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TV Programm für BR Süd am 06.07.2026

Jetzt

Wir in Bayern 16:15

Wir in Bayern

Regionalmagazin

"Wir in Bayern" ist das Heimatmagazin im BR Fernsehen, immer montags bis freitags von 16.15 bis 17.30 Uhr. Hier wird alles präsentiert, was unsere Heimat so liebens- und lebenswert macht: traditionelle Handwerkskunst, echte Originale und junge Leute mit hippen Hobbys, traumhafte Landschaften sowie Feste und Brauchtum in Bayern. Außerdem gibt es viele Tipps für den Alltag in Sachen Gesundheit und Garten, Familie und Freizeit, Haushalt und Lifestyle. Jeden Tag wird frisch gekocht oder ein köstlicher Kuchen gebacken. Dabei verraten die Konditorinnen und Konditoren, Spitzenköchinnen und Spitzenköche, Sterneköchinnen und Sternenköche nicht nur ihre exklusiven Rezepte, sondern auch ihre besten Tricks, damit das Nachmachen zu Hause besonders gut gelingt. Außerdem können die Zuschauerinnen und Zuschauer bei Ratespielen mitmachen: Bei "Host mi?" geht's um bayerische Dialektwörter. Und am Donnerstag ist "Bayernlos"-Tag: Drei Kandidatinnen und Kandidaten versuchen bei der "Zweiten Chance" ihr Glück am Gewinnrad.

Danach

Abendschau - Der Süden 17:30

Abendschau - Der Süden

Regionalmagazin

Das Wichtigste aus Südbayern

Abendschau 18:00

Abendschau: Alles was Bayern bewegt

Nachrichten

BR24 18:30

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

Unkraut 19:00

Unkraut: Wem gehört unser Wasser?

Natur und Umwelt

Die "Unkraut"-Reportage zeigt einen Pionier des Quellwassers, den Wasserbauer Benedikt Scharpf. Der Allgäuer will das tiefe, jahrtausendealte Grundwasser als letzte Reserve für künftige Generationen schonen, und stattdessen nachhaltig Wasser gewinnen. Denn das gute Wasser liegt in nur vier bis 20 Metern Tiefe. Sein Quellbauerhandwerk lebt wieder auf, in moderner Form: Benedikt Scharpf hat sich darauf spezialisiert, das oberflächennahe Wasser zu "fassen", also es tief im Berg zu finden, zu filtern und zu einer Quelle zu bündeln. Diese Handwerkskunst ist selten geworden. Dafür braucht es Erfahrungswissen und beim Öffnen eines Wasserhangs viel Feingefühl im Umgang mit dem Bagger. Das Filmteam begleitet den Quellbauer bei einer Quellsanierung in Altusried und bei ehrenamtlichen Wasserbewegten in Huttenwang. Die Stadt Treuchtlingen sitzt auf einem jahrtausendealten Schatz, einem Reservoir wertvollen Tiefengrundwassers. Aus dem sog. überdeckten Sandsteinkeuper wird zunehmend Tiefengrundwasser gefördert - nur die Treuchtlinger selbst haben nichts davon. Dabei entnehmen sogar die Nachbargemeinden Wasser für die öffentliche Trinkwasserversorgung und die Firma Altmühltaler, die zu Aldi Nord gehört, fördert aus Brunnen in Treuchtlingen das Tiefengrundwasser für Mineralwasser. Die Bürgerinnen und Bürger in Treuchtlingen dagegen bekommen ihr Wasser per Fernleitung aus dem Lechmündungsgebiet. Vor Ort wächst der Widerstand. Initiativen wie die Wassergruppe Treuchtlingen und der Verein Guter Grund fordern strengere Regeln für die Wasserentnahme: transparente Verträge, eine Begrenzung industrieller Entnahmen und den Vorrang für Trinkwasser. Mit Kampagnen versuchen sie Aufmerksamkeit zu gewinnen. Das Filmteam begleitet die Bürgerinitiative bei ihrem Vorhaben, den Treuchtlinger Bürgerinnen und Bürgern ihr Wasser zu schenken.

Dahoam is Dahoam 19:30

Dahoam is Dahoam: Viel verlangt

Familienserie

Sophia zweifelt an sich und lehnt die Leitung der Vorstadthochzeit zunächst ab, nimmt sie zum Schluss aber doch an. Wird sie der Verantwortung gerecht werden?

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Lust aufs Land - Bayerische Hofgeschichten 20:15

Lust aufs Land - Bayerische Hofgeschichten: Eigene Wege

Menschen

Seine Karriere als Landwirt begann für Moritz Kosteletzky aus Donaualtheim bei Dillingen an der Donau mit einem alten Bauwagen, den er über ein Kleinanzeigen-Portal für 600 Euro erstanden hat - der Grundstein für "Mo´s Federfarm". Monatelang hat der junge Mann damals gemeinsam mit seinem Opa, auf dessem stillgelegten Hof er mit ihm wohnt, den Wagen zum Hühnermobil umgebaut. Heute hält der inzwischen 24-Jährige Hennen und Puten in Freilandhaltung und verkauft Eier in Direktvermarktung. Außerdem vermietet er wochenweise Hühner samt Zaun und kleinem Stall an Familien, die sich als Hühnerhalter versuchen wollen Auf dem Jaggala-Hof in Altenau bei Garmisch-Partenkirchen lebt Ramona Bertl gemeinsam mit ihren Eltern und den drei jüngeren Geschwistern. Schon als Jugendliche hatte die heute 27-Jährige den Traum von einer etwas anderen Landwirtschaft - am liebsten so betrieben, wie es vor 100 Jahren üblich war, als die Felder noch mit Pferden und Rindern statt großen Maschinen bestellt wurden. Auch wenn die Familie nicht den ganzen Demeter-Hof auf diese Weise wirtschaftlich führen kann, hat sich Ramona hier eine Nische für ihren Traum geschaffen. Neben den Tieren gehört die große Leidenschaft der gelernten Holzbildhauerin dem Anlegen und der Pflege ihres Gemüse-Ackers. Von dem was hier wächst, ernährt sich die sechsköpfige Familie das ganze Jahr über. Und auch bei dieser Arbeit geht Ramona ihren eigenen Weg - entschleunigt und stets achtsam mit dem Boden, den sie bestellt.

Österreichs Bergdörfer 21:00

Österreichs Bergdörfer: Frühsommer im Joglland

Land und Leute

Das Joglland, jene Region in der Oststeiermark, ist geprägt von der Arbeit und der gestalterischen Kraft seiner Menschen. Seit Jahrhunderten waren es die Bauern, die das Land formten. Sie wurden dabei nicht reich, da die karge Natur nicht viel Ertrag abwarf. Dennoch blieben sie diesem Land treu. Das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur wird hier noch bewusst gelebt.

BR24 21:45

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

Lebenslinien 22:00

Lebenslinien: Das große Herz von Regensburg

Menschen

Lange Jahre deutet nichts darauf hin, dass Gebrauchtwagenhändler Arno (Birkenfelder) einmal zum liebsten Mitbürger vieler Regensburger aufsteigen wird.1965 geboren, wächst er in bescheidenen Verhältnissen auf. Mit neun Jahren fallen Arno alle Haare aus. Anfangs schämt er sich, doch im Laufe der Zeit gelingt es ihm, aus seiner Andersartigkeit Kraft zu ziehen. Der Vater arbeitet als Schrotthändler, Arno tritt bald in seine Fußstapfen. Die Vorfahren seines Vaters sind Sinti, schon als Kind registriert Arno bei seinen Tanten die Tätowierungen auf dem Unterarm - sie sind KZ-Überlebende. Heute recherchiert er die Schicksale seiner Verwandten während der Nazizeit. 2019 gründet er nach dem Tod seiner Mutter, die lange im Heim war, mit anderen die "Rengschburger Herzen". Mit diesem Verein und großem persönlichen Einsatz kümmert er sich um bedürftige und alte Menschen in Regensburg.

Das Bayerische Jahrtausend 22:45

Das Bayerische Jahrtausend: 16. Jahrhundert: Augsburg

Dokumentation

Augsburg ist zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine Stadt der Gegensätze. Eine finanzstarke Bürgerschicht hat sich gebildet. Die Fernhändler leben im Überfluss, investieren ihr Geld in neue Unternehmen oder verleihen es gegen Zins. Etwa 30.000 Einwohner hat Augsburg, darunter 2.000 Weber - die Weberei ist das wichtigste Gewerbe der Stadt. Nicht alle profitieren vom hohen Lebensstandard. Vieles wird teurer, vor allem Nahrungsmittel, der Lohn der Arbeit bleibt jedoch konstant. Der Augustinermönch und Theologieprofessor Martin Luther fordert 1517 eine grundlegende Reform der Kirche. Seine Thesen finden großen Widerhall, der bis nach Augsburg dringt. Nirgendwo sonst in Deutschland werden mehr reformatorische Flugblätter gedruckt als in Augsburg. So erreicht die Reformation auch Menschen, die nicht lesen können, zum Beispiel durch satirische Holzschnitte. Im Zuge der Reformation entlädt sich auch aufgestaute Wut über die gesellschaftlichen Verhältnisse. Immer wieder kommt es zu Aufruhr. Luther und sein Mitstreiter, der Theologe Philipp Melanchton, wollen die Einheit der Christen bewahren. Was als eine Grundlage der Verständigung gedacht war, wird auf dem Augsburger Reichstag von 1530 zur Gründungsurkunde der evangelischen Kirche, die "Confessio Augustana", das Augsburger Bekenntnis. Augsburg entwickelt sich im 16. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Handels- und Wirtschaftszentren der Welt. 1540 wird in Augsburg die älteste Börse Deutschlands gegründet. Und 25 Jahre nach der Spaltung der Kirche, 1555, wird im Augsburger Religionsfrieden das Nebeneinander der beiden christlichen Konfessionen im Reich, der katholischen und lutherischen Lehre, festgeschrieben.

BR Retro 23:30

BR Retro: Das Magazin

Zeitgeschichte

Direkt aus dem BR-Fernseharchiv zwischen Regalen voller alter Filmrollen präsentiert Susanne Franke historische Filmbeiträge. Während sich die Älteren noch an einige Geschichten und Ereignisse erinnern dürften, werden die Jüngeren darin vielleicht Kuriositäten sehen. Manche Einschätzung oder Erkenntnis ist auch nach Jahrzehnten noch erstaunlich aktuell und gültig, während anderes heute kritischer gesehen wird.