04:50
05:20
05:55
Für den Diplomingenieur Oliver Berger scheint alles nach Wunsch zu laufen. Gerade erst hat er für seinen Arbeitgeber einen lukrativen Auftrag an Land gezogen, da wird er auch schon mit dem nächsten Großprojekt betraut. Ständige Auslandsreisen und durchgearbeitete Wochenenden nimmt er bereitwillig in Kauf: Das Gehalt ist gut, sein Chef hält große Stücke auf ihn, und in der Firma gibt es genug Konkurrenten, die scharf auf seinen Job sind. Seine Frau Lena und sein zehnjähriger Sohn Moritz warten währenddessen in der Erfurter Wohnung oder im Wochenendhaus, einer alten Mühle, auf ihn. Gedanken, dass seine Ehe unter seinem Beruf leiden könnte, hat Berger sich nie gemacht. Umso fassungsloser reagiert er, als Lena ihn Knall auf Fall verlässt. Urplötzlich ist Berger alleinerziehender Vater - und das in einer Phase, in der in seinem Job noch mehr Engagement als sonst erwartet wird und ein entscheidender Geschäftstermin in Shanghai näher rückt. Bei dem Versuch, es allen recht zu machen, enttäuscht Berger sowohl seinen Sohn als auch seinen Chef. Zum Glück erklärt sich Doris, eine Freundin der Familie, bereit, Moritz für die Dauer des China-Aufenthalts bei sich aufzunehmen. Doch schließlich zwingt die familiäre Situation Berger dazu, die Reise in letzter Sekunde abzusagen. Sein Stern in der Firma sinkt rapide. Und ein Treffen mit der mittlerweile in Frankfurt am Main lebenden Lena macht die Sache nicht besser: Sie will die Scheidung und das Sorgerecht für Moritz.
07:25
Nicholas glaubt, dass Jackie in Hamburg lebt. Er möchte sie zu ihrem Geburtstag zu Hause überraschen. Ein leerstehendes Haus ist zwar schnell gefunden, nur eine glaubhafte Geschichte nach einem versehentlichen Alarm durch Emma ist der Polizei schwer zu vermitteln.
07:50
Bei einem Ausritt mit Emma und Jackie wird Dan von einer giftigen Schlange gebissen. Er braucht dringend ärztliche Hilfe. Jackie und Emma haben keine andere Wahl, als ihn via Chatroom zur lebensrettenden Behandlung nach Singapur zu bringen. Doch wird Dan glauben, dass all die fremdartigen Wolkenkratzer vorm Krankenhausfenster pure Einbildung sind?
08:15
Habgier und Neid der ältesten Hirtensöhne werden bald Unglück über das Tal bringen. Nur der als Dummkopf gescholtene jüngste Sohn Dawadorshi beweist auf einer langen Reise die Gabe, das zu vollenden, was seinem Vater noch nicht gelang.
09:30
Von seinem Zimmervermieter Baltakow wurde der junge Heimerzieher Fridolin freundlich aufgenommen. Das ist wichtig für ihn, denn sein Start als "Kindergärtner auf Zeit" wird zwar von den Kindern seiner Gruppe mit Begeisterung begrüßt, von den Eltern jedoch mit einiger Skepsis betrachtet. Nicht alles, was Fridolin - in guter Absicht - tut, hilft ihm, die Sympathien der Eltern zu gewinnen. Besonders mit Familienvater Jochen gibt es Probleme, steht Fridolin doch eines Tages halbnackt in der Neumannschen Wohnküche.
10:20
Auf dem Weg zur Arbeit begegnet Susanne in der Nähe des Zoos einem Wolf. Damit das Landesamt für Umwelt nicht auf das Tier aufmerksam wird und es zum Abschuss freigibt, starten Georg und seine Mitstreiter vom "BUND" eine Suchaktion. Sie finden den Wolf schwer verletzt in einer Wildtierfalle. Susanne ist so sehr mit dem verletzten Tier beschäftigt, dass sie den Termin mit einem wichtigen Sponsor verpasst. Amal ist davon zu Recht alles andere als begeistert, da es um sehr viel Geld für die Südamerika-Anlage geht. Um den amerikanischen Sponsor zu umgarnen, hatte sie sogar Conny - wohl wegen des Lokalkolorits - zurückgeholt. Susanne muss einsehen, dass sie einen groben Fehler gemacht hat. Christoph ist gegenüber Susanne seltsam zurückhaltend. Er glaubt Susanne nicht, dass sie sich endgültig von Hannes getrennt hat. Geht ihn das etwas an? Sie geraten in einen heftigen Streit, in dessen Verlauf alte Verletzungen aus ihrer Paar-Vergangenheit wieder hochkommen. Inmitten dieser stressigen Situationen macht Professor August Oberstaller Susanne ein berufliches Angebot, das sie eigentlich nicht ablehnen kann: Sie soll leitende Tierärztin im Tiergarten Schönbrunn in Wien werden. Was für eine großartige Herausforderung, findet ihr Vater Georg spontan. Auch Luisa ist begeistert von der Aussicht auf einen Umzug nach Wien. Ihr stinkt im Moment alles. Sie will nur weg und erzählt Christoph in ihrer Euphorie von den Umzugsplänen, der sich nun erst recht in seiner Abwehrhaltung Susanne gegenüber bestätigt fühlt. Jonas und Marie wohnen mit ihren Zwillingen noch immer bei Susanne. Marie würde gern ausziehen. Darüber würde sich auch Luisa freuen, denn sie musste für die junge Familie ihr Zimmer räumen. Doch die Wohnungssuche mit zwei Babys und ungewisser beruflicher Zukunft bei Jonas gestaltet sich schwierig. Charlotte bekommt von ihrem alten Schulfreund und Galeristen Dietrich Kramer viel Anerkennung für ihre Malerei. Georg hält Dietrich für einen Windhund, Charlotte hingegen hält Georg für eifersüchtig.
11:10
Die Frauenärztin Dr. Helga Petzold wird wegen Körperverletzung angezeigt: Sie hat einem minderjährigen Mädchen, Leyla Oktay, das Jungfernhäutchen rekonstruiert, ohne Einwilligung der Eltern. Dieser spezielle Eingriff ist bei jungen Musliminnen gefragt, die ihrem Ehemann in der Hochzeitsnacht vortäuschen, noch Jungfrau zu sein. Die Situation der Ärztin ist ernst: Wenn Romy nicht nachweisen kann, dass sich Leyla in einer Notlage befand, wie sie behauptet hat, könnte Dr. Petzold ihre Zulassung als Ärztin verlieren. Zu Romys Überraschung stellt sich heraus, dass Leylas Mutter Ilknur Oktay die Ärztin angezeigt hat. Warum? Ada macht sich Sorgen um Leyla: Droht ihr eine Zwangsehe oder liebt sie ihren Verlobten wirklich? Romy muss nicht nur Johanna Knabe überzeugen, bei der Verhandlung die Öffentlichkeit auszuschließen, sondern auch Leyla dazu bringen, vor Gericht die Wahrheit zu sagen. Romys Mutter hat sich den Fuß verstaucht und bittet Ben um Hilfe. Gerade jetzt, wo Romy um mehr Abstand zu ihm bemüht ist. Ada schwebt im siebten Himmel, sie hat sich ausgerechnet in Bens neuen Kanzlei-Partner Max Baerfeld verguckt, wovon Romy nicht gerade begeistert ist.
12:00
In Fribourg in der französischen Schweiz eröffnete 2009 das Musée des Chemins de Fer du Kaeserberg. Gebaut hat es der Fribourger Bauunternehmer Marc Antiglio, einstiger Schweizer Meister in der Motorsportkategorie Grand Tourisme und begeisterter Modellbahner. Im eigenen Haus präsentiert sich auf 600 Quadratmetern eine Modellbahnanlage vom Feinsten, eine "ideale" Schweiz mit zwei Kilometer Gleisen in Normal- und Meterspur. Rund 90 Züge sind hier gleichzeitig unterwegs - SBB, BLS, Rhätische Bahn und Kaeserbergbahn. Benannt ist die Modellbahnwelt nach dem verstorbenen Herzensfreund des Bauherrn - Willi Kaeser. Die Anlage ist eine der größten Modellbahnen in der Schweiz und an Präzision nicht zu überbieten. Rund 17 Jahre dauerten Planung und Bau, am Ende kam ein Gesamtkunstwerk heraus, das seinesgleichen sucht.
12:30
Im nördlichsten Zipfel Thüringens, in Rothesütte, wimmelt es vor kleinen Hexen und Zauberern. Aufgeregte Kinder sind auf dem Weg zu den Riesenrutschen am weltgrößten Hexenbesen. Danach soll es in die Hexenküche zum Zaubertränke-Brauen gehen und dann zur Besenflugschule oder in den Schatz-Suche-Tunnel. Bislang lag der Thüringer Harz eher im touristischen Dornröschenschlaf, trotz der schönen Landschaft und den vielen Ausflugsmöglichkeiten. Mit der Erlebniswelt soll sich das ändern. Alles begann mit der alten Grenzkaserne bei Rothesütte nahe der Landesgrenze. Die Stadt Nordhausen wollte das Objekt touristisch nutzen und so entstand die Idee zur Hexen-Erlebniswelt, weil der Harz nun mal für Hexen und Mystik berühmt ist. Wie all die Ideen für das Abenteuerland entstanden und was das alles mit der Geschichte der kleinen Hexe Aelfi zu tun hat, erzählt die Chefin der Erlebniswelt Veronika Töpfer. Warum der Harz eigentlich ein Hexen-Gebirge ist, wird mit drei Hexensagen erhellt. Im Steinmühlental, nahe der "Hex"-Erlebniswelt, spielen die Darsteller von der "Schattenwelt Südharz" die Sagen nach. Warum das Hexen-Thema so populär geworden ist, wird bei der Kräuterfrau Simone Detto und der Harz-Hexen-Krimi-Autorin Kathrin R. Hotowetz erkundet. Warum die Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert in Thüringen trotz der Reformation besonders schlimm wütete, erklärt der Historiker und Hexen-Experte Dr. Kai Lehmann. Was es mit den inzwischen so beliebten "Hexenfesten" Walpurgis und Halloween ursprünglich auf sich hatte, wird an uralten Opferplätzen gezeigt.
13:15
Rund 10 Millionen Hunde gibt es in Deutschland - und es werden immer mehr. Gerade in Zeiten von Corona boomt die Nachfrage. Aber warum zahlen wir für Hundewelpen vierstellige Beträge, kaufen vom Futter nur das Beste, verzichten auf Fernreisen, begleichen astronomische Tierarztrechnungen, zahlen Haftpflichtversicherungen, Hundesteuer und pflegen vielleicht auch noch jahrelang ein Hundegrab? Ob modisches Accessoire oder Familienmitglied: Wo immer ein Hund ist, da kommt anscheinend die Liebe wie von selbst hin. BR-Filmautor Ralph-Jürgen Schoenheinz musste selbst aus seiner geräumigen Münchner Altstadtwohnung aufs Land ziehen, damit der von seiner neuen Lebenspartnerin über alles geliebte Golden Retriever Luna keine Treppen steigen muss, einfach im Garten Gassi gehen kann und keinen Vermieter verärgert. Sein unfreiwilliger Umzug ins Grüne war für den Autor Anlass, einen Film über die Liebe zum Hund zu machen. Er beginnt seine Reise bei einer Züchterin von Golden Retrievern: Zwei Monate wächst Welpe Lotte auf, dann hat Maria Neukäufer die Qual der Wahl: Zu wem ihrer vielen Vorbestellungen passt der Welpe? Eine quirlige Familie mit vier Jungen bekommt den Zuschlag. Die Kinder versprechen hoch und heilig, sich um den Hund täglich zu kümmern, die Sorge für Lotte zu übernehmen. Ob das klappt - oder bleibt die Arbeit am Ende bei der Mama hängen? Wir sind bei Lottes Geburt dabei, aber auch, wenn ein alter, geliebter Hund auf dem Tierfriedhof beerdigt wird. Wir sind dabei, wenn Bully Carlos im Kinderwagen spazieren geführt wird und wenn die querschnittsgelähmte Hündin Maja im Rollstuhl plötzlich losrennt. Wir fiebern mit Alexander bei der Suche nach seiner vermissten, scheuen Mila und beobachten Anfallswarnhund Sarabi, wie er sein junges Frauchen vor Panikattacken im Supermarkt bewahrt. Hunde beschützen uns vor Einsamkeit, helfen uns, von anderen bewundert zu werden, leben stellvertretend unsere eigenen Wünsche aus und ersetzen zuweilen sogar Kinder oder Partner. Dr. Rainer Wohlfahrt, Humanpsychologe und Buchautor, sieht den Hund als "Sozialparasit": Wie konnte es der Hund schaffen, den Menschen überhaupt dazu zu bringen, ihn bei sich wohnen zu lassen, zu hätscheln, ärztlich hochqualifiziert zu versorgen und ihn auch noch durchzufüttern? Lachen und weinen: Was Menschen alles tun, um mit einem Hund glücklich zu werden, sein Fell unter den Fingern zu spüren. Ein Film über die grenzenlose Liebe zwischen Mensch und Hund.
13:58
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
14:00
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
15:55
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
16:00
Aktueller Sport vom Tage
18:00
Meeresbiologe Andrej Gajic sagt, dass man keine Angst vor Haien haben muss, sondern davor, dass sie verschwinden. Mit seiner Freundin Emina kämpft er an der albanischen Adria für die gefürchteten Tiere. Mehr als 60.000 Haie und Rochen sterben hier jährlich als Beifang in Fischernetzen. Eine Katastrophe für das Ökosystem! Um die Artenvielfalt zu erhalten, besteigen Emina und Andrej mit ihren größten Widersachern den Fischkutter: Für die Großfischer gilt Profit vor Umweltschutz, doch die Fischbestände nehmen ab. Nur gemeinsam können sie die Haie retten und eine nachhaltige Fischerei garantieren.
18:15
In Ferropolis, der "Stadt aus Eisen" nahe Gräfenhainichen, erkundet Sara das Innere eines riesigen Stahlgiganten mit lockeren Schrauben. Bei einer spooky Nachtwanderung über das Gelände versucht die Reporterin die Bühnen von Ferropolis zu finden. Gourmetküche inklusive: Es gibt Dosensuppe vom Campingkocher. Im Harz geht Sara mit dem Wander-Influencer Tom Wawerek auf eine "No-Trash"-Wanderung: Mit Grillzange bewaffnet, rücken die beiden dem Abfall an den Kragen. Dann geht es - zumindest gefühlt - in die Mongolei: In der Jurte der Waldreise-Themenunterkünfte in Wendefurth lauscht Sara zum Einschlafen noch dem Bachrauschen und den Eichhörnchen. Am Alperstedter See, dem größten der "Erfurter Seen", wird es windig - das ist zuerst auch gut so: Beim Windsurfen treiben die Böen Sara (eingepackt mit Neopren-Bommelmütze) über das türkise Wasser. Später wird das unruhige Wetter Sara zum Verhängnis: Beim Schlafen in den schwimmenden Hütten schaukelt alles etwas zu sehr und Sara zweifelt an ihrer Seetauglichkeit. Der Abschluss ihrer Übernachtungstour wird flauschig: Im thüringischen Arnsgrün, einem Ortsteil von Zeulenroda-Triebes, schläft Sara in einem Baumzelt, das einen Meter über dem Boden schwebt, auf einer Lamawiese! Beim Qi-Gong-Kurs kann Sara sich vor der minus drei Grad kalten Nacht nochmal erden. Am Ende steht für die Reporterin fest: In Mitteldeutschland schläft man nicht nur besonders - man erlebt etwas. Zum Einschlafen? Ja! Aber langweilig ganz sicher nicht.
18:45
Sie wird oft die "Mutter Theresa Thüringens" genannt. Nicht nur, weil Susanne Chmell Missionarin ist, sondern vor allem auch, weil sie sich schon seit ihrer Jugend in ihrer Heimatstadt Bad Blankenburg und weit darüber hinaus für ihre Mitmenschen engagiert. Sie leitete einige Jahre die Junge Gemeinde, sitzt im Stadtrat und im Kreistag, reist in die verschiedensten Länder, um Armut zu bekämpfen und Straßenkindern zu helfen, eröffnete ein Begegnungszentrum in Bad Blankenburg mit Angeboten für Kinder und Jugendliche, kümmert sich um Geflüchtete und Suchtkranke, initiierte einen Spielplatz und einen Basketballplatz und baut gerade an einer großen Cafeteria für Menschen in Einsamkeit. Was die 50-Jährige antreibt ist ein Spruch, der ihr als Kind mitgegeben wurde: "... dass ich die Liebe, von der ich lebe, liebend an andere weitergebe." Sie gehört zur "Jugend mit einer Mission". Es geht ihr darum, Leben zu teilen, über Sprachen und Kulturen hinweg. "Das geht auch mit Kochen und Putzen, aber eben immer authentisch als Christin."
18:50
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
18:54
An der hohlen Besenweide am Bach hocken die beiden Frösche, das Küken und die Ackerhummel und lauschen andächtig dem Gesang eines Vogels. Nur einer stört - Plumps! "Ich kann viel, viel besser pfeifen", behauptet er, aber wie es Plumps auch anstellt, die anderen lachen ihn aus.
19:00
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
19:30
anschl.: das MDR-Wetter
19:50
20:15
Jule, zehn Jahre alt, möchte wissen, wer eigentlich die Kennzeichen erfunden hat. Der zwölfjährige Johannes will rauskriegen, was die Erde ohne den Mond machen würde. Stachelschwein-Fan Lola (9) fragt: "Können Stachelschweine miteinander kuscheln?" Und die neunjährige Clara will erfahren: "Woher weiß der Hersteller, wie lange mein Quark haltbar ist?" Florian Silbereisen ist zwar alles andere als ein Quark-Fan, geht aber auch dieser Frage voller Energie auf den Grund. Unterstützung bekommt er von einem Jubilar. Bernd das Brot, seit 25 Jahren auf dem Schirm, übernimmt beim Thema "Haltbarkeit" die Co-Moderation - so genervt, wie man ihn kennt. Tatkräftig mit dabei, um glasklare Antworten auf die Fragen der Kinder zu finden, sind natürlich auch diesmal die Experten aus der "Sendung mit der Maus": Siham El-Maimouni, Ralph Caspers und Christoph Biemann kommen jedem Geheimnis auf die Spur.
23:28
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
23:30
Die Polizei von Larvik steht unter öffentlichem Druck: Die Eltern (Ellen Dorrit Petersen, Nils Jørgen Kaalstad) der vermissten Linnea (Thea Sofie Loch Næss) haben kein Vertrauen mehr in die Ermittler und starten eine private Suchaktion. Wisting (Sven Nordin) recherchiert in dem Fall trotz seiner Suspendierung heimlich auf eigene Faust. Der freigestellte Kommissar glaubt, dass sein Erzfeind Haglund (Christoffer Staib) hinter dem Verschwinden der 19-Jährigen steckt. Es fällt ihm jedoch immer schwerer zu erkennen, welches Spiel der gerissene Manipulator mit ihm spielt. Trotz der Spannungen mit seiner Tochter Line (Thea Green Lundberg) zieht er die Journalistin ins Vertrauen: Er sieht Zusammenhängen zwischen seinen neuen Erkenntnissen und ihren Recherchen bei einem anderen Fall.