05:20
Traumziel Afrika: Diesmal sind Bradley und Billy in Zentralmosambik, um ein winziges Raubtier aufzuspüren, das heißt wie eine Pflanze. Gemeint ist "Idolomantis diabolica", die Teufelsblume! Das 10 bis 12 Zentimeter große Insekt gehört zur biologischen Ordnung der Fangschrecken, ist mit der bekannteren Gottesanbeterin verwandt und kommt ausschließlich in Ostafrika vor. Der Name geht auf die bizarre Tarnung der Tiere zurück, die wie Blüten oder Blätter aussehen. Ohne sich zu bewegen lauert die exotische Teufelsblume auf Beute und schlägt mit ihren kräftigen Klauen blitzschnell zu. Eine diabolische Kreatur mit einzigartiger Optik.
05:45
Michael und Monica lieben das Abenteuer und verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur. Zudem sind Pete Nelsons Kunden sehr umweltbewusst, deshalb kommen bei der Konstruktion ihres neuen Baumhauses vorwiegend gebrauchte Materialen zum Einsatz. Die Fassade des Domizils wird mit Holzschindeln verkleidet und das Dach fertigen die Profi-Handwerker aus Wellblech. Die Inneneinrichtung besticht ebenfalls durch rustikalen Charme. Hier sorgen Deko-Elemente im Landhausstil für heimelige Wohlfühlatmosphäre.
06:30
Ein Esszimmer in der Baumkrone? Pete Nelson und seine Profi-Handwerker erfüllen ihrer Kundschaft jeden noch so ausgefallenen Extrawunsch. Laurel und Robert möchten ihre Stammgäste in Texas zukünftig im Geäst einer 450 Jahre alten Eiche bewirten. Deshalb ist das Gourmet-Baumhaus des Ehepaares über eine Holzbrücke direkt mit dem hauseigenen Restaurant verbunden. Kronleuchter, Buntglasfenster und antike Möbel sorgen in dem geschmackvoll eingerichteten Speiselokal zudem für ein ganz besonderes Ambiente.
07:20
In dieser Folge wandelt Pete Nelson in den Fußstapfen einer weltberühmten Ikone. Frank Lloyd Wright hat das Guggenheim-Museum in New York entworfen und seine "Prairie Houses" revolutionierten um die Jahrhundertwende die Idee des familiären Wohnens. Petes Auftraggeber, Ron und Victoria, sind große Fans des Star-Architekten. Deshalb wird ihr neues Gästehaus im Stil des amerikanischen Visionärs perfekt in die natürliche Umgebung integriert. Beim Design des Baumhauses dominieren klare Linien und große Fensterflächen.
08:05
In Alaska kommt der Winter manchmal über Nacht. Deshalb wird es für die Dorfbewohner höchste Zeit, sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Joey Zuray bricht in die Wildnis auf, um dort Karibus zu jagen, während sein Vater sich um das Motorboot der Familie kümmert. Der Yukon River wird schon bald komplett zugefroren sein. Bob Wright bringt unterdessen sein Schneemobil auf Vordermann. Dabei kommen auch Ersatzteile von der Müllkippe zum Einsatz, denn einen Händler, der neues Material liefert, gibt es am Polarkreis nicht.
08:50
Die Fellsaison hat begonnen. Charlie Wright und sein Sohn Bob brechen in die Wildnis auf, um ihre Fallen zu kontrollieren. Die Pelze sind für die Dorfbewohner Tananas eine lebenswichtige Einnahmequelle. Von dem Erlös kaufen sie Benzin, Medikamente und Kleidung. Doch vor Ort erwartet die Männer eine böse Überraschung: Ein Bärenmarder hat sich an den Ködern gütlich getan, deshalb sind die Fallen leer. Ganz in der Nähe finden die Trapper frische Spuren, offenbar treibt sich der Vielfraß noch in der Umgebung herum.
09:35
Der Winter hält in Alaska Einzug: In Tanana herrschen Temperaturen von minus 25 Grad. Doch bis dato ist am Polarkreis nur wenig Schnee gefallen, deshalb kommt Stan Zuray mit seinem Hundeschlitten im Gelände nur langsam voran. Der Dorfbewohner will in der Wildnis seine Fallen kontrollieren. Doch auf halber Strecke muss der Trapper eine Pause einlegen, denn seine Tiere sind mit ihren Kräften am Ende. Neuankömmling Sam Burkett macht sich unterdessen bei der Reparatur einer Scheune nützlich.
10:20
In der Metropole New York leben neben acht Millionen Menschen rund fünf Millionen Tiere. Zehn Agents der ASPCA, der "American Society for the Prevention of Cruelty to Animals", sorgen für eine artgerechte Haltung und bewahren so Tausende von Tieren jedes Jahr vor einem qualvollen Tod. Denn nur allzu oft kommt es vor, dass Haustiere vernachlässigt, ausgesetzt oder für illegale Kämpfe missbraucht werden. Die Dokumentarserie "Einsatz in New York" begleitet die Tierschützer auf ihren Einsätzen.
11:05
In der Metropole New York leben neben acht Millionen Menschen rund fünf Millionen Tiere. Zehn Agents der ASPCA, der "American Society for the Prevention of Cruelty to Animals", sorgen für eine artgerechte Haltung und bewahren so Tausende von Tieren jedes Jahr vor einem qualvollen Tod. Denn nur allzu oft kommt es vor, dass Haustiere vernachlässigt, ausgesetzt oder für illegale Kämpfe missbraucht werden. Die Dokumentarserie "Einsatz in New York" begleitet die Tierschützer auf ihren Einsätzen.
11:50
In der Metropole New York leben neben acht Millionen Menschen rund fünf Millionen Tiere. Zehn Agents der ASPCA, der "American Society for the Prevention of Cruelty to Animals", sorgen für eine artgerechte Haltung und bewahren so Tausende von Tieren jedes Jahr vor einem qualvollen Tod. Denn nur allzu oft kommt es vor, dass Haustiere vernachlässigt, ausgesetzt oder für illegale Kämpfe missbraucht werden. Die Dokumentarserie "Einsatz in New York" begleitet die Tierschützer auf ihren Einsätzen.
12:40
Carcharodon carcharias, besser bekannt als der Weiße Hai, zählt zweifelsohne zu den gewaltigsten Raubfischen der Weltmeere. Besonders große Exemplare erreichen eine Länge von über sieben Metern sowie ein maximales Körpergewicht von dreieinhalb Tonnen. Andy Casagrande ist Unterwasserkameramann und spürt den so genannten "Mega Sharks" seit fünf Jahren nach. Nordatlantik, Mexiko oder Südafrika: Auf seiner Suche nach gigantischen Weißen Haien hat der erfahrene Taucher bereits die ganze Welt bereist. Jetzt wagt sich Andy gemeinsam mit Kollege Dickie Chivell vor der Südspitze Neuseelands in die Tiefe. Denn die Tierfilmer gehen davon aus, dass sie hier die dicksten Fische vor die Linse bekommen...
13:25
Die Haiexperten Brandon McMillan und Jimi Partington kehren nach Guadalupe Island zurück, um in den Tiefen nach Deep Blue zu suchen. Deep Blue gilt als der größte Weiße Hai-Dame der Welt, ist fast 21 Fuß lang und über zweieinhalb Tonnen schwer. Wenn die Forscher sie aufspüren, können sie möglicherweise Licht in die Geheimnisse dieser Tiefsee-Mega-Haie bringen.
14:10
Ken Huth, leitender Ornithologe im Bronx Zoo, hat alle Hände voll zu tun. Straußendame Olga war in medizinischer Behandlung. Jetzt ist der charismatische Charaktervogel zum Glück wieder gesund und soll mit seiner Sippe vereint werden. Auch bei den Kollegen der Reptilienabteilung ist jede Menge los. Eine extrem seltene Schildkrötenart, die in freier Wildbahn praktisch ausgestorben ist, bekommt möglicherweise Nachwuchs. Daher setzen die Biologen in jedes gelegte Ei maximale Hoffnung. Später sorgt Neuzugang Buster im Affengehege für Gebrüll und ein geliebtes Warzenschwein ist endlich wieder da!
14:55
Die Santa-Catalina-Klapperschlange ist eine endemische Tierart, die ausschließlich auf der gleichnamigen mexikanischen Insel im äußersten Süden von Baja California lebt. Da in freier Wildbahn kaum noch Exemplare zu finden sind, versuchen Spezialisten im Bronx Zoo die seltene Schlangenspezies mit einem Zuchtprogramm vor dem Aussterben zu bewahren. Später kommt es auch bei den bunt gefärbten Felsenhähnen, den so genannten Klippenvögeln, zu Fortpflanzungsbemühungen und die Unachtsamkeit eines Zoobesuchers hat gravierende Folgen für Seelöwin Margareta...
15:40
Heute müssen sich die Veterinäre im Bronx Zoo etwas einfallen lassen, um einen wehrhaften Binturong zu impfen. Die Raubtiere gehören zur Familie der Schleichkatzen und sind geschickte Kletterkünstler. Vielleicht lässt sich Binturong Kevin mit einem Trick in die Falle locken? Später sind alle Augen auf Schneeleopardin K2 gerichtet. Denn die Raubkatze ist hochschwanger und kurz davor, ihr viertes Junges zur Welt zu bringen!Auch in dieser Folge: Die Tierpfleger freuen sich auf eine krabbelnde Käferlieferung aus Indonesien und ein Kondor-Pärchen bekommt ein majestätisches neues Zuhause.
16:25
Ketchikan, an der Südostspitze des Alaska-Dreiecks, soll von rätselhaften Kräften heimgesucht werden. Einheimische berichten von Ufos am Himmel und unerklärlichen Unterwasser-Phänomenen. Zudem befeuern geheime U-Boot-Manöver des Militärs die Theorie, dass sich vor der Pazifikküste des alaskischen Alexanderarchipels eine versteckte Basis befinden könnte, die auf die Erforschung außerirdischer Technologien spezialisiert ist. Während ein Ermittlungsteam den Aliens von Ketchikan auf den Zahn fühlt, nimmt eine andere Gruppe den Mythos der menschenfressenden "Wendigos" unter die Lupe.
17:15
Es ist eines der sonderbarsten Rätsel des Alaska-Dreiecks: Bizarre Geräusche, die scheinbar aus der Erdatmosphäre heraus ertönen. Menschen, die dieses ungewöhnliche Ereignis selbst miterlebt haben, beschreiben die akustische Anomalie als Himmels-Trompeten oder Klänge der Apokalypse. Was die Geräusche erzeugt, ist bislang ein großes Geheimnis. Manche halten es für möglich, dass das Phänomen in Zusammenhang mit der Hochfrequenz-Forschungsstation "HAARP", nahe der Ortschaft Gakona, stehen könnte. Ein zweites Team geht derweil einem weiteren Mythos des Alaska-Dreiecks auf den Grund: Sind an den Straßen des nördlichsten Bundesstaates der USA Geister unterwegs?
17:55
9. November 1975: Die "SS Edmund Fitzgerald" sticht zu einer Versorgungsfahrt am Lake Superior in See. Das Kommando im Steuerhaus hat Kapitän Ernest McSorley, ein erfahrener Seemann, der praktisch sein gesamtes Leben auf den Great Lakes verbracht hat. Am Tag darauf gerät das 222 Meter lange Frachtschiff in einen verheerenden Sturm und sinkt vor der kanadischen Küste. Alle 29 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben! Bis heute ist die Ursache des Untergangs nicht restlos geklärt. War eine Monsterwelle für die Tragödie verantwortlich? Warum wurde kein Notsignal gesendet?
18:40
Wie bewegen sich die Kontinente auf der Erde? Wann trennte sich Australien von der Antarktis? Um mehr über die erdgeschichtliche Entwicklung zu erfahren, unternimmt Frank in dieser Folge einen Abstecher nach Spanien. Bei seiner Spurensuche im "Instituto Geologico y Minero" in Madrid stößt er nicht nur auf ausgestorbene Ungeheuer, sondern auch auf verblüffende Antworten. Später besucht Frank eine Koala-Rettungsstation in Australien. Denn was nur Wenige wissen: Koalas befinden sich in akuter Gefahr! Klimawandel, Krankheiten sowie die Zerstörung ihres Lebensraums machen den sensiblen Baumbewohnern am meisten zu schaffen. Außerdem begegnet Frank einem Blauzungenskink und einem seltenen Kasuar.
19:25
Wombat, Flughund oder Beutelteufel: In Australien gibt es seltene Tiere, wie Sand am Meer. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass etwa 90 Prozent aller heimischen Arten endemisch sind, also nur dort vorkommen! In dieser Folge begibt sich Abenteurer Frank Cuesta noch einmal auf die Spuren von Charles Darwin, um das Wunder der Evolution mit eigenen Augen zu entdecken - eine Hommage an den Australischen Kontinent, seine einzigartige Tierwelt und den bedeutenden Naturforscher Darwin. Auf der Schlussetappe des Roadtrips erfährt Frank vom dramatischen Überlebenskampf des Tasmanischen Teufels. Außerdem im Fokus: das skurrile Schnabeltier und ein Riesenbeutelmarder tappt in die Fotofalle!
20:15
Einer der weltweit bekanntesten Ufo-Fälle fand am Himmel über Alaska statt. Die Rede ist von Japan Airlines-Flug 1628. Denn am Abend des 17. November 1986 wurde die Boeing 747 von einem riesigen metallischen Objekt verfolgt. Sogar eine Radarstation am Boden konnte das bestätigen! Offenbar muss das rätselhafte Ding von einer höheren Intelligenz gesteuert worden sein. Das ergibt sich auch aus Aufzeichnungen des US-Militärs. Später gehen Forscher dem Mythos vom Donnervogel auf den Grund, der nach Überzeugung der Ureinwohner sogar für das Verschwinden von Menschen verantwortlich sein soll...
20:55
Auf den Spuren der Vergangenheit: Biologe Forrest Galante reist zurück in seine Heimat Simbabwe, um ein sagenumwobenes Raubtier zu finden. "Panthera leo melanochaita", der Kaplöwe, ist vor allem für seine lange dunkle Mähne bekannt, gilt jedoch seit geraumer Zeit als ausgestorben. Das letzte in freier Wildbahn lebende Exemplar soll bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zur Strecke gebracht worden sein. Allerdings gibt es immer wieder Sichtungen in der Savanne, die auf eine mögliche Verwandtschaft mit dem düsteren König der Löwen hindeuten. Mit einer DNA-Probe will Forrest das Rätsel der Raubkatzen lösen.
21:45
Tommy Johnson und seine Berufskollegen arbeiten im "Lone Star State" Hand in Hand mit der Polizei zusammen. In dieser Folge vollstrecken die "Texas Game Wardens" gemeinsam mit den Beamten des Police Departments einen gültigen Haftbefehl. Dabei stellen die Gesetzeshüter nicht nur Drogen sicher, sondern auch abgetrennte Alligatoren-Köpfe. Deshalb droht dem Übeltäter obendrein eine Anzeige wegen Wilderei. Im Jasper County haben die Jagdhüter zudem einen Straftäter im Visier, der im Internet verdächtige Fotos gepostet hat.
22:30
In dieser Folge müssen die Mitarbeiter des "Park and Wildlife Departments" schnell handeln, denn vor der Küste von Texas sind Grüne Meeresschildkröten in Gefahr. Die Tiere treiben bewegungsunfähig im eiskalten Wasser, denn in der East Matagorda Bay gab es einen heftigen Temperatursturz. Die unterkühlten Ozeanbewohner können sich nicht allein aus dieser misslichen Lage befreien, deshalb versuchen Jagdhüter Tommy Johnson und seine Kollegen, vor Einbruch der Dunkelheit so viele Exemplare wie möglich ins Boot zu hieven.
23:15
Das "Villalobos Rescue Center" finanziert sich überwiegend durch Spenden. Auch die beliebte Hunde-Boutique im French Quarter der Stadt spült dringend benötigte Mittel in die Kasse der Non-Profit-Organisation. Doch leider bleibt die Corona-Pandemie auch in New Orleans nicht folgenlos: Fehlende Touristen, Existenzängste sowie Geschäftsschließungen in der City haben dazu geführt, dass Tia Torres und ihre Töchter den Laden vorerst dicht machen müssen - genauso wie ihren Restaurantbetrieb. Bei laufenden Kosten für Hundefutter oder Tierarztbesuche gleicht der Shutdown fast schon einer Bankrotterklärung.