04:06
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einem Konzert mit Richard Strauss' Tondichtung "Ein Heldenleben", Op. 40. Der Violin-Solist ist David Radzynski. Aufgenommen in der Severance Hall in Cleveland im Februar 2023. Strauss erregte im Alter von 34 Jahren großes Aufsehen, indem er sich selbst als zentrale Figur seines Tongedichts inszenierte. Allgemein als autobiografisch angesehen, enthält das Werk über dreißig Zitate aus Strauss' früheren Kompositionen.
05:00
Franz Liszt (1811 - 1886) composed 13 symphonic poems, largely inspired by literary texts. The composer himself wrote piano duet arrangements for these pieces, showcasing his incredible ability of imitating a full orchestra on the piano. Liszt, one of the 19th century's most important piano virtuosos, strongly influenced the further development of piano music. The Romantic period was the era of the virtuoso pianists: the piano was the instrument of choice for countless musicians and listeners alike. No house of standing could do without a piano: it was a status symbol. Piano music was played in concert halls, palaces, salons, churches and public houses alike. Liszt's symphonic poem no. 4, 'Orpheus', breathes a meditative atmosphere. No. 3, 'Les Préludes', is best known in its symphonic version - the piano version presented here is rarely heard. The work dates back to the period 1848 - 1854 and was initially meant to serve as introduction to a choral cycle to be based on the texts of the poet Joseph Autran, 'Les quatre éléments': earth, air, water and fire. In this broadcast, the Italian piano duo of Marco Sollini and Salvatore Barbatano performs these Liszt piano works. These recordings were made at the beautiful 12th century church of San Marco in the small but picturesque village of Ponzano di Fermo, as part of the 2015 edition of the annual, itinerant festival 'Armonie della sera' in the Italian province of Le Marche.
05:29
Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.
06:00
Der Bariton Arvid Fagerfjäll (Schweden, 1991) und der Pianist Hikaru Kanki (Japan, 1993) führen "Lust der Sturmnacht" aus Robert Schumanns Kerner-Liedern, Op. 35 auf; "Le diable dans la nuit" aus Henriëtte Bosmans' "Dix mélodies"; Franz Schuberts "Totengräbers Heimweh", D. 842; "Die Vöglein" und "Vor dem Schloss in den Bäumen es rauschend weht" aus Aribert Reimanns "Nachtstück"; "Den första kyssen" ("Der erste Kuss") aus Jean Sibelius' "Fünf Liedern", Op. 37; "Ganymed" aus Hugo Wolfs "Goethe-Liedern"; "Marc Chagall" aus Francis Poulencs "Le travail du peintre", FP 161; "Le loup et l'agneau" aus André Caplets "Trois fables de Jean de la Fontaine"; und "Ballade des femmes de Paris" aus Claude Debussys "Trois ballades" de François Villon, L. 126. Die Aufführungen stammen aus der Endrunde der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde in der Verkadefabriek in 's-Hertogenbosch, Niederlande, aufgezeichnet.
06:31
Conrad van Alphen dirigiert Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüren-Fantasie "Romeo und Julia". Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner passioniert engagierten Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Tschaikowsky basierte seine Komposition auf Shakespeares berühmtem Stück "Romeo und Julia". Nachdem er 1870 eine erste Fassung von Romeo und Julia fertiggestellt hatte, schrieb Tschaikowsky Teile der Komposition zweimal um und vollendete die dritte und endgültige Fassung zehn Jahre später. Die Ouvertüre-Fantasie beginnt mit einer langsamen Einleitung, die hauptsächlich von den Klarinetten und Fagotten geführt wird. Die Komposition wird von ihrem berühmten Liebesthema dominiert, das die Liebe zwischen Romeo und Julia darstellt. Dieses wunderschöne Thema wird in der ersten Hälfte des Stückes eingeführt, gespielt vom Englischhorn und den Bratschen, und kehrt in verschiedenen Abschnitten der Komposition wieder. Am Ende erklingt das Liebesthema in Moll, wodurch das tragische Element der Geschichte der beiden Liebenden betont wird.
06:53
Zhu Xiao-Mei interpretiert die Goldberg-Variationen (BWV 988) von J. S. Bach beim Bachfest Leipzig 2014. Das Konzert wurde im Juni 2014 in der Thomaskirche aufgezeichnet, wo Bach die meiste Zeit seiner Karriere als Thomaskantor, beziehungsweise musikalischer Leiter des Thomanerchores, verbrachte. Die Goldberg-Variationen bestehen aus einer Arie und einem Satz von 30 Variationen. Das Werk wurde erstmals 1741 veröffentlicht und ist nach Johann Gottlieb Goldberg benannt. Im Gegensatz zu anderen melodischen Variationen über ein Thema folgen die Goldberg-Variationen nicht der Melodie, sondern orientieren sich an der Basslinie und Akkordfolge der Arie. Jede dritte Variation der 30-teiligen Reihe ist ein Kanon, der einem aufsteigenden Muster folgt. Die Goldberg-Variationen gehören zu den berühmtesten Werken Bachs und erlangten ein größeres Publikum dank Glenn Goulds legendären Aufnahmen des Werks in den Jahren 1955 und 1981.
08:19
Die 1984 geschriebenen Klarinettensonaten op. 120 sind die letzten Kammermusikstücke, die Johannes Brahms vor seinem Tod komponiert hat. Während dieser Aufführung, die im Groene Paviljoen in Baarn, Niederlande, aufgenommen wurde, spielen der Klarinettist Henk de Graaf und der Pianist Daniël Wayenberg Brahms' Klarinettensonate Nr. 2 in Es-Dur, Op. 120.
08:40
Der niederländische Choreograf Hans van Manen (1932) wird international als einer der großen Meister des zeitgenössischen Balletts anerkannt. Er schuf mehr als 150 Ballette, die alle seine unverkennbare Handschrift tragen, gekennzeichnet durch eine klare Struktur, raffinierte Einfachheit und eine Abneigung gegen dekorative Schnörkel. In der Dokumentation "Hans van Manen - Moving to Music" (2022) spricht der Choreograf über sein Leben und Werk und darüber, woher seine Inspiration für von Drama und Erotik geprägte Ballette kam. Der Film zeigt eine Auswahl von Clips seiner erfolgreichsten Ballette, wie das damals kontroverse Metaforen (1965) mit dem ersten männlichen Pas de Deux, Adagio Hammerklavier (1973) und Sarcasmen (1981). Der Filmregisseur Reiner E. Moritz hat auch Beiträge von Freunden und Kollegen wie Ted Brandsen (Dutch National Ballet), Martin Schläpfer (Wiener Staatsballett) und Van Manens Partner Henk van Dijk aufgenommen, um das Porträt des großen Choreografen zu vervollständigen.
09:32
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Fantasiestücke, Op. 12. Das Werk, das 1837 geschrieben wurde, besteht aus acht Klavierstücken mit unterschiedlichen Stimmungen. Der Titel des Werks leitet sich von der Novellensammlung Fantasiestücke in Callots Manier ab, die von E. T. A. Hoffmann, einem der Lieblingsautoren des Komponisten, geschrieben wurde. Wie Schumanns Davidsbündlertänze sind seine Fantasiestücke als musikalischer Dialog zwischen Florestan und Eusebius konzipiert, die die Dualität seiner eigenen Persönlichkeit repräsentieren. Ersterer repräsentiert die leidenschaftliche Seite des Komponisten, letzterer den Träumer in Schumann. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
10:03
Olivier Latry, der aktuelle Titularorganist der Großen Orgel von Notre-Dame, führt die Zuschauer mit seinem Instrument auf eine Reise durch Landschaften, die Geschichte und unglaubliche Abenteuer, deren das Instrument Zeuge war oder in denen es die Hauptrolle spielte, aber hauptsächlich musikalischer Art. Zwischen der ursprünglich religiösen Funktion und dem Interesse von Komponisten aller Epochen, war die große Orgel von Cavaillé-Coll Gegenstand jeglicher Trends und zeugt von absoluter Modernität ... Latry gilt als einer der größten Organisten seiner Generation, sowohl in Frankreich als auch international. Er selbst betrachtet sich als Botschafter französischer Musik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert sowie als Verfechter der Kunst der Improvisation. Im Film werden folgende Stücke gespielt: Pierre Cochereaus Boléro, Louis Viernes "Carillon de Westminster" und Scherzo aus Sinfonie Nr. 2, Alexandre Guilmants Sonate Nr. 1, Charles-Marie Widors "Symphony Gothique", Marcel Dupres "Cortège, Litanie" and J. S. Bachs Passacaglia und Fuge.
10:57
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
11:38
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
12:09
In diesem prächtigen Konzert vereinen sich zwei außergewöhnliche russische Pianisten, Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko, um ein Klavierduett-Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel, Anton Arensky, Sergei Rachmaninoff und Nikolai Kapustin zu präsentieren. Beide Pianisten wurden 1994 zu Laureaten des renommierten Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs und erlangten danach internationale Anerkennung. Sie treten regelmäßig im Duo auf. Auf dem Programm: Mozarts Sonate für zwei Klaviere in D-Dur, K. 448/375 A; Ravels La Valse (arr. für zwei Klaviere); Arenskys Suite Nr. 1 für zwei Klaviere, Op. 15; und Rachmaninoffs Suite Nr. 1 (Fantasie) für zwei Klaviere, Op. 5. Als Zugabe spielt das Duo die 'Romance' aus Rachmaninoffs Suite Nr. 2 für zwei Klaviere, Op. 17, gefolgt von der 'Ouvertüre' aus Nikolai Kapustins Sinfonietta, Op. 49. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 in der Tschaikowski-Konzerthalle in Moskau, Russland, aufgezeichnet.
13:37
Ein buntes Weihnachtskonzert der philharmonie zuidnederland mit Tschaikowskis berühmtem Klavierkonzert Nr. 1. Chefdirigent Dmitri Liss bringt gemeinsam mit Meisterpianist Boris Berezovsky sein russisches Blut in Wallung. Und das auf eine Weise, dass ein amerikanischer Kritiker einst über seine Tschaikowski-Interpretation schrieb: "Liss übte in diesem Moment absolute Macht über Orchester und Publikum aus. Ein Dialog mit der Ewigkeit."
14:08
Er ist zweifellos einer der größten Pianisten unserer Zeit: der schüchterne und zurückhaltende Grigori Sokolow. Seine Performances hinterlassen sowohl Kritiker, als auch das Publikum immer wieder sprachlos - als können sie nicht fassen, was ihnen dargeboten wurde. Diese Aufnahme von 2015 zeigt den Ausnahmekünstler bei einem Konzert vom Festival La Roque D'Anthéron in Aix-en-Provence mit Stücken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Frédéric Chopin und Claude Debussy. Ganz den Erwartungen entsprechend bietet Sokolow auch in mit dieser Peformance einen atemberaubenden Moment der Musik. Teil des Programms: Bach - Partita, B-Dur, BWV 825, Beethoven - Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3, Schubert - Klaviersonate in A-Minor op. 143, Schubert - Six Moments Musicaux. Als Zugabe spiely Sokolow Chopin - Mazurka in A minor, Chopin - Prelude No. 15 und Debussy - Prelude Canope.
16:30
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den vollständigen Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, Op. 93. Der Komponist schrieb das Werk 1812, unmittelbar nach der Vollendung seiner Sinfonie Nr. 7. Die Uraufführung fand 1814 bei einem Konzert statt, das auch seine Sinfonie Nr. 7 und das Stück Wellingtons Sieges beinhaltete. Die Sinfonie Nr. 8 ist die kürzeste von Beethovens neun Sinfonien und hat keinen wirklich langsamen Satz. Stattdessen hat sie einen zweiten Satz, Allegretto scherzando, der durchgehend von den Holzbläsern in einem 'taktenden' Rhythmus gespielt wird. Dies wird als Nachahmung des Andante-Satzes von Joseph Haydns 'Uhren'-Sinfonie angesehen. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
17:01
Der niederländische Choreograf Hans van Manen (1932) wird international als einer der großen Meister des zeitgenössischen Balletts anerkannt. Er schuf mehr als 150 Ballette, die alle seine unverwechselbare Handschrift tragen, gekennzeichnet durch große Klarheit in der Struktur, raffinierte Einfachheit und eine Abneigung gegen dekorative Schnörkel. In dieser Hommage an den großen Choreografen führen Tänzer des Niederländischen Nationalballetts drei Meisterwerke aus Van Manens umfangreichem Werk auf. Zuerst im Programm steht Metaforen (1965), das zur Musik von Daniel-Jean-Yves Lesurs Variationen für Orgel und Streicher gesetzt ist. Es ist eines der ersten Tänze mit einem männlichen Pas de Deux, das damals als provokativ angesehen wurde. Es folgt Adagio Hammerklavier (1973), das zum dritten Satz, Adagio sostenuto, von Ludwig van Beethovens Hammerklavier-Sonate, Op. 106, gesetzt ist. Das Programm endet mit Frank Bridge Variations (2005), komponiert zu Benjamin Brittens Variationen über ein Thema von Frank Bridge, Op. 10. Diese Aufführung wurde 2017 im Opéra Berlioz, Le Corum in Montpellier, Frankreich, aufgezeichnet.
18:16
Dieses besondere Konzertevent zahlt der Diversität und Vielfältigkeit Kanadas aus der Perspektive seiner Einwohner Tribut. Das patriotische "Mosaique Project" des Ensemble Canada beinhaltet eigens in Auftrag gegebene Klavierquartette aus der Feder von 14 verschiedenen Komponisten, jeweils inspiriert durch eine andere Region Kanadas. Das Ensemble, bestehend aus Elissa Lee (Violine) Sharon Wei (Bratsche), Rachel Mercer (Cello) und Angela Park (Klavier) ist derzeit auf dem Weg an die Spitze der kanadischen Klavierquartette. Ensemble Made In Canada consist of Elissa Lee (violin) Sharon Wei (viola), Rachel Mercer (cello) and Angela Park (piano) and is rapidly gaining recognition as Canada's premier piano quartet Awarded the 2006 CBC Galaxie Stars Award from the Banff Centre for the Arts, EMIC was featured in 2008 Chatelaine Magazine's 80th anniversary issue as "Women to Watch" and an ensemble that is leading the next generation of classical musicians. The members of the group have been forging outstanding individual careers and bring together a wealth of experience having already appeared at prestigious festivals such as Marlboro, Ravinia, Orford, Verbier, Prussia Cove, Pablo Casals and Evian. EMIC has performed for Winnipeg Virtuosi, Montreal Pro Musica, SUNY New Paltz, Stratford Music Festival, Ottawa Chamberfest, Parry Sound Festival of the Sound, Jeffery Chamber Music Series, Lindsay Concert Productions, Almonte in Concert, Women's Musical Club of Toronto, Kawartha Concerts, including multiple work cycles for the Kitchener-Waterloo Chamber Music Soceity. EMIC has provided master classes, chamber music coachings, and lectures at universities across Canada and in the United States and have also participated in outreach programs for public schools in Ontario. The group is grateful for support from FACTOR, the Canada Council for the Arts and the Ontario Arts Council. EMIC has been Ensemble-in-Residence at Western University since 2014.
19:20
Der italienische Dirigent Mattia Rondelli leitet das Orchestra dell'Opera Carlo Felice Genova mit einem Konzertprogramm, das Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Giuseppe Sarti umfasst. Die Sopranistin Barbara Massaro ist die Solistin. Auf dem Programm stehen Mozarts Sinfonie Nr. 5 in B-Dur, KV 22; "Domine Deus" aus Sartis Gloria in excelsis (überarbeitet von Stefano Squarzina); "Sinfonia" und die Arie "Sull'altare del Suo sdegno" aus Sartis Oratorium La sconfitta de' Cananei (überarbeitet von Stefano Squarzina); Mozarts Sinfonie Nr. 27 in G-Dur, KV 199; die Arie "Fra le oscure ombre funeste" aus Mozarts Kantate Davide Penitente, KV 469; und Mozarts Sinfonie Nr. 24 in B-Dur, KV 182. Diese Aufführung wurde 2023 in der Basilika Santi Gervasio e Protasio in Rapallo, Italien, aufgenommen.
20:24
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die "Grande Dame" des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 "Heroisch" und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns' Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen.
20:35
Das italienisch-schweizerische Ensemble Trio des Alpes, bestehend aus Hana Kotková (Violine), Claude Hauri (Cello) und Corrado Greco (Klavier), sowie das Orchestra da Camera di Mantova tun sich zusammen in dieser Aufführung des Concertino für Klaviertrio und Streichorchester, H. 232, des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů (1890-1959). Martinů war ein produktiver Komponist und schuf ein Œuvre von fast 400 Werken. Das viersätzige Concertino wurde 1933 vollendet und 1936 durch das Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher uraufgeführt. In den Jahren 1931-1943 schrieb Martinů mehrere konzertante Werke. Viele dieser Werke wurden von der barocken "Concerto grosso"-Form beeinflusst, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübergestellt wird, ein Prinzip, das Martinů sehr ansprach. Diese Aufführung wurde am 21. Januar 2016 im Teatro Bibiena in Mantua, Italien, aufgenommen.
21:04
In diesem Konzert beim Lucerne Festival leitet der schwedische Dirigent Herbert Blomstedt das Lucerne Festival Orchestra in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.
21:45
"Ein Abstieg in den Mahlstrom" (1841) ist eine Kurzgeschichte des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe, die die Geschichte von zwei Fischern erzählt, die in den tosenden Strudeln zwischen den bergigen Inseln von Lofoten, innerhalb des arktischen Kreises von Nordnorwegen, kämpfen. Ein tückischer Strudel zieht ihr Boot in die Tiefe und nur einer von ihnen überlebt. Basierend auf dieser Geschichte komponierte der amerikanische Komponist Philipp Glass ein Chorwerk für das Australian Dance Theatre, das nur einmal beim Adelaide Festival of Arts im Jahr 1986 aufgeführt wurde. Beacon Isle Films nahm ein Arrangement von Glass' Werk für Sinfonieorchester auf, gespielt vom Arctic Philharmonic Orchestra und Chor, und der Sopranistin Berit Norbakken Solset, unter der Leitung von Tim Weiss. Die Aufnahme fand in der Umgebung statt, die Poe zu seiner Geschichte inspirierte: die spektakuläre Landschaft von Lofoten. Diese Dokumentation aus dem Jahr 2019 handelt vom gesamten Prozess der Entstehung von Ein Abstieg in den Mahlstrom, einschließlich eines der seltenen Interviews mit Glass.
22:35
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra mit einem Programm, das im März 2023 im Severance Music Center in Cleveland aufgezeichnet wurde. Auf dem Programm sind Louise Farrencs Sinfonie Nr. 3, Ravels Klavierkonzert in G-Dur mit Vïkingur Ólafsson als Solist und Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" in der Orchestrierung von Ravel.