SOKO Stuttgart

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Martina Seiffert, Leiterin der SOKO Stuttgart, und ihr Kollege Joachim Stoll bleiben auf ihrem nächtlichen Rückweg von einem Seminar mitten in der schwäbischen Provinz mit dem Auto liegen. Trotz eines Funklochs haben sie Glück, da sie sich in der Nähe des abgelegenen Gutshauses der Familie Grubow befinden. Während sie dort ein Taxi rufen und ein seltsames Gespräch der Hausherren mitbe-kommen, macht die Haushälterin Babette Schmidt eine grausige Entdeckung: Jan Buchwald, der als Pfleger für den im Koma liegenden Oswald von Grubow angestellt war, liegt ertränkt in der Badewanne. Seiffert und Stoll nehmen sogleich die Ermittlungen auf. Die Gerichtsmedizinerin Prof. Lisa Wolter entdeckt auf der Handfläche des Toten die Reste einer Buchstabenfolge, die unkenntlich gemacht werden sollte. Was hat Jan Buchwald vor seinem Tod entdeckt? Spuren in der Villa deuten auf einen Einbruch hin, doch KTU-Leiter Jan Arnaud stellt rasch fest, dass diese Fährte fingiert wurde. Der Mörder des Pflegers muss also einer der im Haus Anwesenden sein: Nina von Grubow, die Schwester des komatösen Oswald und momentane Firmenleiterin, Hendrik, ihr sarkastischer und alkoholabhängiger Ehemann, Angela, die junge Nichte, Babette Schmitt, die geschwätzige Haushälterin, oder Bodo Schäffle, der mürrische Gärtner. Im Hause von Grubow herrscht eine subtil aggressive Stimmung, jeder scheint jeden zu demütigen, und zudem scheinen alle finanziell voneinander abhängig zu sein. Doch warum sollte jemand den Pfleger umbringen? Die Ermittler finden kein schlüssiges Motiv, und die von Grubows und ihre Angestellten hüllen sich in Schweigen. Darum schleust die SOKO den IT-Spezialisten Rico Sander undercover als neuen Pfleger in die Villa ein. Er beobachtet kritisch die völlig zerrütteten Familienver-hältnisse der von Grubows, und es bestätigt sich nur, dass keiner der Anwesenden vom Tod des Pflegers profitiert.

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