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Am Saurüsselkopf bei Ruhpolding brennen Anfang Mai nach einem viel zu trockenen Frühjahr rund 160 Hektar Bergwald, der Katastrophenfall wird ausgerufen. Im vergangenen Winter gab es ein Drittel weniger Niederschläge als im langjährigen Mittel - nach mehreren regenarmen Jahren hintereinander. Die Folge: Viele Flüsse, Bäche und Seen haben schon jetzt im Frühjahr zu wenig Wasser. Auch für den Chiemsee meldet das Landesamt für Umwelt einen "sehr niedrigen Wasserstand". Selbst in früher regenreichen Gebieten sinken die Grundwasserpegel. "Wassersicherheit hat in Bayern oberste Priorität. Wir können keinen Regen machen. Aber wir können das vorhandene Wasser bestmöglich verteilen", verspricht Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber von den Freien Wähler. Den Grünen geht das allerdings nicht weit genug. Sie fordern eine Verdoppelung der Wasserschutzgebiete und ein Entnahmekataster: Bayern müsse sich einen Überblick verschaffen, wer wie viel entnimmt. Nach jahrelangen Diskussionen wird nun auch in Bayern ab 1. Juli der sogenannte Wassercent erhoben - führt das zu mehr Achtsamkeit? Müssen wir mit dem kostbaren Gut überhaupt sparsamer umgehen? Was muss passieren, damit sich die Pegelstände erholen? Und was können wir überhaupt gegen die Trockenheit tun? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live in Ruhpolding mit Thorsten Glauber (FW), Bayerischer Umwelt- und Verbraucherschutzminister und Gisela Sengl, Landesvorsitzende der Grünen. Moderation: Tilmann Schöberl und Franziska Eder
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Die Autoren, die zum Teil Auszeichnungen für ihre Beiträge erhielten, beleuchten aktuelle politische Themen und konzentrieren sich in der Rubrik "Die Story" auf ein bestimmtes Sujet.
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Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
22:00
In der Dokumentation von Christoph Nahr erinnern sich Weltmeister von damals zurück an ein Turnier, welches vor allem für die Bayern im Team nur ein ultimatives Ziel kannte - das Finale in München: "WM 74, WM in München, Heimatstadt und dann nicht dabei sein? Das gab's nicht", erinnert sich Uli Hoeneß. Und er sollte Recht behalten. Die Mannschaft um Kapitän Franz Beckenbauer holte den Titel, der für Sepp Maier für immer "das Höchste bleibt, was man erreichen kann." Neben Uli Hoeneß und Sepp Maier sind Georg Schwarzenbeck, Paul Breitner, Günter Netzer und der Niederländer Arie Haan in dieser Doku mit von der Partie und blicken zurück auf den denkwürdigen 7. Juli 1974 im Münchner Olympiastadion.
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Rückblick auf die Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien mit dem Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft und Interviews mit den am Erfolg beteiligten Trainern und Spielern.