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TV Programm für Classica TV am 05.05.2026

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In der Probe: Zubin Mehta 19:00

In der Probe: Zubin Mehta

Der indische Dirigent Zubin Mehta wurde 1977 Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra und 1981 zum Musikdirektor auf Lebenszeit ernannt. Am 18. Juli 1996 führte das IPO unter der Leitung von Mehta erstmals die Tondichtung "Till Eulenspiegels lustige Streiche", Op. 28 von Richard Strauss auf. Als einer der weltweit führenden Interpreten der großen symphonischen Literatur, insbesondere der romantischen Werke von Anton Bruckner, Gustav Mahler und Richard Strauss, hat Mehta dieses äußerst beliebte Meisterwerk unzählige Male dirigiert, aber es war das erste Mal, dass er es von Grund auf einstudiert hat. Diese Episode "In Rehearsal" zeigt einen intimen Blick auf den Dialog zwischen Mehta und den Mitgliedern des Orchesters, während sie Strauss' Tondichtung proben.

Danach

Beethoven - Violinkonzert, op. 61 19:55

Beethoven - Violinkonzert, op. 61

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur, Op. 61. Grimal, der führende Geiger in dieser Aufführung, tritt als Solist auf. Beethovens Violinkonzert wurde 1806 komponiert und ist das einzige Werk des Komponisten in diesem Genre. Die Premiere war nicht besonders erfolgreich und das Werk wurde in den folgenden Jahrzehnten wenig aufgeführt. Das Violinkonzert erlebte jedoch 1844 eine Wiederbelebung nach einer bemerkenswerten Aufführung durch den 12-jährigen Geiger Joseph Joachim. Seitdem ist es eines der meistgespielten Werke in diesem Genre. Als Zugabe präsentiert Grimal das Allegro aus J. S. Bachs Violinsonate Nr. 2 in a-Moll, BWV 1003. Diese Aufführung wurde 2015 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgenommen.

Classica Spotlight 20:46

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21 21:02

Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21

Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.

IVC 2021 - Finale: Schumann, Sibelius u. a. 21:34

IVC 2021 - Finale: Schumann, Sibelius u. a.

Der Bariton Arvid Fagerfjäll (Schweden, 1991) und der Pianist Hikaru Kanki (Japan, 1993) führen "Lust der Sturmnacht" aus Robert Schumanns Kerner-Liedern, Op. 35 auf; "Le diable dans la nuit" aus Henriëtte Bosmans' "Dix mélodies"; Franz Schuberts "Totengräbers Heimweh", D. 842; "Die Vöglein" und "Vor dem Schloss in den Bäumen es rauschend weht" aus Aribert Reimanns "Nachtstück"; "Den första kyssen" ("Der erste Kuss") aus Jean Sibelius' "Fünf Liedern", Op. 37; "Ganymed" aus Hugo Wolfs "Goethe-Liedern"; "Marc Chagall" aus Francis Poulencs "Le travail du peintre", FP 161; "Le loup et l'agneau" aus André Caplets "Trois fables de Jean de la Fontaine"; und "Ballade des femmes de Paris" aus Claude Debussys "Trois ballades" de François Villon, L. 126. Die Aufführungen stammen aus der Endrunde der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde in der Verkadefabriek in 's-Hertogenbosch, Niederlande, aufgezeichnet.

Händel - Der Messias, HWV 56 22:05

Händel - Der Messias, HWV 56

Der Messias, HWV 56, ist ein Oratorium komponiert von Georg Friedrich Händel. Es ist das bekannteste Werk des Komponisten. Händel komponierte das Oratorium 1741 in nur 24 Tagen. Seit seiner Premiere 1742 in Dublin ist das Werk immens populär. Der Messias besteht aus drei Teilen, die sich mit der Geburt, dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi befassen. Das Libretto wurde von Charles Jennens verfasst und basiert auf Texten aus dem Alten und Neuen Testament. In dieser Aufführung wird Händels chorales Meisterwerk vom Orchestre de chambre de Paris und dem Kammerchor Accentus unter der Leitung des englischen Dirigenten Douglas Boyd interpretiert. Die Solisten sind die Sopranistin Carolyn Sampson, die Mezzosopranistin Paula Murrihy, der Tenor Allan Clayton und der Bassist Matthew Rose. Diese Aufführung wurde am 22. Dezember 2015 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgezeichnet.