21:00
Der "Camping-Clan" rotiert, wo andere relaxen. In dieser Folge greift William Groß einem Kumpel seines Vaters in Brandenburg bei einem Spezialtransport unter die Arme. Der 27-Jährige hebt eine ausrangierte Liftgondel mit einem Gabelstapler auf ein Holzponton. Damit will er die 350 Kilo schwere Sechs-Mann-Kabine ans andere Seeufern schippern. Aber dann klingelt plötzlich das Mobiltelefon. Platzwart Tobias vermeldet eine Hiobsbotschaft: Im "Himmelreich" ist ein Ast auf ein Auto gekracht. Und in der drei Meter hohen Baumkrone hängt noch mehr morsches Holz.
21:45
In dieser Folge bauen Pete Nelsons Handwerker in Norwegen ein 17 Quadratmeter großes Baumhaus mit herrlicher Aussicht auf den größten See des Landes. Darin kann man schlafen, wohnen und relaxen. Um das Freizeitdomizil am Mjøsa in sechs Metern Höhe sicher im Geäst zu verankern, geht das Team bei der Konstruktion neue Wege. Schwere Holzträger und über hundert Jahre alte Kiefern garantieren maximale Stabilität und Sicherheit. Eine geschmackvolle Einrichtung sorgt in der Baumkrone zudem für heimelige Wohlfühlatmosphäre.
22:35
Hunde, Lamas und Alpakas: Nancy Smith und Nancy Turner haben die eigene Firma im Westen Wisconsins gegen eine 40 Hektar große Farm eingetauscht. Dort wollen die Ladys Tiere füttern und ihren Ruhestand genießen - am liebsten mitten in der Natur. Deshalb konstruieren Pete Nelson und sein Team für die Damen auf dem Grundstück ein Vogel-Baumhaus. Eine Weinbar, ein kleines Büro, ein Atelier und eine Veranda mit Fliegengittern: Der perfekte Platz für das Freizeitdomizil ist im Geäst von Solitäreichen schnell gefunden.
23:20
In dieser Folge bauen die Aquarium-Profis eine Unterwasserwelt für das Bellagio-Hotel in Las Vegas. Dort wird in Kürze eine Ausstellung zum Thema "Unter dem Ozean" eröffnet. Die Manager der Luxusherberge haben bei den Profi-Handwerkern zwei riesige Becken mit jeweils 5700 Litern Wasser bestellt, die im Hauptgang einen begehbaren Tunnel bilden. Die Konstruktion liefert supercoole Fotomotive. Denn aufgrund der LED-Beleuchtung und reflektierender Folie hat man beim Betrachten der bunten Tropenfische den Eindruck, man stünde direkt auf dem Meeresgrund.