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TV Programm für Classica TV am 13.05.2026

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Messiaen u. a. 04:57

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Messiaen u. a.

Sopranistin Sara Gouzy (Frankreich, 1991) und Pianist Seri Dan (Südkorea, 1992) präsentieren 'Chevaux de bois' aus Claude Debussys 'Ariettes oubliées', L. 63; Franz Schuberts 'An den Mond', Op. 57, No. 3, D. 193; 'Le collier' aus Olivier Messiaens 'Poèmes pour Mi'; 'Margaritki' (Daisies) aus Sergei Rachmaninoffs 'Six Romances', Op. 38; 'Quelle aventure!' und 'La reine de coeur' aus Francis Poulencs 'La courte paille'; Bart Vismans 'Vermeer's gold'; und 'Wie Lange schon war immer mein Verlangen' sowie 'Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen' aus Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch zum Halbfinale der Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 - Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Classica Spotlight 05:23

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mozart - 24. Klavierkonzert, KV 491 06:00

Mozart - 24. Klavierkonzert, KV 491

Das 24. Klavierkonzert, KV 491, weist eine ebenso durchgängige Dramatik auf, in einer harmonischen Moll-Struktur, die an Don Giovanni erinnert. In diesem Konzert, das im Wiener Schloss Schönbrunn aufgenommen wurde, ist Andre Previn zugleich Solist und Dirigent des Royal Philharmonic Orchestra.

Bizet - L'Arlésienne Suite 06:36

Bizet - L'Arlésienne Suite

Dirigent Mikhail Pletnev leitet das Russian National Orchestra (RNO) in einer Interpretation von Maurice Ravels Klavierkonzert Nr. 1, in Begleitung von Solist Lucas Debargue. Das Konzert wird mit einer Auswahl von Musik von Georges Bizet eröffnet, die auf Alphonse Daudets Theaterstück "L'Arlésienne" basiert. Das musikalische Programm wurde von Dirigent Mikhail Pletnev selbst zusammengestellt. Der erste Satz von Ravels Klavierkonzert Nr. 1 enthält fünf markante Themen, von denen drei stark an Elemente des Jazz erinnern. Auf Debargues Interpretation von Ravels Konzert folgt schließlich Gabriel Faurés Barcarolle Nr. 4. Das Konzert wurde 2017 im Rahmen des Neunten RNO-Großfestivals in der Tschaikowsky-Konzerthalle in Moskau aufgenommen.

Bach - Das Wohltemperierte Klavier, Buch II, 13-24 07:04

Bach - Das Wohltemperierte Klavier, Buch II, 13-24

Im Jahre 1722, in seiner Köthener Zeit, veröffentlichte Johann Sebastian Bach ein Buch mit Präludien und Fugen in allen 24 Dur- und Moll-Tonarten. Diese Sammlung wurde unter dem Titel 'Das Wohltemperierte Klavier, Buch I, BWV 846-869' bekannt. Zwei Jahrzehnte später stellte Bach in Leipzig ein weiteres Buch zusammen: 'Das Wohltemperierte Klavier, Buch II, BWV 870-893' für Klavier, aber auch für Cembalo, Klavichord und Orgel. Obwohl die Stücke nicht spezifisch für ein Instrument geschrieben wurden, zählen sie zu den bedeutendsten Werken in der Geschichte der westlichen Klassischen Musik. In dieser Aufnahme von 2010 auf der Wartburg in Eisenach spielt Angela Hewitt die Präludien und Fugen 13 bis 24 (BWV 882-893) aus Bachs Wohltemperiertem Klavier, Buch II.

Telemann - Jesus liegt in letzten Zügen, TWV 1:983 08:22

Telemann - Jesus liegt in letzten Zügen, TWV 1:983

Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers - und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.

The Pianists Keys 08:37

The Pianists Keys

This documentary by Christoph Keller follows various participants and teachers participating in the International Summer Piano Academy.

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26 09:18

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Faschingsschwank aus Wien, Op. 26. Schumann begann das Werk während seines Aufenthalts in Wien im Jahr 1839 zu komponieren. Die ersten vier Sätze schrieb er dort, den letzten bei seiner Rückkehr nach Leipzig. Das Werk zählt zu den populärsten Klavierzyklen des Komponisten. Es besteht aus fünf Sätzen, die lebhaftes Karnevalstreiben darstellen. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Classica Spotlight 09:42

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Bach - Brandenburgischen Konzerte, BWV 1046-1051 10:07

Bach - Brandenburgischen Konzerte, BWV 1046-1051

J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten ein. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Diese Aufführung wurde im Spiegelsaal des Köthener Schlosses aufgezeichnet.

Fomin spielt Schumann, Beethoven und Tschaikowski 11:45

Fomin spielt Schumann, Beethoven und Tschaikowski

Nach seinem erfolgreichen Debüt 2016 kehrt Pianist Misha Fomin in die intime Atmosphäre der Kleinen Halle des Concertgebouw Amsterdam zurück. Fomin wird sowohl von der einheimischen als auch der internationalen Presse für seine natürliche Virtuosität, reiche Farbgebung und musikalische Intelligenz gepriesen. In dem am 11. November 2017 aufgezeichneten Konzert spielt er zusätzlich zu lyrischen Werken von Schumann (Fantasie in C, op. 17) und Beethoven (Klaviersonate Nr. 30, op. 109) einige Stücke von Tschaikowski, darunter "Mai", "Juni" und "Oktober" aus "Die Jahreszeiten", op. 37b, sowie eine Liszt-Transkription der "Polonaise" aus Tschaikowskis Oper Eugen Onegin.

England, my England - II 13:15

England, my England - II

Vom 28. August bis zum 6. September 2015 drehte sich beim Early Music Festival Utrecht alles um "England, mein England". Passend zu diesem Thema nimmt Moderator Lex Bohlmeijer den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das England des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks und setzt dies in Beziehung zur Stadt Utrecht. In Folge 2 dieser zweiteiligen Dokumentation taucht René de Kam (Heritage Municipality of Utrecht) tiefer in die anglikanische Vergangenheit der Stadt Utrecht ein. Zusätzlich dazu lernen die Zuschauer die Festival-Künstler Benjamin Bagby, Skip Sempé und The Newcastle Kingsmen kennen, die im Rahmen der Pub-Sessions des Festivals ihren traditionellen Folk "Rapper Sword Dance" tanzen.

Rachmaninow - Sonate für Cello, Op. 19 13:35

Rachmaninow - Sonate für Cello, Op. 19

Die italienische Cellistin Silvia Chiesa und der italienische Pianist Maurizio Baglini präsentieren Sergei Rachmaninoffs Sonate in g-Moll für Cello und Klavier, Op. 19. Diese Aufführung wurde am 4. November 2024 im Sala Verdi des Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, Italien, aufgenommen.

Mozart-Festkonzert aus Salzburg 14:00

Mozart-Festkonzert aus Salzburg

Aufgenommen am 27. Januar 2006 - Wolfgang Amadeus Mozarts 250. Geburtstag - im Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Thomas Hampson (Bariton), Mitsuko Uchida (Klavier), Gidon Kremer (Violine), Juri Baschmet (Viola), Wiener Philharmoniker; Leitung: Riccardo Muti. Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503 - Arie des Guglielmo "Rivolgete a lui sguardo" aus "Così fan tutte" - Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 - Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner" - Rezitativ und Arie des Grafen "Hai già vinta la causa / Vedrò mentr'io sospiro" aus "Le Nozze di Figaro" - Schlußchor "Heil sei euch Geweihten!" aus "Die Zauberflöte".

De Falla - El sombrero de tres picos - Suite Nr. 2 15:50

De Falla - El sombrero de tres picos - Suite Nr. 2

Anlässlich der Neujahrs-Gala von 2010 spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung des venezuelanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, dessen ansteckende Energie und außergewöhnliche Kunstfertigkeit ihn zu einem der begehrtesten Orchester- und Operndirigenten der Welt gemacht haben. Die Solistin des Konzertes ist die Mezzosopranistin Elīna Garanča, die binnen kürzester Zeit zu einer der berühmtesten klassischen Sängerinnen weltweit wurde. Teil des Programms sind diverse Werke von französischen Komponisten, wie Berlioz' Le Carnival Romain, Ouvertüre, Op. 9 und d'Amour l'Ardente flamme aus La Damnation de Faust (Op. 24), Saint-Saëns' 'Mon cœur s'ouvre à ta voix' und 'Danse Bacchanale' aus seiner Oper Samson et Dalila und der 'Habanera' ',' Seguidilla' und 'Chanson Bohème' aus Bizets Carmen. Das Konzert endet mit de Fallas Suite Nr. 2 aus dem Ballett "El sombrero de tres picos".

Le Sacre: Ein Ballett in 2 Teilen von Uwe Scholz 16:04

Le Sacre: Ein Ballett in 2 Teilen von Uwe Scholz

Uwe Scholz, einer der bedeutendsten Choreographen des 20. Jahrhunderts, schuf zwei Interpretationen von Igor Strawinskys Le Sacre du Printemps für das Leipziger Ballett. Sacre I, für einen Tänzer, kann als ein düsterer und bedrückender Tanz über Scholzs eigenes Leben interpretiert werden. Dieses einzigartige Solo wird von Giovanni Di Palma zur vierhändigen Klavierversion gespielt. Der mächtige Sacre II wird mit fast 60 Tänzern inszeniert, hier begleitet vom Gewandhausorchester Leipzig. Kiyoko Kimura, eine von Uwe Scholz' Musen, ist eine der Tänzerinnen. Die vollständige Ballettaufführung wurde im Februar 2003 als Teil eines Porträt von Scholz gefilmt. Wegen der großen Nachfrage ist dieses einzigartige Porträt von Uwe Scholz' außergewöhnlichem Talent endlich für die Öffentlichkeit zugänglich.

Klavierduette - Mozart, Ravel, Rachmaninoff u. a. 17:18

Klavierduette - Mozart, Ravel, Rachmaninoff u. a.

In diesem prächtigen Konzert vereinen sich zwei außergewöhnliche russische Pianisten, Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko, um ein Klavierduett-Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel, Anton Arensky, Sergei Rachmaninoff und Nikolai Kapustin zu präsentieren. Beide Pianisten wurden 1994 zu Laureaten des renommierten Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs und erlangten danach internationale Anerkennung. Sie treten regelmäßig im Duo auf. Auf dem Programm: Mozarts Sonate für zwei Klaviere in D-Dur, K. 448/375 A; Ravels La Valse (arr. für zwei Klaviere); Arenskys Suite Nr. 1 für zwei Klaviere, Op. 15; und Rachmaninoffs Suite Nr. 1 (Fantasie) für zwei Klaviere, Op. 5. Als Zugabe spielt das Duo die 'Romance' aus Rachmaninoffs Suite Nr. 2 für zwei Klaviere, Op. 17, gefolgt von der 'Ouvertüre' aus Nikolai Kapustins Sinfonietta, Op. 49. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 in der Tschaikowski-Konzerthalle in Moskau, Russland, aufgezeichnet.

Misha Fomin im Concertgebouw (2020) 18:47

Misha Fomin im Concertgebouw (2020)

Im November 2020 gab Misha Fomin ein Konzert romantischer Klavierwerke im Amsterdamer Concertgebouw. SSein Recital eröffnete der russische Pianist mit Ludwig van Beethovens Klaviersonaten Nr. 10, Op. 14/2 und Sonate Nr. 15, Op. 28 "Pastoral". Im Anschluss darauf interpretierte er Frédéric Chopins Nocturne Op. 9/1, Etüde Op. 25/7 und Johannes Brahms' technisch anspruchsvolle "Variationen über ein Thema von Paganini" Op. 35 (Buch II). Als Zugabe gab Fomin zu guter Letzt den Chant Polonais Nr. 5 'Meine Freunde' von Chopin/Liszt zum Besten.

Schubert - Vier Impromptus, op. 90 19:56

Schubert - Vier Impromptus, op. 90

Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.

Mozart - Violinkonzert Nr. 4 20:24

Mozart - Violinkonzert Nr. 4

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur, K. 218. Grimal, der Geiger, tritt als Solist auf. Mit Ausnahme des ersten Violinkonzerts komponierte Mozart seine anderen vier Violinkonzerte 1775, als er Konzertmeister am Salzburger Hof war. Unter seinen fünf Konzerten ist das Violinkonzert Nr. 4 eines der bekanntesten. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique in Frankreich aufgezeichnet.

Classica Spotlight 20:46

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Der Nussknacker 21:00

Der Nussknacker

Tschaikowskis Der Nussknacker ist eines der bekanntesten und beliebtesten Stücke des Komponisten. Die Musik inspirierte viele Choreographen dazu, die bunte Weihnachtsgeschichte von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas Senior mithilfe der Sprache des Tanzes zu erzählen. Ben Stevenson gilt bis heute als einer der prägendsten Figuren in der Geschichte der amerikanischen Ballettkunst. Fast 30 Jahre lang war er Künstlerischer Leiter des Houston Ballet. Unter seiner Ägide erreichte die Balletttruppe internationale Bekanntheit. Seit 2003 ist Stevenson nun Künstlerischer Leiter des Texas Ballet. Seine Produktionen gewannen viele renommierte Preise, wurden von Kritikern gefeiert und in der Opéra de Paris, dem Canadian National Ballet, La Scala, der Bayerischen Staatsoper, dem London City Ballet und auf vielen weiteren Bühnen aufgeführt. Diese Aufführung des Nussknackers wurde 2012 im Teatro La Fenice (Venedig) aufgezeichnet. Es tanzt das Estnische Nationalballett mit den Startänzern Vladislav Lantranov und Galina Laush.

Beethoven - Violinkonzert, opus 61 22:35

Beethoven - Violinkonzert, opus 61

Bernard Haitink dirigiert die Berliner Philharmoniker bei den Osterfestspielen in Baden Baden 2015. Auf dem Programm steht Ludwig van Beethovens Violinkonzert, Op. 61. Isabelle Faust ist die preisgekrönte Solistin, seit ihren Aufnahmen mit Claudio Abbado ist sie die erste Wahl für dieses Meisterstück.

Villa-Lobos - 13. Streichquartett 23:18

Villa-Lobos - 13. Streichquartett

Das Quarteto Radamés Gnattali spielt Heitor Villa-Lobos' 13. Streichquartett. Das Quartett, bestehend aus Carla Rincón (Violine), Francisco Roa (Violine), Fernando Thebaldi (Viola) und Hugo Pilger (Cello), wurde 2006 gegründet und ist auf brasilianische Musik und pädagogische Aktivitäten spezialisiert. Ihre Aufnahme des kompletten Satzes der Villa-Lobos-Streichquartette wurde ein großer Erfolg und erhielt großes Lob von der internationalen Musikpresse. Abgesehen von den Bachianas Brasileiros ist Heitor Villa-Lobos außerhalb Lateinamerikas wenig bekannt. Nicht nur als Komponist, sondern auch als hoch angesehener Dirigent und Pädagoge in seiner Heimat Brasilien hat Villa-Lobos neben Opern, Sinfonien, Konzerten, Klavier- und Chormusik auch 17 Streichquartette komponiert. Dieses Konzert wurde augenommen im Theatro Municipal, Rio de Janiero, Brasilien.

Ravel - Ma mère l'Oye 23:44

Ravel - Ma mère l'Oye

Auf Wunsch der argentinischen Pianistin Martha Argerich nahmen mehrere Stars der klassischen Musik an diesem Konzert zugunsten des Erasmus-Fonds für medizinische Intensivpflegeforschung teil, das am 21. Oktober 2023 im Königlichen Konservatoriums Brüssel, Belgien, aufgezeichnet wurde. Das Konzert ist dem renommierten Cellisten Aleksandr Khramouchin (1979) gewidmet, der am 13. Mai 2023 plötzlich verstarb. Im Zuge dieses Konzerts spielen die Pianistinnen Martha Argerich und Khramouchins Witwe Eliane Reyes Maurice Ravels Ma mère l'Oye. Diese fünfteilige Suite wurde für Klavier zu vier Händen geschrieben.