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TV Programm für Classica TV am 14.06.2024

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Schumann - Violoncello-Konzert, op. 129 13:21

Schumann - Violoncello-Konzert, op. 129

Es war ein Treffen großer Meister: Bei den Baden-Badener Osterfestspielen 2016 spielten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Manfred Honeck mit dem Solisten Yo-Yo Ma. Der Erfolg der Baden-Badener Osterfestspiele 2016 war somit vorprogrammiert! Honeck, der musikalische Direktor des Pittsburgh Symphony Orchestra, arbeitet bereits seit 2013 mit den Berliner Philharmonikern zusammen. Yo-Yo Ma wiederum spielt schon seit 1978 regelmäßig mit ihnen. Bei diesem Konzert präsentierten sie Brahms "Tragische Ouvertüre" d-Moll op. 81, Schumanns Violoncello-Konzert op. 129 und Tschaikowskis 6. Sinfonie, die "Pathétique". Das Schumann-Konzert wurde erst nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Tschaikowski wiederum starb nur neun Tage nach der Premiere seiner 6. Sinfonie.

Danach

Classica Spotlight 13:46

Classica Spotlight

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Rogerio Tutti in Concert 14:02

Rogerio Tutti in Concert

In diesem Konzert, das 2015 in der Citibank Halle in São Paulo aufgenommen wurde, spielen Dirigent, Pianist und Komponist Rogerio Tutti und sein Orchester einen Mix aus Pop, Jazz und Klassik. Das Repertoire reicht von russischen Melodien Tschaikowskys und Rachmaninows bis zum heißen Latino-Sound südamerikanischer Komponisten und einem Potpourri aus Beethoven, Bizet und Gershwin. Es spielen Virtuosen, wie Saxofonist Derico und Gitarrist Marcos Pópolo.

Beethoven - 9. Sinfonie 15:29

Beethoven - 9. Sinfonie

Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam, den Octopus Symphonic Choir und vier Vokalsolisten in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 9 in d-Moll, Op. 125 in De Doelen, Rotterdam, im Jahr 2019. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Beethovens Sinfonie Nr. 9 gilt weithin als Beethovens größte und beliebteste Komposition. Er vollendete diese Symphonie im Jahr 1824, als er sein Gehör bereits fast vollständig verloren hatte. Diese Sinfonie ist einzigartig, da Beethoven im letzten Satz, in dem er Teile von Friedrich Schillers Gedicht "Ode an die Freude" vertonte, einen Chor und Gesangssolisten einbezog. Die Sinfonie besteht aus vier Sätzen: Allegro ma non troppo, un poco maestoso, Molto vivace, Adagio molto e cantabile, und Finale. Die vier Gesangssolisten sind Gulnara Shafigullina (Sopran), Claire Barnett-Jones (Mezzosopran), Matthew Newlin (Tenor), und Frederik Bergman (Bariton).

Saint-Saëns - 2. Klavierkonzert, Op. 22 16:36

Saint-Saëns - 2. Klavierkonzert, Op. 22

Der Pianist Mikhail Pletnev wird vom Russischen Nationalorchester unter der Leitung von Kirill Karabits in einer Interpretation von Saint-Saëns' Klavierkonzert Nr. 2, op. 22 begleitet. Bei der Uraufführung 1868 wurde das Orchester von Anton Rubinstein geleitet, der Komponist selbst saß as Solist am Klavier. Dieses Konzert wurde in der Moskauer Philharmonischen Gesellschaft aufgenommen und wird mit einer Aufführung von Prokofjews symphonischem Bild "Träume" eröffnet. Das Konzert ist Teil des Neunten Großen Festivals des Russischen Nationalorchesters.

Schumann - Fantasiestücke, op. 12 17:15

Schumann - Fantasiestücke, op. 12

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Fantasiestücke, Op. 12. Das Werk, das 1837 geschrieben wurde, besteht aus acht Klavierstücken mit unterschiedlichen Stimmungen. Der Titel des Werks leitet sich von der Novellensammlung Fantasiestücke in Callots Manier ab, die von E. T. A. Hoffmann, einem der Lieblingsautoren des Komponisten, geschrieben wurde. Wie Schumanns Davidsbündlertänze sind seine Fantasiestücke als musikalischer Dialog zwischen Florestan und Eusebius konzipiert, die die Dualität seiner eigenen Persönlichkeit repräsentieren. Ersterer repräsentiert die leidenschaftliche Seite des Komponisten, letzterer den Träumer in Schumann. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Brahms - Doppelkonzert a-Moll, op. 102 17:42

Brahms - Doppelkonzert a-Moll, op. 102

Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester", sowie dessen 4. Sinfonie und Wagners "Prelüde des Ersten Aktes" aus Parsifal. Letzteres war 1913 unter der Leitung von Dirigent Alfred Hertz Teil der ersten professionellen Tonaufnahme des Orchesters. Die Solisten der Performance, Lisa Batiashvili (Violine) und Truls Mørk (Cello) sind gleichermaßen junge und gefeierte Virtuosen, die heute regelmäßig in Begleitung der besten Orchester Weltweit auftreten. Das "Kraftwerk und Kabelwerk Oberspree" diente für dieses Konzert als ungewöhnlicher Konzertsaal des Orchesters. Es gilt als eines der beeindruckendsten historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts in Berlin und seine beeindruckende Atmosphäre erschafft in Kombination mit den Klängen von Brahms und Wagner eine Gefühl der totalen musikalischen Hingabe.

First Snow 18:19

First Snow

'Salvatoris Hodie' ist eines der ältesten bekannten Weihnachtslieder und ältesten schriftlichen Werke für vier Stimmen überhaupt. Magister Perotinus schrieb es im 12. Jahrhundert nieder. Heute eröffnet es das stimmungsvolle Weihnachtskonzert der Brüsseler Philharmoniker mit dem Titel 'First Snow'. Doch Dirigent Bo Holten versteht sich nicht nur auf die 'Ars Antiqua'. Das Programm umfasst auch zwei zeitgenössische Stücke, basierend auf Texten des isländischen Dichters Gunnar Gunnarsson (1889-1975). Ein paar handverlesene Perlen polnischer und französischer Weihnachtslieder runden das erbauliche Konzert ab.

Halbfinale I - Liszt Wettbewerb 2017 20:00

Halbfinale I - Liszt Wettbewerb 2017

Wouter Bergenhuizen (1988, Niederlande) interpretiert Grandes Études de Paganini, S141 und Années de Pèlerinage: Deuxième Année (Italien), No. 1 Sposalizio, S161/1 im Halbfinale I (Transkription) des 11. internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs, veranstaltet 2017 im TivoliVredeburg, Utrecht. Der Wettbewerb präsentiert und unterstützt aktiv talentierte Pianisten aus aller Welt. Dadurch hat er sich als eine Veranstaltung etabliert, die vielen jungen Musikern berufliche Türen öffnet. Der internationale Franz Liszt Wettbewerb fand erstmals 1986 in der Niederlande statt und gilt seither als einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.

Classica Spotlight 20:37

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Bach - Goldberg-Variationen (BWV 988) 21:00

Bach - Goldberg-Variationen (BWV 988)

Zhu Xiao-Mei interpretiert die Goldberg-Variationen (BWV 988) von J. S. Bach beim Bachfest Leipzig 2014. Das Konzert wurde im Juni 2014 in der Thomaskirche aufgezeichnet, wo Bach die meiste Zeit seiner Karriere als Thomaskantor, beziehungsweise musikalischer Leiter des Thomanerchores, verbrachte. Die Goldberg-Variationen bestehen aus einer Arie und einem Satz von 30 Variationen. Das Werk wurde erstmals 1741 veröffentlicht und ist nach Johann Gottlieb Goldberg benannt. Im Gegensatz zu anderen melodischen Variationen über ein Thema folgen die Goldberg-Variationen nicht der Melodie, sondern orientieren sich an der Basslinie und Akkordfolge der Arie. Jede dritte Variation der 30-teiligen Reihe ist ein Kanon, der einem aufsteigenden Muster folgt. Die Goldberg-Variationen gehören zu den berühmtesten Werken Bachs und erlangten ein größeres Publikum dank Glenn Goulds legendären Aufnahmen des Werks in den Jahren 1955 und 1981.

Beethoven - 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55 22:27

Beethoven - 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55

Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, "Eroica" in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag - was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftritt wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.

Mozart - Violinkonzert Nr. 4 23:23

Mozart - Violinkonzert Nr. 4

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur, K. 218. Grimal, der Geiger, tritt als Solist auf. Mit Ausnahme des ersten Violinkonzerts komponierte Mozart seine anderen vier Violinkonzerte 1775, als er Konzertmeister am Salzburger Hof war. Unter seinen fünf Konzerten ist das Violinkonzert Nr. 4 eines der bekanntesten. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique in Frankreich aufgezeichnet.

Classica Spotlight 23:45

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Bach - Die Brandenburgischen Konzerte 01:43

Bach - Die Brandenburgischen Konzerte

Genießen Sie eine mitreißende Konzertperformance der Brandenburgischen Konzerte, in der das Freiburger Barockorchester sowohl seine Passion für die Musik, als auch sein technisches Können im Bereich historischer Instrumenter unter Beweis stellt! In den Jahren, in denen Bach in Diensten des Hofes von Fürst Leopold in Köthen stand, hatte er sein eigenes Orchester und war vertraglich verpflichtet, sehr viel Instrumentalmusik zu komponieren. Das gab ihm die Möglichkeit, neue Techniken auszuprobieren und seinen eigenen Instrumentalstil zu entwickeln. Die sechs Brandenburgischen Konzerte zählen zu diesen Meisterwerken, die er für ein kleines Ensemble komponierte. Die ansteckend freudige Darbietung dieser Meisterwerke durch das Freiburger Barockorchester zeigt sowohl die Freude als auch den höchsten professionellen Standard, den man mit historischen Instrumenten erreichen kann. Ihre Entscheidung, ohne Dirigenten aufzutreten, ist daher sehr bewusst getroffen und lässt eine Tradition aus dem 18. Jahrhundert wiederaufleben.

Heavenly Voices - Farinellis Vermächtnis 03:18

Heavenly Voices - Farinellis Vermächtnis

Der Dokumentarfilm "Heavenly Voices - Farinellis Vermächtnis" (2012) erzählt die Geschichte der Kastraten in der Musik. Kastraten sind, beziehungsweise waren männliche Sänger, die in jungen Jahren kastriert wurden, um ihren hohen Stimmumfang zu erhalten - eine grausame Praxis, die vor allem im 17. und 18. gebräuchlich war. Zwei Jahrhunderte lang zogen die Darbietungen der Kastraten das europäische Publikum in ihren Bann, und erfolgreiche Kastraten wie Farinelli gehörten zu den einflussreichsten und bestverdienenden Musikern ihrer Zeit. Heute werden Rollen, die ursprünglich für Kastraten geschrieben wurden, oft von Countertenören gesungen. In diesem Dokumentarfilm sprechen die Countertenöre Max Emanuel Cenčić, Philippe Jaroussky, Andreas Scholl, Franco Fagioli und Jochen Kowalski über die Opernunterhaltung im Barock. Heavenly Voices" ist ein Film von Gino Pennacchi (Buch) und Alessandro Scillitani (Regie).

Brahms - Sinfonie Nr. 1 in 1 c-Moll, op. 68 04:10

Brahms - Sinfonie Nr. 1 in 1 c-Moll, op. 68

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung präsentieren Les Dissonances Johannes Brahms' Symphonie Nr. 1 in c-Moll, Op. 68. Brahms wusste, dass von ihm erwartet wurde, eine Symphonie zu komponieren, die den Standards von Ludwig van Beethoven gerecht werden sollte. Er vollendete seine Symphonie Nr. 1 im Jahr 1876, nachdem er mindestens vierzehn Jahre daran gearbeitet hatte. Nach der erfolgreichen Premiere in Karlsruhe folgten bald Aufführungen in anderen Städten. Brahms' Symphonie wurde als 'Beethovens Zehnte' bezeichnet, als würdiger Nachfolger von Beethovens Neunter Symphonie. Brahms' Werk enthält mehrere Anspielungen auf Beethoven. So erinnert zum Beispiel das Hauptthema des vierten Satzes, das zuerst in den Streichern zu hören ist, an die 'Ode an die Freude' im Finale von Beethovens neunter Symphonie. Diese Aufführung wurde 2014 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgezeichnet.

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a. 04:54

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a.

Die Mezzosopranistin Ekaterina Chayka-Rubinstein (Deutschland, 1998) und Pianistin Maria Yulin (Israel, 1988) führen "Colloque sentimental" aus Claude Debussys "Fêtes galantes II" auf; "Die Geister am Mummelsee" aus Hugo Wolfs "Mörike-Liedern"; "Bei dir allein" aus Franz Schuberts "Vier Refrainliedern", D. 866; Bart Vismans "Vermeers Gold"; "La fleur qui va sur l'eau" aus Gabriel Faurés "Trois melodies", Op. 85; "Dance of the moon in Santiago" aus George Crumbs "Sun and Shadow" (Spanish Songbook II); und "Den' li tsarit?" (Ist der Tag schon angebrochen?) aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis "Sieben Romanzen", Op. 47 beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.