04:20
Dokumentarfilmer Hans Jöchler zeigt spektakuläre Eindrücke vom Großglockner bis zu den Karnischen Alpen. Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
05:00
Von der rauen Bergwelt der Tessiner Hochalpen bis ins liebliche Muggiotal im südlichsten Eck des Tessins: kaum ein anderer Kanton steckt so voller Kontraste. In kaum einer anderen Region der Schweiz sind Gegensätze so reizvoll wie im Tessin: Es ist die sonnigste aber gleichzeitig die regnerischste Region der Eidgenossenschaft. Schroffes Hochgebirge trifft auf mediterranes Klima und während im Norden noch Schnee liegt, blühen im Süden bereits Kamelien und Magnolien. Durch seine geographische Lage vereinen sich hier die unterschiedlichsten Klimazonen auf engstem Raum. Berühmt ist das Tessin für seine Seen. Die bekanntesten sind der Lago Maggiore und der Luganer See. Entstanden aus den Gletschern der Eiszeit, sind sie heute das Sinnbild für italienisches Dolce Vita Flair vor alpiner Kulisse und beliebte Touristenziele. Doch unweit der Piazzas und Promenaden findet sich wilde Natur. Sei es im Vogelparadies Bolle di Magadino oder im rauen Maggiatal. Noch vor gar nicht langer Zeit war das Tessin ein bitterarmer Kanton. Davon zeugen viele verlassenen Dörfer - besonders in den unzugänglichen Seitentälern der rauen Bergwelt. In manchen, wie dem Val Bavona, gibt es nur in einem Dorf Strom. Doch das Tessin ist schon immer reich an landschaftlicher Schönheit gewesen. Auf den Bergwiesen der Alpe Piora und Dötra liegen wahre Blumenmeere, in denen sich kleine Dramen um Leben und Tod abspielen. Vom Murmeltier zur Smaragdeidechse - auch die Tierwelt des Tessins ist bunt und abwechslungsreich und auf dem Monte Generoso begegnet man sogar mit etwas Glück Wildpferden. Der Film zeigt in farbenprächtigen Bildern die ganze Vielfalt des Tessins. Aufregende Tieraufnahmen, wie die berühmten Balztänze der Haubentaucher oder die Flugkünste der Rauchschwalben lassen den Zuschauer staunen und entführen ihn in eine der zauberhaftesten Regionen der Schweiz.
05:50
Auf der Schwarzenberg Hütte lernen Kinder die Natur kennen und in der Käserei wie Lebensmittel entstehen. Die Kinder des Deutschen Alpenvereins besuchen die Schwarzenberghütte in den Allgäuer Alpen. Wirt Albert Hanschek hat seine Hütte auf 1.380 Metern bis auf wenige Wochen im Jahr immer geöffnet und empfängt dort Wanderer von Jung bis Alt. Die Jugendgruppe macht dort ihre ersten Bergerfahrungen. Für die Kletterprofis von morgen geht es aber nicht nur rauf auf den Gipfel, sondern auch in eine Käserei. / Unterwegs zu den schönsten Hütten des Alpenraums: Dieses Mal besuchen wir die Schwarzenberghütte in den Allgäuer Alpen. Wirt Albert Hanschek hat seine Hütte auf 1.380 Metern bis auf wenige Wochen im Jahr geöffnet und empfängt dort Wanderer von Jung bis Alt. Diese Woche macht eine Jugendgruppe dort ihre ersten Bergerfahrungen. Für die Kletterprofis von morgen geht's aber nicht nur rauf auf den Gipfel, sondern auch in eine Käserei.
06:00
Planet Weltweit: Im Nordosten Islands brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen und den Menschen die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Sie gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden schützen. Planet Weltweit: Die raue, von Fjorden durchzogene Landschaft im Nordosten Islands ist Schauplatz einer faszinierenden Symbiose zwischen Mensch und Tier. Hier brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen. Und den Menschen seit Hunderten Jahren die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Die Wildvögel gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden wie Möwen und Polarfüchsen schützen. Der Loðmundarfjörður auf Island. Hierhin zieht es den Farmer Ólafur Aðalsteinsson, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar. Es ist die Zeit, in der die Eiderenten zur Brut auf die Farm kommen. Geschützt durch die Menschen legen sie hier ihre Eier und überlassen den Farmern dafür ihre weichen Daunen. Diese feinen Federn besitzen spezielle, auch von den Menschen geschätzte Eigenschaften wie etwa die besondere Wärmespeicherung. Mit diesen Daunen gefüllte Kissen und Decken gehören zu den wertvollsten der Welt und kosten in der Regel mehrere Tausend Euro. Derart gewinnbringend können aber nur wenige der etwa 380 Farmer auf Island von der Eiderernte leben. Im Gegensatz zu Ólafur Aðalsteinsson etwa muss Óðinn Logi den Lebensunterhalt für sich und seine Familie als Feuerwehrmann, Sanitäter und Jäger verdienen. Doch jedes Frühjahr zieht die ganze Familie hinaus und sammelt die Eier unvorsichtiger Entenmütter ein, deren Gelege der Flut zum Opfer fallen würde. Die Küken brüten sie dann erfolgreich in einer Garage aus. Neu in der Branche ist auch Íris Birgisdóttir, die vor wenigen Jahren die ehemalige Schaffarm ihres Onkels zu einer Eiderfarm umwandelte und diese nun allein mit ihrer vierjährigen Tochter betreibt. Ob die junge Witwe sich dauerhaft durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ólafur Aðalsteinsson ist da schon weiter: Allein in dieser Saison wird er über 300 Kilogramm Daunen ernten. Ohne dass auch nur einer einzigen Ente Schaden zugefügt wird.
06:55
Diese Dokumentation erkundet die Palagruppe in den südlichen Dolomiten bis zum Fersental im Trentino. Aus erstarrten Korallenriffen des Urmeeres türmt sich die Palagruppe in den südlichen Dolomiten himmelwärts. Schroffe Felsgipfel wie der Cimon della Pala oder der Pala di San Martino kontrastieren reizvoll mit dem Altopiano delle Pale, einer ausgedehnten Hochfläche die im Hintergrund von der 800 Metern hohen und fast drei Kilometer breiten Südwand der Marmolata dominiert wird. Diese Dokumentation nimmt die Zuseher:innen mit auf einen Streifzug von der Palagruppe, der südlichsten Gruppe der Dolomiten, bis hin zum Fersental, einer deutschen Sprachinsel im italienischen Trentino.? Die norditalienische Provinz ist reich an unterschiedlichen Facetten. Das verdeutlicht allein schon ihre Lage: bis zu 60 Prozent der Fläche liegen hier tausend Meter über dem Meeresspiegel. Im Norden der vielen Palagipfel liegt das Gebiet des Mulaz-Massivs, das sich sogar bis auf rund 2.900 Meter erhebt. Den Kontrast zur ebenso mächtigen wie schroffen Bergwelt bilden fast 300 Seen und Flüsse, weshalb das Trentino auch als das "kleine Finnland" bezeichnet wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Region nicht nur ein Mekka für Bergsteiger:innen, sondern auch für europäische Intellektuelle, die von der Bergwelt der Dolomiten verzaubert sind. So hat etwa der österreichische Schriftsteller Arthur Schnitzler hier seine Novelle "Fräulein Else" verfasst - mit reichlich Lokalkolorit.
07:40
Uralte Fresken oder ein zehntausend Jahre altes Skelett - Höhlenforscher Robert Bouchal spürt die letzten Geheimnisse im Inneren der österreichischen Berge auf. Jedes Jahr ziehen Österreichs Schauhöhlen tausende Besucher an, die eine faszinierende Welt aus Stein und Stille bestaunen. Keiner von ihnen aber ahnt, dass sich abseits der gesicherten Wege riesige Labyrinthe verbergen. Höhlenforscher Robert Bouchal zeigt uns die unbekannten Geheimnisse abseits der ausgetretenen Pfade, uralte Fresken in der Karnerhöhle beispielsweise oder ein zehntausend Jahre altes Skelett in der Kärntner Obirhöhle.
08:35
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:30
Mount Infinity ist ein Film über das Erreichen großer Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Dieser Film begleitet die erfolgreiche Acro-Pilotin Judith Zweifel zwei Jahre lang auf ihrer Reise, um das Infinite Tumble zu erlernen.
10:05
Die Reise führt von den Lienzer Dolomiten ins Lesachtal über die Karnischen Alpen nach Sappada. "Land der Berge" erzählt von Menschen, Bergen und Geschichten. Diesmal geht die Reise von den Lienzer Dolomiten hinüber in das Tal der Mühlen. Im Osttiroler Lesachtal klapperten einst bis zu 200 Mühlen. Heute sind am Mühlenweg bei Maria Luggau hingegen nur noch fünf davon in Betrieb. Von dort setzen wir unsere Reise über die Karnischen Alpen ins italienische Sappada fort. In diesem abgelegenen Ort sind vermutlich Menschen aus Villgraten in Osttirol eingewandert. Und da die Region damals zum bayerischen Hochstift Freising gehörte, wird in Sappada noch immer ein altbairischer Dialekt gesprochen. Abschließend lassen wir unsere Reise beim Dorffest zu Ehren des Kirchenpatrons in Sappada ausklingen.
10:50
Das Salzkammergut, einst vom Salzabbau geprägt, lebt heute vom Tourismus. Das Salzkammergut ist eine international bekannte Region, die einst vom Salzabbau geprägt war und heute vom Tourismus lebt. Die vier großen Seen - Traunsee, Mondsee, Attersee und Hallstätter See - bieten sowohl Sportmöglichkeiten als auch Kunstgenuss. Am Traunsee, im Schatten des Traunsteins, holt Fischer Benjamin Mayr frühmorgens seinen Fang ein, den Haubenkoch Lukas Nagl direkt am Steg abholt. Traunkirchen liegt malerisch auf einer schmalen Landzunge. Der Hallstätter See, geformt in der Eiszeit, beeindruckt mit seinen steilen Berghängen und dem UNESCO-Welterbe-Ort Hallstatt. Archäologe Hans Reschreiter erforscht hier das Leben der Bergleute. Der Mondsee, angeblich in Form eines Sichelmonds, beherbergt die 600 Jahre alte Erlachmühle, geführt von der jüngsten Müllermeisterin Antonia Wieneroither. Ihr Bruder Gerhard findet Ausgleich beim Fischen in der Zeller Ache und am Mondsee. Henrik Pohl vom Kuratorium Pfahlbauten taucht zu den UNESCO-Welterbe-Pfahlbauten. Der Attersee, mit seinem türkisblauen Wasser, war der Lieblingsort von Gustav Klimt, der hier siebzehn Sommer verbrachte. Auch Gustav Mahler ließ sich vom Attersee inspirieren und widmete ihm Teile seiner 3. Symphonie. Bei Dämmerung werden die Mitglieder des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut aktiv. Am Nordufer des Traunsees liegt das historische Schloss Ort auf einer kleinen Insel. Gmunden, einst ein Umschlagplatz für Salz, strahlt südliches Flair aus. Der Traunsee ist bekannt für seine guten Segelbedingungen, und Michael Burgstaller bereitet sich mit seinem Team auf eine Regatta vor. Andrea Frauscher-Oberfrank genießt die letzten Sonnenstrahlen auf dem See mit ihrem Elektroboot. Diese Dokumentation zeigt die Schönheit und Vielfalt des Salzkammerguts, von historischen Stätten bis hin zu modernen Freizeitaktivitäten.
11:45
Planet Weltweit: Im Nordosten Islands brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen und den Menschen die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Sie gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden schützen. Planet Weltweit: Die raue, von Fjorden durchzogene Landschaft im Nordosten Islands ist Schauplatz einer faszinierenden Symbiose zwischen Mensch und Tier. Hier brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen. Und den Menschen seit Hunderten Jahren die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Die Wildvögel gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden wie Möwen und Polarfüchsen schützen. Der Loðmundarfjörður auf Island. Hierhin zieht es den Farmer Ólafur Aðalsteinsson, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar. Es ist die Zeit, in der die Eiderenten zur Brut auf die Farm kommen. Geschützt durch die Menschen legen sie hier ihre Eier und überlassen den Farmern dafür ihre weichen Daunen. Diese feinen Federn besitzen spezielle, auch von den Menschen geschätzte Eigenschaften wie etwa die besondere Wärmespeicherung. Mit diesen Daunen gefüllte Kissen und Decken gehören zu den wertvollsten der Welt und kosten in der Regel mehrere Tausend Euro. Derart gewinnbringend können aber nur wenige der etwa 380 Farmer auf Island von der Eiderernte leben. Im Gegensatz zu Ólafur Aðalsteinsson etwa muss Óðinn Logi den Lebensunterhalt für sich und seine Familie als Feuerwehrmann, Sanitäter und Jäger verdienen. Doch jedes Frühjahr zieht die ganze Familie hinaus und sammelt die Eier unvorsichtiger Entenmütter ein, deren Gelege der Flut zum Opfer fallen würde. Die Küken brüten sie dann erfolgreich in einer Garage aus. Neu in der Branche ist auch Íris Birgisdóttir, die vor wenigen Jahren die ehemalige Schaffarm ihres Onkels zu einer Eiderfarm umwandelte und diese nun allein mit ihrer vierjährigen Tochter betreibt. Ob die junge Witwe sich dauerhaft durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ólafur Aðalsteinsson ist da schon weiter: Allein in dieser Saison wird er über 300 Kilogramm Daunen ernten. Ohne dass auch nur einer einzigen Ente Schaden zugefügt wird.
12:40
Uralte Fresken oder ein zehntausend Jahre altes Skelett - Höhlenforscher Robert Bouchal spürt die letzten Geheimnisse im Inneren der österreichischen Berge auf. Jedes Jahr ziehen Österreichs Schauhöhlen tausende Besucher an, die eine faszinierende Welt aus Stein und Stille bestaunen. Keiner von ihnen aber ahnt, dass sich abseits der gesicherten Wege riesige Labyrinthe verbergen. Höhlenforscher Robert Bouchal zeigt uns die unbekannten Geheimnisse abseits der ausgetretenen Pfade, uralte Fresken in der Karnerhöhle beispielsweise oder ein zehntausend Jahre altes Skelett in der Kärntner Obirhöhle.
13:35
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:25
Sie sind die Trendsetter unserer Zeit, verstehen sich als moderne Meinungsbildner: Influencer.
15:20
Österreichische Hotellegenden: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einzigartiger Traditionshäuser.
16:10
Mount Infinity ist ein Film über das Erreichen großer Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Dieser Film begleitet die erfolgreiche Acro-Pilotin Judith Zweifel zwei Jahre lang auf ihrer Reise, um das Infinite Tumble zu erlernen.
16:45
Diese Dokumentation erkundet die Palagruppe in den südlichen Dolomiten bis zum Fersental im Trentino. Aus erstarrten Korallenriffen des Urmeeres türmt sich die Palagruppe in den südlichen Dolomiten himmelwärts. Schroffe Felsgipfel wie der Cimon della Pala oder der Pala di San Martino kontrastieren reizvoll mit dem Altopiano delle Pale, einer ausgedehnten Hochfläche die im Hintergrund von der 800 Metern hohen und fast drei Kilometer breiten Südwand der Marmolata dominiert wird. Diese Dokumentation nimmt die Zuseher:innen mit auf einen Streifzug von der Palagruppe, der südlichsten Gruppe der Dolomiten, bis hin zum Fersental, einer deutschen Sprachinsel im italienischen Trentino.? Die norditalienische Provinz ist reich an unterschiedlichen Facetten. Das verdeutlicht allein schon ihre Lage: bis zu 60 Prozent der Fläche liegen hier tausend Meter über dem Meeresspiegel. Im Norden der vielen Palagipfel liegt das Gebiet des Mulaz-Massivs, das sich sogar bis auf rund 2.900 Meter erhebt. Den Kontrast zur ebenso mächtigen wie schroffen Bergwelt bilden fast 300 Seen und Flüsse, weshalb das Trentino auch als das "kleine Finnland" bezeichnet wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Region nicht nur ein Mekka für Bergsteiger:innen, sondern auch für europäische Intellektuelle, die von der Bergwelt der Dolomiten verzaubert sind. So hat etwa der österreichische Schriftsteller Arthur Schnitzler hier seine Novelle "Fräulein Else" verfasst - mit reichlich Lokalkolorit.
17:30
Planet Weltweit: Im Nordosten Islands brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen und den Menschen die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Sie gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden schützen. Planet Weltweit: Die raue, von Fjorden durchzogene Landschaft im Nordosten Islands ist Schauplatz einer faszinierenden Symbiose zwischen Mensch und Tier. Hier brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen. Und den Menschen seit Hunderten Jahren die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Die Wildvögel gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden wie Möwen und Polarfüchsen schützen. Der Loðmundarfjörður auf Island. Hierhin zieht es den Farmer Ólafur Aðalsteinsson, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar. Es ist die Zeit, in der die Eiderenten zur Brut auf die Farm kommen. Geschützt durch die Menschen legen sie hier ihre Eier und überlassen den Farmern dafür ihre weichen Daunen. Diese feinen Federn besitzen spezielle, auch von den Menschen geschätzte Eigenschaften wie etwa die besondere Wärmespeicherung. Mit diesen Daunen gefüllte Kissen und Decken gehören zu den wertvollsten der Welt und kosten in der Regel mehrere Tausend Euro. Derart gewinnbringend können aber nur wenige der etwa 380 Farmer auf Island von der Eiderernte leben. Im Gegensatz zu Ólafur Aðalsteinsson etwa muss Óðinn Logi den Lebensunterhalt für sich und seine Familie als Feuerwehrmann, Sanitäter und Jäger verdienen. Doch jedes Frühjahr zieht die ganze Familie hinaus und sammelt die Eier unvorsichtiger Entenmütter ein, deren Gelege der Flut zum Opfer fallen würde. Die Küken brüten sie dann erfolgreich in einer Garage aus. Neu in der Branche ist auch Íris Birgisdóttir, die vor wenigen Jahren die ehemalige Schaffarm ihres Onkels zu einer Eiderfarm umwandelte und diese nun allein mit ihrer vierjährigen Tochter betreibt. Ob die junge Witwe sich dauerhaft durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ólafur Aðalsteinsson ist da schon weiter: Allein in dieser Saison wird er über 300 Kilogramm Daunen ernten. Ohne dass auch nur einer einzigen Ente Schaden zugefügt wird.
18:25
Das Salzkammergut, einst vom Salzabbau geprägt, lebt heute vom Tourismus. Das Salzkammergut ist eine international bekannte Region, die einst vom Salzabbau geprägt war und heute vom Tourismus lebt. Die vier großen Seen - Traunsee, Mondsee, Attersee und Hallstätter See - bieten sowohl Sportmöglichkeiten als auch Kunstgenuss. Am Traunsee, im Schatten des Traunsteins, holt Fischer Benjamin Mayr frühmorgens seinen Fang ein, den Haubenkoch Lukas Nagl direkt am Steg abholt. Traunkirchen liegt malerisch auf einer schmalen Landzunge. Der Hallstätter See, geformt in der Eiszeit, beeindruckt mit seinen steilen Berghängen und dem UNESCO-Welterbe-Ort Hallstatt. Archäologe Hans Reschreiter erforscht hier das Leben der Bergleute. Der Mondsee, angeblich in Form eines Sichelmonds, beherbergt die 600 Jahre alte Erlachmühle, geführt von der jüngsten Müllermeisterin Antonia Wieneroither. Ihr Bruder Gerhard findet Ausgleich beim Fischen in der Zeller Ache und am Mondsee. Henrik Pohl vom Kuratorium Pfahlbauten taucht zu den UNESCO-Welterbe-Pfahlbauten. Der Attersee, mit seinem türkisblauen Wasser, war der Lieblingsort von Gustav Klimt, der hier siebzehn Sommer verbrachte. Auch Gustav Mahler ließ sich vom Attersee inspirieren und widmete ihm Teile seiner 3. Symphonie. Bei Dämmerung werden die Mitglieder des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut aktiv. Am Nordufer des Traunsees liegt das historische Schloss Ort auf einer kleinen Insel. Gmunden, einst ein Umschlagplatz für Salz, strahlt südliches Flair aus. Der Traunsee ist bekannt für seine guten Segelbedingungen, und Michael Burgstaller bereitet sich mit seinem Team auf eine Regatta vor. Andrea Frauscher-Oberfrank genießt die letzten Sonnenstrahlen auf dem See mit ihrem Elektroboot. Diese Dokumentation zeigt die Schönheit und Vielfalt des Salzkammerguts, von historischen Stätten bis hin zu modernen Freizeitaktivitäten.
19:25
Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg auch genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler besucht einen Yak-Bauern und schaut hinter die Kulissen der Bregenzer Seebühne. Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg liebevoll genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler macht sich auf zu einem Yak-Bauern, einem innovativen Fischer, schaut auf der Bregenzer Seebühne hinter die Kulissen und lässt sich von Philipp Lingg Insider-Tipps geben. Das Ländle bietet weit mehr als Käse und Bodensee. Auf ihrer Reise zwischen Rheindelta und Bregenzerwald trifft Conny Bürgler auf außergewöhnliche Menschen und deren Geschichten. Hoch über dem Bodensee grasen die tibetischen Yaks von Jessica und Lukas Hotz auf dem wohl schönsten Bauernhof Österreichs. In einer alten Bregenzer Handwerkergasse fertigt der gebürtige Bayer Patrick Roth außergewöhnliche Skulpturen aus Glas, und bei der Familie Gassner in Egg arbeitet die jüngste Goldschmiedin Österreichs an der "drüstücklat Schnallö", der traditionellen dreiteiligen Schnalle für die Bregenzerwälder Tracht. Begleitet wird Conny vom Musiker Philipp Lingg aus Schoppernau.
20:15
Dieser Film zeigt extremes Skifahren in verschiedenen Disziplinen und von seiner besten Seite. Ein Skifilm, der Kreativität, Sensation und Vergnügen vereint. Aber es handelt sich hauptsächlich um einen Freestyle-Skifilm.
20:55
Er ist einer der aggressivsten und talentiertesten Freeskier unserer Zeit. Geboren und aufgewachsen im Backcountry von BC, mit einer Blutlinie voller Abenteuer und einem Stil, der aus der Landschaft selbst geschnitzt ist: Kye Petersen Beeindruckt und angezogen. Er ist einer der aggressivsten und talentiertesten Freeskier unserer Zeit. Geboren und aufgewachsen im Backcountry von BC, mit einer Blutlinie voller Abenteuer und einem Stil, der aus der Landschaft selbst geschnitzt ist, ist Kye Petersen dabei, die Türen zu sprengen. abseits des Big-Mountain-Skifahrens. Ängstlich und doch fasziniert. Numinous erforscht die Beziehungen und Verbindungen mit der Natur, die notwendig sind, um sicher mit schneebedeckten Bergwänden zu tanzen. Abschalten und einschalten.
21:50
Das Salzkammergut, einst vom Salzabbau geprägt, lebt heute vom Tourismus. Das Salzkammergut ist eine international bekannte Region, die einst vom Salzabbau geprägt war und heute vom Tourismus lebt. Die vier großen Seen - Traunsee, Mondsee, Attersee und Hallstätter See - bieten sowohl Sportmöglichkeiten als auch Kunstgenuss. Am Traunsee, im Schatten des Traunsteins, holt Fischer Benjamin Mayr frühmorgens seinen Fang ein, den Haubenkoch Lukas Nagl direkt am Steg abholt. Traunkirchen liegt malerisch auf einer schmalen Landzunge. Der Hallstätter See, geformt in der Eiszeit, beeindruckt mit seinen steilen Berghängen und dem UNESCO-Welterbe-Ort Hallstatt. Archäologe Hans Reschreiter erforscht hier das Leben der Bergleute. Der Mondsee, angeblich in Form eines Sichelmonds, beherbergt die 600 Jahre alte Erlachmühle, geführt von der jüngsten Müllermeisterin Antonia Wieneroither. Ihr Bruder Gerhard findet Ausgleich beim Fischen in der Zeller Ache und am Mondsee. Henrik Pohl vom Kuratorium Pfahlbauten taucht zu den UNESCO-Welterbe-Pfahlbauten. Der Attersee, mit seinem türkisblauen Wasser, war der Lieblingsort von Gustav Klimt, der hier siebzehn Sommer verbrachte. Auch Gustav Mahler ließ sich vom Attersee inspirieren und widmete ihm Teile seiner 3. Symphonie. Bei Dämmerung werden die Mitglieder des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut aktiv. Am Nordufer des Traunsees liegt das historische Schloss Ort auf einer kleinen Insel. Gmunden, einst ein Umschlagplatz für Salz, strahlt südliches Flair aus. Der Traunsee ist bekannt für seine guten Segelbedingungen, und Michael Burgstaller bereitet sich mit seinem Team auf eine Regatta vor. Andrea Frauscher-Oberfrank genießt die letzten Sonnenstrahlen auf dem See mit ihrem Elektroboot. Diese Dokumentation zeigt die Schönheit und Vielfalt des Salzkammerguts, von historischen Stätten bis hin zu modernen Freizeitaktivitäten.
22:45
Planet Weltweit: Im Nordosten Islands brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen und den Menschen die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Sie gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden schützen. Planet Weltweit: Die raue, von Fjorden durchzogene Landschaft im Nordosten Islands ist Schauplatz einer faszinierenden Symbiose zwischen Mensch und Tier. Hier brüten arktische Eiderenten, die ein außergewöhnliches Federkleid tragen. Und den Menschen seit Hunderten Jahren die wertvollsten Daunen der Welt überlassen: Die Wildvögel gestatten den Farmern, die Federn aus ihrem Nest zu nehmen und genießen dafür den Schutz der Menschen, die wiederum die Enten und ihr Gelege vor Fressfeinden wie Möwen und Polarfüchsen schützen. Der Loðmundarfjörður auf Island. Hierhin zieht es den Farmer Ólafur Aðalsteinsson, seine Frau und ein befreundetes Ehepaar. Es ist die Zeit, in der die Eiderenten zur Brut auf die Farm kommen. Geschützt durch die Menschen legen sie hier ihre Eier und überlassen den Farmern dafür ihre weichen Daunen. Diese feinen Federn besitzen spezielle, auch von den Menschen geschätzte Eigenschaften wie etwa die besondere Wärmespeicherung. Mit diesen Daunen gefüllte Kissen und Decken gehören zu den wertvollsten der Welt und kosten in der Regel mehrere Tausend Euro. Derart gewinnbringend können aber nur wenige der etwa 380 Farmer auf Island von der Eiderernte leben. Im Gegensatz zu Ólafur Aðalsteinsson etwa muss Óðinn Logi den Lebensunterhalt für sich und seine Familie als Feuerwehrmann, Sanitäter und Jäger verdienen. Doch jedes Frühjahr zieht die ganze Familie hinaus und sammelt die Eier unvorsichtiger Entenmütter ein, deren Gelege der Flut zum Opfer fallen würde. Die Küken brüten sie dann erfolgreich in einer Garage aus. Neu in der Branche ist auch Íris Birgisdóttir, die vor wenigen Jahren die ehemalige Schaffarm ihres Onkels zu einer Eiderfarm umwandelte und diese nun allein mit ihrer vierjährigen Tochter betreibt. Ob die junge Witwe sich dauerhaft durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ólafur Aðalsteinsson ist da schon weiter: Allein in dieser Saison wird er über 300 Kilogramm Daunen ernten. Ohne dass auch nur einer einzigen Ente Schaden zugefügt wird.
23:45
Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg auch genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler besucht einen Yak-Bauern und schaut hinter die Kulissen der Bregenzer Seebühne. Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg liebevoll genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler macht sich auf zu einem Yak-Bauern, einem innovativen Fischer, schaut auf der Bregenzer Seebühne hinter die Kulissen und lässt sich von Philipp Lingg Insider-Tipps geben. Das Ländle bietet weit mehr als Käse und Bodensee. Auf ihrer Reise zwischen Rheindelta und Bregenzerwald trifft Conny Bürgler auf außergewöhnliche Menschen und deren Geschichten. Hoch über dem Bodensee grasen die tibetischen Yaks von Jessica und Lukas Hotz auf dem wohl schönsten Bauernhof Österreichs. In einer alten Bregenzer Handwerkergasse fertigt der gebürtige Bayer Patrick Roth außergewöhnliche Skulpturen aus Glas, und bei der Familie Gassner in Egg arbeitet die jüngste Goldschmiedin Österreichs an der "drüstücklat Schnallö", der traditionellen dreiteiligen Schnalle für die Bregenzerwälder Tracht. Begleitet wird Conny vom Musiker Philipp Lingg aus Schoppernau.