
rec.: Hype um Krypto - Was bringen Bitcoin und Co. den Jungen?

In der Stadt Lugano TI kann mit Kryptowährungen den Kaffee, den Einkauf, Parkbussen und sogar die Steuern zahlen. Es werden Kryptokurse an den Universitäten angeboten, internationale Kryptoevents organisiert und in junge Start-ups im Tech-Bereich investiert. Möglich ist dieses Grossprojekt durch den in Lugano TI wohnhaften Kryptomilliardär, Paolo Ardoino. Er ist CEO der internationalen Kryptofirma Tether. Ardoino hat zusammen mit anderen Investoren 100 Millionen Franken in den «Plan B» investiert. Der Stadtpräsident und Politiker der rechten «Lega dei Ticinese», Michele Foletti, glaubt an die Zukunft des Projektes.
«rec.»-Reporterin Nora Hesse trifft Gianmarco Guazzo, dessen Tech-Start-up im Kryptobereich eine halbe Million Franken von Investoren erhalten hat. Er und sein Team profitieren vom «Plan B» der Stadt. Doch Nora trifft auch junge Menschen, die skeptisch sind und beispielsweise Freunde haben, die beim Traden Geld verloren haben. Auch Wirtschaftsprofessor Reiner Eichenberger ist der Meinung, der «Plan B» sei ein Witz und nütze nur einer Firma. Er bringe der Bevölkerung und der Luganer Jugend nichts.
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Erbe mit Konfliktpotenzial - Wenn Junge den Familienbetrieb übernehmen 3sat 03.09., 00:00 Uhr
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