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TV Programm für ARD-alpha am 03.07.2026

alpha-centauri 04:20

alpha-centauri: Warum ist das Universum so kalt?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:35

Space Night: Flight through the Skies

Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.

nano 05:00

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Mountain Beauty

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Spanien: Sprache, Land und Leute 06:00

Spanien: Sprache, Land und Leute: Galicien

Spanisch

Das unbekannte Spanien: Wilde Küsten, Hexen, Aberglauben, das Ende der Welt. Ein Höhepunkt für Monika ist der Aufenthalt in Santiago de Compostela, dem Endziel des großen Pilgerwegs. Dort im Gebirge gibt es noch Wildpferde, die eingefangen werden wie im wilden Westen.

TELEKOLLEG Biologie 06:30

TELEKOLLEG Biologie: Ökosysteme im Wandel

Biologie

Fachinformation zum Fach Biologie innerhalb des Telekollegs.

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Schriftlich kommunizieren

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Überarbeiten und Gestalten von Texten

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Was unternimmt der Unternehmer?

Kindermagazin

Heute ist Willi sein eigener Chef. Mit seinem ersparten 500 Euro und 1 Cent wird er ins Gummibärchen-Geschäft einsteigen. Natürlich nicht wirklich. Willi bleibt Reporter, aber mit diesem Experiment will er herausfinden, was man als Unternehmer unternimmt, um erfolgreich zu sein! Tipps und Ratschläge holt er sich bei Firmenchef Herbert Mederer, der in Fürth bei Nürnberg die Trolli-Gummibärchen herstellt. 2.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Maschinen laufen und aus Zutaten Naschereien werden, die die Kundschaft kauft. Regelmäßig finden Sitzungen mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen statt, um neue Produkte zu entwickeln, erfährt Willi. Und dann geht's los mit Willis eigenem Chef-Büro. Puh, allein für die Einrichtung und einen ersten Schwung an Zutaten geht ganz schön viel Geld drauf! Aber wie sollen die Gummibären eigentlich aussehen und schmecken? Ohne besondere Geschäfts-Idee kann das doch nichts werden! Nach langem Grübeln hat Willi die Idee: Gummibonbons in W-Form! Und dann der Schock: Kaum noch Geld in der Kasse! Alles ausgegeben, ohne ein einziges W verkauft zu haben! Firmenchef Herbert weiß Rat: In solchen Situationen kann eine Bank weiter helfen. Das lässt sich Willi nicht zweimal sagen. Er schildert Berater Andreas Hallinger von der Raiffeisenbank Oberschleißheim sein Problem und erhält nicht nur einen Kredit, sondern auch die Erklärung, was das ist. Und noch mal hilft Chef Herbert dem Reporter bei seinem "Selbstversuch" weiter: Willi darf seine W-Bären in Herberts Firma für wenig Geld produzieren, muss ihn dafür aber am Gewinn beteiligen. Abgemacht! Jetzt noch eine tolle Verpackung für Willis Wummibärchen, eine lustige Naschhilfe als Extra, ein überzeugender Werbespot und Willi hat alles unternommen, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden - wenn er das denn werden wollte

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Die Kokosnuss

Animationsserie

Der Farmer bringt vom Jahrmarkt eine Kokosnuss mit. Doch seine Versuche, sie zu öffnen, schlagen fehl. Die Schafe fühlen sich herausgefordert und greifen zu verschiedenen Methoden. Ungewollt wird die ganze Farm in den Vorgang involviert. Doch wie die Nuss am Ende geknackt wird, verblüfft alle.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 08:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Hass im Netz: Schutzlos gegen digitale Gewalt?

Reportage

Bürgermeister*innen, die ihr Amt aufgeben, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen, die ihre Social Media Accounts löschen, ein Bundestagskandidat, der die Kandidatur zurückzieht - Drohungen und Angriffe im Netz haben sehr reale Konsequenzen. Manche Menschen werden aufgrund ihres Namens oder ihres Aussehens attackiert. Andere werden mundtot gemacht, weil sie sich politisch oder wissenschaftlich äußern oder gesellschaftlich engagieren. In beiden Fällen wird digitale Gewalt zu einer ernsten Bedrohung der demokratischen Gesellschaft. Wie wirken solche Abgriffe auf Betroffene? RESPEKT-Moderator Rainer-Maria Jilg trifft die Influencerin Jasmin Heider. Weil sie sich offensiv für veganes Leben und gegen gängige Geschlechts- und Schönheitsvorstellungen einsetzt, ist sie oft Ziel von Hasspostings bis hin zu Morddrohungen. Wie geht sie damit um? Bisher konnte sie die Täter noch nicht mal anzeigen - die Polizei sah keine reale Gefahr. Das müsste sich mit dem kürzlich in Kraft getretenen "Gesetz zur Bekämpfung gegen Hasskriminalita¨t und Rassismus" jetzt ändern. Das Bundeskriminalamt richtet dafür gerade eine zentrale Meldestelle ein. Dort fragt Rainer Jilg, wie die im Gesetz vorgeschriebene Meldepflicht für Social Media Plattformen denn kontrolliert und umgesetzt werden soll. Der RESPEKT-Moderator versucht aber auch, ins Gespräch mit Hatern zu kommen, die Hassbotschaften verschicken. Warum tun sie das und haben sie keine Hemmschwelle mehr? © ARD alpha 2021

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Nachtfalterpflanzen - Genießer-Balkon - Insektengarten Mainau

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Augen lasern - Blutdrucksenken mit Lebensmitteln? - Trinkwasser

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

ARD Room Tour 11:45

ARD Room Tour: Kindheitstraum erfüllt: Türmer-Paar lebt in 42 Meter hohem Glockenturm

Haus/Bauen/Wohnen

Auf der ARD Room Tour öffnen Bewohnerinnen und Bewohner die Tür zu ihrem Zuhause und führen durch ihren privaten Lebensraum.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Quarks 14:00

Quarks: Vom Korn zur Kruste: Wie gut ist unser täglich Brot?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: KI, Krieg, Zusammenhalt - Was Papst Leo XIV. Bayern zu sagen hat

Natur und Umwelt

Burn, Baby, Burn 15:15

Burn, Baby, Burn: Als Aerobic die Welt zum Schwitzen brachte

Dokumentation

"Are you ready to do the workout?" ist die Frage, mit der Jane Fonda ihr berühmtestes Video einleitet. In den 1980er-Jahren folgten ihr Millionen. Auch Europa hatte seine Aerobic Stars. Die Französinnen Véronique de Villèle und Davina Delor mit ihrer legendären Sendung "Gym Tonic", die Amerikanerin Sydne Rome, die in Deutschland und Italien die Frauen - und auch ein paar Männer antrieb. Aber die Fitnessbewegung wurde erst möglich durch Pionierinnen wie Bonnie Prudden, Lotte Berk und Judi Sheppard Missett. Prudden war die erste Frau im amerikanischen Fernsehen mit einer Fitnesssendung. In England unterrichtete die ehemalige Tänzerin Lotte Berk. Ihre Übungen mit Namen wie "The Prostitute" oder "Das französische Klo" wurden schnell berühmt und berüchtigt. Ihre Tochter Esther Fairfax unterrichtet bis heute in einem kleinen Studio. Oder Judi Sheppard Missett, deren "Jazzercise" - eine Art Aerobic - wohl zu den euphorisierendsten Übungen der Sportgeschichte gehören. Als Jane Fonda das bislang erfolgreichste Home Video herausbrachte, war aus "Jazzercise" bereits eines der größten Franchiseunternehmen der Vereinigten Staaten geworden. Die Engländerin Debbie Moore begann Lycra anders einzusetzen und den Aerobicisern damit mehr Bewegungsfreiheit zu schenken. Das von ihr gegründete Pineapple Studio brachte sie als erste Frau an die Londoner Börse. Und dann änderte sich der Zeitgeist. Als Arnold Schwarzenegger ein neues Körperideal populär machte, zog es viele Frauen dahin. Hermine Klinger war die erste Österreicherin, die es zur Nummer zwei der Welt geschafft hat. Nach all diesen Anstrengungen lösten sich die Fitnesstrends auf. Mit Yoga beginnt ein "Anything goes", die Körper werden diverser. Auch die Methoden der Vermarktung ändern sich. Taras Body, eine französische Influencerin kennt ihr Publikum genau - sie muss nur abrufen, wer wann und wo zusieht und hoffentlich mitmacht. BR Fernsehen präsentiert den bunten und augenzwinkernden Dokumentarfilm "Burn, Baby, Burn". Ein Filmteam begleitet die Pionierinnen und beobachtet sie - die Alten und die Jungen. Bis heute trainieren sie täglich und unterrichten meist auch noch. In gesetzten Interviews erzählen sie von ihrem Leben, was Fitness für sie bedeutet, und wie es begann. "Burn, Baby, Burn" ist ein Film über die Frauenbewegung - nur etwas anders.

1000 Kilometer zu Fuß durch die Namib-Wüste 16:00

1000 Kilometer zu Fuß durch die Namib-Wüste

Abenteuer und Action

"Mit 100 Jahren 1000 Kilometer durch die Wüste", das ist ihr Plan und ihr Traum. Während sie ihren 40. und er seinen 60. Geburtstag feiern, wollen Tanja Schönenborn und Rafael Fuchsgruber quer durch die Namibwüste in Namibia laufen. Mit 6 Paar Laufschuhen und 300 Energieriegeln brechen sie auf ins südliche Afrika zum Deadvlei, dem berühmten toten Ende des Namib-Sandmeeres. Hier soll der Startschuss zum Abenteuerlauf fallen...

Lohnt sich das? 16:30

Lohnt sich das?: Was verdient ein Qualitätssicherheitsbeauftragter in der Elektronikfertigung?

Wirtschaft und Konsum

Traumrouten der USA 16:45

Traumrouten der USA: Durch Utahs Canyons nach Salt Lake City

Land und Leute

Sommer im Gosautal 17:30

Sommer im Gosautal

Dokumentation

Es ist eines der phantastischsten Panoramen, die das Salzkammergut zu bieten hat: Tief eingeschnitten zwischen zwei imposanten Felsmassiven liegen die drei Gosauseen, der Vordere Gosausee, die Gosaulacke und der hintere Gosausee. Filmautor Markus Fischer hat diese urtümliche Region filmisch bereist und zeigt unter anderem die Familie Fasl, die eine Hütte betreibt, in der Holzarbeit tätig ist und noch das alte Handwerk des Schleifsteinhauens praktiziert. Paul Jaeg alias Paul Gamsjäger ist ein alter Kenner dieser Gegend und erzählt von den hiesigen Traditionen. Bei einer Wanderung von der Zwieselalm über den Gosaukamm erschließt sich das einzigartige alpine Flair.

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Bayern

Regionalmagazin

Die Archäologische Staatssammlung München: "Geschichte erleben" ausdrücklich erwünscht! Kaum zu glauben, aber wahr - Recycling gab es bereits in der Bronzezeit, die Kelten haben schon vor tausenden Jahren chirurgische Eingriffe vorgenommen und Gläser aus der Römerzeit können so filigran sein, dass man denkt, sie seien maschinell hergestellt worden. In der Archäologische Staatssammlung München ist unsere Geschichte erlebbar. Dank Augmented Reality-Games und speziell-entwickelter 3D-Erlebnisse wird man selbst zur Archäologin oder zum Altertumsforscher und versteht, wie sehr vergangene Zeiten mit unserem heutigen Alltag immer noch zusammenhängen. Außerdem setzt die Staatssammlung auf außergewöhnliche Events, wie etwa ein Boxtraining mitten im Museum, damit man selbst die Kampfübungen der Gladiatoren des alten Roms ausprobieren kann. Ganz nach dem Motto: Erleben, Machen, Verstehen.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Warum stehen wir so auf Konkurrenz?

Infomagazin

Ob beim Kampf um den besten Parkplatz, das letzte Kuchenstück, der Sieg beim Spielen gegen Bruder oder Schwester oder beim Wettbewerb um den Traumjob - Konkurrenz gibt es überall. Sie findet sich auch in der Natur, zum Beispiel bei Pflanzen um das meiste Sonnenlicht. Dass Konkurrenz vor allem von Ressourcenknappheit bestimmt wird, habe bereits Charles Darwin erkannt, erklärt Evolutionsbiologe David Lathi von der City University of New York. Sind wir Menschen erst einmal mitten im Konkurrenzkampf, übernimmt bei vielen das "innere Wettkampftier". "Man wechselt in so einen Instinkt-Modus, man ist da gar nicht mehr wirklich so aktiv am Nachdenken", sagt der ehemalige Rennradprofi Rick Zabel. Grund dafür sei ein Hormoncocktail in unserem Gehirn, der uns in solchen Situationen Dinge tun lasse, die wir eigentlich nicht tun könnten, erklärt Maren Urner, Neurowissenschaftlerin an der Fachhochschule Münster. Die Belohnung von Konkurrenz ist aber nicht nur der Sieg in einem Wettbewerb, das Konkurrieren hilft uns auch, uns selbst zu verbessern. Daher spielt schon in der Kindheit das "Sich-miteinander-messen" eine bedeutsame Rolle. Durch diese Art des sozialen Lernens bekämen Kinder ein wichtiges Feedback zu ihren aktuellen Fähigkeiten und ihrem Verhalten, erklärt Ursula Oberst, Psychologin an der Ramon-Llull-Universität in Barcelona. Und trotzdem stellt sich die Frage, ob Konkurrenzdruck und das Verlieren im Wettkampf nicht auch negative Folgen für uns selbst und unsere Gesellschaft mit sich bringen.

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Wie tauender Permafrost unsere Welt verändert

Infotainment

Auf der Erde gibt es riesige natürliche Tiefkühlschränke. Die gefrorenen Böden, genannt Permafrostböden, stammen noch aus der Eiszeit. Doch es wird wärmer auf der Erde und die Böden beginnen zu tauen. Warum sich diese Tiefkühlschränke nun in tickende Zeitbomben verwandeln, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug von New Orleans nach New York 20:15

Mit dem Zug von New Orleans nach New York

Tourismus

Ausgangspunkt der Zugreise durch zwölf amerikanische Bundesstaaten und Washington D.C., ist die "Wiege des Jazz" New Orleans. Hier enden und beginnen berühmte Expresszüge unter anderem der "Crescent", benannt nach einem Stadtteil von New Orleans, der durch den amerikanischen Südosten zum Atlantik unterwegs ist, zum Endpunkt Pennsylvania Station in New York. Zwölf Bundesstaaten werden durchquert mit berühmten Städten wie Atlanta, Charlotte, Washington oder Philadelphia. Wir rollen auch durch die Geschichte der Südstaaten, mit ihren Rassendiskriminierungen, wo anno 1963 der Gouverneur von Alabama persönlich versucht hat, zwei schwarze Studenten beim Einschreiben an der Uni zu hindern, oder Lynchburg, Virginia, wo 1865 der amerikanische Bürgerkrieg offiziell beendet wurde. Die Namensgeberin von Charlotte in North Carolina hieß tatsächlich Charlotte. Philadelphia war lange Zeit die größte Stadt der USA und hat mit dem "Phillysound" auch musikalisch Geschichte geschrieben. In New York steht seit über 125 Jahren das Symbol für Freiheit und Völkerverständigung, das Geschenk des französischen Volkes an Amerika, die Freiheitsstatue.

Tortur de France (1960) 21:00

Tortur de France (1960): Bericht über eine Radrundfahrt

Dokumentation

Der bekannte Fernsehmann Dieter Ertel drehte 1960 für den SDR einen Film über die Tour de France. Dieser Film lief in der Reihe "Zeichen der Zeit", die ebenfalls von Ertel erfunden und redaktionell betreut wurde. Er beendet seine Anmoderation mit den Worten: "Und nun lassen Sie uns Ihnen ein Bild geben von einer der erregendsten Veranstaltungen in Europa!" Und schon springt die Kamera nach Limoges, das bei der Tour 1960 eines der Etappenziele war. Die Stadt Limoges musste für diese Ehre 25.000 Mark an die Veranstalter bezahlen. Die Zuschauer ziehen im Sonntagsstaat samt Kindern an die Straßen, die selbstverständlich extra für die Tour für den normalen Verkehr gesperrt wurden. Und bereits Stunden vor der Ankunft der Sportler beginnt auf diesen Straßen ein Höllenspektakel, denn die Karawane mit den Reklamefahrzeugen fährt der Tour jeden Tag voraus. Auch damals schon war die Tour vor allem ein riesengroßes Geschäft. Ertel lässt daher offen, ob man die teilnehmenden Radrennfahrer als Galeerensträflinge oder Giganten der Landstraße nennen soll. Die ausgezehrten Gesichter der Teilnehmer im Etappenziel zeigen jedoch vor allem vollkommen erschöpfte Männer, die viel älter aussehen als sie sind. Dieter Ertel meint dazu: "Denn wem springt schon nach 244 Kilometern Radfahrt die Lebenslust aus den Augen?" Und lustig ist das Ganze tatsächlich nicht, der große Tourfavorit Roger Rivière stürzt bei einer rasenden Abfahrt in den Cevennen einen Abhang hinunter. Was man damals noch nicht wusste: Dieser Unfall zwang ihn für den Rest seines Lebens in den Rollstuhl. "Kleinere" Blessuren hingegen wie z. B. stark blutende Kopfplatzwunden halten die Fahrer keineswegs davon ab, durchzuhalten und sich erst am Etappenziel verarzten zu lassen. Ein Foto in der Tagespresse am nächsten Tag "entschädigt" sie dafür. Die Tour absolvierte damals in 21 Tagen - es gab nur einen einzigen Ruhetag - mehr als 4.200 Kilometer, wobei 22 Pässe zu überwinden waren. Ging das damals noch ohne Doping? Dazu befragt meint der eigens bestellte Tourarzt, dass im Kampf gegen das Doping bereits massive Fortschritte erzielt worden wären. Aber immer noch würden Menschen ohne medizinische Ausbildung den Fahrern irgendwelche Substanzen verabreichen. In späteren Jahren machten das dann in der Tat approbierte Ärzte, was die Sache aber nicht besser machte. Aber davon sollte man sich beim Betrachten dieses Films nicht zu sehr ablenken lassen: Der Mann an der Kamera war immerhin Willy Pankau, eine Koryphäe unter den deutschen Kameramännern. Freuen Sie sich also auf markante Männergesichter, im Stil der damaligen Mode gekleidete Frauen, auf Autos und Motorräder, die heute als Klassiker gelten, auf herrliche Landschaften und ein spannendes Radrennen. Und falls Sie noch nicht wissen, was ein Wasserträger oder der Besenwagen ist, hier erfahren Sie es.

Sechstagerennen - Beobachtungen im Berliner Sportpalast (1964) 21:50

Sechstagerennen - Beobachtungen im Berliner Sportpalast (1964)

Dokumentation

1964 hieß es in der Programmankündigung: "Das Berliner Sechstagerennen im Sportpalast ist für Berlin das einzige Volksfest geblieben. Hier treffen sich die typischen Berliner und der Sport wird zur Nebensache." Dieter Ertel zeigt das ganze Drumherum dieses Spektakels, zu sehen sind neben den Sportlern auch Prominente wie Wolfgang Gruner, Heinz Erhardt aber auch Marianne Koch oder Heidi Brühl, die sogar eine Ehrenrunde fahren. Mario Adorf ist unter den Zuschauern ebenfalls zu entdecken.

Das Dorf der Radfahrer (1983) 22:35

Das Dorf der Radfahrer (1983)

Auslandsreportage

In der Programmankündigung hieß es 1983: "Radsporttradition im nahe Brüssel gelegenen Ort Wezembeek-Oppem. Frühe Förderung junger Radsporttalente gezeigt am Beispiel des 16-jährigen Schülers Denis Croon. Jubiläumsfeiern zum 25-jährigen Bestehen des SC Sprint mit Gedenkgottesdienst und Verteilung von Verdienstmedaillen an verdiente Vereinsmitglieder. Finanzierung von Radrennen durch Spendengelder. Radsportveranstaltungen sind im Volk verankert und finden entsprechende Unterstützung."

Back on Stage: Johnny Clegg & Juluka 23:05

Back on Stage: Johnny Clegg & Juluka: BR Retro - Schlachthof in Concert (1997)

Konzert/Musik

1969 lernen sich der Engländer Johnny Clegg und der Südafrikaner Sipho Mchunu in Johannesburg kennen und werden Freunde. Erste gemeinsame Musikprojekte müssen wegen der Apartheidgesetze im Untergrund stattfinden. Mit ihrer Band Juluka werden sie ab den 1980er-Jahren international bekannt. Politisch treten die Musiker gegen Rassentrennung ein, musikalisch untermauern sie ihre Botschaft mit einem Mix aus traditioneller Zulumusik und europäischem Pop. 1997 spielt Juluka im Münchner Schlachthof. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.