05:25
Wildtierexperte Bradley Trevor Greive und Biodesigner Billy Almon sind um die halbe Welt gereist, um nach einem toxischen Zwerg zu suchen, der den Dschungel von Laos unsicher macht. Der Krokodilmolch ist schwarz-orange gefärbt, hat Knochenwülste auf dem Schädel und wehrt sich mit kräftigen Kiefern. Aber die effektivste Waffe des exotischen Salamanders sind die Giftdrüsen an den Rückenseiten. Biologen haben herausgefunden, dass der tödliche Molch-Cocktail sogar giftiger ist, als der Biss einer Klapperschlange. Wer sich mit diesem wehrhaften Tierchen anlegt, muss also besonders vorsichtig sein...
05:45
Wendy und James leben im Pazifischen Nordwesten an den Ausläufern des Kaskadengebirges. Die begeisterten Wintersportler wünschen sich ein Après-Ski-Baumhaus, in dem sie mit ihren zwei Kindern in heimeliger Atmosphäre so richtig entspannen können. Der perfekte Ort für das luxuriöse Freizeit-Domizil ist schnell gefunden: Die Konstruktion wird an einer uralten Douglasie und zwei Riesenthujen verankert. Zuvor entwerfen Pete Nelson und sein Team jedoch einen detaillierten Bauplan für das Mini-Chalet.
06:30
Tedd und Janet lieben Geländespiele wie "Paintball" und "Capture the flag". Deshalb bauen Pete Nelson und seine Handwerker für das Ehepaar in Celeste, Texas, eine Wohlfühloase im Camouflage-Look. Von außen sieht das Baumhaus wie ein gut getarnter Survival-Unterschlupf aus. Die Inneneinrichtung bietet jedoch den Komfort einer Hotelsuite. Von den Möbeln über die Teppiche bis zu den gerahmten Familienschnappschüssen an der Wand: Das Interieur des Freizeit-Domizils wird von Designerin Tory mit viel Liebe zusammengestellt.
07:20
Sich selber zu übertreffen, ist mitunter nicht leicht. Doch Spitzenarchitekt Pete Nelson und seine Profi-Handwerker ziehen in dieser Folge alle Register. Das Team zimmert seiner Kundschaft eine halbe Autostunde von Atlanta entfernt ein Freizeit-Domizil der Superlative in die Baumkrone. Die Luxusherberge ist mit supercoolen Designermöbeln ausgestattet und bietet jeden erdenklichen Komfort - vom riesigen Sonnendeck über den Kamin bis hin zum Queensize-Bett mit Panoramablick. So sieht das Baumhaus der Zukunft aus.
08:05
Das kleine Dorf Tanana, rund 100 Kilometer vom Polarkreis entfernt, zählt zu den abgelegensten Orten Amerikas. Nicht einmal Straßen führen dorthin. Im Winter erreichen die Temperaturen in Alaska Tiefstwerte bis zu minus 50 Grad. Dann beginnt am Rande der Zivilisation ein knallharter Überlebenskampf. Brennholz und Nahrungsvorräte werden knapp. Unter solchen Umständen sein Dasein zu fristen, ist nichts für jedermann. Dustin Baughham hat sich trotzdem für die Wildnis entschieden. Der Kellner aus North Carolina möchte sich in Tanana ein neues Leben aufbauen.
08:50
Elche wiegen bis zu 700 Kilo und erreichen eine Schulterhöhe von etwa zwei Metern. Von so einem Koloss niedergetrampelt zu werden, ist kein Spaß. Die gigantischen Paarhufer verletzen in Nordamerika mehr Menschen, als jedes andere Säugetier. Charlie Wright und sein Bruder Shane müssen daher bei der Jagd extrem vorsichtig sein. In freier Wildbahn sind die Wiederkäuer zudem gut getarnt, deshalb ahmen die Männer in der Wildnis die Rufe der Elchkühe nach. Während der Brunftzeit haben die die Bullen nämlich nur eines im Sinn.
09:35
Die nächste Tierklinik ist 240 Kilometer entfernt, und einen Tierarzt gibt es in Tanana nicht. Deshalb muss sich Stan Zuray in Alaska anders helfen. Einer seiner Schlittenhunde leidet an einem Abszess. Gerät die Infektion in den Blutkreislauf, könnte das Leittier an den Folgen sterben. Dorfbewohner Dustin Baughman kämpft am Polarkreis ebenfalls mit Problemen. Der Aussteiger aus North Carolina hat sich das Leben in der Wildnis einfacher vorgestellt und begeht fernab der Zivilisation einen folgenschweren Fehler.
10:20
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
11:05
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
11:50
In der Metropole New York leben neben acht Millionen Menschen rund fünf Millionen Tiere. Zehn Agents der ASPCA, der "American Society for the Prevention of Cruelty to Animals", sorgen für eine artgerechte Haltung und bewahren so Tausende von Tieren jedes Jahr vor einem qualvollen Tod. Denn nur allzu oft kommt es vor, dass Haustiere vernachlässigt, ausgesetzt oder für illegale Kämpfe missbraucht werden. Die Dokumentarserie "Einsatz in New York" begleitet die Tierschützer auf ihren Einsätzen.
12:40
Weiße Haie sind gefürchtete Räuber der Meere. Doch über das Liebesleben sowie den Familienstammbaum der Tiere ist bislang nur wenig bekannt. Wie pflanzen sich Weiße Haie fort? Wo bringen die bis zu drei Tonnen schweren Weibchen ihre Jungen zur Welt? Welche Gebiete dienen dem Raubfischnachwuchs als Kinderstube? Um diese Fragen zu klären, nimmt ein Team aus Wissenschaftlern die Haigründe um die berühmt-berüchtigte Isla Guadalupe in Mexiko genauer unter die Lupe. Ausgerüstet mit eigens entwickelten Forschungstechnologien gehen die Meeresbiologen der DNA der Weißen Haie auf den Grund - mit durchschlagendem Erfolg! Erstmals gelingt es den Experten einen Schwarm neugeborener Haie aufzuspüren.
13:20
Als die Überreste von drei großen weißen Haien an den Stränden Südafrikas angespült werden, zeigt die anschließende Obduktion der Tiere, dass sie bei lebendigem Leib gefressen wurden. Aber welche Meereskreatur kann einen 4,5 Meter langen und 1,4 Tonnen schweren großen weißen Hai fangen und verschlingen? Und wird das mysteriöse Tier erneut zuschlagen? Kameramann und Hai-Experte Andy Casagrande begibt sich auf das Abenteuer, den oder die Killer aufzuspüren.
14:05
Clevere Katzen: Für ihre Forschungsarbeit will Biologin Victoria O'Connor die kognitiven Fähigkeiten von Löwen und Schneeleoparden untersuchen. Bewährt haben sich dazu spezielle Futterboxen, bei denen die Raubtiere statt purer Muskelkraft List und Tücke einsetzen müssen, um an die begehrten Leckerlis heranzukommen. Wer kann die Aufgabe besser lösen - Teamplayer oder Einzelgänger? Später nimmt Tierärztin Dr. Susie Bartlett die verletzten Pfoten von Panda-Dame Willow in Augenschein und die Tierpfleger fangen zum ersten Mal die Küken der südostasiatischen Argala-Marabus ein.
14:50
Manuls sind vom Südkaukasus bis nach Zentralasien verbreitet. Die Kleinkatzen der Gattung "Otocolobus" bevorzugen kühle Gebirgsregionen. Mit ihrem dichten ockerfarbenen Fell und den tief sitzenden Ohren sind die scheuen Jäger bestens an ein Leben im felsigen Terrain angepasst. Daher soll auch im Bronx Zoo die natürliche Umgebung möglichst detailgetreu nachgebildet werden. Bis das neue Außengehege fertig ist, muss das Katzenpärchen Sarnai und Batu allerdings ins Exil. Später bereitet den Tierpflegern ein verletzter Vari Sorgen und bei den Goldkopf-Scharnierschildkröten sind Babys geschlüpft!
15:35
Tierschützern ist es gelungen, den seltenen Grand-Cayman-Leguan vor der Ausrottung zu bewahren. Auch im Bronx Zoo leben mehrere Exemplare. Um das erfolgreiche Zuchtprogramm fortzuführen, bekommt heute Leguan-Weibchen Lola Besuch von einem potenten Paarungspartner. Aber bevor aus der Bekanntschaft eine mögliche Leguan-Liebe entsteht, gilt es die Rangordnung auszufechten. Auch in dieser Folge: Tierarzt Dr. Sykes rückt zu einem Rettungseinsatz bei den Okapis aus und im Kinderzoo bekommt Ameisenbärin Velcro ein neues Futterspielzeug, das die gesamte Länge ihrer imposanten Zunge fordert.
16:25
Die Liste rätselhafter Vorkommnisse im Alaska-Dreieck ist lang. Menschen berichten regelmäßig von seltsamen Lichtern am Himmel. Aber stecken wirklich Ufos dahinter? Diese Vermutung legen zumindest die Schilderungen von zwei Augenzeugen nahe. Während Wes Smith und seine Frau im November 2020 ein geräuschloses dreieckiges Flugobjekt nahe der Kleinstadt Wasilla beobachtet haben, gelang es Dominic Wilson sogar ein Ufo über Fairbanks mit dem Handy zu filmen. Zwei weitere Beweisvideos aus Skagway und Palmer rufen Debbie Ziegelmeyer, Ufo-Expertin beim MUFON-Netzwerk, auf den Plan. Außerdem gehen in dieser Folge Kryptozoologen der vergessenen prähistorischen Welt Alaskas auf den Grund.
17:10
Kryptozoologe Dr. Lance Hightower ist überzeugt: In den Wäldern Alaskas treiben sich urzeitliche Kreaturen wie Bigfoot - oder Sasquatch - herum. Seit Kurzem verdichten sich die Hinweise, dass der haarige Riese auch in bewohntes Terrain vordringt. Während Augenzeuge Todd Rector das Ungetüm nahe eines zerlegten Hundekadavers im Wald aufgeschreckt haben will, gibt es sogar Videomaterial mit mutmaßlichen Bigfoot-Hinweisen im Stadtgebiet. Später nehmen Mysterien-Forscher:innen ein verhextes Gästehaus unter die Lupe. Wird das "Hotel Anchorage" wirklich von Geistern heimgesucht?
17:55
Geht die biblische Geschichte vom Exodus aus Ägypten, als Moses mit Gottes Hilfe das Meer teilt, möglicherweise auf eine apokalyptische Naturkatastrophe zurück? Ob ein Tsunami für das Auseinanderweichen des Wassers verantwortlich gewesen sein könnte, wollen Forscher mit einer neuen Radiokarbondatierung herausfinden. Dr. Charlotte Pearson erklärt, welche Rolle die "Bristlecone pine", eine bis zu 5.000 Jahre alte kalifornische Kiefernart, dabei spielt. Später untersucht Jeremy Wade den Fall der "USS Cyclops", einem Weltkriegsfrachter, der auf ungeklärte Weise im Bermudadreieck verschwunden ist.
18:40
Eingeschleppte Tierarten sind in Australien ein großes Problem. Seit europäische Siedler Katzen, Füchse und Ratten mit auf den Kontinent brachten, fallen unzählige heimische Tiere den Invasoren zum Opfer. Aber auch verwilderte Kamele, einst als Nutz- und Lasttiere importiert, setzen das sensible Ökosystem zunehmend unter Druck. Um mehr über die australische Kamelpopulation sowie die Maßnahmen ihrer Überwachung zu erfahren, begleitet Frank ein Team aus Umweltschützern auf einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd. Später nimmt Frank zwei Superlative des Tierreichs unter die Lupe: den Riesenwaran, die größte Echse Australiens, und den Inlandtaipan, die giftigste Schlange der Welt.
19:30
Das hätte böse enden können! Bei seinem tierischen Roadtrip quer durch Australien ist Abenteurer Frank Cuesta auf eine giftige Mulgaschlange gestoßen. Doch der sonst so umsichtige Tierexperte begeht einen fatalen Fehler: Für einen schicken Schnappschuss wagt er sich viel zu nah an die Schlange heran. Die dreht blitzschnell den Kopf und beißt zu. Um Haaresbreite hätte sie dabei Franks Gesicht erwischt - im entlegenen Outback absolut tödlich! Sichtlich geschockt vom Überraschungsangriff setzt Frank seine Reise im Wohnmobil fort. Er lässt die Wüste hinter sich, überquert den südlichen Wendekreis und widmet sich vorerst weniger gefährlichen Vertretern des Tierreichs, wie Koala, Emu oder Känguru.
20:15
Kojoten, so genannte Steppenwölfe, jagen allein oder in kleinen Gruppen. Sie verfügen über exzellente Augen und einen ausgeprägten Geruchssinn. Zu ihrer Beute zählen hauptsächlich Nagetiere, Mäuse oder Hasen. In vollem Sprint können Kojoten eine Geschwindigkeit von über 60 km/h erreichen! Heute ist Frank in der Mojave-Wüste unterwegs, um die listigen Räuber in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Bei seiner Erkundungstour stößt das Team auf weitere interessante Wüstenbewohner: Gopherschildkröte, Chuckwalla, Stinktier und Königsnatter.
21:00
Einsamer geht es nicht. In dieser Folge schlägt sich Ed Stafford durch die Region Kimberley im Nordwesten Australiens. Der nächste Ort ist meilenweit entfernt. Umgeben von Giftschlangen und Riesenkrokodilen, ist der Abenteurer in der Wildnis komplett auf sich allein gestellt. Und die extreme Hitze macht ihm schwer zu schaffen. Deshalb nutzt der Brite Lehm als Sonnenschutz. Austern liefern ihm zudem lebenswichtige Proteine. Doch der tägliche Speiseplan in Down Under ist alles andere als ausgewogen.
21:45
Verschwörungstheorie oder perfide Überwachungstechnik? Könnten Meereslebewesen zu Spionagezwecken eingesetzt werden? Und falls ja: Welche Tierart wäre für den Job als Geheimagent am besten geeignet? Zoologe Jeremy Wade geht der Sache auf den Grund. Auslöser für seine Recherchen war ein Weißwal in Norwegen, der an Menschen gewöhnt und sogar mit einer Kamerahalterung ausgerüstet war! Auch in dieser Folge: Ein riesiges Meeresungeheuer steht im Verdacht ganze Schiffe zu versenken und wie ein verunglückter Mann 438 Tage mitten auf dem Pazifischen Ozean überleben konnte.
22:35
Die Zoologin Michelle Jewell erforscht bereits seit Jahren das Verhalten von Weißen Haien sowie die komplexen Sozialstrukturen der Meeresräuber. An der Südspitze Neuseelands, bei Stewart Island, hat die Wissenschaftlerin nun eine spezielle Zielgruppe im Visier: weibliche Weiße Haie. Durch ihre körperliche Überlegenheit haben im Sozialverbund der Haie nämlich die Mädels das Sagen. Sie sind die dominanten Alphatiere! Auch Profitaucher Dave Abbott und Kameramann Andy Casagrande sind bei der Ozeanexpedition dabei. Sie kennen die Gewässer der Foveauxstraße wie ihre Westentasche und führen die Forscherin zu den heißumkämpften Hotspots der gewaltigen Raubfisch-Weibchen.
23:20
Großeinsatz in Texas: Aus einer illegalen Hinterhofzucht sollen bis zu 50 Wolfshybriden ausgebüxt sein! Tia Torres vereint ihre Kräfte mit dem Sheriff und einer texanischen Organisation, die auf das Einfangen von Tieren spezialisiert ist. Da die Wolf-Mischlinge unkontrolliert in der Nachbarschaft herumstreunen, greifen manche Anwohner:innen bereits zu den Waffen, um das Problem auf die harte Tour zu lösen. Auch in dieser Folge: Hündin Lilac ist auf dem Weg der Besserung. Doch noch immer rätselt das Team, ob das Tier tatsächlich ein Cane Corso ist? Jetzt soll ein DNA-Test Aufschluss geben, um welche Rasse es sich bei Lilac wirklich handelt.