18:15
Ulrike Finck ist zu Gast im Ostdeutschen Rosengarten in Forst im südöstlichen Brandenburg. Die erste Deutsche Rosen- und Gartenbauausstellung, die RUGA, fand 1913 in Forst, östlich von Cottbus, in der Lausitz statt. Der Erfolg dieser Ausstellung war die Geburtsstunde für den Ostdeutschen Rosengarten. Das 17 ha große Areal mit über 100-jähriger Tradition ist eine Komposition aus Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt. Neben der Präsentation neuer Sorten, dient die Anlage auch als Sichtungsgarten für die Prüfung von Rosen für das ADR-Qualitätssiegel. Damit werden nur die Sorten ausgezeichnet, die sich mit minimalem Pflegeaufwand drei Jahre lang bewähren. An der Seite von Parkleiter Stefan Palm erfährt Ulrike Finck, worauf es dabei ankommt, und sie bewundert bei ihrem Rundgang unzählige Rosen, die derzeit in voller Blüte stehen. Weitere Themen: Bio-Gemüse wie aus dem Bilderbuch, Tipps: Johannisbeerblasenlaus erkennen, Kapuzinerkresse pflanzen und Sommerblumen wandern lassen
18:45
Ab in den Süden! Dabei geht es steil bergauf für Friso Richter und Lukas Lowack. Denn mit dem Oldtimer-Wohnmobil "Pamela" wollen die beiden zuerst zum Naturcampingplatz Isarhorn, der von beeindruckenden Alpengipfeln umgeben ist. Der Platz wird von der Isar umflossen und ist wunderschön in Oberbayern gelegen. Danach fahren die drei entlang der Grenze zu Österreich nach Garmisch-Partenkirchen. Hier am höchsten Berg Deutschlands liegt das Camping Resort Zugspitze. Der Luxusplatz bietet einen überwältigenden Ausblick, den man auch von einem Miet-Baumhaus genießen kann. In dieser neuen Folge will Friso herausfinden, warum Bayern so perfekt für einen Campingurlaub ist.
19:30
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
19:58
Regenschirm oder Sonnencreme? Die Wetterexperten des Hessischen Rundfunks präsentieren anhand übersichtlicher Grafiken die Prognosen und Trends für die kommenden Tage.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Einen rätselhaften Fall muss Neda Rahmanian alias Branka Maric in "Der Mädchenmörder von Krac" aufklären. Bei einer Todesserie von Teenagerinnen im bergigen Hinterland von Dalmatien passen die Indizien nicht zusammen. Die Frage, ob es einen oder mehrere Täter gibt, bringt die ebenso kluge wie selbstbewusste Ermittlerin im fünften Fall der erfolgreichen Reihe "Der Kroatien-Krimi" an den Rand der Verzweiflung. Ihre messerscharfe Kombinationsgabe scheint sie diesmal in die Irre zu führen. Um den Fall zu lösen, besinnt sich Branka auf ihr Kämpferherz. Einen Kratzer fürs Ego gibt es für die schöne Ermittlerin auch im Privaten: Branka muss feststellen, dass sie ihren von Aleksandar Jovanovic gespielten Geliebten Lado nicht exklusiv hat.
21:40
Als verdeckter Ermittler übernimmt Alexander Haller (Philipp Hochmair) einen ungewöhnlichen Kriminalfall: In einem Wiener Eliteinternat ist der Direktor in seinem eigenen Bett angezündet worden. Um den Mörder zu finden, schleust Kommissarin Laura Janda (Jaschka Lämmert) ihren blinden Ex-Chef als Musiklehrer ein. Als er die attraktive Kollegin Lotta Behrbach (Aenne Schwarz) kennenlernt, wird Alex von seinen Gefühlen überrascht. Seit dem Tod seiner Lebensgefährtin empfindet er zum ersten Mal wieder etwas für eine Frau. Um seine Arbeit nicht zu gefährden, muss er vor Lotta jedoch sein Geheimnis wahren. Alexanders Intuition sagt ihm, dass der Täter die Schule genau kennt. Spuren gibt es jedoch ebenso wenig wie Verdächtige ohne Alibi. Auch für das Motiv fehlt ein Anhaltspunkt, denn der Ermordete war ein beliebter Chef und exzellenter Mediator auf dem hochsensiblen Terrain der Eliteschule. Gerade das macht Alexanders Assistenten Niko stutzig: Besonders bei den "Superkorrekten" vermutet er dunkle Seiten! Und tatsächlich zeigt sich schon bald, dass der hochangesehene Direktor seine Geheimnisse hatte.
23:10
Eine Serie von Ritualmorden erschüttert Hamburg. Erst wird ein Liedermacher erstochen und skalpiert, dann ein Wissenschaftler. Die Ermittlungen von Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seinem Team führen in die linke Studentenszene der 1980er Jahre. Beide Opfer gehörten zum Umfeld des Terroristen Franz Mühlhaus, der bei einem Polizeieinsatz erschossen wurde. Dessen Anhänger konnten danach ein neues Leben beginnen. Schnell wird klar: Der Schlüssel zu den aktuellen Morden liegt in dem damaligen Fall. Die einst unentdeckt gebliebenen Mitglieder der Mühlhaus-Gruppe, heute angesehene Mitglieder der Gesellschaft, sind nun in höchster Gefahr.