedeutet sieben Tage Arbeit in Folge, danach zwei Tage frei. Christin beklagt sich nicht, auch wenn ihr insbesondere die Nachtschichten schwerfallen. Ihr Mann hält ihr den Rücken frei. Wenn man Christin auf ihren Beruf anspricht, lächelt sie. Man darf nicht aus Zucker sein und sich nicht scheuen, sich auch mal schmutzig zu machen. Christin ist eine Kohlefrau. Zu den 8.000 Bergleuten im Lausitzer Revier gehören 1.440 Frauen. Iris Böhm, 35 Jahre alt, Doppelblockmeisterin und Chefin eines Teams, Sybille Koal, 55, Maschinistin für Tagebaugroßgeräte und seit fast 25 Jahren Brückenfahrerin. Maria Blaschke, 31, gelernte Maschinistin für Tagebaugroßgeräte und jetzt stellvertretende Betriebsratsvorsitzende am Standort Boxberg. Und Christin Schreiber, 33, gelernte Industriemechanikerin und Maschinistin. Vier selbstbewusste, hochqualifizierte Frauen, die jenseits jeglicher Klischees um die Bedeutung ihrer Arbeit wissen - und sie verteidigen. Denn sie wissen, dass mit dem Kohleausstieg das Bild von stolzen Frauen, die riesige Bagger oder andere Tagebaugroßgeräte bedienen, Geschichte sein wird.
08:00
Tan Caglar wollte als Kind Arzt oder Profisportler werden. Das hat er geschafft: mit dem Rollstuhl in der Basketball Bundesliga und als Schauspieler bei "In aller Freundschaft". Seine Träume haben sich erfüllt, aber anders, als gedacht. Was macht eigentlich einen Job zum Traumjob? Darüber unterhält er sich mit der blinden Kellnerin Clara Klebba und der stotternden Josefine Klingner, die in einem sehr kommunikativen Beruf arbeitet. Er trifft Alexander Böhmer, der nach einer Krebserkrankung ein Bein verlor und trotzdem an seinem Traumberuf festhielt, und Anna-Lena Bogenhauser, die mit Down-Syndrom in der größten Notaufnahme Deutschlands arbeitet. Macht es Sinn, trotz Barrieren und Widrigkeiten an seinem Traum festzuhalten? Und woher weiß man, welcher Beruf glücklich macht?
08:30
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
08:55
09:20
Wo Ost und West, Europa und Asien, Christentum und Islam aufeinandertreffen, dort liegt Tatarstan. Eine autonome Republik der Russischen Föderation, circa 800 Kilometer östlich von Moskau. Früher waren die Bewohner Sowjetbürger. Dass die meisten von ihnen hier zwischen Wolga und Kama zum Turkvolk der Tataren gehörten, mit eigener Sprache, Kultur und Tradition, war zu kommunistischen Zeiten kein Erbe, das es zu bewahren galt. Firdisa Bakirova und Elmira Sibgatova sind angetreten, das zu ändern. Die Mission der beiden Tatarinnen - die Traditionen ihrer Heimat bewahren und mit ihnen selbstbewusst in die Zukunft gehen. Denn selbst wenn in einigen Dörfern Sitten und Gebräuche der Tataren überlebten, sind es vor allem die Alten, die sie heute noch kennen und praktizieren. Die Jungen dafür zu interessieren, sie zu begeistern, das gelingt am besten, einmal im Jahr im Juni, zum Sabantui. Denn dann feiern die Tataren ihr schönstes und wichtigstes Fest: das Sabantui. Alle kommen zusammen, die Jungen und die Alten, Männer und Frauen, Familienmitglieder von nah und fern. In festlicher Kleidung und mit prächtiger Laune strömen sie gemeinsam auf den Maidan, die Festwiese. Alte Traditionen wie das Pferderennen werden ebenso mit Spannung verfolgt wie das Kuresh, der Ringkampf der Tataren. Tatarische Lieder werden gesungen, miteinander getanzt und sich vergnügt, bis die Sonne untergeht. Ob und wie es den beiden Tatarinnen, der 34-jährigen Elmira und der 42 Jahre alten Firdisa in ihrer muslimisch geprägten Heimat gelingt, Traditionen zu bewahren und sie lebendig zu halten, und welche Rolle dabei das schönste Fest der Tataren - das Sabantui - spielt, davon erzählt eine neue Folge "Wunderwelten".
10:05
Man schreibt das Jahr 1192. Johann Ohneland (Daniele Dublino) bemächtigt sich des englischen Throns, denn er hält den rechtmäßigen Herrscher, seinen Bruder Richard Löwenherz (Lars Bloch), für tot. Als er erfährt, dass dieser im Kerker des deutschen Kaisers schmachtet und gegen ein hohes Lösegeld wieder freigekauft werden kann, weigert er sich zu zahlen und befiehlt, die Überbringer der Botschaft, unter ihnen Sir Henry von Nottingham (Giuliano Gemma), zu ermorden. Der Plan misslingt, Sir Henry entkommt in den Wald von Sherwood, der zu seinen Ländereien gehört. Dort verbündet er sich mit einer draufgängerischen Gruppe verfolgter Angelsachsen. Zu ihnen gehört auch der ebenso dicke wie kühne Pater Tuck (Mario Adorf). Er zählt bald zu den wichtigsten Mitstreitern des Grafen, der unter dem Namen Robin Hood in den Reihen der macht- und geldgierigen Königsverräter mit seinen Beutezügen für Angst und Schrecken sorgt. Mit Hilfe seiner neuen Freunde verbreitet er im Volk die Kunde vom Verrat des Johann Ohneland. Man bringt das Lösegeld zusammen. Doch der schurkische Bruder kassiert das Geld und nimmt Robin Hood alias Sir Henry gefangen. Um ihn, den sie seit langem liebt, vor dem Galgen zu retten, willigt die schöne Marianne von Manson (Silvia Dionisio) in die Heirat mit dem ihr verhassten Normannen Sir Robert (Luis Dávila) ein. Ihr Hochzeitsgeschenk soll die Freilassung Robin Hoods sein, ein Versprechen, an dessen Einhaltung niemand denkt. Doch während der Trauungszeremonie starten Robins Freunde, die Bogenschützen, eine wahrlich spektakuläre Rettungsaktion.
11:35
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
13:33
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
13:35
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
16:25
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:30
Der arme Bursche Jakob ist vom Missgeschick verfolgt. Und nun hat es auch noch der König auf sein Leben abgesehen, gibt er ihm doch in einem versiegelten Schreiben das eigene Todesurteil mit auf den Weg. Glücklicherweise fällt Jakob freundlichen Räubern in die Hände und die verändern den Inhalt des Briefes. Am nächsten Tag sieht er sich als Bräutigam der Prinzessin. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Der genarrte König entsendet Jakob zum Teufel, um dessen drei goldene Haare zu holen. Damit hofft er, Jakob für immer los zu sein. Der marschiert los und verspricht unterwegs den vom König ausgebeuteten Untertanen, den Teufel nach einem Ausweg aus ihrer Not zu fragen. In der Hölle nutzt Jakob die Abwesenheit der Teufelin und tarnt sich mit deren Kleidern. Todesmutig entreißt er dem Teufel die drei goldenen Haare und erfährt auch die Lösung für die Bauern. Als Held kehrt er zurück und einer Hochzeit steht nun nichts mehr im Wege. Und weil der Teufel so jammert, bekommt er am Ende seine drei goldenen Haare zurück.
17:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
18:05
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:52
Kalli bewundert das Können der Feuerwehren und - schwupps - steht Kalli-Feuerwehr neben all den anderen Feuerwehren im Spritzenhaus. Aber die schöne rote Farbe muss sich Kalli-Feuerwehr erst verdienen. Das schafft er bei einigen mutigen Einsätzen.
19:00
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
20:15
Der Teutoburger Wald gilt mit rund 150 Kilometern als der längste Höhenzug Deutschlands. Immerhin bis zu 450 Meter misst der höchste Gipfel. Die Region liegt im Herzen Deutschlands und erstreckt sich von Osnabrück im Nordwesten bis nach Paderborn und Höxter im Südosten und ist damit fast deckungsgleich mit der Region Ostwestfalen-Lippe. Ausgedehnte Wälder, Höhenzüge, Flüsse, kleine Seen, Moore. Immer wieder hört man von den Einwohnern, hier habe sich Gott ausprobiert, deshalb sei die Landschaft so vielfältig. Durch die geologische und natürliche Vielfalt bietet der Teutoburger Wald einen einmaligen Reichtum an natürlichen Heilmitteln. "Heilgarten Deutschland" wird er auch genannt. So viele Kurorte wie hier, gibt's nirgendwo sonst in Deutschland auf so engem Raum. Dazu kommen die pittoresken Weser-Renaissancestädte, die ihren Namen von der nahegelegenen Weser bekommen haben. Der Fluss begrenzt die Region nach Osten und ergießt sich schließlich an der Porta Westfalica in die Norddeutsche Tiefebene. Axel Bulthaupt begibt sich in dieser Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch den Teutoburger Wald. Er erlebt eine Landschaft - mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Rund um das Varusschlachtmuseum trifft er auf germanische Stämme und die Römer, oder solche, die sich dafür halten. Denn hier soll Hermann der Cherusker die waffentechnisch weit überlegenen Römer in die Flucht geschlagen haben. Axel Bulthaupt spricht mit dem Leiter des archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen, der Chef über ein ganzes Germanendorf ist. Er trifft einen Biologen, der sein Herz an Hochlandrinder verloren hat und mit seinen Tieren die uralte Waldbeweidung wiedereingeführt hat. In Bielefeld, genauer gesagt in Bethel, wird seit 1867 Nächstenliebe gelebt. Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen sind einzigartig auf der Welt. Betrieben werden sie seit jeher von 300 evangelischen Schwestern, den Diakonissen. Und natürlich muss Axel auch einen echten Pickert probieren. Der Pickert ist das Nationalgericht im Teutoburger Wald. Ein Hefeteig ohne Zucker mit roh geriebenen Kartoffeln, mit oder ohne Rosinen. Der Teutoburger Wald ist eine Landschaft zum Staunen, mit vielen Geheimnissen, Sagen und Mythen. Mit traumhaften Wäldern und romantischen kleinen Städtchen. Eine echte Perle, mitten in Deutschland.
21:45
anschl.: das MDR-Wetter
22:00
dazwischen ca. 21.35 - 21.44 Tagesthemen (ARD, vt/st/AD) mit Wetter Moderation: Jessy Wellmer ca. 22:50:00: Zusammenfassungen von den Spielen: FV Illertissen - 1. FC Magdeburg / SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern / SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen / 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart / 1. FC Union Berlin - DSC Arminia Bielefeld / SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 / Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg
22:25
Es gab eine Zeit, in der Frauen in Deutschland nicht Fußball spielen durften. Männer glaubten, sie könnten Frauen von den Plätzen fernhalten und der DFB verbot ihnen, unter seinem Dach zu spielen, denn "Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand" (DFB 1955). Die Gebärfähigkeit von fußballspielenden Frauen sei gefährdet. "Mädchen können kein Fußball spielen" erzählt von den Pionierinnen des Frauenfußballs, die allen Widerständen trotzten und ihr Spiel machten, von starkem weiblichen Empowerment und Emanzipation auf dem Rasen. Diese Frauen spielten, als der DFB ihnen den Fußball verbot. Sie spielten sich zum ersten offiziell anerkannten Länderspiel gegen die Schweiz 1982. Sie spielten sich schließlich zum internationalen Erfolg. Das alles war mehr als ein sportlicher Wettkampf. Es war ein Ringen um Anerkennung und um Frauenrechte. Eine kulturelle und gesellschaftliche Zeitreise, die weit über den Fußball hinausgeht und zeigt, wie stark patriarchales Verhalten das Leben von Frauen beeinflusst. Es klingt unglaublich, aber bis in den Herbst 1970 verbot der DFB Frauen auf seinen Plätzen das Fußballspielen. In der DDR gab es kein Verbot, doch auch hier sahen sich Fußballerinnen mit Vernachlässigung konfrontiert. Hier wie dort galt Frauenfußball nicht als gleichwertig und ebenbürtig. Der Dokumentarfilm von Torsten Körner begleitet die Protagonistinnen bei ihrem jahrzehntelangen und skurrilen Kampf um Anerkennung. Er erzählt von den Frauen, die trotz des offiziellen Fußballverbots spielten, die Mannschaften gründeten und den Parcours zu den ersten offiziellen Länderspielen in Ost und West bewältigten. Der Film erzählt von Frauen, die trotz aller Hindernisse nie aufgehört haben, den Fußball zu lieben und die Pionierinnen der Spielerinnen von heute waren.
23:55
Vier Frauen in der Politik, in Führungspositionen. Vier Frauen mit ostdeutscher Vergangenheit. Für Anke Domscheit-Berg, Yvonne Magwas, Frauke Petry und Manuela Schwesig war es normal, berufstätige Mütter zu haben - in einer Zeit, in der sich viele Frauen in Westdeutschland nur um Haus und Kinder kümmerten. Der Mauerfall und die Zeit danach gingen nicht spurlos an ihren Familien vorbei: Zusammenbruch, Entwurzelung, Neuorientierung. Die widersprüchlichen Erfahrungen beeinflussen das Handeln der vier Frauen bis heute. Wie ihre Mütter sind sie berufstätig und haben Kinder. Ihre politischen Haltungen sind unterschiedlich, die Herausforderungen ihres Alltags diesselben: Frauenquote, #MeToo, Kinderbetreuung, Macht und Ohnmacht. "Frauen in Landschaften" ist eine filmische Reise mit vier sehr unterschiedlichen Politikerinnen und gleichsam eine innere Reise zu Herkunft und Prägung. Man kommt Anke Domscheit-Berg, Yvonne Magwas, Frauke Petry und Manuela Schwesig nah wie selten und kann trotzdem einen kritischen Abstand wahren. Persönliches, bisher Unberührtes tritt zutage. Ein Film, der spürbar macht, was es bedeutet, heutzutage eine Frau und eine Ostdeutsche in der Politik zu sein.
01:20
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
01:45
Über 1.160 Kilometer schlängelt sich die Elbe von ihrer Quelle im tschechischen Riesengebirge bis zur Mündung in der Nordsee durch fruchtbare Landschaften, geschichtsträchtige Orte und imposante Gebirge. Das "Wunderbare Schlagerland" nimmt Sie mit auf eine mitteldeutsche Reise entlang dieses Flusses, von Dresden bis zu den Hansestädten der Altmark. Diese Flusskreuzfahrt macht in den kultur- und geschichtsträchtigen Städten Meißen, Torgau, Wittenberg, Riesa, dem Gartenreich Dessau-Wörlitz, Aken, Magdeburg und Tangermünde halt und streift eindrucksvolle Landschaften wie das Biosphärenreservat Mittelelbe, eines der ältesten und größten Reservate auf deutschem Boden. Musikalisch werden Sie auf dieser abwechslungsreichen Flussreise von vielen Künstlern begleitet, die mit dieser Gegend verbunden oder immer wieder gern hier zu Gast sind: Uta Bresan, Olaf Berger, Semino Rossi, Christin Stark, Olaf der Flipper, Dominique Lacasa, Nik P., Marc Marshall, Karat und vielen anderen mehr.
03:15
03:55
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
04:25
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
04:55
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.