20:15
Mit Elina Garanca, Jonas Kaufmann, Camilla Nylund, Benjamin Bernheim, Sandra Hamaoui und Boris Pinkhasovich Die Stars am Opernhimmel live: Glanzvolle Stimmen und große Opernmomente prägen das "Das große Staatsopern-Air" der Wiener Staatsoper in der atmosphärischen Kulisse des Wiener Burggartens. Jonas Kaufmann berührt mit "E lucevan le stelle", Elina Garanca und Camilla Nylund bezaubern mit dem "Abendsegen", und Benjamin Bernheim präsentiert die Romanze "Je crois entendre encore" - ein Vorgeschmack auf Bizets "Perlenfischer" der Frühjahrssaison 2026. Das vielfältige Programm wird mit beliebten Arien aus "Carmen", der "Fledermaus", "Romeo et Juliette" sowie "Tristan und Isolde" abgerundet. Ensemblemitglieder der Wiener Staatsoper wie Kammersänger Clemens Unterreiner und Kammersänger Hans Peter Kammerer sowie Orchester, Chor und Kinderchor der Wiener Staatsoper gestalten den Abend unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy. Durch das Programm führen Barbara Rett und Bogdan Rošcic.
21:50
Mit Khatia Buniatishvili, Ildikó Raimondi und Christian Kolonovits Die "Goldene Note" 2026 feiert ihr zehnjähriges Jubiläum und präsentiert sich mit einer hochkarätig besetzten Starjury. Weltpianistin Khatia Buniatishvili, Kammersängerin Ildikó Raimondi sowie Dirigent und Musikproduzent Christian Kolonovits beurteilen die Darbietungen von neun herausragenden jungen Musikerinnen und Musikern. Der renommierte Klassik-Nachwuchspreis wird vom Internationalen Musikverein zur Förderung hochbegabter Kinder (IMF) unter der Leitung von Leona König vergeben. Die Jubiläumsshow wird von Leona König und Norbert Oberhauser moderiert. Die Finalistinnen und Finalisten treten in den Kategorien Streichinstrumente, Blasinstrumente sowie Tasten- und Zupfinstrumente an. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben, der den direkten Austausch zwischen Nachwuchstalenten und Klassikbegeisterten unterstreicht.
23:20
Auf der Flucht vor dem türkischen Geheimdienst findet eine junge Frau Unterschlupf bei einer politisch engagierten Frau, die ihr sehr ähnlich sieht. Diese Ähnlichkeit nutzen die beiden, um die Überwacher der Frau auszutricksen. Doch letztlich können sie der permanenten Überwachung und Bespitzelung nicht entkommen. Der Film zeichnet ein düsteres Bild der heutigen Türkei mit einer Atmosphäre von Überwachung und Angst und zugleich den Versuchen, dieser umfassenden Bedrückung etwas entgegenzusetzen.