19:25
Manfred Gilow und David fahren in Estancia zusammen Streife. Dabei zeigt der "Germinator" dem jungen Police Officer, wie man das Polizeiauto bei einer Verkehrskontrolle richtig positioniert. Das Duo hält obendrein nach einer Person Ausschau, die über der Stadt eine Drohne fliegen lässt. Und in dieser Folge steht im US-Bundesstaat New Mexico auch ein Schießtraining auf der Agenda. Der Waffenbeauftragte, ein ehemaliger SWAT-Polizist, macht die Truppe mit einer besonderen Technik vertraut. Dabei wird das Ziel mit Hilfe eines roten Punktes anvisiert.
20:15
Im Ersten Weltkrieg wollte das Deutsche Reich Frankreich und England auch durch den Einsatz von Seeminen in die Knie zwingen. Hunderte Schiffe wurden im Ärmelkanal versenkt, zahllose Menschen starben. Um weiter handlungsfähig zu bleiben, ließ die französische Marine in Kanada Räumboote bauen, die die tödlichen Waffen beseitigen sollten. Die letzten drei fertiggestellten Schiffe stachen im November 1918 in See. Aber sie gerieten in einen verheerenden Sturm. Zwei von ihnen verschwanden spurlos. Es wurden weder Wrackteile noch menschliche Überreste gefunden.
21:00
Harald Blauzahn hat als Gründervater die Geschichte Europas geprägt. Er einte verfeindete Stämme, eroberte Norwegen und brachte dem heidnischen Reich das Christentum. Aber dann wurde er von seinem eigenen Sohn gewaltsam gestürzt. Der Legende nach flüchtete der mächtige Wikingerkönig mit einem Schatz in die Festung Jomsburg. Dort erlag er den Verletzungen, die er in der Schlacht erlitten hatte. Und wo wurden seine sterblichen Überreste begraben? Ein goldenes Fundstück führt Josh Gates in dieser Folge von "Expedtion Unknown" zu einer geheimen Krypta.
21:50
Im Januar 2025 warnten Wetterexperten in Teilen Südkaliforniens vor starken Winden. Dadurch stieg auch die Gefahr von Waldbränden, da es in der Region seit acht Monaten kaum geregnet hatte. Schon ein einziger Funke konnte ausreichen, um eine verheerende Katastrophe auszulösen. Und die Meteorologen sollten mit ihren düsteren Befürchtungen Recht behalten. Böen mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h peitschten die Flammen von den Berghängen in die Wohngebiete. Eine Tragödie bahnte sich an. Tausende Menschen versuchten verzweifelt, sich in Sicherheit zu bringen.
22:35
Von der Mondlandung am 20. Juli 1969 gibt es Fotos, Videos und Tonaufzeichnungen. Ein Teil des Originalmaterials, gespeichert auf codierten Magnetbändern, ist aber auf mysteriöse Weise verschwunden oder wurde sogar gelöscht - der ideale Nährboden für Verschwörungstheorien. Um einen endgültigen Beweis für die Mondlandung zu finden, ziehen die Ermittler den Recherche-Spezialisten Joe Harris und den Wissenschaftler John Sarkissian zurate. Außerdem sollen Bilder der Mond-Aufklärungssonde "Lunar Reconnaissance Orbiter", kurz LRO, Gewissheit bringen, ob Apollo-11 den Erdtrabanten erreicht hat.
23:20
Gibt es Beweise dafür, dass die Mondlandung der Amerikaner in einem Hollywood-Studio inszeniert worden ist? Diese Frage wollen die Verschwörungs-Ermittler in dieser Folge im Detail beleuchten. Unterstützung bekommen sie dabei von Ex-Astronaut Mike Massimino, der mehr als 570 Stunden im All verbracht hat und einer der Wenigen ist, die zum Hubble-Weltraumteleskop geflogen sind. Auch Peter Hyams, Regisseur des Sci-Fi-Films "Unternehmen Capricorn" und Douglas Trumbull, Spezialist für Spezialeffekte, werfen ihre Fachexpertise in den Ring, um den potenziellen Fake der Apollo-11-Mission einem finalen Praxistest zu unterziehen.