04:15
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
04:43
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
04:45
Ordnungshüter Peter Zielinski wird am frühen Morgen überfahren. Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck stellen fest, dass in der Straße, in der der Tote gefunden wird, zwei Streithähne wohnen - Krüger und Ingwersen. Gestritten wird um einen alten Rolls Royce, den sie gemeinsam restauriert haben. Es sieht so aus, als sei Zielinski von diesem Wagen überfahren worden. Aber beide haben ein Alibi. Die Ehefrau des Opfers, Sinje Zielinski, macht einen völlig verstörten Eindruck. Aber nicht wegen des Tods ihres Ehemanns! Sie trauert um ihren verstorbenen Vater, der im Ordnungsamt gearbeitet hat und nun einem Herzanfall erlegen ist. Schröter findet heraus, dass Frau Zielinski vor ihrer Eheschließung als jugendliche Straftäterin wegen Autodiebstahls bekannt war. Kriminaldirektor Englen übt Druck auf Finn aus: Der Tod eines Ordnungshüters sei von besonderer Wichtigkeit und werde in der Öffentlichkeit sorgsam beobachtet. Außerdem habe er den Verstorbenen für seine Verdienste posthum für den "Goldenen Rückspiegel", eine Auszeichnung für 40 Jahre unfallfreies Fahren, vorgeschlagen. Diese Auszeichnung soll auch Finns Tante Ria bekommen, die darauf sehr stolz ist und sich schon auf ihre Rede bei der Preisverleihung vorbereitet. Finn muss den Mörder also schnell finden.
05:30
09:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
09:05
Von einem aufgeregten Touristenpärchen gerufen, entdecken Hubert und Staller auf einem Hochstand den Jäger Flachsbichler - tot, die Hand am Abzug seines Gewehrs! In der nahegelegenen Wiese finden sie dazu acht Hasen - drei davon erlegt, zwei weitere ebenfalls erlegt, aber merkwürdigerweise auf dem Acker festgebunden und schließlich, ebenfalls angebunden, drei noch lebende Hasen! Was war denn hier los? Bewegung kommt in den Fall, als die Ermittler über eine geheimnisvolle russische Studentin, die offenbar als Dolmetscherin für den Toten gearbeitet hatte, erfahren, dass dieser plante, seinem Nachbarn Sunninger ein wertvolles Grundstück abzuluchsen, um es an Landsleute der jungen Frau weiterzuverkaufen. Und zwar für ein Vielfaches seines heutigen Wertes. Weil ein Verkauf des seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Grundes für Sunninger aber partout nicht infrage kam, hatte Flachsbichler seinem Nachbarn offenbar eine skurrile Jagdwette angeboten: Dabei ging es darum, bei Vollmond auf einem Feld möglichst viele Hasen zu erledigen. Wer am meisten schießt, hat gewonnen. Würde Sunninger - bekannt als der beste Schütze weit und breit - diese Wette verlieren, müsste er sein Grundstück hergeben. Andernfalls käme Flachsbichler für Schulden auf, die Sunninger seit langer Zeit quälten. Dies dem störrischen Sunninger zu entlocken, verlangt Hubert, Staller und vor allem den drei Hasen, die die Ermittler virtuos einsetzen, um ihren einzigen Tatverdächtigen und Zeugen in die Enge zu treiben, einiges ab. Und dann muss auch noch Riedl bei einem Vor-Ort-Termin mit deutlich mehr Körpereinsatz seinen Mann stehen, als ihm lieb ist - als falscher Hase! Doch nur auf diese Weise gelingt es Hubert und Staller, aufzuklären, was in dieser Nacht mit den Hasen vor sich ging. Nur etwas Wichtiges wäre noch zu klären: Wie kam der Jäger Flachsbichler auf seinem Jagdsitz zu Tode? Erst ein Selfie von Staller mit der rätselhaften Russin bringt die Ermittlungen auf die richtige Spur.
09:55
Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck werden zum Bestattungsinstitut "Sanfte Ruhe" gerufen. Dort hat der Tag hektisch begonnen, weil die Bestattungsfachkraft Gregor Mertens nicht zur Arbeit erschienen ist. Als sein Kollege Feddersen versucht, ihn auf dem Handy zu erreichen, hört er ein Klingeln aus dem Sarg des alten Weinhändlers Reimann, dessen Beerdigung gerade ansteht. Schockiert stellen die Bestatter fest, dass in dem Sarg zwei Leichen liegen, Reimann und ihr Kollege Mertens. Selbstverständlich muss nun die Beisetzung von Reimann verschoben werden. Doch Kriminaldirektor Englen liegt eine schnelle Klärung sehr am Herzen, denn der Weinhändler hatte ihm zugesichert, das Catering für das Polizeifest zu sponsern. Als Finn Reimann jun. befragt, zeigt sich, dass der ein vitales Interesse am Ableben seines Vaters gehabt haben könnte. Denn er will den Weinhandel an eine französische Kette verkaufen. War Reimann sen. dabei vielleicht im Weg? Ans Tageslicht kommt nun auch, dass sich Bestatter Jakubowski, Inhaber der "Sanften Ruhe", auf nicht ganz legale Weise einen Vorteil verschafft hat: Er ließ sich jeweils durch einen Rettungssanitäter informieren, wann immer dieser zu einem häuslichen Sterbefall gerufen wurde. Den Lübecker Beamten stellt sich die Frage: Handelt es sich um einen Mörder oder sind es zwei? Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen. Bei so unterschiedlichen persönlichen Interessen behält nur Finn die Übersicht; mit Hilfe des Pathologen Strahl gelingt ihm schließlich des Rätsels Lösung.
10:40
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
10:45
Wer findet sich im täglichen Leben am Besten zurecht? Das müssen die Promis, die knifflige Quizfragen zu ganz alltäglichen Themen beantworten, hier regelmäßig unter Beweis stellen.
11:15
Vier Kandidaten spielen gegen einen Quizchampion, den "Jäger". Dabei müssen sie im Kampf gegen die Zeit Wissensfragen beantworten. Der "Jäger" versucht sie hingegen zu verlocken.
12:00
Das Magazin wird seit dem Mauerfall 1989 ausgestrahlt. Damals wollte man die Zuschauer auch zur Mittagszeit mit den aktuellsten Informationen versorgen. Nachrichten mit Live-Schaltungen bilden den Schwerpunkt.
14:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
14:05
16. Etappe Évian-les-Bains - Thonon-les-Bains
18:00
"Gefragt - Gejagt"-Jubiläumswoche mit Doppelprogrammierung Die 1.000. Ausgabe von "Gefragt - Gejagt" wird nicht nur mit einer Folge gefeiert, sondern mit einer ganzen "Jubiläums-Festwoche": Vom 20. bis 23. Juli 2026 dürfen sich quizbegeisterte Zuschauende täglich auf zwei Ausgaben freuen - um 18:00 Uhr und 18:50 Uhr.
19:45
Sicherlich hat man schon einmal von "The Hoff" gehört. So wird in Amerika der berühmte "Baywatch"- und "Knight-Rider"-Star David Hasselhoff genannt. Doch nicht nur der! Auch eine ganz besondere Krabbe aus dem Südatlantik trägt diesen Namen. Warum das kein Zufall ist, erklärt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".
19:50
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird bei "Wetter vor acht" anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Isa hilft Richter Greinert, dem vorgeworfen wird, er arbeite zu langsam und schaffe viel weniger Fälle als seine Kollegen. Parallel verteidigt Gellert einen Rettungssanitäter, der angeklagt ist, durch zu schnelles Fahren einen Unfall verursacht zu haben, wodurch sein Patient gestorben ist.
21:00
Tischler Jenne Derbeck wird mit massiven Herzrhythmusstörungen in die Sachsenklinik eingeliefert. Er ist Opfer eines Blitzschlags geworden und muss wegen eines Hirnaneurysmas operiert werden. Doch er verweigert die Operation, denn er könnte dabei Teile seiner Erinnerung verlieren. Hans-Peter Brenner hat ein Rendezvous mit Schwester Ulrike. In seiner Euphorie schießt er dabei übers Ziel hinaus. Tischler Jenne Derbeck wird mit massiven Herzrhythmusstörungen in die Sachsenklinik eingeliefert. Dr. Lea Peters und Dr. Roland Heilmann untersuchen den bewusstlosen Mann. Als er kurzzeitig wieder zu sich kommt, beginnt er Blut zu spucken. Inzwischen wurden in der Nähe eines Seeufers Kleidungsstücke und Gepäck des Eingelieferten gefunden. Weitere Tests bestätigen, dass er vom Blitz getroffen wurde. Als Jenne nach der Behandlung zum ersten Mal Lea erblickt, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Lea tut Jennes offensives Flirten als vorrübergehende Nebenwirkung des Blitzschlags ab. Am nächsten Tag entdeckt sie allerdings ein Hirnaneurysma, das nur durch einen lebensgefährlichen Eingriff ausgeschaltet werden kann. Jenne verweigert sich der Operation, denn er könnte dabei Teile seiner Erinnerung, vor allem die an Lea, verlieren. Seit Hans-Peter Brenner das Leben eines Säuglings gerettet hat, steht er bei Schwester Ulrike hoch im Kurs. Umgekehrt genauso. Kris ermutigt ihn, sich mit ihr zu verabreden. Der junge Pfleger ist sich sicher, dass Brenner beste Chancen bei ihr hat. Da Brenner sich schüchtern anstellt, hilft Kris nach. In seiner Euphorie schießt Hans-Peter beim Rendezvous mit der Kollegin übers Ziel hinaus.
21:45
Das Magazin bietet gut recherchierte und informative Fakten zu Neuigkeiten aus den Bereichen Politik und Wirtschaft. Die Moderatoren bringen die Zuschauer dabei immer auf den aktuellsten Stand.
22:15
mit Wetter
22:50
Erst wenn der Strom fehlt, merken wir, wie abhängig wir von ihm sind: Das Licht erlischt, Fahrstühle bleiben stecken, Ampelausfall führt zum Verkehrschaos, schon nach wenigen Stunden funktioniert kein Handy mehr - die Kommunikation bricht zusammen. Es gibt kein Geld mehr am Automaten, auch Kartenzahlung funktioniert nicht mehr und an der Tankstelle kann kein Sprit mehr gezapft werden. Spätestens wenn die Kühlketten und die Wasserversorgung zusammenbrechen, merken wir: Ohne Strom funktioniert nichts in diesem Land. Das gilt auch für ländliche Regionen: Kein Landwirt kann hunderte Kühe von Hand melken, Hühner ersticken an den Ausdünstungen ihres eigenen Kots, wenn die Lüftungen in den Ställen ausfallen. Industriell betriebene Landwirtschaft ist unmöglich ohne Strom. Doch: Wie sicher ist unser Stromnetz? Im Krieg gegen die Ukraine ist die elektrische Versorgung ein Hauptziel russischer Angriffe. Auch wir in Deutschland müssen uns mehr Gedanken machen: Wie gut sind wir vorbereitet - in Zeiten hybrider Kriegsbedrohung, beständig ansteigender Cyber-Angriffe, vermehrter Drohnensichtungen über Anlagen der kritischen Infrastruktur? Bei einer Großübung, bei der ein deutschlandweiter Stromausfall simuliert wird, sind wir unterwegs mit Helfern von Feuerwehr, Polizei und Militär. Schnell zeigt sich: Hier läuft längst nicht alles rund im Krisenfall - und vielen fehlen Antworten auf sehr einfache Fragen. Und weil die Stromtrassen Europas zusammenhängen: Kann ein solcher Ausfall das gesamte europäische Netz aus dem Takt bringen? Die "ARD Story" lässt Menschen aus Stromwirtschaft, Katastrophenschutz, Militär und Politik auf die Problematik blicken, Betroffene zu Wort kommen, die bei den langanhaltenden Stromausfällen etwa im Münsterland 2005 oder jüngst in Berlin mit dabei waren. Sie schaut auf die Gesetzeslage und das neue "Kritis-Dachgesetz", das so genannte "kritische Infrastruktur" besser schützen soll. Sie zeigt aber auch: Wir alle haben uns in vielen Jahren des Friedens daran gewöhnt, dass immer alles funktioniert. Oder, wie es ein Helfer formuliert: "Es schadet nicht, Kerzen für den Frieden anzuzünden. Aber sie sind auch nützlich bei Stromausfall. Das haben wir nur vergessen."
23:35
Für die Schweiz beginnt das Jahr 2026 mit einer Tragödie: Sprühfontänen auf Champagnerflaschen lösen in einer Bar ein verheerendes Feuer aus. 41 Menschen sterben, 115 werden verletzt. Der Film zeigt, wie eine deutsch-französische Familie versucht, nach der Tragödie ins Leben zurückzufinden, und wie die Justiz versucht, die drängende Frage zu beantworten, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte. Für die Schweiz beginnt das Jahr 2026 mit einer Tragödie: Sprühfontänen auf Champagnerflaschen lösen ein verheerendes Feuer aus. 41 Menschen sterben, 115 werden verletzt. Vor allem Jugendliche hatten in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana Silvester gefeiert - auch Valentin (16) und sein Bruder Ferdinand (19), Student in München. Valentin überlebt nur knapp. 40 Prozent seiner Hautoberfläche sind verbrannt, wochenlang liegt er im Koma. Nun kämpft er sich zurück in sein altes Leben - mit einem veränderten Körper. Ferdinand konnte sich fast unverletzt retten, mehrfach lief er zurück in die Flammen, suchte seinen Bruder, half bei der Erstversorgung der Schwerverletzten. Hätte diese Brandkatastrophe verhindert werden können? Das klärt nun die Justiz. Die mutmaßlichen Versäumnisse wiegen schwer: Jahrelang sollen Brandschutzkontrollen ausgeblieben sein. In der Brandnacht waren offenbar Fluchtwege versperrt. Der Barbetreiber hatte nach eigenen Angaben hochentflammbaren Schaumstoff eingebaut.