20:15
Als das Team auf Parzelle 8 ein Artefakt findet, das möglicherweise aus dem Mittelalter stammt, führt es sie zu einer weiteren, bedeutenden Entdeckung.
21:00
Am 26. April 1986 wurde die Welt Zeuge der verheerendsten Atomkatastrophe der Geschichte: der Explosion im Kernkraftwerk Tschernobyl. Dieses Ereignis löste internationale Besorgnis über die Zukunft der Kernenergie aus und enthüllte die schrecklichen menschlichen Kosten einer Vertuschung. Die Doku taucht ein in die ersten 48 Stunden der Katastrophe, von dem verhängnisvollen Sicherheitstest, der zur Explosion führte, über die Taucher, die ihr Leben riskierten, um eine zweite Explosion zu verhindern, bis hin zur Evakuierung der Stadt Pripyat, die plötzlich gezwungen war, alles zurückzulassen.
21:55
Wigald Boning und Fritz Meinecke erforschen die verstrahlte Todeszone rund um den 1986 explodierten Atomreaktor in Tschernobyl.
22:25
Die Dokumentation befasst sich mit den bleibenden Folgen der tragischen Nuklearkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011. Heute befindet sich Japan mitten in einem beispiellosen Projekt _ der Dekontaminierung und Wiederbesiedlung von Städten und Dörfern, die durch radioaktive Elemente verseucht sind. Mit exklusivem Zugang vor Ort untersucht die Dokumentation dieses einzigartige Vorhaben.
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Die antike Stadt Herculaneum wurde, wie Pompeji auch, vom Vesuv begraben. Doch im Jahr 1750 entdeckten Forscher antike Schriftrollen, deren Seiten fragil wie Schmetterlingsflügel sind und die als ein wahrer Schatz für die Zivilisation gelten. Die Doku zeigt, wie Wissenschaftler heute daran arbeiten, die hauchdünnen Schriftrollen mithilfe modernster Technologie und KI zu entschlüsseln. Diese Erkenntnisse könnten unser Verständnis von der antiken Welt revolutionieren. Interviews mit Experten sowie CGI-Aufnahmen zeichnen ein lebendiges Bild einer der einflussreichsten Dynastien des antiken Roms.