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TV Programm für Classica TV am 14.07.2026

Meisterwerke entdecken - Dvorák, Symphonie Nr. 9 04:21

Meisterwerke entdecken - Dvorák, Symphonie Nr. 9

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In dieser Dokumentation geht es um Antonín Dvoráks beliebte 'Sinfonie Nr. 9'. Sie enthält Ausschnitte von Live-Aufnahmen der Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado aus dem Jahr 2002 im Teatro Massimo in Palermo. Dvoráks amerikanischer Biograf Michael Beckerman analysiert den nationalen Stil der Themen und Motive dieser Sinfonie, welche den Titel "Aus der Neuen Welt" trägt.

Tschaikowski - 2. Sinfonie, op. 17 04:48

Tschaikowski - 2. Sinfonie, op. 17

Der amerikanische Dirigent Michael Tilson Thomas leitet das London Symphony Orchestra in einer ansprechenden Aufführung von Tschaikowskys volksmusikgeprägten Symphonie Nr. 2 in c-Moll, Op. 17. Das Werk, das 1872 geschrieben wurde, trägt den Spitznamen 'Kleinrussische', da der Komponist Volkslieder aus der Ukraine, damals bekannt als 'Kleinrussland', in seine Symphonie einfließen ließ. Diese Aufführung wurde am 31. Mai 2021 in St. Luke's London aufgenommen.

Berg - Klaviersonate, op. 1 05:25

Berg - Klaviersonate, op. 1

Der italienische Pianist Andrea Molteni (1998) spielt Alban Bergs Klaviersonate in h-Moll, Op. 1. Molteni begann mit sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Er schloss das Conservatorio di musica Giuseppe Verdi di Como mit Auszeichnung und Ehrennennung ab und erhielt einen Masterabschluss Magna cum Laude in Advanced Performance Studies vom Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Er trat im Wiener Saal der Universität Mozarteum in Salzburg, im Skrjabin-Museum in Moskau, im National Opera Center in New York und an mehreren anderen internationalen Spielstätten auf. Diese Performance wurde 2023 in der Verbrugghen Hall des Sydney Conservatorium of Music, Australien, aufgezeichnet.

Classica Spotlight 05:38

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Hunting Brass 06:00

Hunting Brass

Das German Brass Ensemble ist eine der originellsten und charakteristischsten Brassbands der Welt. Die ausgezeichneten Musiker spielen klassische Arrangements, tanzbare Versionen von Standards und populäre Hits, denen sie ihren ganz besonderen musikalischen Geist einhauchen. Der Film 'Hunting Brass: Ein Musikalischer Spaß mit German Brass' wurde von den energiegeladenen Konzerten des Ensembles inspiriert: Während einer Probe werden die Musiker plötzlich von ihren Doppelgängern überrascht, die ihnen die Instrumente abnehmen und ein wildes Orchester formieren.

De Falla - El sombrero de tres picos - Suite Nr. 2 06:44

De Falla - El sombrero de tres picos - Suite Nr. 2

Anlässlich der Neujahrs-Gala von 2010 spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung des venezuelanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, dessen ansteckende Energie und außergewöhnliche Kunstfertigkeit ihn zu einem der begehrtesten Orchester- und Operndirigenten der Welt gemacht haben. Die Solistin des Konzertes ist die Mezzosopranistin Elīna Garanča, die binnen kürzester Zeit zu einer der berühmtesten klassischen Sängerinnen weltweit wurde. Teil des Programms sind diverse Werke von französischen Komponisten, wie Berlioz' Le Carnival Romain, Ouvertüre, Op. 9 und d'Amour l'Ardente flamme aus La Damnation de Faust (Op. 24), Saint-Saëns' 'Mon cœur s'ouvre à ta voix' und 'Danse Bacchanale' aus seiner Oper Samson et Dalila und der 'Habanera' ',' Seguidilla' und 'Chanson Bohème' aus Bizets Carmen. Das Konzert endet mit de Fallas Suite Nr. 2 aus dem Ballett "El sombrero de tres picos".

Beethoven - Streichquartette Nr. 1, 9 & 10 06:57

Beethoven - Streichquartette Nr. 1, 9 & 10

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem bemerkenswerten Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassende Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, während sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartett-Repertoire: von den jugendlichen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, Op. 59, Nr. 1 "Razumovsky"; Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, Op. 130; und der monumentalen Großen Fuge, Op. 133. Diese Konzertaufnahme wurde am 12. Oktober 2020 in der Philharmonie de Paris gemacht.

Solos für Klarinette, Teil I 08:35

Solos für Klarinette, Teil I

The great clarinettist Paolo Beltramini plays a program of solo pieces for clarinet on Stingray Brava. In this broadcast, Beltramini performs C.P.E. Bach's Solfeggietto, Béla Kovàc's Hommage à Paganini, and Igor Stravinsky's Three Pieces for Clarinet Solo. Paolo Beltramini is the only Italian clarinettist to have won first prize at the prestigious Prague Spring International Clarinet Competition (1996). As a duo with pianist Roberto Arosio, he won the International Chamber Music Competitions in Paris (1996) and Trapani (1997). These awards helped establish Beltramini's reputation as one of the most interesting wind-instrument virtuosos on the international concert circuit. He was principal clarinettist with Amsterdam's Royal Concertgebouw Orchestra, Milan's Filarmonica della Scala, Mahler Chamber Orchestra and Swiss Orchestra della Svizzera italiana.

Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte 09:02

Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. Diese Folge der Serie stellt die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach (1685-1750) vor. Musikbeispiele mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Bachs sechs Brandenburgische Konzerte zählen zu den Favoriten jedes Barock-Fans. Sie sind fester Bestandteil des internationalen Repertoires und spielen auch eine wichtige Rolle in der Musikerziehung. Pianist und Bach-Experte Robert Levin erläutert die Konzerte.

Chopin - Polonaise-Fantasie, op. 61 09:31

Chopin - Polonaise-Fantasie, op. 61

Die in der Ukraine geborene Pianistin Inna Faliks spielt Frederic Chopins Polonaise-Fantaisie Op. 61. Aufgenommen in der Nicols Concert Hall in Evanston, Illinois, USA. Faliks hat sich als eine der kommunikativsten und poetischsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Die Polonaise-Fantaise widmete Chopin Mme. A. Veyret, geschrieben und veröffentlicht wurde sie 1846.

Classica Spotlight 09:44

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Francesco Durante Missa per I Morti 10:01

Francesco Durante Missa per I Morti

Gemeinsam mit einem eindruckvollen Orchester, diversen SolistInnen, zwei Chören und zwei Waldhörnern präsentiert Marco Mencoboni, der derzeitige Artist in Residence der eindrucksvollen Jacobikerk eine einzigartige Interpretation von Francesco Durantes Requiem. Dank der atemberaubenden Stimme der Starsolistin Valentina Mastrangelo (Soprano) ist dieses Konzert eines der diesjährigen Highlights des Utrecht Early Music Festivals.

Clara Haskil - Das Geheimnis der Interpretin 11:05

Clara Haskil - Das Geheimnis der Interpretin

Die Dokumentation "Clara Haskil - Das Geheimnis der Interpretin" (2017) erzählt die bemerkenswerte Lebensgeschichte der rumänischen Pianistin Clara Haskil (1895-1960). Geboren in Bukarest in einer jüdischen Familie, begann sie ihre Karriere als Wunderkind und wurde in sehr jungem Alter am Bukarester Konservatorium aufgenommen. Später wechselte sie nach Wien und Paris, um ihre musikalischen Studien fortzusetzen. Haskil litt unter chronischen Gesundheitsproblemen und lebte während zweier Weltkriege, was ihre Karriere beeinträchtigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Haskils Karriere sich deutlich zu entwickeln und sie genoss endlich internationale Anerkennung. Sie trat weltweit als Solistin mit den führenden Orchestern auf und arbeitete mit mehreren renommierten Musikern zusammen, wie Eugène Ysaÿe, George Enesco und Pablo Casals.

Rachmaninow & Gershwin: Rhapsodies 12:02

Rachmaninow & Gershwin: Rhapsodies

Das National Philharmonic Orchestra of Russia und der gefeierte russische Pianist Boris Berezowski vereinen unter der Leitung von Dirigent Konstantin Kwatinets ihre Kräfte in einem Konzertprogramm mit Werken von Rachmaninow und George Gershwin. Aufgenommen in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

Schumann - 1. Klaviersonate in fis-Moll, op. 11 12:52

Schumann - 1. Klaviersonate in fis-Moll, op. 11

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Klaviersonate Nr. 1 in Fis-Moll, Op. 11. Die im Jahr 1835 vollendete Sonate widmete Schumann seiner geliebten Clara Wieck. Da er sie nicht sehen durfte, schickte er Clara die Sonate anonym und widmete sie Florestan und Eusebius, Schumanns imaginären Charakteren. Im zweiten Satz der Sonate, der wunderschönen Aria, ist ein Thema, das auf Schumanns frühem Lied 'An Anna' (1828) basiert. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Saint-Saëns - Der Karneval der Tiere 13:26

Saint-Saëns - Der Karneval der Tiere

Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung der musikalischen Suite "Der Karneval der Tiere" (Le carnaval des animaux, 1886) von Camille Saint-Saëns. Diese Suite besteht aus 14 Sätzen, von denen jeder ein anderes Tier darstellt. Das Werk wurde posthum 1922 veröffentlicht, da Saint-Saëns befürchtete, dass seine tierischen Miniaturen, voller amüsanter Scherze, seinem Ruf als ernsthafter Komponist schaden könnten. Der Satz "Der Schwan", der für Cello und zwei Klaviere komponiert ist, ist der einzige, den Saint-Saëns zu seinen Lebzeiten veröffentlichen ließ. Dieser ikonische Satz zeichnet sich durch eine wunderschöne, fließende Cellomelodie und eine sanfte Klavierbegleitung aus, die das Bild eines anmutig über das Wasser gleitenden Schwans heraufbeschwört. Jeder Satz wird von Prieto eingeführt. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.

Gara Garayev: Herbstsonaten 14:03

Gara Garayev: Herbstsonaten

Pianist Vadim Repin und Bratschist Murad Hüseynov interpretieren Gara Garayevs Bratschensonate und 24 Präludien für Klavier. Aufgenommen in La Grange au Lac. Geschrieben und inszeniert von Juliette Swierczewski und aufgenommen in La Grange au Lac. Obwohl Garayev ein Komponist des 20. Jahrhunderts ist, trägt seine Musik dennoch Anklänge an die romantische Musik. Murad, der Hauptakteur, verkörpert eine jener von Einsamkeit geprägten Figuren, die in den romantischen Gemälden von Friedrich zu finden sind. Die Gesamtatmosphäre des musikalischen Programms ist eher melancholisch und neigt entweder zu einer gewissen musikalischen Leichtigkeit oder im Gegenteil zu Dramatik. Die Produktion ist eine filmische Untermalung der Musik und ihrer Interpreten.

Mahler - Symphonie Nr. 2 15:11

Mahler - Symphonie Nr. 2

Mahlers "Auferstehungssinfonie", komponiert zwischen 1888 und 1894, ist ein monumentales Werk in fünf Sätzen, das Themen wie Tod und Auferstehung erforscht. Zu Lebzeiten Mahlers war sie eines seiner populärsten und meistgefeierten Werke, das berühmt für sein kraftvolles Chorfinale ist. Die Sinfonie beeindruckt durch ihre gewaltige Orchesterkraft, einschließlich Blechbläsern außerhalb der Bühne und einem großen Chor, die zusammen überwältigende klangliche Erlebnisse schaffen und tiefgründige spirituelle und emotionale Erzählungen darstellen. Der grandiose Maßstab und die dramatische Struktur symbolisieren den Triumph des Lebens über den Tod.

Die vier Jahreszeiten 16:42

Die vier Jahreszeiten

Wir alle kennen "Die vier Jahreszeiten von Vivaldi", eines der Klassiker der klassischen Musik. Was wäre, wenn Antonio Vivaldis berühmte Vier Jahreszeiten von denen des Giovanni Antonio Guido, einem Star-Geiger der Pariser Orchester zur Zeit Ludwigs XIV., inspiriert worden wären? Die beiden Werke werden nun trotz ihrer Unterschiede im selben Programm präsentiert: Die bekannte Virtuosität von Vivaldis Werk steht im Kontrast zu der Mischung aus französischem Geschmack und italienischen Elementen in Guidos Jahreszeiten. Zudem wird erstmals die Version mit Streichern und Bläsern gefilmt. Für diese spannende Gegenüberstellung wird das Royal Opera Orchestra vom virtuosen Andrès Gabetta dirigiert, der auf seiner venezianischen Pietro Guarneri Geige von 1727 spielt, einem Zeitgenossen dieser Acht Jahreszeiten!

Schubert - Vier Impromptus, op. 90 17:53

Schubert - Vier Impromptus, op. 90

Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.

Johan de Meij - Echoes of San Marco & Fellini 18:22

Johan de Meij - Echoes of San Marco & Fellini

Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien "Giuseppe Nicolini" in Piacenza und "Giuseppe Verdi" in Mailand im Rahmen des Projektes "MIlanoPIACEnza ... suonare insieme". Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. "Echoes of San Marco" ist eine Hommage an den venezianischen Renaissance-Komponisten Giovanni Gabrieli (1555-1612). "Echoes of San Marco" beginnt mit einem Zitat aus Gabrielis "Canzon Septimi Toni" aus der "Sacre Sinfoniae" und wurde genau wie das Originalwerk für zwei Chöre aus Blechblasinstrumenten komponiert. "Fellini" wurde für Solosaxophon und Orchester komponiert und stellt eine Hommage an den italienischen Filmregisseur Federico Fellini (1920-1993) dar. De Meij komponierte das Stück für den Saxofonisten Hans de Jong, der bei diesem Konzert als melancholischer Clown verkleidet ist, um die träumerischen und fiktiven Welten aus Fellinis Filmen zu unterstreichen. Dieses Konzert wurde 2018 in der Sala dei Teatini of the Teatri di Piacenza aufgezeichnet. Regie von Pietro Tagliaferri.

Waldbühne 2004 - Tschaikowsky-Nacht 19:05

Waldbühne 2004 - Tschaikowsky-Nacht

The Berliner Philharmoniker and Lang Lang under the baton of Sir Simon Rattle

Rota - The Godfather Suite 20:43

Rota - The Godfather Suite

This exclusive live concert production presents a unique selection of movie classics - from Sergio Leone's iconic Spaghetti Westerns to modern mafia masterpieces by Francis Ford Coppola and the cult movies of Tarantino. The Danish National Symphony Orchestra and Concert Choir are conducted by Sarah Hicks in this premiere performance of authentic soundtracks by composer legends Ennio Morricone, Nino Rota, Sonny Bono and Bernard Herrmann. Soloists for this performance are Tuva Semmingsen (mezzo), Christine Nonbo Andersen (soprano), Hans Ulrik (saxophone) and Mads Kjølby (guitars). Recorded at the DR Koncerthuset in Copenhagen, Denmark in 2018.

Rachmaninow - 2. Sinfonie in e-Moll, op. 27 21:00

Rachmaninow - 2. Sinfonie in e-Moll, op. 27

Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker in einer Aufführung von Sergej Rachmaninows Symphonie Nr. 2 in e-Moll, Op. 27. Nach der katastrophalen Uraufführung der Symphonie Nr. 1 des Komponisten im Jahr 1897 war Rachmaninow nicht mehr von seinen Fähigkeiten als Symphoniker überzeugt. Fast ein Jahrzehnt später, im Oktober 1906, begann er mit der Komposition seiner Symphonie Nr. 2. Der Komponist war mit dem ersten Entwurf nicht zufrieden und musste ihn monatelang überarbeiten. Im Sommer 1907 beendete er sein großes Orchesterwerk schließlich, das 1908 äußerst erfolgreich in St. Petersburg uraufgeführt wurde. Diese Aufführung ist Teil des Europakonzerts 2011 in Madrid, aufgezeichnet im prächtigen Teatro Real.

Pedal Piano Konzert - Schumann, Liszt u. a. 22:03

Pedal Piano Konzert - Schumann, Liszt u. a.

Das Pedalklavier war im neunzehnten Jahrhundert ein sehr beliebtes Instrument. Mehrere Komponisten, darunter Franz Liszt, Charles Gounod und Camille Saint-Saëns, adaptierten alte Stücke oder schrieben neue für dieses Klavier. Roberto Prosseda ist einer der wenigen Pianisten, die dieses Instrument heute noch spielen. In diesem Konzert, das beim Festival Concerts d'automne in Tours stattfand, spielt der italienische Pianist ein beeindruckendes Konzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, J. S. Bach und anderen. Auf dem Programm stehen: W. A. Mozarts Fantasie in d-Moll, K. 397, und Fantasie in c-Moll, K. 475; Etüden Nr. 1, 2 und 4 aus Robert Schumanns Sechs kanonische Etüden, Op. 56; "Adagio" und "Scherzo" aus Charles Gounods Concerto pour piano-pédalier; J. S. Bachs Passacaglia in c-Moll, BWV 582; Schumanns Skizze für den Pedalflügel, Op. 58 Nr. 1, 2 und 3; Franz Liszts Après une lecture du Dante, Fantasia quasi Sonata; und Charles-Valentin Alkans Prière, Op. 64 Nr. 5 in F-Dur. Zum Abschluss spielt Prosseda das "Andante" aus Mozarts Sonate in C-Dur, K. 330. Dieses Konzert wurde im Grand Théâtre in Tours, Frankreich, im Oktober 2023 aufgenommen.

Beethoven - 31. Klaviersonate, op. 110 23:29

Beethoven - 31. Klaviersonate, op. 110

Kann es uns gelingen, uns in Beethovens kreativen Geist hineinzuversetzen, besonders in der letzten Phase seines Lebens, als er mit schwerem Hörverlust zu kämpfen hatte? Tom Beghins neue Aufnahme von Beethovens Klaviersonaten Opus 109, 110 und 111 ist eine künstlerische Untersuchung dessen, inwiefern Beethovens Musik durch sein direktes Umfeld geprägt wurde, das er sich gemeinsam mit der Hilfe von Kollegen und Freunden schuf. Der Pianist Tom Beghin interpretiert hier nicht nur Beethovens Trilogie pianistischer Meisterwerke auf einem großartigen neuen Replikat Beethovens Broadwood-Klavieres, sondern verwendet dabei auch eine Rekonstruktion der Gehörmaschine, die auf dem Klavier des Komponisten montiert war, damit er weiterhin Musik komponieren und spielen konnte, trotz des schwindenden Gehörsinns. "Sie hören besser, wenn Sie Ihren Kopf unter diese Maschine halten, nicht wahr?", fragte André Stein einst Beethoven. Zwei Jahrhunderte später können auch wir unsere Köpfe unter die Maschine halten und uns fragen: Hören wir Beethoven anders? Beghin zieht uns in das Hörgerät hinein, wo wir die Essenz von Beethovens wilden und unwiderstehlich poetischen musikalischen Eingebungen fühlen und hören. "Inside the Hearing Machine" lädt uns auf den multisensorischen Spielplatz eines gehörlosen Komponisten ein, für den die Maschine mehr als ein Hörgerät war und der über viel mehr als nur Klang mit seinem Instrument interagierte.

Classica Spotlight 23:48

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.