04:40
Was gibt es Schöneres, als bei einem Glas Cabernet Sauvignon den Fischen zuzuschauen, wie sie in einem stylishen XXL-Aquarium entspannt ihre Kreise ziehen? In dieser Folge bauen Wayde King und Brett Raymer eine spektakuläre Unterwasserwelt für den Geschäftsführer von "Jordan Winery". Die Korallenlandschaft im Wohnzimmer wird in eine tragende Wand eingelassen, daher müssen sich die Profi-Handwerker zunächst mit den Gesetzen der Statik befassen, bevor sie loslegen können. Aber auch diese Aufgabe meistern die Jungs mit Bravour.
05:25
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
06:15
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
07:00
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
07:45
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
08:30
Angst vor Dunkelheit dürfen Bradley Trevor Greive und Billy Almon in dieser Folge keine haben. Und auch Arachnophobie wäre bei der heutigen Expedition eher ungeschickt. Denn die beiden Tierforscher begeben sich auf die Suche nach einem wahr gewordenen Albtraum: der nachtaktiven Geißelspinne! Um mehr über das bizarre Spinnentier, seine tödlichen Fangzangen sowie die ausgeklügelten Jagdtechniken herauszufinden, müssen die Männer den blanken Horror durchleben. In einer düsteren Höhle im Bergland Südafrikas legen sich Bradley und Billy auf die Lauer - doch dabei sind sie nicht allein...
08:55
Uralte Bäume, schwer durchdringbares Terrain und unbekannte Arten: Tief im Dschungel von Madagaskar bekommen es Wildtierexperte Bradley und Biodesigner Billy mit einem fantastischen Wesen zu tun, das scheinbar über außerirdische Superkräfte verfügt. "Dyscophus antongilii", der Tomatenfrosch, kommt ausschließlich auf der Tropeninsel im Indischen Ozean vor. Droht Gefahr, kann der feuerrote Froschlurch seinen Körper aufblasen wie einen Luftballon. Falls das noch nicht reicht, um einen Angreifer abzuwehren, verteilt die exotische Amphibie kurzerhand ein giftiges Sekret als Schutzschild um sich herum.
09:20
Auf den ersten Blick macht das brütend heiße Buschland von New Mexico einen ziemlich lebensfeindlichen Eindruck. Tatsächlich wimmelt es hier jedoch von gefährlichen Geschöpfen. Der Sonora-Riesenläufer, der zur Gattung "Scolopendra" gehört, ist eines davon. Sogar erfahrene Biologen geraten beim Anblick des Hundertfüßers ins Schwitzen. Denn das wenige Gramm schwere Krabbeltier tötet Insekten und kleine Wirbeltiere in Sekunden. Auch Menschen sind schon an einem Biss gestorben! Das morbide Geheimnis liegt in den spitzen Giftklauen des Tiers, mit denen es seiner Beute einen Cocktail aus Neurotoxinen injiziert.
09:40
Im Westen von Südafrika, in der Halbwüstenlandschaft der "Großen Karoo", lebt ein urzeitlicher Mini-Dino. Der Panzer-Gürtelschweif erreicht zwar nur eine Körperlänge von etwa 10 Zentimetern, aber dennoch ist es dem Winzling gelungen, sich über viele Millionen Jahre in diesem unwirtlichen Ökosystem durchzubeißen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Denn "Ouroborus cataphractus", der zur Ordnung der Schuppenkriechtiere gehört, verfügt über kräftige Kiefermuskeln mit denen er sogar Knochen zermahlen kann. Im Verteidigungsmodus rollt sich der Drache zu einem undurchdringlichen Panzerring zusammen.
10:05
Normalerweise sind Bradley und Billy in der Wildnis unterwegs, um exotische Zwerge des Tierreichs aufzuspüren. Aber heute ereilt die beiden ein Hilferuf aus der Zivilisation, genauer gesagt aus Südkalifornien. Am Lake Elsinore ist nämlich ein Kurzkopf-Gleitbeutler entwischt. Jetzt hat sich das Tier, das eigentlich in Australien beheimatet ist, in einem Eukalyptuswäldchen versteckt und soll wieder eingefangen werden. Die Rettungsmission gilt dabei dem Gleitbeutler selbst, als auch dem kalifornischen Ökosystem. Denn das putzige Tierchen ist ein radikaler Allesfresser, der es auf die heimische Fauna abgesehen hat!
10:30
König der Unterwelt oder fieser Nager? "Georychus capensis", der Kap-Blessmull, ist eine biologische Tunnelbohrmaschine und für sein aufbrausendes Temperament bekannt. Mit seinen messerscharfen Schneidezähnen gräbt der Blessmull weit verzweigte Gangsysteme in den Boden. Oder er nutzt das Werkzeug als Waffe, um sein unterirdisches Reich gegen Fressfeinde und Rivalen zu verteidigen. Wie wehrhaft der muskulöse Einzelgänger wirklich ist, muss Bradley am eigenen Leib erfahren. Beim Versuch, eines der Tiere zu fangen, bekommt er die brutale Beißkraft des Sandgräbers zu spüren...
10:55
Winzig klein, stinkend und gefährlich: Heute gehen Wildtierexperte Bradley Trevor Greive und Biodesigner Billy Almon den Superkräften des Bombardier-Käfers auf den Grund. Die Zwerge des Insektenreichs werden zwar nur wenige Zentimeter groß, dafür trumpfen sie jedoch mit einer verblüffenden Abwehrstrategie auf. Denn im Inneren der Mini-Monster brodelt es gewaltig. Zur Verteidigung mischen die Käfer nämlich einen eklig riechenden und ätzenden Cocktail zusammen. Droht Gefahr, schießen die Knallkäfer auf sechs Beinen ihre giftige Chemiekeule explosionsartig in Richtung Angreifer heraus.
11:20
Tief im Dschungel von Madagaskar spüren Wildtierexperte Bradley Trevor Greive und Biodesigner Billy Almon einer exotischen Echse nach: dem Panther-Chamäleon! Je nach Stimmungslage ändern die Tiere ihre Farbe, was ein Auffinden im dichten Regenwald nicht einfacher macht. Außerdem wollen die Forscher Sehstärke, Greifkraft und Zungengeschwindigkeit des gut getarnten Jägers genauer unter die Lupe nehmen. Denn neben kräftigen Klauen zum Klettern und einer 90 km/h schnellen Zunge zum Beutefangen, verfügt das Panther-Chamäleon über einzeln bewegliche Augen, die ein Blickfeld von fast 360 Grad abdecken.
11:40
Streifentenreks sind Kreaturen wie von einem anderen Stern. Die kleinen Säugetiere sind über und über mit Stacheln bestückt, gelb-schwarz gefärbt und an der Front sucht eine langgestreckte Schnauze nach Insektenlarven oder anderen Leckerbissen. Eines dieser scheuen Wesen zu finden, ist eine echte Herausforderung. Denn "Hemicentetes semispinosus" kommt ausschließlich auf Madagaskar vor und lebt zudem in unterirdischen Gangsystemen. Was Streifentenreks so einzigartig macht und wie sie durch so genannte "Stridulation" miteinander kommunizieren, decken Bradley und Billy in dieser Folge auf.
12:05
Undurchdringliche Dornenbüsche, giftige Schlangen und gefährliche Raubtiere: Was für Menschen ein lebensfeindliches Territorium ist, gilt unter Yucatán-Schwarzleguanen als optimales Habitat. Um mehr über diese bemerkenswerte Echse zu erfahren, begeben sich Bradley und Billy mitten hinein in ihren unwirtlichen Lebensraum an der Ostküste Mexikos. Obwohl sich die Tiere überwiegend vegetarisch ernähren, sind sie für körperliche Auseinandersetzungen bis aufs Blut bestens gerüstet. Dorniger Schwanz, lange Klauen, ein dicker Schuppenpanzer sowie blitzschnelle Reflexe gehören zu den Superwaffen des Schwarzleguans.
12:30
Familie Sheinkops Garten erstreckt sich in einem weiten Halbkreis um das Haus und den großen Pool herum. Sie haben bereits versucht, einen Garten anzulegen, und viel Arbeit investiert, um Platz dafür zu schaffen. Doch da der Garten eine Hanglage hat, gibt es einiges zu beachten. Jamila hilft der Familie dabei, den steilen Hang zu bepflanzen, indem sie einen Terrassengarten anlegt und eine tropische Oase schafft, in der die Eltern und die beiden Kinder viel Zeit verbringen können.
12:55
Eine Mehrgenerationen-Familie, die wie Jamila aus der Karibik stammt, wünscht sich Kräuter und Gewürze ihrer Heimat in Georgia anzubauen. Da manche Pflanzen schwer zu beschaffen sind, möchte Jamila viel aus Samen ziehen. Doch zunächst muss sie eine Lösung finden, um den vermoosten Garten mit den großen Bäumen in ein Mekka für sonnenverwöhnte Pflanzen zu verwandeln. Außerdem erfüllt sie der Familie den Wunsch, den Garten als Erweiterung ihres Wohnbereichs zu nutzen.
13:20
Jamila besucht die Trizzino-Familie, die einen großen Garten besitzt, der an einen Bach grenzt. Die Familie möchte ihren Garten in einen Nutzgarten verwandeln, um ihre eigene Nahrung anzubauen. Sie planen, Gemüsebeete, Bienenstöcke und Heilkräuter anzulegen, um das Immunsystem der Familie zu stärken. Jamila hilft ihnen bei der Umsetzung dieser Pläne, indem sie den alten Schuppen abreißt, Beete anlegt und Heilkräuter im Garten pflanzt. Außerdem bringt sie ihnen bei, wie man Holundersirup herstellt, um die Gesundheit zu fördern. Die Familie ist begeistert von den neuen Möglichkeiten und freut sich darauf, ihren eigenen Garten zu pflegen und die Früchte ihrer Arbeit zu genießen.
13:40
Gartenexpertin Jamila besucht Familie Yanes, die ein großes Grundstück besitzt, aber noch nicht sicher ist, wie sie es am besten nutzen sollen. Sie möchten gerne einen Ort zum Entspannen im Freien schaffen und auch Gemüse und Kräuter anbauen. Emilio, ihr Sohn, wünscht sich außerdem Hühner. Jamila hilft ihnen, ihr Grundstück in eine kleine urbane Farm zu verwandeln. Sie verlegen das trockene Bachbett, legen Beete an und entfernen einen Zaun, um mehr Gartenfläche zu gewinnen. Außerdem bauen sie einen Stall für die Hühner und richten eine Kinderstube für die Küken ein. Die Familie ist begeistert von den Veränderungen und freut sich darauf, ihren eigenen Garten zu pflegen und frische Produkte zu ernten.
14:05
In den Sümpfen der Everglades lauern riesige Ungeheuer auf fette Beute: Tigerpythons, die hier eigentlich gar nicht hingehören! Jetzt geht die Paarungszeit der Pythons allmählich zu Ende und die Tiere ziehen sich an geschützte Nistplätze zur Eiablage zurück. Nach einer Nachtschicht im Sumpf entscheidet sich Dusty daher die Suche in trockeneren Kiefernwäldern fortzusetzen. Denn hier herrschen perfekte Bedingungen für die Schlangenbrut. Auf der Jagd entdeckt das Team ein seltenes Exemplar, bei dem es sich um einen Hybriden handeln könnte. Passen sich die Pythons in Florida bereits an kühlere Klimazonen an.
14:50
Im äußersten Südosten der USA richten eingeschleppte Tigerpythons einen Riesenschaden an. Während der letzten 10 Jahre hat sich der Bestand der Würgeschlangen sogar verdreifacht. Experten gehen von insgesamt 300.000 Tieren aus - eine verheerende Bedrohung für Floridas Fauna! Für Schlangenjäger Dusty Crum und seine Kollegen ist es daher eine Frage der Ehre, sich für den Artenschutz in den Everglades zu engagieren. Heute bekommen es die erfahrenen Spezialisten mit einem 5 Meter großen Monsterpython zu tun, der unzählige heimische Säugetiere auf dem Gewissen hat.
15:35
Donna Stepan betreibt die größte Wombat-Rettungsstation der Welt. Auch Ehemann Phil und die beiden Töchter packen beim Schutzprojekt im australischen Bundesstaat New South Wales tatkräftig mit an. So ist es der Familie in jahrelanger Arbeit - und mit der Unterstützung freiwilliger Helfer - gelungen, insgesamt über 1.300 Beutelsäuger aufzupäppeln sowie anschließend wieder in die Wildnis zu entlassen! Aktuell ist Jungtier Nomad das Sorgenkind im "Sleepy Burrow Wombat Sanctuary". Das verwaiste Baby wurde völlig dehydriert aufgefunden und jetzt setzten die Tierpfleger alles daran, das Leben der Kleinen zu retten...
16:25
Gippsland, Australien: Gerade als sich Theresa und Tony Matthews in den wohlverdienten Ruhestand begeben wollen, nimmt ihr Leben eine überraschende Wendung. Sie finden ein verwaistes Jung-Känguru und beschließen "Joey" bei sich zuhause aufzunehmen. Es dauert nicht lange, bis die Nachbarn weitere hilfsbedürftige Kängurus bei dem Ehepaar abgeben. Schließlich ist der nächste Tierarzt weit entfernt - und schon ist die Rettungsstation "Our Haven Wildlife Shelter" geboren! Aktuell päppelt das Rentnerpaar 23 elternlose Kängurus auf. Ein Ende ist nicht in Sicht...
17:10
Roman McConn ist gerade einmal 7 Jahre alt - und schon ein Hunde-Held! Über das Internet, und natürlich mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Mutter Jen, vermittelt der kleine Junge herrenlose Vierbeiner an neue Herrchen oder Frauchen. Und das ziemlich erfolgreich, denn Tierschützer Roman hat bereits mehr als 1.500 Hunden zu einem neuen Zuhause verholfen. Aktuell suchen Collie-Streuner Noah, Pyrenäen-Berghund-Mischling Migo und Exot Rocky tierliebe Halter. Unter dem Motto "Project Freedom Ride" werden die Hunde direkt in ihren neuen Lebensraum gebracht. Respekt, Roman!
17:55
Die Tierklinik des "Australia Zoo" ist ein Grundpfeiler des Wildlife-Parks. Sie wurde bereits 2004 in Gedenken an Steves Mutter Lynn eröffnet und hat sich seither permanent weiterentwickelt. Heute ist das moderne Tierkrankenhaus mit medizinischem Hightech-Equipment ausgerüstet, verfügt über ein eigenes Labor und hat rund um die Uhr geöffnet. Veterinärin Dr. Rosie leitet die Klinik. Heute bekommt sie tatkräftige Unterstützung vom gesamten Irwin-Klan. Und es gibt viel zu tun: von einer orientierungslosen Meeresschildkröte, über einen Raubvogel mit Knochenfraktur bis hin zur verletzten Gepardenpfote.
18:40
Bindi Irwin liebt bekanntlich alle Tiere. Aber Ameisenigel, so genannte Echidnas, haben es der jungen Tierschützerin besonders angetan. Die Zucht der possierlichen Tierchen ist allerdings kein Kinderspiel. Die Weibchen sind nämlich wählerisch, und Paarungsversuche in Gefangenschaft klappen zudem nur äußerst selten. Umso größer ist die Freude im "Australia Zoo", dass kürzlich zwei Junge "Puggles" das Licht der Welt erblickt haben. Während Bindi voll und ganz mit den exotischen, eierlegenden Schnabeltier-Verwandten beschäftigt ist, hat Robert jede Menge Spaß dabei Riesenstorch Douglas für die Vogelshow im Crocoseum zu trainieren.
19:25
Steve Irwin wäre mit Sicherheit stolz gewesen: Denn spätestens jetzt tritt Sohnemann Robert endgültig in die Fußstapfen seines weltberühmten Vaters. Er nimmt es nämlich mit Bosco, dem Riesenkrokodil auf! Der dicke Brocken ist für sein angriffslustiges Gemüt bekannt, weshalb man schon eine Portion Mumm in den Knochen braucht, um mit Bosco zu "spielen". Derweil packt Bindi bei der Augenbehandlung von Koala-Weibchen Claire mit an, und Paarhufer Forest versucht den Rekord als größte Giraffe der Erde an sich zu reißen.
20:15
Großeinsatz in Texas: Aus einer illegalen Hinterhofzucht sollen bis zu 50 Wolfshybriden ausgebüxt sein! Tia Torres vereint ihre Kräfte mit dem Sheriff und einer texanischen Organisation, die auf das Einfangen von Tieren spezialisiert ist. Da die Wolf-Mischlinge unkontrolliert in der Nachbarschaft herumstreunen, greifen manche Anwohner:innen bereits zu den Waffen, um das Problem auf die harte Tour zu lösen. Auch in dieser Folge: Hündin Lilac ist auf dem Weg der Besserung. Doch noch immer rätselt das Team, ob das Tier tatsächlich ein Cane Corso ist? Jetzt soll ein DNA-Test Aufschluss geben, um welche Rasse es sich bei Lilac wirklich handelt.
21:45
Ein Geisterhund mit roten Augen: Die Trapper und Fallensteller suchen in den Wäldern des US-Bundesstaates West Virginia nach einem mythischen Wesen. Eigentlich wollte die Truppe nur beweisen, dass es im Tygart Valley entgegen anderslautenden Berichten doch noch Wölfe gibt. Aber bei ihrer Suche nach den Raubtieren sind die Männer auf ein Grab gestoßen und "Buck" hatte eine gruselige Begegnung mit einer pechschwarzen Kreatur. Bei der Monster-Jagd schlägt "Wild Bills" große Stunde. Der Fährtenleser will den "Grim" mit akustischen Signalen anlocken.
22:30
Versteckt sich die Bestie in einem hohlen Baum? Willy hat im Tygart Valley eine rätselhafte Kreatur gesehen, die ins Unterholz geflüchtet ist. Deshalb kehren die "Monster-Jäger" bei Tageslicht noch einmal an den Ort des Geschehens zurück, um Nachforschungen anzustellen. Das mysteriöse Wesen ist nicht in seinen Unterschlupf zurückgekehrt, aber die Truppe macht bei ihrer Spurensuche eine spannende Entdeckung. Jemand hat im Wald Lautsprecher aufgestellt. Das Kettenrasseln, das die Männer in der letzten Nacht gehört haben, entsprang nicht ihrer Einbildung.
23:15
Einsamer geht es nicht. In dieser Folge schlägt sich Ed Stafford durch die Region Kimberley im Nordwesten Australiens. Der nächste Ort ist meilenweit entfernt. Umgeben von Giftschlangen und Riesenkrokodilen, ist der Abenteurer in der Wildnis komplett auf sich allein gestellt. Und die extreme Hitze macht ihm schwer zu schaffen. Deshalb nutzt der Brite Lehm als Sonnenschutz. Austern liefern ihm zudem lebenswichtige Proteine. Doch der tägliche Speiseplan in Down Under ist alles andere als ausgewogen.