21:00
In der Wildnis von British Columbia untersuchen die Forscher Begegnungen mit einem Yeti. Als die Experten darüber debattieren, ob es sich tatsächlich um die schwer fassbare Kreatur handelt oder ob ihnen eine seltene Bärenart einen Streich spielt, tauchen neue Beweise auf. Können diese endlich Licht ins Dunkel bringen?
21:50
Die US-Behörden ermittelten gegen Nicholas Rossi, der im Verdacht stand, eine 21-Jährige vergewaltigt zu haben. Doch Rossi, damals als Lokalpolitiker mit dem falschen Namen Nicholas Alahverdian erklärte, dass er an Krebs im Endstadium leide. Dann verstarb er - angeblich - denn Rossi hatte seinen Tod nur vorgetäuscht und flüchtete aus den USA nach Schottland. Als er dort festgenommen wurde, behauptete er, Opfer einer Verwechslung zu sein, kam damit aber nicht durch. Es folgte ein wirrer Prozess, in dem Rossi sechs Anwälte entließ und beschwor, dass man ihn im Gefängnis gefoltert hatte. Doch das war nur der Anfang.
22:35
Das exklusive Interview mit einem der mutmaßlichen Vergewaltiger ist Teil einer umfassenden psychologischen, sowie rechtlichen Untersuchung im Fall Gisèle Pelicot. Über allem steht die zentrale Frage: Wie konnten die Verbrechen ihres Mannes Dominique so lange im Verborgenen bleiben?
23:40
Ein wolfsähnliches Wesen mit funkelnden Augen, das auf zwei Beinen läuft: In Frankreich wurde eine mysteriöse Kreatur gesichtet. Und es gibt interessante historische Hintergründe. Denn die Provinz im Zentralmassiv wurde schon einmal von einem Werwolf terrorisiert. Die "Bestie von Gévaudan" soll zwischen 1764 und 1767 mehr als einhundert Menschen getötet haben - meist Frauen und Kinder. Ist das blutrünstige Monster nach über 250 Jahren zurückgekehrt, um erneut Angst und Schrecken zu verbreiten? Heather Amaro und Phil Torres gehen den Überlieferungen auf den Grund.
00:25
Ein erfahrener Guide führt Heather Amaro und Phil Torres in Belize in ein üppiges Ökosystem, das zu den artenreichsten Landschaften der Erde gehört. Aber das Duo ist nicht nach Zentralamerika gereist, um dort die Flora und Fauna zu bestaunen. Die Forscher:innen interessieren sich stattdessen für böse Geister und Dämonen. Heather und Phil steigen in dieser Folge von "Experiment X" in ein tiefes, unterirdisches Höhlensystem hinab, in dem angeblich rachsüchtige Götter herrschen. Die Maya brachten an diesem Furcht einflößenden Ort Menschenopfer dar.
01:10
Thor Laizans war am 13. September 2021 mit seinem Boot vor der Küste Südkaliforniens unterwegs. Auf der halben Strecke nach Santa Catalina Island bemerkte er am Himmel plötzlich seltsame Objekte. Die mysteriösen, miteinander verschmelzenden Lichtkugeln wurden auch von anderen Augenzeugen beobachtet. Nichts deutet darauf hin, dass jemand zu dieser Zeit in der Umgebung Leuchtraketen abgeschossen hat. Und ausführliche Recherchen ergeben: Es wurden in der Region auch keine Militäraktionen durchgeführt. Was hat Thor Laizans mit seiner Kamera gefilmt?
01:55
In der Wildnis von British Columbia untersuchen die Forscher Begegnungen mit einem Yeti. Als die Experten darüber debattieren, ob es sich tatsächlich um die schwer fassbare Kreatur handelt oder ob ihnen eine seltene Bärenart einen Streich spielt, tauchen neue Beweise auf. Können diese endlich Licht ins Dunkel bringen?
02:40
Die US-Behörden ermittelten gegen Nicholas Rossi, der im Verdacht stand, eine 21-Jährige vergewaltigt zu haben. Doch Rossi, damals als Lokalpolitiker mit dem falschen Namen Nicholas Alahverdian erklärte, dass er an Krebs im Endstadium leide. Dann verstarb er - angeblich - denn Rossi hatte seinen Tod nur vorgetäuscht und flüchtete aus den USA nach Schottland. Als er dort festgenommen wurde, behauptete er, Opfer einer Verwechslung zu sein, kam damit aber nicht durch. Es folgte ein wirrer Prozess, in dem Rossi sechs Anwälte entließ und beschwor, dass man ihn im Gefängnis gefoltert hatte. Doch das war nur der Anfang.
03:25
Das exklusive Interview mit einem der mutmaßlichen Vergewaltiger ist Teil einer umfassenden psychologischen, sowie rechtlichen Untersuchung im Fall Gisèle Pelicot. Über allem steht die zentrale Frage: Wie konnten die Verbrechen ihres Mannes Dominique so lange im Verborgenen bleiben?
04:30
Ein wolfsähnliches Wesen mit funkelnden Augen, das auf zwei Beinen läuft: In Frankreich wurde eine mysteriöse Kreatur gesichtet. Und es gibt interessante historische Hintergründe. Denn die Provinz im Zentralmassiv wurde schon einmal von einem Werwolf terrorisiert. Die "Bestie von Gévaudan" soll zwischen 1764 und 1767 mehr als einhundert Menschen getötet haben - meist Frauen und Kinder. Ist das blutrünstige Monster nach über 250 Jahren zurückgekehrt, um erneut Angst und Schrecken zu verbreiten? Heather Amaro und Phil Torres gehen den Überlieferungen auf den Grund.