Weißblaue Geschichten

Weißblaue Geschichten

An sich ist der Wissenschaftler Kurt Scherenberg ja ein friedliebender Mensch. Aber dass ihn jede Nacht Bonifacius, der Hahn des Nachbars, mit seinem Krähen aus dem Schlaf schreckt und den Gelehrten auch noch tagsüber immer wieder aus der Konzentration reißt, geht doch zu weit. Und weil Recht bleiben muss, was Recht ist, wendet er sich in seiner Verzweiflung an die Justiz. Keine rechtlichen Schritte hingegen kann Otto Koegler zur Verteidigung seiner neu gewonnenen Freiheit ergreifen: Nach dem kürzlichen Tod seiner zwar geliebten, aber doch mit ihm zeitlebens äußerst streng gewesenen Frau, glaubt er sich endlich etwas gehen lassen zu dürfen. Doch die hat vorgebaut und ein Testament hinterlassen, das wohl besser als 'Pflichtenkatalog' für den Witwer bezeichnet werden könnte.

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